Bangkok: Papst besucht Thailand und wird in einem Thai-Popemobile reisen

Papst Franziskus wird während seines Thailand-Besuchs vom 20. bis 23. November in einem lokal produzierten Open-Top-„Popemobile“ reisen.

Das Fahrzeug wurde heute in der Mariä-Entschlafens-Kathedrale den Medien vorgestellt.
Das Fahrzeug wird keine Glasplatte haben, weil Seine Heiligkeit in einem Interview mit der spanischen Zeitung La Vanguardia im Juni 2014 sagte, dass das Glas das Fahrzeug wie eine „Sardinen-Dose“ macht, die ihn von den Menschen trennt.
Das Papamobil trägt das Kennzeichen der Vatikanstadt „SCV 1“, eine Abkürzung des lateinischen Status Civitatis Vaticanæ (Staat der Vatikanstadt).


Es verfügt über eine speziell entwickelte verstellbare Treppe, die das Ein- und Aussteigen erleichtert. / WB-PBS

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8 Antworten zu Bangkok: Papst besucht Thailand und wird in einem Thai-Popemobile reisen

  1. Avatar Wolf5 sagt:

    Kinderprostitution
    Papst prangert in Thailand sexuellen Missbrauch als Plage an.
    Dabei lobte Franziskus “Anstrengungen” der Regierung, “diese Plage auszurotten” und “dieses Übel auszumerzen und einen Weg anzubieten, ihnen ihre Würde zurückzugeben”.
    https://www.derstandard.at/story/2000111316567/papst-prangert-in-thailand-sexuellen-missbrauch-als-plage-an

    Da der Papst jedoch (wahrscheinlich auch in Erinnerung des Mißbrauchs vieler Kinder durch den katholischen Klerus) Milde hat walten lassen und deshalb die Junta für ihr Bemühen lobte, wird der Generalissimo nicht allzu traurig sein.

    Nicht verkneifen konnte sich “Der Standard” jedoch noch auf folgendes hinzuweisen:
    “In Thailand ist seit einem Militärputsch 2014 der ehemalige General Prayut an der Macht. Seit einer Parlamentswahl im Frühjahr, die von Manipulationsvorwürfen überschattet wurde, ist er Ministerpräsident einer Koalitionsregierung.”

    • STIN STIN sagt:

      Da der Papst jedoch (wahrscheinlich auch in Erinnerung des Mißbrauchs vieler Kinder durch den katholischen Klerus) Milde hat walten lassen und deshalb die Junta für ihr Bemühen lobte, wird der Generalissimo nicht allzu traurig sein.

      wird ja auch Zeit…. 🙂 – endlich mal ein Kommentar, wo man nix korrigieren muss.

      Der Papst sollte mal ev. vor seiner eigenen Tür kehren, bevor er sich andersweitig gegen Kindesmissbrauch einsetzt.
      Wenn sogar schon britische Royals in diesem Sumpf bewegen.

      Nicht verkneifen konnte sich “Der Standard” jedoch noch auf folgendes hinzuweisen:
      “In Thailand ist seit einem Militärputsch 2014 der ehemalige General Prayut an der Macht. Seit einer Parlamentswahl im Frühjahr, die von Manipulationsvorwürfen überschattet wurde, ist er Ministerpräsident einer Koalitionsregierung.”

      das ist auch korrekt – wobei man halt noch darauf hinweisen hätte sollen – dass so gut wie alle Parlamentswahlen manipuliert sind, auch
      schon vorher. Nur die Preise pro Stimme steigen halt – gem. den Lebenshaltungskosten.

    • Avatar berndgrimm sagt:

      Wolf5 sagt:

      21. November 2019 um 4:45 pm

      Kinderprostitution
      Papst prangert in Thailand sexuellen Missbrauch als Plage an.
      Dabei lobte Franziskus “Anstrengungen” der Regierung, “diese Plage auszurotten” und “dieses Übel auszumerzen und einen Weg anzubieten, ihnen ihre Würde zurückzugeben”.
      https://www.derstandard.at/story/2000111316567/papst-prangert-in-thailand-sexuellen-missbrauch-als-plage-an

      Da der Papst jedoch (wahrscheinlich auch in Erinnerung des Mißbrauchs vieler Kinder durch den katholischen Klerus) Milde hat walten lassen und deshalb die Junta für ihr Bemühen lobte, wird der Generalissimo nicht allzu traurig sein.

       

      Tatsache ist, dass sowohl in Thailand die Militärdiktatur als auch

      die katholische Kirche garnix gegen Kindesmissbrauch/Kinderprostitution

      unternehmen sondern nur versuchen die Veröffentlichungen zu unterdrücken!

      Die thailändischen Behörden schmücke sich immer mit fremden Ferdern

      weil die ausländischen Ermittler hier ohne sie garnix machen können.

       

      STIN sagt:

      21. November 2019 um 5:23 pm

       

      Nicht verkneifen konnte sich “Der Standard” jedoch noch auf folgendes hinzuweisen:
      “In Thailand ist seit einem Militärputsch 2014 der ehemalige General Prayut an der Macht. Seit einer Parlamentswahl im Frühjahr, die von Manipulationsvorwürfen überschattet wurde, ist er Ministerpräsident einer Koalitionsregierung.”

      das ist auch korrekt – wobei man halt noch darauf hinweisen hätte sollen – dass so gut wie alle Parlamentswahlen manipuliert sind, auch
      schon vorher. Nur die Preise pro Stimme steigen halt – gem. den Lebenshaltungskosten.

