Bhasan Char: Bangladesch beginnt mit den Umsiedlungen der Flüchtlinge aus Rakhine

Ende Oktober meldete die Marine von Bangladesh das alles bereit sei. Die Arbeiten auf der vorgelagerten Insel Bhasan Char sind demnach so gut wie abgeschlossen, alle Unterkünfte fertig aufgestellt. Nun fehlen nur noch die Flüchtlinge aus Rakhine, die Premierministerin Sheikh Hasina dort gerne ansiedeln möchte. 100’000 Menschen hätten Platz in den neuen Unterkünften von Bhasan Char, erklärt die Regierung vor den Medien.

Doch Kritiker zweifeln stark, dass eine kleine Insel im Indischen Ozean tatsächlich geeignet ist für einen solchen Zuzug. Bhasan Char ist gerade mal 40 Quadratkilometer groß – es geht um die Sicherheit von Flüchtlingen, und um deren Überleben.

Bangladesh möchte einen Teil der vertriebenen Rohingyas aus Burma, die sich seit 2017 in riesigen Lagern entlang der Grenze aufhalten, auf die entlegene Insel umsiedeln. Dafür hat der Staat umgerechnet 250 Millionen EUR investiert und in drei Jahre Unterkünfte für bis zu 100.000 Menschen aufgestellt. Luftbilder zeigen auf der Insel eng stehende, lange Gebäude mit roten Dächern, die an eine Militärkaserne erinnern. Rund um die Siedlung haben Bautrupps Flutbarrieren errichtet, weil man weiß, dass die Insel bei schwerem Wetter leicht überschwemmt wird.

Der Staat ist sich sicher, dass der Hochwasserschutz stand halten wird, aber Flüchtlingshelfer sind misstrauisch. Die USA wollen, dass Dhaka den Umzug zumindest so lange aufschiebt, bis unabhängige Experten die Unterkünfte überprüft haben. Ob sich die Regierung darauf einlässt, ist bisher offen, immer wieder hat sie auf einen baldigen Transfer gedrängt.

Um Bhasan Char zu erreichen, braucht man von der nächsten Siedlung mit dem Boot mehr als zwei Stunden. Vor zwanzig Jahren hat es diesen Ort noch gar nicht gegeben, 2002 wurde die Insel erstmals gesichtet. Sie besteht aus abgelagerten Sedimenten, wie sie von den großen Strömen Südasiens – Meghna, Brahmaputra und Ganges – durch das Delta in den Indischen Ozean hinaustragen werden.

Der Name Bhasan Char bedeutet auf Bengali «schwimmende Insel», sie hat seit ihrer Entstehung mehrfach ihre Form und Grösse verändert, wie Satellitenbilder zeigen. Sie ist mit Wasserkanälen durchzogen, rundherum wachsen Mangroven, aber es hat sich hier nie jemand dauerhaft niedergelassen. Das deutet darauf hin, dass die Einheimischen großen Respekt haben vor den Tücken dieser noch recht jungen Insel.

Bhasan Char ist so flach, dass grosse Teile in kürzester Zeit überflutet werden, wenn es in den Monsunmonaten heftig regnet oder wenn Zyklone auf das Delta zurasen und Sturmfluten aufpeitschen. Ein Bericht der Forstbehörde listete die Gefahren schon im Februar 2017 auf.

Doch die Regierung machte dennoch weiter und kam zum Schluß, dass man mit technischen Mitteln der Risiken Herr werden könne. Sie ließ also rundherum Flutbarrieren errichten, dazu mächtige Verbauungen, die eine Erosion des Bodens verhindern sollen. Und turmähnliche Schutzräume für die künftigen Bewohner, wenn die Stürme toben.

Flüchtlingsexperten reagierten anfangs sprachlos, manche hielten das Vorhaben für einen Witz, was sie so allerdings nur in privaten Gesprächen zugaben. Bangladesh liess sich aber nicht vom Plan abbringen. Solartechnik wird dort draußen Strom liefern, Sammelanlagen Regenwasser auffangen. Und die ersten Flüchtlinge könnten schon diesen Monat angesiedelt werden, berichteten lokale Medien.

Keine andere Wahl

Es ist von 4000 bis 7000 Flüchtlingen die Rede, die auf Listen der Regierung stehen und den Anfang machen sollen. Niemand solle zu einem Umzug gezwungen werden, versichern Vertreter der Regierung. Aber das Wort «freiwillig» hat einen hohlen Klang für Menschen, die zur Flucht aus ihrer Heimat gezwungen wurden und nun in eine ungewisse Zukunft blicken.

Der Flüchtling Abul Kalam sagte der Zeitung «New Age», dass die Regierung ihnen Versprechungen gemacht habe. Der neue Ort auf der Insel sei sicher, und es werde für sie gesorgt. «Wir haben ja kaum eine andere Wahl, als dorthin zu gehen, denn wir können nicht zurück nach Hause, nach Rakhine.»

