Chiang Mai: Regierung möchte 20.000 Unfälle pro Jahr vermeiden

Ein führendes Regierungsmitglied forderte während einer Konferenz für Verkehrssicherheitsoperationen in Chiang Mai am 21. Oktober die Einführung einer „langfristigen Sicherheitskultur“ auf den Straßen Thailands. Der stellvertretende Innenminister Niphon Bunyamanee will dadurch 20.000 Unfälle auf den Straßen Thailands pro Jahr vermeiden.

Der stellvertretende Innenminister Niphon will durch die Einführung einer „langfristigen Sicherheitskultur“ nicht nur die Zahl der Unfälle senken, sondern er hofft damit gleichzeitig auch die Zahl der Todesopfer auf den Straßen Thailands, die nach wie vor noch immer als die tödlichsten der Welt gelten, zu verringern.

Herr Niphon gab bei seinem Vorschlag zu, dass die Zahl der Todesopfer in Thailand pro Jahr höher als 20.000 ist, obwohl er dabei keine näheren Angaben machte.

Er sagte, dieses Thema müsse dringend angegangen werden, da die Auswirkungen sowohl in Bezug auf den persönlichen Verlust innerhalb der betroffenen Familien, als auch in Bezug auf die wirtschaftlichen Auswirkungen in Thailand, verheerend seien.

Der stellvertretende Innenminister Niphon erklärte auf einer Konferenz in Chiang Mai, dass die Regierung den Zustand der Straßen ernst nehme und beabsichtige, zahlreiche Maßnahmen zur Bekämpfung von Todesfällen und Sachschäden zu ergreifen.

Er erwähnte dabei mehrere Initiativen und kommentierte die Strafverfolgung mit der Begründung, dass insbesondere der Norden und die Provinz Chiang Mai an der Spitze des Wandels stehen könnten.

Er sprach auf einer Konferenz in Chiang Mai im The Empress Hotel, an der mehr als 500 Beamte und die Vertreter der Verkehrssicherheitsnetzwerkpartner in der nördlichen Region von 17 Provinzen teilnahmen, darunter war auch der Gouverneur von Chiang Mai.

Ein Hintergrund der Veranstaltung zeigte, dass der Norden und der Nordosten versuchten, eine langfristige Kultur der Sicherheit auf den thailändischen Straßen zu schaffen.

Herr Niphon wurde vor einer Zeichentrickfigur gezeigt, die vor einem Computerbildschirm ein Motorradspiel zu spielen schien.

Mit ihm waren mehrere lächelnde Beamte abgebildet, die auf der Bühne den Daumen hoch gaben.

Ein Mitarbeiter des „Road Safety Director Center“ betonte in seiner Rede, dass sich alle Sektoren auf die Umsetzung von Präventionsmaßnahmen und auf die Reduzierung von Verkehrsunfällen, die ernst und kontinuierlich sind, konzentriert haben.

Die zuständigen Behörden möchten mit der Einführung einer „langfristigen Sicherheitskultur“ die Sterblichkeitsrate bei Verkehrsunfällen auf den Straßen Thailands so weit wie möglich senken. / TP-DN

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5 Antworten zu Chiang Mai: Regierung möchte 20.000 Unfälle pro Jahr vermeiden

  1. Avatar SFstinhatvonnixahnung sagt:

     

    "31.Angehängte Heckklappe zum  der Verkehrsteilnehmer"

    hatte ich vergessen!

    Die Kamera-Auswertung geht nicht mehr über die Schwarzen Kassen der Polizei. 

    Wenn doch,  muß das privatisiert werden! 

    • STIN STIN sagt:

      Die Kamera-Auswertung geht nicht mehr über die Schwarzen Kassen der Polizei.

      Wenn doch, muß das privatisiert werden!

      ging noch nie über die Polizei. Die Kamera zeichnet auf und DLT schickt dann autom. den Bussgeld-Bescheid zum Verkehrsteilnehmer.
      Private Polizei?

      Wie kommt es, dass du nun alles auf einmal privatisiert haben möchtest? Immigration, nun auch Verkehrspolizei usw.
      Du warst immer ein Gegner von Privatisierungen.

