Bangkok: Regierung unternimmt kaum etwas, um die Luftqualität landesweit zu verbessern

Die Luftverschmutzung in Bangkok und in vielen Regionen Thailands hat in diesem Monat erneut zugenommen. Wie erwartet hat die Regierung zwar mit den üblichen Notfallmaßnahmen reagiert, aber tatsächlich hat sie nichts unternommen, um das an der Wurzel liegende Problem anzugehen und zu lösen, berichtet die Bangkok Post.

Der Prototyp des Luftreinigers der Stadtverwaltung von Bangkok (BMA), der Anfang des Monats im Herzen der Stadt installiert wurde, sorgte zwar für Schlagzeilen, doch allgemein wird das Gerät als viel zu spät angesehen, um tatsächlich noch etwas zu bewirken.

Viele befürchten, dass der bevorstehende Winter, wie auch schon in den Jahren zuvor, erneut zu der schlechten Luftqualität führen wird, die Anfang dieses Jahres die weltweiten Indizes für gefährliche Atmung übertroffen hat – darin sind sich die meisten Experten einig.

Seit Jahren pendeln Kanyarat Chaksuwong und ihr Ehemann auf einer 60 Kilometer langen Hin- und Rückfahrt von ihrem Zuhause in der Provinz Samut Sakhon zu ihren Arbeitsplätzen in Nakhon Pathom. „Wir wissen, dass der Staub und die Verkehrsdämpfe giftig sind und immer schlimmer werden, aber wir müssen jeden Tag dadurch, wir müssen jeden Tag arbeiten“, sagte Kanyarat.

Sie forderte in einem Interview jeden heraus, der glaubt, dass die Regierung sich aufrichtig für die Reduzierung der Luftverschmutzung aus ihrer Hauptquelle eingesetzt hat. Sie glaubt nicht, dass die Regierung ernsthaft versucht, für die Bürger und für sie und ihre Familie die Probleme an den Wurzeln zu packen, damit sie in diesem Winter weniger unter der Luftverschmutzung zu leiden haben.

„Es sind nicht nur die ekelhaften Abgase, die wir noch einatmen müssen, die aus alten Autos, Lastwagen und Bussen strömen, sondern auch die schwarzen Wolken, die unverändert aus den zahlreichen Fabriken im ganzen Land kommen“, beklagt sie sich.

Obwohl das Verkehrsministerium im vergangenen Monat Beamte entsandte, um umweltschädliche Fahrzeuge zu überwachen und von den Straßen zu entfernen, wurde Frau Kanyarat zufolge wenig Aufmerksamkeit darauf verwendet, das Problem tatsächlich an der Quelle zu stoppen.

Alleine In den ersten beiden Monaten dieses Jahres (2019) wurden in Bangkok weitere 180.000 Neufahrzeuge beim Land Transport Department zugelassen.

Während die Kommunalverwaltungen versuchten, das Verbrennen im Freien zu verbieten, förderte die nationale Agrarpolitik weiterhin den Ausbau der darauf angewiesenen Industrien. Zwischen November 2018 und Februar 2019 wurden dem Agrarsektor zwei Millionen Rai Mais hinzugefügt.

Supat Wangwongwattana, ein ehemaliger Generaldirektor der Abteilung für Verschmutzungskontrolle und jetzt Dozent für öffentliche Gesundheit an der Thammasat Universität sagt, eine Fallstudie über Fahrzeugabgase hebe die historische Dynamik hervor, die die Reform der Luftqualität nach wie vor behindert.

Fahrzeugabgase aus unvollständiger Verbrennung sind seit langem als Hauptverursacher von PM 2,5 in Bangkok bekannt. Dementsprechend wurden regelmäßig strenge Emissionskontrollstandards als Hauptstrategie diskutiert, um das Problem an seinem Ursprung zu lösen.

Als ein Beispiel nennt Supat die schwachen Bemühungen, Motoren aufzurüsten und den Schwefelgehalt zu senken, um die Abgasnorm Euro 5 zu erfüllen.

