Phuket: Motorboot übersah deutschen Touristen im Meer und fügte ihm tödliche Verletzungen zu

Vor der thailändischen Ferieninsel Phuket ist ein deutscher Tourist beim Schwimmen im Meer von einem Motorboot angefahren und tödlich verletzt worden. Der 63-Jährige wurde am Freitag außerhalb der markierten Area für Schwimmer vom Bootspropeller getroffen und erlitt tödliche Verletzungen.

Wie ein Sprecher der Polizei der Nachrichtenagentur DPA erklärte, wurde der Tourist in ein Krankenhaus gebracht, doch die Ärzte konnten sein Leben nicht mehr retten. Er war erst am Donnerstag in Phuket eingetroffen.

Das Motorboot erfasste den Schwimmer auf dem Weg zurück zum Kamala-Strand an der Westküste der Insel, wie der Sprecher weiter erklärte. Der Bootsführer hatte ihn offenbar übersehen. Gegen ihn wird nun wegen des Verdachts fahrlässiger Tötung ermittelt – darauf stehen in Thailand bis zu zehn Jahre Gefängnis. / H-AT

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Wolf5
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Wolf5
24. November 2019 10:02 am

Wenn man so etwas liest, stellt sich automatisch folgende Frage:
“Warum ist es in Thailand nicht möglich, die Gebiete für Schwimmer und Motorboote sowie Jetskis großzügig zu trennen und den Motorbooten und Jetskis bestimmte Zonen für ihre ungezügelten Fahrten zuzuweisen.”

Andere Länder, wie z.B. auch die Türkei, Bulgarien, Rumänien usw. haben bewiesen, dass es funktioniert.

Wird für Thailand jedoch wieder nur ein Traum bleiben, da die Thais mit ihrem Macho-Gehabe für nichts und Niemanden einen Abstrich von ihrem ungezügelten Benehmen machen werden – immer unter dem Motto:
„wir sind die Größten und lassen uns von Niemanden etwas sagen!“

SFstinistinkozequent
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SFstinistinkozequent
24. November 2019 8:35 pm
Reply to  STIN

Sie sind doch sonst so für Fahrschulpflicht!?  Ich habe auch den Bootsführerschein,  bis 12 m. 

Aber in TH bekpmmt man ohne Prühung einen Zettel ausgestellt. 

Wie soll der denn wissen,  er darf da nicht fahren?! 

berndgrimm
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berndgrimm
24. November 2019 9:37 am

Nicht das Motorboot oder der Propeller hat den Schwimmer getötet

sondern der unterbelichtete, unqualifizierte,  unkontrollierte und

rassistisch aufgehetzte Edelthai Möchtegern Kapitän!

Ich habe hier häufiger schon geschrieben was ich als Segler und Schwimmer

in der Bucht von Jomtien mit Thai gesteuerten  Speedbooten ,Jetskis und

sogar Fischerbooten erlebt habe.

Marine Polizei: Fehlanzeige weil wasser- und arbeitsscheu!

Wenn es in Thailand auf dem Meer oder auf den Strassen  so etwas wie eine

Fahrprüfung oder gar einen Idiotentest geben würde wären die Strassen

und der Golf von Thailand ziemlich leer…..

 

Ach so ja: Ein Schwimmer bleibt auch ausserhalb der Schutzzone ein Mensch,

selbst wenn er Ausländer ist!

Es ist kein Wunder wenn die sich selber sogern als grösste Humanisten

und Menschenfreunde feiernden Thai mehrheitlich dem grössten

Menschenverachter aller Zeiten huldigen.Ado Little wie man ihn hier

so verniedlichend nennt.Kennen hier mehr als Beckenbauer!

 

berndgrimm
Gast
berndgrimm
25. November 2019 12:45 pm
Reply to  STIN

Psychologische Betreuung ist das richtige Stichwort.

Aber nicht so wie STIN meint.

Meine Freundin die Psychologie Professorin betreut

viele deutschsprachige Expats die in Thailand

während ihrer beruflichen Tätigkeit Probleme

bekommen.Einzelheiten kann sie natürlich nicht

erzählen aber generell ist es wohl so dass die

Skrupellosigkeit sowie Lug und Trug hier

für viele nicht so einfach zu ertragen sind

und sie deshalb zur Therapie kommen.

Ich bin nach Aussage meiner Freundin

eh nicht mehr therapierbar.

(ein Zuckerli für Raoul Duarte dessen unrealistische thailandferne Propagandaunterstützung für diese Militärdiktatur von STIN einfach nicht getoppt werden kann).

Aber zu den Thai Aquanautikern:

Natürlich halten nicht Alle auf die Köpfe im Wasser zu,

aber zuviele eben!Besonders Speedboot und Jetski.

Nein, einen Ausländerkopf kann man nicht so einfach

von einem Thai Kopf unterscheiden.

Aber die überwältigende Mehrheit der Schwimmer im Meer

sind nunmal Ausländer. Die paar Thai Köpfe wären

Kollateralschäden.

Warum schreibe ich hie so gegen die Thai Aquanautiker

und ihre angeblichen Kontrollorgane?

Weil ich hier 9 Jahre schlimmste Erfahrungen mit ihnen

gemacht habe und froh bin noch zu leben.

Als Segler, insbesondere Einhandsegler in einem

kleinen Hobie Cat ist man auf die Kooperation der

motorgetriebenen Aquanautiker angewiesen wenn

man überleben und auch irdgendwo ankommen will.

Ich habe auch positive Erfahrungen mit Thai

Kapitänen gehabt. Aber die haben in der Regel

ihr Patent im Ausland gemacht.

In Thailand ist die Situation auf dem Meer hoffnungslos.

Keine funktionierende Marine Polizei oder Kontrollen.

Nix nada. Nur eine grosse Show wenn man wieder mal

eine Ladung Chinesen versenkt hat.

Dabei ist meine Aversion gegen Thai Aquanautiker

noch harmlos.

Meine australischen Segelfreunde in Jomtien

haben sich Harpunen auf ihre grossen  Katamarane

schrauben lassen und schiessen jedes Boot an welches sich

gegen jede aquanautische Grundregel ihnen in den

Wind stellt oder sie mittig abschiessen will.

Es geht dabei nicht um ein Versehen oder einen Navigationsfehler.

Die Powerboot Fahrer (90% ungeeignet)

und die Jetski Verleiher und Animateure (100% ungeeignet)

wollen aus Dummheit und Übermut morden!

Sie kommen ja auch meist straflos davon

wenn etwas passiert!