  2. Avatar berndgrimm sagt:

    Daumen hoch?

    Wohl eher nicht.

    Wieder ein unfähiger,untätiger Minister der auch mal in die Medien kommen will.

    Was in Thailand am meisten fehlt ist ein Bewusstsein für Verkehrssicherheit

    bei den jeweils Herrschenden!

    Die Strassenmörder und -selbstmörder hier kann man nicht "aufklären"!

    Was hilft sind wirkliche Kontrollen und wirkliche Strafen!

    Die sind aber mit der jetzigen Thai Polizei nicht zu machen!

    Diese Polizei ist daran gewohnt sich fürs Nichtstun doppelt bezahlen zu lassen!

    Jetzt sollen die für ihr mieses Gehalt auch noch arbeiten? Unmöglich.

    Es brauchte unbedingt auch das Militär und einen Schiessbefehl

    um die Strassen von der Anarchie zu befreien .

    Nachtfahrverbote für Motosai,Pick Up und Minivans z.B.

    Und wirkliche Strafen !

    Nicht nur Geldstrafen die eh kaum jemand bezahlt sondern

    sinnvolle Arbeit aus der man sich weder herauslügen noch herauskaufen kann!

    Aber all dies ist in Thailand unpopulär und wird deshalb nicht gemacht.

    Eine Militärdiktatur wäre dazu in der Lage gewesen!

  3. Avatar SF sagt:

     

    Haben Sie gekkaut und wollen damit glänzen? 

    1. Rechtsabbieger frühzeitig einordnen
    2. U-Turn verbreitern
    3. Seitlicher Unterfahrschutz
    4. Schwarze Scheiben verbieten 
    5. Mindestgröße für jeden Fz-typ sonst Fahrhilfe
    6. Rückwärtigenvehrkehr beim Einordnen beachten
    7. Zebrastreifen durch Fußgängerampeln oder Fußgängerbrücken ersetzen oderabschaffen. 
    8. Einhaltung des tatsächlichen Gesamtgewichtes,  ständige Kontrollen (Waagen) 
    9. Sehtest ab 50
    10. Stellplatzverordnung
    11. Mopedspur und Poleposition
    12. Einweisungsfahrten
    13. Notarztwagen
    14. Notarzt in Staatskhs
    15. Todesfalle Brücke
    16. Straßenreinigung (insbesondere Rechtskurven) 
    17. Hohe Besteuerung für Pickup ind SUV
    18. Grüne Welle, Phasenrationalisierung
    19. Gelbe Welle
    20. Keine Ampelnachtschaltung,  aber Sensoren
    21. Rauchverbot überall
    22. Kinder sitzen tief im Beiwagen
    23. Keine Kinder<5 Jahre hinten auf dem Sozius
    24. Innenstadt <5t
    25. Geeignete Helme
    26. Schutzbrille auf dem Motorrad
    27. Warndreieck,  Verbandskasten
    28. ErsteHilfeKurs
    29. 2  Rück-und Außenspiegel Zweirad und Mehrrad
    30. Schichtdienst bei der Polizei
    31. ….

    Reihenfolge ist nicht richtig und es fehlen vieöe Schen, die man hier im Blog nachlesen könnte,  wenn sie nicht gelöscht wären! 

    Werden Sie jetzt an der Reduzierung der Toten bemessen?  Die Sie die ganze Zeit billigend in Kauf genommen haben?

    • STIN STIN sagt:

      1. Rechtsabbieger frühzeitig einordnen —- Teegeld 300 Baht
      2. U-Turn verbreitern —- Kellergeld für Staatssekretär 100 Millionen Baht
      3. Seitlicher Unterfahrschutz —- Teegeld 1000 Baht

      usw.

      Alle Aufzählungen von dir würde dann die Polizei mit unterschiedlich hohen Teegeldern ahnden.

      Nein, funzt nicht. Gibt genug Gesetze – keine werden eingehalten. Erhöht nur das Teegeld.
      Früher konnten Thais 20 Baht zahlen, wenn sie falsch gehandelt haben – heute kostet es tw. bis zu 500 Baht, Farang 1000 Baht.

      Die Häuser der Polizisten werden schöner, mehr passiert da nicht.

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