Im Wesentlichen wird der Schwefelgehalt durch die Euro 5 Norm auf 10 Mikrogramm pro Kubikmeter (µg / m³) begrenzt, was etwa einem Fünftel der Euro 4 Norm entspricht, die in Thailand seit 2010 verwendet wird.

„Die Implementierung hat sich seit unserem ersten geplanten Termin um mittlerweile 13 Jahre verzögert“, erinnert er sich. „Einige Unternehmen wollten keine neuen Investitionen tätigen, deshalb forderten sie die Regierung auf, den Plan aufzuschieben, bis“ sie dazu bereit sind“.

Die Umsetzung der seit einem Jahrzehnt in Südkorea geltenden Euro 5 Abgasnormen ist hier nach wie vor noch immer im Gange. Erst im vergangenen Jahr, nach dreijähriger Verhandlungsdauer, erklärten sich die Ölraffinerien damit einverstanden, und selbst dann forderten und erhielten sie noch einmal eine Nachfrist von weiteren fünf Jahren, betonte er.

„Die Konformität sollte im Jahr 2022 begonnen haben. Derzeit gibt es jedoch noch keinen Beschluss des National Environment Board, der die obligatorische Aktualisierung auch tatsächlich bestätigt“, sagte er.

Herr Supat bezweifelt die jüngsten Berichte in den Medien, dass die Euro 5 Standards möglicherweise früher umgesetzt werden. „Letztendlich liegt es am politischen Willen dieser Gesetzgeber. Sie müssen endlich auf den Tisch schlagen und die entsprechenden Befehle an die operativen Ebenen senden, um etwas zu unternehmen“, betont er weiter. „Da wir die Umweltverschmutzung nicht ernst nehmen, wird sie Ende dieses Jahres erneut auftreten und danach auch jedes weitere Jahr wieder auftreten“, fügte er hinzu.

Letztes Jahr hat das Zentrum für Wirtschaftsprognosen der thailändischen Handelskammer (UTCC) bekannt gegeben, dass die finanziellen Verluste, die durch die gesundheitsbezogenen Ausgaben und durch den verminderten Tourismus verursacht werden, nach einer zweimonatigen Schätzung im Jahr 2006 bis zu 6 Milliarden Baht betragen könnten.

Im Dezember letzten Jahres bis Januar dieses Jahres haben die Luftverschmutzungsprobleme in Bangkok einen neunen Höhepunkt erreicht, sagte er.

Das Zentrum schätzte, dass die Stadt mit 15 Millionen Einwohnern in zwei Monaten insgesamt 600 Millionen Baht für den Kauf von Standardgesichtsmasken ausgab. 800.000 Menschen hätten aufgrund der Luftverschmutzung ein Krankenhaus aufsuchen müssen.

Einschließlich der gekauften Medikamente hätten diese Krankenhausbesuche insgesamt 800 Millionen Baht gekostet.

Herr Supat sagte, es sei ein unfaires Szenario, wenn die Umweltverschmutzungsopfer und nicht die tatsächlichen Umweltverschmutzer für ihre Gesundheit aus ihrer eigenen Tasche zahlen müssen.

„Und wenn Sie das Problem nicht an der Wurzel angehen, ist es teuer, das Problem zu lösen und zu regulieren. Schlimmer noch, es ist für die Umweltverschmutzer zu einfach, sich ihrer Verantwortung zu entziehen. Schließlich sollten die Umweltverschmutzer dafür zahlen“, sagt er Herr Supat.

Eine der Maßnahmen, mit denen die PCD die Umweltverschmutzer bezahlen lässt, ist die Auferlegung strenger Luftqualitätsnormen.

Die Agentur hat es sich jedoch leicht gemacht und einfach die PM 2,5-Sicherheitsschwellen auf das Doppelte des von den Richtlinien der Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfohlenen Niveaus festgelegt.

Laut den Richtlinien der WHO sollte die durchschnittliche jährliche PM 2,5 Exposition einer Person im Durchschnitt 10 Mikrogramm pro Kubikmeter (mg / m³) nicht überschreiten, und die Exposition während eines Zeitraums von 24 Stunden sollte 25 mg / m³ nicht überschreiten.