Er spricht von seiner Heimat im Westen Burmas, wo das Militär 700’000 Muslime vertrieben hat. Es war der grösste asiatische Exodus seit dem Vietnamkrieg. Burma verweigert den Rohingya die Staatsbürgerrechte. Die UNO beklagt, dass die religiöse Minderheit 2017 mit «genozidaler Absicht» aus dem überwiegend von Buddhisten bevölkerten Burma vertrieben worden sei. Die Täter blieben bisher straffrei.

Für die Rohingya bedeutet das, dass ihnen der Weg in die Heimat versperrt ist, eine Rückkehr nach Burma wäre lebensgefährlich. Dennoch lehnen viele einen Umzug auf die Insel ab. Als die Regierung die Pläne für Bhasan Char erstmals bekannt machte, sagten manche Rohingya, dass sie lieber sterben wollten als hinaus aufs Meer zu ziehen. Der 23-jährige Maung Maung Soe erklärte dem australischen Newsnetwork ABC: «Bhasan Char wird wie ein Gefängnis für die Rohingya sein.»

Brad Adams von Human Rights Watch Asia fasst in einem Kommentar zusammen, was viele Flüchtlingshelfer denken: «Verfolgte und traumatisierte Menschen einfach auf Bhasan Char abzuladen, wo ihr Leben erneut in Gefahr ist, das bringt keine Lösung.» Er nannte den Plan schon 2017 «grausam» und «nicht umsetzbar».

Psychischer Stress

Hinzu kommen Befürchtungen, dass eine massenhafte Umsiedlung an ungeeignete Orte neue Krisen provoziert. Erfahrungen mit Flüchtlingszentren auf pazifischen Inseln, die Australien nutzt, um Migranten fernzuhalten, sind warnende Beispiele. Sie gleichen Internierungslagern, Menschen leiden dort unter gewaltigem psychischen Stress, weil die Orte keine Beschäftigung bieten, weil sie ausweglos erscheinen.

Doch Dhaka drängt darauf, dass die internationale Gemeinschaft die Pläne absegnet, die UNO ist noch daran, das Vorhaben zu prüfen. Der Druck aber wächst, denn kaum ein Land ist bereit, Rohingya aufzunehmen, um Bangladesh zu entlasten.

Insofern sieht sich Dhaka gezwungen, selbst neue Plätze zu finden in einem Staat, der schon ohne Flüchtlinge extrem dicht besiedelt ist und durch einen steigenden Meeresspiegel auch noch viel Land verlieren wird. / BO

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16 Antworten zu Bhasan Char: Bangladesch beginnt mit den Umsiedlungen der Flüchtlinge aus Rakhine

  1. Avatar ben sagt:

    Hier noch der Link:

    https://www.youtube.com/watch?v=_Az2yPZOtlQ&feature=youtu.be

    https://www.bangkokpost.com/thailand/general/1787449/thailand-can-do-more-for-rohingya

    Bei minute 8:00 werden die tollen 'Willkommens Camps' gezeigt… vorher, wie das Land der Rohingyas von den Hetzer Burmesen übernommen wurde.. Tolle Aussichten!

  2. Avatar ben sagt:

    @ berndgrimm: …. Tatsache ist, die Rohingya sind aus Burma vom burmesischen Militär, von militanten burmesisch buddhistischen "Mönchen" und vom rassistischen burmesischen Mob nach Bangladesh vertrieben worden…

    Was da abgeht ist eine Katastrophe… habe vor kurzem einen Film gesehen, wie sich Burma vorstellt, die 'Rohingyas', die man so nicht nennen darf zurück zu holen: In Lagerähnliche Camps – strenge Kontrolle, damit keine 'Terroristen' dabei sind – mit Ausweisen, die sie nicht als Burmesen bezeichnen – Verlust des von der Armee besetzten Landes, das vorher den 'Rohingyas' gehörte… wahrlich eine tolle Art eine Million Menschen wieder 'ein zu gliedern'…

     

    • Avatar berndgrimm sagt:

      Ja Ben,

      deshalb finde ich die Karrikatur Stephffs dazu so zutreffend.

      Ich würde mich für die Rohingyas nicht so einsetzen wenn ich nicht

      schon fast 9 Jahre miterleben würde wie die Rohingya Flüchtlinge

      in unserer Bucht von den menschenfreundlichen Thai ausgebeutet

      und be(miss)andelt werden!

      Die sind aber ihren Misshandlern noch dankbar damit sie nicht

      wieder nach Burma, geschweige denn Bangladesh zurückgeschickt werden!

