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Bangkok Post – Das Department of Special Investigations (DSI) behauptet, dass der Hersteller des umstrittenen GT200 und Alpha 6 Bombendetektors Thailand mit dem Verkauf der Detektoren absichtlich getäuscht habe. DSI Chef Tharit Pengdith sagte, dass die Untersuchungsergebnisse der DSI zeigen würden, dass der Hersteller potentielle Käufer absichtlich manipuliert habe, um die Geräte zu kaufen. Daher war es keine Überraschung, dass sich Thailand unter den 20 betrogenen Ländern befindet, inklusive Großbritannien, sagte er auf einer Pressekonferenz.

Tharit veröffentlichte die Untersuchungsergebnisse nach einem Treffen mit den 13 staatlichen Behörden, die den Bombendetektor erworben haben. Die Geräte erwiesen sich als ineffektiv.

Die Behörden haben Möglichkeit erörtert wegen Betrugs rechtliche Schritte gegen den Hersteller und den Verkäufern einzuleiten.

Die staatlichen Behörden werden die Angelegenheit bei einem weiteren Treffen mit der DSI am 24. August weiter diskutieren.

http://www.bangkokpost.com/news/security/307655/dsi-alleges-gt200-deceit

Von gateot

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emi_rambus
emi_rambus
15. August 2012 1:09 pm

Daher war es keine Überraschung, dass sich Thailand unter den 20 betrogenen Ländern befindet, inklusive Großbritannien,….

Diese Schlußfolgerung verstehe ich nicht.

berndgrimm
berndgrimm
15. August 2012 10:54 am

Die Behörden haben Möglichkeit erörtert wegen Betrugs rechtliche Schritte gegen den Hersteller und den Verkäufern einzuleiten.

Dann würde aber das Tea Money herauskommen.
Wer will sowas schon?
Siehe die Steyr Feuerwehr Auto/Boot Bestellung von Samak,
die man Apirak anhängen wollte.

bukeo
bukeo
15. August 2012 4:38 am

scheinbar hat man beim Test wohl funktionierende Geräte zur Verfügung gestellt.
Ansonsten müsste zumindest England den Schwindel bemerkt haben. Haben SIe aber nicht.

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