Lehrerin leugnet Diffamierung der Rothemden

Bangkok Post – Eine ehemalige Lehrerin, die der Diffamierung einer Aktivistin der Rothemden beschuldigt wird, verteidigte ihr Handeln. In einer Videobotschaft auf YouTube sagte Manasnant Nookham am Mittwoch, dass sie nicht die Absicht hatte Darunee Kritboonyalai zu verärgern. Sie fragte Frau Darunee lediglich “Warum sie die Monarchie verunglimpfen würde?”, ohne daran zu denken, dass ihr Handeln so viel Aufmerksamkeit erreichen würde.

Der Fall erregte am 25. September die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit, als Anhänger der Gelbhemden vor dem Büro der Crime Suppression Division (CSD) nach einem Treffen mit Frau Manasnanmit mit Anhängern der Rothemden zusammenstießen. Dabei wurden ein paar Dutzend Menschen verletzt.

Frau Manasnant entschuldigte sich in dem Video für die Gewalt und erklärte, dass sie sich mitverantwortlich fühlt und hofft, dass sich dies nicht wiederholt.

Sie arbeitet in Südkorea und versprach dass sie im Dezember zu einer Anhörung vor der CSD nach Thailand zurückkehren wird.

Frau Manasnant sagte, dass sie befürchtet, dass ihre Familie in den Fall hineingezoigen wird, obwohl sie nichts falsch gemacht hat.

http://www.bangkokpost.com/breakingnews/316336/teacher-denies-defaming-red-shirt

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2 Antworten zu Lehrerin leugnet Diffamierung der Rothemden

  1. Avatar berndgrimm sagt:

    bukeo: und warum versucht sie es nicht. Sie könnte sich ja mit dem Kronrat über den Wunsch des Königs unterhalten, das Kritik an ihm erlaubt werden sollte.
    Der Kronrat kann dann sicher einen Wunsch des Königs nicht so einfach ignorieren.

    Thaksin muss den Schein waren.
    Schliesslich sagen seine PR Hanseln ja immer dass sein Marionettentheater
    durch “geheimnisvolle Maechte” vom Regieren und Reformieren
    abgehalten wird.
    Nur vom Abkassieren haelt sie leider niemand ab.

  2. Avatar bukeo sagt:

    Seine Schwester, Prime Minister Yingluck Shinawatra, die ihr Amt im vergangenen Jahr nach einem Erdrutsch Wahlsieg von Thaksins Verbündeten antrat, hat gesagt, sie wird nicht versuchen, das Majestätsbeleidigungsgesetz zu ändern.

    und warum versucht sie es nicht. Sie könnte sich ja mit dem Kronrat über den Wunsch des Königs unterhalten, das Kritik an ihm erlaubt werden sollte.
    Der Kronrat kann dann sicher einen Wunsch des Königs nicht so einfach ignorieren.

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