      Ich nenne diese Menschen ganz bewusst Rohingya weil sie sich selber so nennen! Und natürlich weil STIN so dagegen zetert.

      Kann man einer Million Menschen wegen eines Namensstreit

      ernsthaft das Lebensrecht bestreiten?

      Die Kristallnacht lässt grüssen!

  3. Avatar berndgrimm sagt:

    Na ja , das übliche Rohingya Bashing von STIN um von den Leichen im Keller

    seiner Thai Rassisten Freunde abzulenken.

    Tatsache ist, die Rohingya sind aus Burma vom burmesischen Militär,

    von militanten burmesisch buddhistischen "Mönchen" und vom

    rassistischen burmesischen Mob nach Bangladesh vertrieben worden.

    Und ausser warmen Worten und unaufrichtigem Bedauern gibts nix

    von der Weltgemeinschaft.

    Weil das rassistische nationalistische Militärregime in Burma

    von den Chinesen unterstützt wird und sich keiner es mit

    denen verdeben will.

    Ach so, ja , wie mehrmals vor und nachher hatte man bei der Verleihung

    des Friedennobelpreises in die Sch…. gegriffen weil die Madame

    die man als Friedensengel feierte nur eine Marionette der Militärdiktatur war.

    So ein Pech aber auch!

    Jetzt müssen die Rohingya eben dafür büssen!

     

    • STIN STIN sagt:

      Na ja , das übliche Rohingya Bashing von STIN um von den Leichen im Keller

      seiner Thai Rassisten Freunde abzulenken.

      kommt nicht von mir, sondern von dem Herrn hier – der sich mit Sicherheit besser mit Rohingyas auskennt, als
      du, ich und auch Amnesty International oder die UN.

      Jacques P. Leider

  4. Avatar SF sagt:

     

    So langsam können Sie mich echt kreuzweise! Ich setze hier 8Grafiken rein,  due Sie löschen und mich bezeichnen Sie als Lügner. 

    Warum hassen Sie die Rohingya so? 

    Stimmt,  Sie hassen sie nicht,  aber Sie können durch Ihren Tod viel Geld verdienen. 

    Das Folgende haben Sie nicht beantwortet:

     

    SF sagt:
    3. November 2019 um 8:55 am
     

    Wo ist der Unterschied zwischen den turmähnlichen Schutzräumen und den Gaskammern?

    • STIN STIN sagt:

      Warum hassen Sie die Rohingya so?

      ich kann nicht etwas hassen, was es nicht gibt.

      Es gibt kein Volk mit Namen: Rohingya – Rohingya/Rakhiner bezeichnet nur die Herkunft dieser Gruppe.
      Es ist ein zusammen gewürfelte Gruppe, aus Arabern, Indern, Bengalis.

      Stimmt, Sie hassen sie nicht, aber Sie können durch Ihren Tod viel Geld verdienen.

      da müsste ich das Geschäft von Dr. Gunther von Hagens übernehmen – der verdient mit Leichen Geld, indem er sie
      präpariert und dann ausstellt. Nix für mich….

      Wo ist der Unterschied zwischen den turmähnlichen Schutzräumen und den Gaskammern?

      in den Schutzräumen wird kein Gas eingeleitet.

  5. Avatar SF sagt:

     

    Und warum schauen Sie nicht in den angegebenen Link de Bkk-Post?  Oder den Tready of Yandabo? 

    Oder auch dieProtokolle UN-Protokolle zur Gründung von Bangladesch oder ganz eibfach,  sagen Sie uns doch,  welcher Volksgruppe die 2mio Menschen angehören die am linken Naf-River-Tal leben. 

    xxxxxxxxxx zensiert – sinnbefreit

    • STIN STIN sagt:

      Oder auch dieProtokolle UN-Protokolle zur Gründung von Bangladesch oder ganz eibfach, sagen Sie uns doch, welcher Volksgruppe die 2mio Menschen angehören die am linken Naf-River-Tal leben.

      das ist keine reale Volksgruppe. Sie haben sich halt einfach als Rohingyas bezeichnet und sich selbst zur Volksgruppe ernannt.
      Real sind es aber einfach nur Rakhiner, klingt ja auch ähnlich wie Rohingya.
      Aber sie sind ein Mischvolk, aus mehreren arabischen Staaten, viele auch aus Bangladesch.

      Sie sind Graf STINhausen, der größte Lügner, der jemals auf zwei Beinen umhergelaufen ist.

      ich berufe mich hier auf die Quelle:

      Jacques P. Leider: Competing Identitities and the Hybridized History of the Rohingyas. In: Renaud Egreteau, François Robinne: Metamorphosis. Studies in Social and Political Change in Myanmar. NUS Press, Singapur 2016, ISBN 978-9971698669, S. 151–178, auf S. 156 f.