Thailand hat jedoch die PM 2,5-Schwelle auf 50 mg / m³ pro Tag und 25 mg / m³ pro Jahresdurchschnitt hoch gesetzt bzw. begrenzt.

Die durchschnittliche PM 2,5 Konzentration des Landes lag zwischen 2011 und 2018 bei 24 mg / m³, wobei Bangkok und die nähere Umgebung bereits bei fast 30 mg / m³ lagen.

Assoc Professor Sirima Panyamethikul vom Department of Environmental Engineering der Chulalongkorn Universität, die das thailändische Netzwerkzentrum für Luftqualitätsmanagement leitet, bekräftigt hier die Notwendigkeit strengerer Standards.

„Inzwischen sollte die Abteilung für Umweltverschmutzung die zulässige Konzentration von PM 2,5 schon längst gesenkt haben. Mit Thailands durchschnittlichen jährlichen Gehalten unter 30 mg / m³ sollten wir in der Lage sein, unseren Standard von 50 mg / m³ auf 35 zu senken, was dem gleichen Niveau entspricht. Und das nächste Ziel sollte dann dem 25-mg / m³-Standard der Weltgesundheitsorganisation entsprechen“, sagte er weiter.

Dr. Sirima weist auch darauf hin, dass das National Environment Board darauf besteht, dass solche Überarbeitungen nicht erforderlich sind, da die Luftverschmutzung in der Stadt verringert wird, sobald ein „nachhaltigeres Verkehrssystem“ – U-Bahn, Skytrains und Elektrobusse und -Fahrzeuge – vollständig vorhanden ist.

Die Kammer behauptet auch, dass nicht genügend Daten vorliegen, um einen solchen Schritt zu rechtfertigen, und dass weitere Daten für weitere 6 – 7 Jahre gesammelt werden sollten, währenddessen die PM 2,5 Werte in Thailand weiter sinken werden. Daher sind keine neuen Vorschriften erforderlich, die sich auf wichtige Wirtschaftssektoren auswirken könnten.

Eine solche Untätigkeit ist inakzeptabel, sagt Dr. Sirima. Die Abteilung für Verschmutzungskontrolle ist verpflichtet, die nationalen Luftqualitätsnormen alle fünf Jahre zu überarbeiten und zu verbessern. Tatsächlich hat sie jedoch seit ihrer Einführung im Jahr 2010 nichts in dieser Richtung unternommen, betonte er.

Darüber hinaus legen die Richtlinien der Weltgesundheitsorganisation (WHO) auch fest, dass alle Regierungen regelmäßig strengere Maßnahmen für ihre nationalen Luftqualitätsstandards ergreifen sollten.

Dr. Sirima empfiehlt auch die behördenübergreifende Zusammenarbeit, um Emissionskontrollnormen für Herkunftsquellen festzulegen und die Umweltschutzbestimmungen besser durchzusetzen.

„Wir sollten alle ein gemeinsames Ziel beim Schutz der Gesundheit der Thailänder verfolgen. Das bedeutet nicht, dass wir jetzt alles auf einmal tun müssen, aber wir müssen zumindest schon Mal ein Ziel haben“, fügte er hinzu.

Wenn man Beweise für das Desinteresse der Regierung an Umweltqualität braucht, muss man sich nur das Budget ansehen, dass für dieses Problem bereit gestellt wird, sagt Dr. Witsanu Attavanich von der Wirtschaftsfakultät der Kasetsart Universität.

„Die Budget Zahlen zeigen deutlich, dass Umweltschutz keine Priorität der Regierung ist“, bemerkt Dr. Witsanu.

„Die dafür zuständigen Minister konzentrieren sich nur auf die wirtschaftliche Stabilität und auf das Wachstum. Im Ausgabenhaushalt der Regierung von 2015 bis 2019 stehen die wirtschaftsbezogenen Ausgaben hinter den Verwaltungsausgaben an zweiter Stelle, während das für den Umweltschutz vorgesehene Budget dagegen äußerst gering ist“, sagte er weiter.

