Pattaya: Go-Go-Tänzerinnen machten Anzeige gegen Ausländer-Chef, weil er sie nicht bezahlte

Mehr als 30 A-Go-Go-Tänzerinnen waren am Morgen auf der Polizeistation von Pattaya und behaupteten, ihr ausländischer Chef habe sie nicht bezahlt, berichtete Ruk Siam News.

Sie arbeiten in einer Bar in der Walking Street. Das Geschäft steht offenbar zum Verkauf. Gift (29), die Vertreterin der Gruppe, sagte, dass sie insgesamt 400.000 Baht zu bekommen hätten.

Sie sagte, dass der ausländische Eigentümer sie nicht bezahlt hatte. Seine Staatsangehörigkeit wurde nicht angegeben.

Sie sollten am 24. Oktober bezahlt werden. Er bat um einen Aufschub und versprach, sie am 28. Oktober um 21 Uhr zu bezahlen.

Aber als die Zeit gekommen war, konnte der Besitzer nicht ausgemacht werden.

Gift teilte den Cops und den Medien mit, dass das Personal 1.200 Baht pro Tag erhielt und 60-70 Personen nicht vergütet wurden.

Sie sagte, dass alle müde seien. Sie müssten sieben oder acht Stunden am Tag in High Heels tanzen.

Sie alle hatten Zahlungen an Eltern und Kinder zu leisten sowie die Miete und die täglichen Ausgaben zu decken.

Die Polizei erstellte einen Bericht und riet den Damen, die Angelegenheit direkt mit dem Arbeitsministerium in Chonburi zu besprechen.

Auf der Facebook-Seite der Bar sowie an der Bar selbst in der Walking Street hängen Schilder, die die Bar zum Kauf anbieten.

Auf der Facebook-Seite steht: „Eine nette A-Gogo, schöne und sexy Mädchen, gutes Personal.“ / WB-RSN

Dieser Beitrag wurde unter Allgemeines veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

1 Antwort zu Pattaya: Go-Go-Tänzerinnen machten Anzeige gegen Ausländer-Chef, weil er sie nicht bezahlte

  1. Avatar berndgrimm sagt:

    Die Polizei erstellte einen Bericht und riet den Damen, die Angelegenheit direkt mit dem Arbeitsministerium in Chonburi zu besprechen.

    Wollt ihr uns etwa zum Arbeiten bringen?

    Wir haben dort zwar jahrelang mitkassiert aber den Besitzer kennen wir

    natürlich nicht. Muss aber ein Ausländer sein denn ein Thai würde soetwas

    nie machen!

    Ein grosser Vorteil der Thainess ist, sich noch blöder zu stellen

    als man eh schon ist.

    Das Sprichwort  "Blöder als die Polizei erlaubt" hat in Thailand

    eine ganz andere Bedeutung.

    Ausserdem war dieses wieder ein grossartiger Erfolg  im Kampf

    gegen die Prostitution auf der Walking Street  und natürlich

    im Kampf gegen kriminelle Ausländer.

    Wir wissen zwar nicht wer er war und wo er hin ist aber wir

    haben wieder einen grossartigen Erfolg errungen!

     

Schreibe einen Kommentar zu berndgrimm Antworten abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Optionally add an image (JPEG only)