Chonburi: Deutscher wegen Beseitigung einer 77-jährigen könnte auf Kaution freikommen

Im Fall der toten deutschen Rentnerin in Thailand kann ein 52-Jähriger aus Schleswig-Holstein gegen Kaution freikommen – hat aber nicht genug Geld. Ein weiterer deutscher Verdächtiger bleibt ebenso in Haft.

Nach seiner Verhaftung wegen eines ungeklärten Todesfalls in Thailand darf ein 52 Jahre alter Deutscher gegen Kaution wieder auf freien Fuß. Dies teilte ein Polizeisprecher der Deutschen Presse-Agentur in Saen Puk mit, etwa 90 Kilometer südlich der Hauptstadt Bangkok. STIN berichtete hier.

Der Mann, der dort in der Nähe die Leiche einer 77 Jahre alten deutschen Rentnerin in einem Kanal versenkt haben soll, ist allerdings noch im Gefängnis. Nach Angaben der Polizei hat er nicht genügend Geld, um die Kaution zu bezahlen. Im Gespräch ist eine Summe von umgerechnet knapp 1.500 Euro. Dafür gab es von offizieller Seite jedoch keine Bestätigung.

Derzeit laufen Ermittlungen, wie die Frau ums Leben kam. Nach Angaben des Deutschen und seiner thailändischen Frau starb sie bei einem Sturz im Badezimmer, als sie bei dem Paar zu Gast war. Die Polizei schließt aber ein Gewaltverbrechen nicht aus.

Der 52-Jährige hatte seinen letzten deutschen Wohnsitz in Timmendorfer Strand (Schleswig-Holstein). Wegen verschiedener Delikte liegt in Deutschland ein Haftbefehl gegen ihn vor. / DPA

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3 Antworten zu Chonburi: Deutscher wegen Beseitigung einer 77-jährigen könnte auf Kaution freikommen

  1. Avatar SF sagt:

    Ichhatte geschrieben,  das riecht nach Legal-Service.

    Auch wieder gelöscht

  2. Avatar berndgrimm sagt:

    Ich habe immer geschrieben:

    Das heutige Thailand ist nur noch ein Paradies für Kriminelle!

    Es ist wirklich beschämend welch menschlicher Abfall hier zusammenfindet!

    Wobei ich beim Grund meines posts bin:

    Egal welcher Abfall sich auch hier einfindet, die heutige Thai Gesellschaft

    hat immer noch etwas Skrupelloseres  und  Unmenschlicheres

    zu bieten!

    Ich meine obiges entlarvende Foto:

    Fünf Schlammfressen und ein Halleluja!

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