Für das Geschäftsjahr 2019 beläuft sich das Budget für Umweltausgaben auf 10,9 Milliarden Baht, was nur etwa 0,4 % des Gesamtbudgets von 3,1 Billionen Baht in Thailand entspricht. Dies sind nur 0,05 % des thailändischen BIP. Dies ist die Hälfte der in Südamerika zugewiesenen Mittel, 13 Mal weniger als in der Volksrepublik China und 14 Mal weniger als in der Europäischen Union.

„Die Luftverschmutzung ist in den letzten Jahren gefährlich hoch geblieben und scheint sich nicht zu verbessern. Das liegt daran, dass wir uns nur auf die wirtschaftliche Entwicklung konzentrieren und dem Schutz und der Erhaltung der Umwelt weniger Aufmerksamkeit schenken. Natürlich hat sich die Wirtschaft deutlich verbessert, aber die Frage ist, ist es auch wirklich nachhaltig? “ Fragt Dr. Witsanu.

Er weist darauf hin, dass die wirtschaftlichen Kosten, die mit der Abnahme der Luftqualität verbunden sind, weithin bekannt sind. Eine Studie der Weltbank aus dem Jahr 2017 ergab beispielsweise, dass die Luftverschmutzung zu einem von zehn Todesfällen weltweit beiträgt und dass sich die wirtschaftlichen Kosten der Luftverschmutzung für Thailand von 211 Mrd. Baht im Jahr 1990 auf 871 Mrd. Baht im Jahr 2013 vervierfachten.

Mit dem Air Quality Life Index ist Thailand das siebtverschmutzte Land der Welt. Die schlechte Luftqualität senkt die durchschnittliche Lebenserwartung aller Bürger um durchschnittlich zwei Jahre.

Die Einwohner in und um Chiang Mai sollten dagegen sogar mit einer Reduzierung ihrer Lebenserwartung um gut vier Jahre rechnen, betonte er.

In weniger als einer Generation ist Thailand von einem Land mit niedrigem Einkommen in ein Land mit hohem mittlerem Einkommen übergegangen. „Aus wirtschaftlicher Sicht dürfen wir also nicht nur an die Effizienz des Ressourcenmanagements denken“, argumentiert Dr. Witsanu. „Wir sollten unsere Aufmerksamkeit auch auf die Umwelt richten und, ohne zu vergessen, dass unsere heutigen Entscheidungen auch und vor allen Dingen die nächste Generation betreffen. Wir sollten also bei jedem Schritt den wir unternehmen, auch an die nachfolgenden Generationen denken“. / TP-BP

 

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5 Antworten zu Bangkok: Regierung unternimmt kaum etwas, um die Luftqualität landesweit zu verbessern

  1. Avatar berndgrimm sagt:

    Ausser Sonntagsreden gibts hier fei nix.

    Die Statistik ist 2 Jahre alt und noch aus besseren Zeiten.

    Gemacht wird nach Art dieser Militärdiktatur überhaupt nix.

    Wo bleiben denn Prayuths Propaganda Wasserkanonen?

    Wenigstens für die Besserverdiener.

    Die Anderen sollen froh sein dass sie 4 Jahre früher sterben

    warum soll man ein so unnützes Leben noch weiter verlängern?

    Im nächsten Leben werden sie dann Malaengsab.

    Die haben keine Probleme mit der Umweltverschmutzung!

  2. Avatar SF sagt:

     

    Das ist STIN!  noch vor Wochen löscht er alle Kommentare über Luftveschmutzung und jetzt nutzt er sie zur Stimmungsmache! 

    Es sind doch seine Netzwerke die an dem geschmuggelten Schiffsdiesel (Heizöl-Qualität)  verdienen,  der auch auf BKKs -Straßen gefahren wird. 

    Auch die vielen Werkstätten, die Fakeauspuffe herstellen kommen aus diesen Netzwerken.  

    Und die Mangelden Müllabfuhr,  die Ursache für die Müllverbrennungen ist auch

    Auch die die Plastik-Importe aus Übersee, die in völlig ungeeigneten Industrieanlagen verbrandt werden,  beschönigt er. 