      Ich glaube diesem Wissenschaftler halt einfach mehr, als einem bekannten Foren-Lügner, wie du einer bist.

      Dr. Jacques P. Leider ist Historiker und Südostasienforscher der Ecole française d’Extrême-Orient und lebt in Bangkok und Yangon. Der Schwerpunkt seiner wissenschaftlichen Arbeit liegt im Bereich der frühmodernen und kolonialen Geschichte der Königreiche Arakans (Rakhine State) und Birmas (Myanmar).
      Im Rahmen des ethno-religiösen Konflikts in Rakhine State hat er sich verstärkt mit dem Hintergrund der Identitätsbildung der muslimischen Rohingya im Grenzgebiet zu Bangladesh beschäftigt. Seit November 2017 ist Jacques Leider wissenschaftlicher Koordinator von CRISEA (Competing Regional Integrations in Southeast Asia), einem Horizon 2020-Projekt der Europäischen Union (2017-2020).

  6. Avatar SF sagt:

     

    Jetzt verwirren Sie noch mehr! 

    Erst verschwindet mein Kommentar! 

    Dann schreibe ich neue,  jetzt sind die verschwunden und der Erste ist wieder da!  

    Und jetzt diese Antwort. 

    Jetzt warte ich erstmal,  welche Grafiken Sie durchlassen,  bevor ich was schreibe was Sie dann doch nur löschen! 

    • STIN STIN sagt:

      Jetzt warte ich erstmal, welche Grafiken Sie durchlassen, bevor ich was schreibe was Sie dann doch nur löschen!

      ich lass dieses Fake-Bild ausnahmsweise stehen. Die anderen hab ich gelöscht.

      1826 gab es keine Rohingyas, diese Bezeichnung wurde erst in den 60ern eingeführt, um der Weltgemeinschaft eine geschlossene,
      ethnische Gruppe vorzugaukeln.
      Es sind Söldner, Terroristen usw. aus vielen arabischen Staaten, die sich da zusammengewürfelt “Rohingyas” nennen.

      Aber wenn es nur die Bezeichnung für “Rakhiner” ist, dann mag sie ja stimmen.

      Jacques P. Leider stellt fest, dass der Begriff erst seit den 1960er Jahren vereinzelt für muslimische Gruppierungen verwendet wurde und noch in den 1990er Jahren in den Medien nicht als Begriff für eine Ethnie Verwendung fand, sondern ein Sammelbegriff für verschiedene Gruppen von Aufständischen war, die für die Errichtung eines unabhängigen muslimischen Staates an den Grenzen zu Bangladesch in der ehemaligen Arakanregion kämpften.

      Quelle: Jacques P. Leider: Competing Identitities and the Hybridized History of the Rohingyas. In: Renaud Egreteau, François Robinne: Metamorphosis. Studies in Social and Political Change in Myanmar. NUS Press, Singapur 2016, ISBN 978-9971698669, S. 151–178, auf S. 156 f.

  7. Avatar SF sagt:

     

    Wo ist der Unterschied zwischen den turmähnlichen Schutzräumen und den Gaskammern? 

    In drei Jahren gibt es keine Rohingya mehr. 

    :Distort:

    • STIN STIN sagt:

      In drei Jahren gibt es keine Rohingya mehr.

      es gab eigentlich noch nie Rohingyas – weil es noch nie diese Ethnie gab.
      Entstand erst in den 60ern, damit sie als Ethnie anerkannt werden.

      • Avatar SF sagt:

         

        555 jetzt packen Sie wieder den alten Mist aus! 

        Welchem Volk gehörten denn die >100.000 Menschen an,  die vor 1900 in Arakan lebten? 

         

        • STIN STIN sagt:

          Welchem Volk gehörten denn die >100.000 Menschen an, die vor 1900 in Arakan lebten?

          die Rohingyas sind kein Volk. Alles zusammengewürfelte Araber, viele aus Chittagong/Bangladesch – also Bengalis.
          Sprechen auch den Bengali-Dialekt von dort.

          Jacques P. Leider stellt fest, dass der Begriff erst seit den 1960er Jahren vereinzelt für muslimische Gruppierungen verwendet wurde und noch in den 1990er Jahren in den Medien nicht als Begriff für eine Ethnie Verwendung fand, sondern ein Sammelbegriff für verschiedene Gruppen von Aufständischen war, die für die Errichtung eines unabhängigen muslimischen Staates an den Grenzen zu Bangladesch in der ehemaligen Arakanregion kämpften. Erst 1995 habe sich der Begriff international als Begriff für eine Volksgruppe verbreitet, weil er in englischsprachigen Berichten über die Menschenrechtssituation benutzt wurde. Nach 2012 fingen Rohingya-Aktivisten an, Muslime zu drängen, sich selbst als Rohingya zu bezeichnen.

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