Chachoengsao: Elefanten verwüsten Holzfäller-Camp und töten einen Arbeiter

Ein Holzfäller auf einer Eukalyptusplantage in Chachoengsao wurde am Donnerstagmorgen (31. Oktober) von wilden Elefanten getreten.

Die Polizei wurde um 8 Uhr morgens in das Arbeiterlager im Bezirk Takiap gerufen, das von etwa 30 Elefanten zerstört wurde.

Der Mann wurde getötet, als der Angriff begann.

Der Polizei wurde mitgeteilt, dass sich das Lager in der Nähe eines Elefantenpfads befindet.

In der Gegend wurde ein Hund bellen gehört, der möglicherweise die Elefanten in Panik versetzt hat. / WB-TN

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4 Antworten zu Chachoengsao: Elefanten verwüsten Holzfäller-Camp und töten einen Arbeiter

  1. Avatar SF sagt:

    Direktantworten geht wieder Nicht! 

    Elefanten sind kein Bergziegen!!!!!! 

    Die letzten Rückzugsgebiete mögen vereinzelt geeignete Weideplätze haben,  aber meist nicht genug Wasser und Leckereien. 

    Die Ranger müssen "Wildwechsel" anlegen.  Vor allen bergrunter brauchen Elefanten Trittstufen!!! 

    Der Elefant,  der hier Probleme macht,  ist ein Bulle,  der üblicherweise nicht bei der Herde lebt. Sehr wahrscheinlich hatte er auch als Jungtier viel zu lange Kontakt zu Menschen! Ich halte es für wahrscheinlich,  der wurde beschlagnahmt und dann (viel zu alt)  ausgewildert. 

    Kommt der in die Musth macht der noch ganz andere Kapriolen.

    Außerdem wurd es hetzt in den Bergen nachts zu kalt. 

    Wenn man die Weideplätze,  Wasser-Badestellen,  Salzlecken,  Beheizte Nachtunterstände,  … in ein Karte überträgt,  kann man auch Zugänge zur Zivilation mit wenig Aufwand versperren. 

    Dafür sollten aber jeweils 2-3 Beamte mit Karten,  Höhenlinien umgehen können. 

    Ich bin mir sicher,  so könnte man Probleme gegen Null bringen und der Elefantenbestand vervielfachen! 

    • STIN STIN sagt:

      Wenn man die Weideplätze, Wasser-Badestellen, Salzlecken, Beheizte Nachtunterstände, … in ein Karte überträgt, kann man auch Zugänge zur Zivilation mit wenig Aufwand versperren.

      nein, alles falsch.

      Elefanten dulden keine Verbauung ihrer Wanderwege. Die trampeln dann alles nieder.
      Glaub mir, die Thai-Wildhüter kennen sich mit Elefanten besser aus, als ein Ex-Beamter aus Deutschland.

  2. Avatar berndgrimm sagt:

    Die Provinz Chachoensao grenzt direkt an BKK und ist durch ihre Fabriken

    entlang des Bang Prakong als Industrieprovinz bekannt.

    Sie zieht sich aber sehr weit nach Osten  und dort ist Alles Pampa!

    Tha Takiap liegt nicht weit von uns hinter dem Khao Khieo Regenwald.

    Sehr schöne ursprüngliche landwirtschaftlich genutzte Gegend.

    Eine Nachbarin von uns hat sich dort ein Farmhaus gekauft und wohnt am WE

    lieber dort. Würde ich auch gern wenn es nicht soweit zum Meer wäre.

    Elefanten sind sehr grosse Tiere (ich hatte eine 6 in Bio) und haben

    heutzutage jeden Grund zornig zu sein!

    Wieviele Menschen am gleichen Tag in der Provinz Chachoensao

    wohl bei Verkehrsunfällen getötet oder verkrüppelt wurden?

    • Avatar berndgrimm sagt:

      Noch eine Anmerkung zum unteren Foto.

      Jenes ist im jfif Format welches man heute häufig findet  wenn man

      Bilder googelt.

      Kann hier nur unten angehängt werden weil sowas wie jpeg.

      Wenn man googelt bekommt man das Format nicht angegeben,

      sieht man erst wenn man die Bilder kopiert (also zu spät)

      Ich habe versucht über Grafik Info das Format zu bekommen.

      Da steht aber häufig png was auch oben gebracht werden könnte.

      Geht aber nicht!

      Ausserdem kann man einen Anhang nicht mehr ändern oder

      löschen sondern muss alles nochmal von vorn machen.

      Vieleicht könnte man dies ja ändern?

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