    Fehlt nur nur der BraunkohleExport nach Burma,  wo die alten Thaikraftwerke direkt an der Grenze wieder aufgebaut wurden. 

    • STIN STIN sagt:

      Das ist STIN! noch vor Wochen löscht er alle Kommentare über Luftveschmutzung und jetzt nutzt er sie zur Stimmungsmache!

      ja, das ist möglich.
      Ich habe leider nicht die Zeit, alle deine wirren, Fake-Erklärungen zu lesen.
      Sehe ich, dass mehrheitlich alles Fakes sind, lösch ich weg. Geht schneller.

      Es sind doch seine Netzwerke die an dem geschmuggelten Schiffsdiesel (Heizöl-Qualität) verdienen, der auch auf BKKs -Straßen gefahren wird.

      hab nachgesehen, nein – bei Schiffsdiesel haben wir keine Netzwerke.
      Hab dann auch nochmals nachgesehen, ob man in BKK mit geschmuggelten Schiffsdiesel unterwegs ist. Auch hier konnte ich nix finden.

      Also wohl wieder Lüge.

      Auch die vielen Werkstätten, die Fakeauspuffe herstellen kommen aus diesen Netzwerken.

      warum sollten die aus den Schiffsdiesel-Netzwerken kommen?
      Erklär mal….. – auch wieder vermutlich Lüge von dir.

      Und die Mangelden Müllabfuhr, die Ursache für die Müllverbrennungen ist auch

      Müllverbrennung ist verboten und wird auch geahndet. Vll nicht landesweit gleich, bei uns gibt es kein Pardon, wenn
      Müllverbrennung gesichtet oder gemeldet wird. Da ist der Kamnan schneller vor Ort, als der Thai löschen kann.

      Auch die die Plastik-Importe aus Übersee, die in völlig ungeeigneten Industrieanlagen verbrandt werden, beschönigt er.

      es gibt keine Plastikimporte mehr in TH, sind verboten – ASEAN-weit, China ebenso. Das war mal….

      Fehlt nur nur der BraunkohleExport nach Burma, wo die alten Thaikraftwerke direkt an der Grenze wieder aufgebaut wurden.

      ja, das ist in der Tat ein Problem. Sind schon viele in Kawthaung, in der Nähe von euch, erkrankt.

      • Avatar SF sagt:

         

        Wenn ich hier Lügen schreibe,  warum sperren Sie dann die Funktion Direktantworten und lassen meinne sachlichen Kommentare spurllos verschwinden? !!!!

         

        Über die Minaralölsteuereinnahmen in D für Benzin und Diesel im Vergleich zu TH würde sehr schnell klar werden,  wie Recht ich mit meiner Behauptung habe. 

        Wenn sich in den Ministerien,  den Fachbehörden,  den UNIs keiner findet,  der die Berechnung durchführen kann/ WILL, bin ich gern bereit,  das zu machen! 

        • STIN STIN sagt:

          Wenn ich hier Lügen schreibe, warum sperren Sie dann die
          Funktion Direktantworten und lassen meinne sachlichen Kommentare spurllos verschwinden? !!!!

          ich habe diese Frage nun schon mehrmals beantwortet.
          Es gibt kein Update für dieses Tool der Direktantwort. Entweder es geht, oder eben nicht.
          Kann ich nicht ändern.

          Ggf. so zitieren, wie ich das schon mal erklärt habe und wie es die anderen auch machen.

          Über die Minaralölsteuereinnahmen in D für Benzin und Diesel im Vergleich zu TH
          würde sehr schnell klar werden, wie Recht ich mit meiner Behauptung habe.

          in beiden Ländern werden die kassiert. Keine Ahnung was diese Feststellung soll.

          Wenn sich in den Ministerien, den Fachbehörden, den UNIs keiner findet, der die Berechnung durchführen kann/ WILL, bin ich gern bereit, das zu machen!

          hahahahahahahahaha – machst du dann Eiervermessung.

          Keine Sorge die haben schon ihre Experten, ansonsten holen sie sich die vom Ausland.
          Die können das, du nicht.

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