Phuket: Motorboot übersah deutschen Touristen im Meer und fügte ihm tödliche Verletzungen zu

Vor der thailändischen Ferieninsel Phuket ist ein deutscher Tourist beim Schwimmen im Meer von einem Motorboot angefahren und tödlich verletzt worden. Der 63-Jährige wurde am Freitag außerhalb der markierten Area für Schwimmer vom Bootspropeller getroffen und erlitt tödliche Verletzungen.

Wie ein Sprecher der Polizei der Nachrichtenagentur DPA erklärte, wurde der Tourist in ein Krankenhaus gebracht, doch die Ärzte konnten sein Leben nicht mehr retten. Er war erst am Donnerstag in Phuket eingetroffen.

Das Motorboot erfasste den Schwimmer auf dem Weg zurück zum Kamala-Strand an der Westküste der Insel, wie der Sprecher weiter erklärte. Der Bootsführer hatte ihn offenbar übersehen. Gegen ihn wird nun wegen des Verdachts fahrlässiger Tötung ermittelt – darauf stehen in Thailand bis zu zehn Jahre Gefängnis. / H-AT

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7 Antworten zu Phuket: Motorboot übersah deutschen Touristen im Meer und fügte ihm tödliche Verletzungen zu

  1. Avatar Wolf5 sagt:

    Wenn man so etwas liest, stellt sich automatisch folgende Frage:
    “Warum ist es in Thailand nicht möglich, die Gebiete für Schwimmer und Motorboote sowie Jetskis großzügig zu trennen und den Motorbooten und Jetskis bestimmte Zonen für ihre ungezügelten Fahrten zuzuweisen.”

    Andere Länder, wie z.B. auch die Türkei, Bulgarien, Rumänien usw. haben bewiesen, dass es funktioniert.

    Wird für Thailand jedoch wieder nur ein Traum bleiben, da die Thais mit ihrem Macho-Gehabe für nichts und Niemanden einen Abstrich von ihrem ungezügelten Benehmen machen werden – immer unter dem Motto:
    „wir sind die Größten und lassen uns von Niemanden etwas sagen!“

    • STIN STIN sagt:

      Wenn man so etwas liest, stellt sich automatisch folgende Frage:
      “Warum ist es in Thailand nicht möglich, die Gebiete für Schwimmer und Motorboote sowie Jetskis großzügig zu trennen und den Motorbooten und Jetskis bestimmte Zonen für ihre ungezügelten Fahrten zuzuweisen.”

      war geregelt – er hat die Markierung missachtet und ist ausserhalb der Schwimmzone geschwommen.
      Dann hilft natürlich auch die Markierung nix.

      • Avatar SFstinistinkozequent sagt:

        Sie sind doch sonst so für Fahrschulpflicht!?  Ich habe auch den Bootsführerschein,  bis 12 m. 

        Aber in TH bekpmmt man ohne Prühung einen Zettel ausgestellt. 

        Wie soll der denn wissen,  er darf da nicht fahren?! 

        • STIN STIN sagt:

          Aber in TH bekpmmt man ohne Prühung einen Zettel ausgestellt.

          Nein, man benötigt in Thailand mind. eine Helmsman Level 2 Lizenz. Dazu ist ein schriftlicher Test im Marine Office nötig,
          ausserdem eine Bescheinigung vom Konsulat o. dgl. – dass man 2 Jahre schon ein Boot gefahren ist. Also Praxis muss man ebenfalls
          vorweisen.

          Ähnliches auch für ein 15m Boot. 2 Tage Kurs – Kosten: umd die 25.000 Baht.

  2. Avatar berndgrimm sagt:

    Nicht das Motorboot oder der Propeller hat den Schwimmer getötet

    sondern der unterbelichtete, unqualifizierte,  unkontrollierte und

    rassistisch aufgehetzte Edelthai Möchtegern Kapitän!

    Ich habe hier häufiger schon geschrieben was ich als Segler und Schwimmer

    in der Bucht von Jomtien mit Thai gesteuerten  Speedbooten ,Jetskis und

    sogar Fischerbooten erlebt habe.

    Marine Polizei: Fehlanzeige weil wasser- und arbeitsscheu!