       

      Was STIN hier geflissentlich verschweigt ist , dass die Militärdiktatur

      hier nur deshalb noch an der Macht ist weil die Wahlen

      nachdem feststand dass man sie verloren hatte

      nachträglich von der Wahlkommission geändert wurden

      damit die Militärdiktatur weiterregieren könnte.

      Dagegen sind Thaksins Stimmenkäufe ja Folklore!

      Es wurde hier regierungsseitig Alles manipuliert was nur

      zu manipulieren war!

      Und warum ? Der Chefdiktator wäre sowieso an der Macht geblieben

      weil der Militärsenat ihn gegen die Mehrheit im Parlament gewählt hätte.

      Dies hätte aber die potemkinsche Scheindemokratie in Thailand

      international auffallen lassen!

      Gemessen am Wahlbetrug der Militärdiktatur waren Thaksins

      Wahlbetrügereien wirklich Peanuts.

      Hier und Heute betrügt das ganze System!

       

  2. Avatar Wolf5 sagt:

    Die Aussage: „Der Papst kommt und keiner geht hin?“
    ist noch nicht einmal unbedingt falsch, da es in den zehn katholischen Diözesen (darunter zwei Erzdiözesen) in Thailand nur etwa 270.000 Katholiken gibt, was 0,44 % der Gesamtbevölkerung entspricht.
    Und da das gesamte Leben in Thailand auf Monarchie und Buddhismus ausgerichtet ist, braucht man sich auch nicht zu wundern, dass der Papstbesuch nur für Betroffene von Interesse ist.

    Und apropos Diktatur:
    was in Thailand die Militärs seit 1932 unter sich ausmachen, wenn wieder einmal ein neuer „Premier“ an die Macht kommen soll, bestimmen im Vatikan bereits seit 1241 die wahlberechtigten Kardinäle der römisch-katholischen Kirche.
    In diesem Zusammenhang von demokratisch oder abgemildert semi-demokratisch zu sprechen ist einfach nur Hohn, da beide – sowohl “Premiers” in Thailand als auch die jeweiligen Päpste nur mittels Trickserei an die Macht kommen.

  3. Avatar berndgrimm sagt:

    Der Papst kommt und keiner geht hin?

    Kann man so nicht sagen.

    In vielen katholischen Ländern muss er durch die Security vor den rechtgäubigen

    wahren Christen geschützt werden.

    In Thailand musste er eigentlich heute von einem "ungläubigen Protestanten"

    vor der hochrangigen Thai Security welche alle Selfies mit ihm machen wollten

    geschützt werden. Ja, ich habe ihn gesehen und auch erkannt weil er als Einziger

    keine Uniform trug.

    Stephffs Malerei ist zwar vollkommen zutreffend, jedenfalls für den Rest Thailands.

    Aber bei uns gibt es leider keine Armen Thai mehr die mit rechtschaffener Arbeit

    ihre tägliche Reisschüssel verdienen!

    Dafür haben die Reichen Thai viel schönere Autos!

    • STIN STIN sagt:

      Der Papst kommt und keiner geht hin?

      hab meiner Nichte in TH gesagt, der Papst kommt – meinte sie: wer ist das? 🙂
      Kennt kaum einer am Lande.

      Irgendwie trägt er aber doch eine Uniform – ist ja schliesslich ein Diktator. Da werden sich
      Prayuth und der Papst sicher gut verstehen – wobei Prayuth wenigstens semi-demokratisch gewählt wurde, der
      Papst überhaupt nicht demokratisch.

      • Avatar berndgrimm sagt:

        wobei Prayuth wenigstens semi-demokratisch gewählt wurde

         

        semi-demokratisch = allumfassender Wahlbetrug!

        Im Vatikan lassen sie wenigstens Rauch aufsteigen

        wenn das Casting vorbei ist.

        Prayuth und der jetzige Papst haben nochetwas gemeinsam:

        Beide sind Marionetten der wirklichen Strippenzieher!

        Prayuth von Prawit (einem Katholiken?)

        und der argentinische Bettelpriester von Papa Ratzi

        und der Vatikan Mafia

  4. Avatar berndgrimm sagt:

    Das wirkliche thäiländische Papamobil sieht natürlich so aus wie Stephff

    es gezeichnet hat.

    Jetzt wird der argentinische Bettelpriester der von der Vatikan Mafia

    domestiziert wurde also endlich nach Thailand kommen.

    Und zu uns kommt er auch. Hier gibt es eine grosse neue katholische Kirche

    und angeschlossen eine grosse katholische Schule  mit Internat.

    Ich war mit meiner Thai Frau mal dort zum Weihnachtsgottesdienst

    und war erstaunlicherweise der einzige Farang dort.

    Alles Thai, Fillipino und Koreaner. Die Gemeinde muss sehr Reich

    und auch Einflussreich sein.Deshalb kommt wohl auch der Papst dorthin.

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