Südkorea: Premiere des Films über das Höhlendrama in Chiang Rai

Das Drama um die in einer thailändischen Höhle festsitzende Schülerfußballmannschaft hielt im vergangenen Jahr die Welt in Atem – jetzt hat der erste Film über das Höhlendrama beim internationalen Filmfestival von Busan in Südkorea Premiere gefeiert.

Rettungstaucher anwesend

Anwesend war auch einer der Rettungstaucher, Jim Warny. „Man kann gar nicht anders, als die Anspannung und die Angst noch einmal zu erleben, genauso wie die Aufregung und Erleichterung, als alles vorbei war“, sagte er der Nachrichtenagentur AFP.

Der in Irland lebende Belgier Warny gehörte zu der Gruppe von Tauchern, die die Mitglieder der Fußballmannschaft aus der Tham-Luang-Höhle im Norden Thailands retteten, in der sie mehr als zwei Wochen gefangen waren. Warny spielt sich in dem Film mit dem Titel „The Cave“ („Die Höhle“) selbst.

Die Mitwirkung an dem Streifen sei therapeutisch gewesen. „Ich habe sechs Monate gebraucht, um alles zu verarbeiten, auch während der Dreharbeiten ist mir nochmal vieles durch den Kopf gegangen“, sagte Warny, der in seiner Wahlheimat Irland als Elektriker arbeitet. Der Belgier begleitete die Taucheinsätze anfänglich nur, half am Ende aber selbst, die Jungen und deren Trainer aus der teilweise unter Wasser stehenden Höhle zu holen.

Auch Netflix-Serie in Arbeit

Der Film kommt am 28. November in Thailand in die Kinos, weitere Länder sollen folgen. „The Cave“ konzentriert sich eher auf die Rettungsmaßnahmen als auf die eingeschlossenen zwölf Kinder und ihren Trainer. Diese haben einen Vertrag über eine Netflix-Serie geschlossen, die in Arbeit ist. /OR

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berndgrimm
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berndgrimm
8. Oktober 2019 6:22 am

Wo ist denn dieser Beitrag geblieben, steht noch in der rechten Spalte

als Kommentar vom 7.10. 20.35!

farang on Südkorea: Premiere des Films über das Höhlendrama in Chiang Rai: “dieser ganze höhlenquatsch ist zu einer touristenfalle verkommen und die höhle ist nicht zugänglich. was man aber den touris nicht…”

SF
Gast
SF
7. Oktober 2019 1:54 pm

Wieso kann man nicht direktantworten?!  :angry:

Billy war nicht im Dienst! 

Erst habe ich nur gesehen,  wie man seiner Witwe einen Scheck über 40.000TB überreicht hat. Da waren 3-4 Amtspersonen aif dem Bild. 

Dann habe ich nochmal was gelesen von 140.000TB. 

SF
Gast
SF
7. Oktober 2019 4:20 pm
Reply to  STIN

Wo genau sind Sie jetzt!? 

"Billy" ist Karen. Ich habe Ihn einmal in der beigen Uniform gesehen.  Ich vermute(!!!) er ist Phu Yai.

Am Tag seines Verschwindens,  wurde er von Beamten der Parkverwaltung festgenommen,  weil er angeblich wilden Honig gestohlen hätte. 

Diese behaupten,  sie hätten ihn nach etwa 2Stunden freigelassen. 

Seit der Verhaftung wurde er von niemanden wieder gesehen. 

Billy firderte seine Mitbürger schon länger auf,  eine Eingabe gegen die Parkverwaltung zu schreiben. 

Man hat jetzt seine Leiche gefunden.  In einem oder mehreren 200l-Fässern,  die man von einer Brücke in den Fluß entsorgt hat. 

Irgendwie gab es da Probleme bei der Zuordnung der gefundenen, zerstückelten Leichenteile!?? 

Die verstorbenen Tiger hat man wohl auch zerstückelt in solchen Fässern aufbewahrt. 

Wenn ich heute solche Fässer, verschlossen auf einem Lkw sehe,  läuft es mir immer eiskalt den Rücken runter. 

SF
Gast
SF
8. Oktober 2019 5:56 am
Reply to  STIN

Was das damit zu tun hat!?

Seine Familie haette ausgesorgt!

Und vielleicht wuerde dann doch endlich mal das "Verschwinden lassen", erschiessen, vergiften , … aufhoeren.

Der zustaendige Beamte der DSI macht auf mich einen sehr guten, ehrlichen Eindruck, ….

Wer auch immer der Moerder war, der hat es nicht alleine gemacht!!!

Durch einen Film darueber, wuerde vielleicht auch die "Selbstverstaendlichkeit" aufhoeren und auch die Hoerigkeit der Helfer!!!

Aus meiner Sicht waere ein solcher Film auch das Beste fuer TH!!

SF
Gast
SF
7. Oktober 2019 12:39 pm

Vielleicht sollte man eine Serie über Billys Tot drehen sollen!? 

Dann hätte zumindest seine Witwe und die drei Halbwaisen ausgesorgt.