    Wenn es in Thailand auf dem Meer oder auf den Strassen  so etwas wie eine

    Fahrprüfung oder gar einen Idiotentest geben würde wären die Strassen

    und der Golf von Thailand ziemlich leer…..

     

    Ach so ja: Ein Schwimmer bleibt auch ausserhalb der Schutzzone ein Mensch,

    selbst wenn er Ausländer ist!

    Es ist kein Wunder wenn die sich selber sogern als grösste Humanisten

    und Menschenfreunde feiernden Thai mehrheitlich dem grössten

    Menschenverachter aller Zeiten huldigen.Ado Little wie man ihn hier

    so verniedlichend nennt.Kennen hier mehr als Beckenbauer!

     

    • STIN STIN sagt:

      Ach so ja: Ein Schwimmer bleibt auch ausserhalb der Schutzzone ein Mensch,

      selbst wenn er Ausländer ist!

      du meinst also, er hätte den Kopf des Schwimmers sofort als Ausländer erkannt und ist dann extra drüber gefahren.

      Mein lieber Buddha, Bernd, pack die Koffer – scheiss aufs Condo, du gehst noch vor die Hunde in Thailand.
      Dann helfen dir die paar Kröten vom Condo auch nix mehr, wenn du dann in LUX besondere psychologische Betreuung benötigst.

      • Avatar berndgrimm sagt:

        Psychologische Betreuung ist das richtige Stichwort.

        Aber nicht so wie STIN meint.

        Meine Freundin die Psychologie Professorin betreut

        viele deutschsprachige Expats die in Thailand

        während ihrer beruflichen Tätigkeit Probleme

        bekommen.Einzelheiten kann sie natürlich nicht

        erzählen aber generell ist es wohl so dass die

        Skrupellosigkeit sowie Lug und Trug hier

        für viele nicht so einfach zu ertragen sind

        und sie deshalb zur Therapie kommen.

        Ich bin nach Aussage meiner Freundin

        eh nicht mehr therapierbar.

        (ein Zuckerli für Raoul Duarte dessen unrealistische thailandferne Propagandaunterstützung für diese Militärdiktatur von STIN einfach nicht getoppt werden kann).

        Aber zu den Thai Aquanautikern:

        Natürlich halten nicht Alle auf die Köpfe im Wasser zu,

        aber zuviele eben!Besonders Speedboot und Jetski.

        Nein, einen Ausländerkopf kann man nicht so einfach

        von einem Thai Kopf unterscheiden.

        Aber die überwältigende Mehrheit der Schwimmer im Meer

        sind nunmal Ausländer. Die paar Thai Köpfe wären

        Kollateralschäden.

        Warum schreibe ich hie so gegen die Thai Aquanautiker

        und ihre angeblichen Kontrollorgane?

        Weil ich hier 9 Jahre schlimmste Erfahrungen mit ihnen

        gemacht habe und froh bin noch zu leben.

        Als Segler, insbesondere Einhandsegler in einem

        kleinen Hobie Cat ist man auf die Kooperation der

        motorgetriebenen Aquanautiker angewiesen wenn

        man überleben und auch irdgendwo ankommen will.

        Ich habe auch positive Erfahrungen mit Thai

        Kapitänen gehabt. Aber die haben in der Regel

        ihr Patent im Ausland gemacht.

        In Thailand ist die Situation auf dem Meer hoffnungslos.

        Keine funktionierende Marine Polizei oder Kontrollen.

        Nix nada. Nur eine grosse Show wenn man wieder mal

        eine Ladung Chinesen versenkt hat.

        Dabei ist meine Aversion gegen Thai Aquanautiker

        noch harmlos.

        Meine australischen Segelfreunde in Jomtien

        haben sich Harpunen auf ihre grossen  Katamarane

        schrauben lassen und schiessen jedes Boot an welches sich

        gegen jede aquanautische Grundregel ihnen in den

        Wind stellt oder sie mittig abschiessen will.

        Es geht dabei nicht um ein Versehen oder einen Navigationsfehler.

        Die Powerboot Fahrer (90% ungeeignet)

        und die Jetski Verleiher und Animateure (100% ungeeignet)

        wollen aus Dummheit und Übermut morden!

        Sie kommen ja auch meist straflos davon

        wenn etwas passiert!

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