Bangkok: Japaner wehrte sich bei Raubüberfall und wurde verletzt

Ein Polizeisprecher hat bestätigt, dass die thailändische Polizei alles tun wird, um die Sicherheit zu gewährleisten, nachdem ein Japaner an diesem Wochenende bei einem gewaltsamen Raubüberfall in der Region Ekkamai mit einem Messer verletzt wurde.

Zwei Männer saßen auf einem Motorrad und haben den 37-jährigen Japaner vor einem Haus in Ekkamai Soi 10 angegriffen.

Er widerstand zunächst dem Versuch, seine Tasche zu stehlen und wurde an Arm, Schulter und Kopf mit dem Messer verletzt. Die Männer kamen mit 20.000 Baht und einer ATM-Karte in der Tasche davon.

Sprecher Pol Col Krissana Pattanacharoen sagte, die Männer seien auf einer Honda Super Cub Motorrad festgenommen worden, nachdem die Videoüberwachung der weiteren Umgebung unmittelbar untersucht wurde.

Das Opfer erholt sich und ist außer Gefahr.

Krissana überzeugte die Öffentlichkeit, dass Polizeichef Chakthip Chaijinda die Angelegenheit ernst nahm und schnelles Handeln und rasche Gerechtigkeit versprach.

Die Polizei wurde angewiesen, nach solchen Straftaten Ausschau zu halten und an Orten mit hohem Risiko wie Banken, Lebensmittelgeschäften und Goldgeschäften Schutzmaßnahmen zu ergreifen.

Channel 7 berichtete, dass man im Fall des Japaners glaubt, es könnte eine Verbindung zu einem ähnlichen Verbrechen im nahe gelegenen Gebiet Thong Lor im vergangenen November geben. / WB-CH7

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2 Antworten zu Bangkok: Japaner wehrte sich bei Raubüberfall und wurde verletzt

  1. Avatar Wolf5 sagt:

    Wie konnte dies bloß passieren, wo doch Thailand lt. stin wesentlich sicherer ist als Deutschland.
    Da kann man sich nur noch wundern, obwohl man im Thai-TV (z.B. in diesem Kanal 7)zwar täglich ununterbrochen über Raubüberfälle, Morde und Verkehrstote informiert wird, diese jedoch nach stin wahrscheinlich nur eine Ausnahme darstellen.

    • STIN STIN sagt:

      Wie konnte dies bloß passieren, wo doch Thailand lt. stin wesentlich sicherer ist als Deutschland.

      das kommt wohl auch davon, dass z.B. die Kleimkriminellen in D kaum noch verfolgt werden.
      Macht sich gut für die Statistik, auf die dann alle reinfallen.

      Wenn man in TH sieht, wo die ganzen Raubüberfälle passieren, merkt man gleich – dass dies meist im Raum Phuket, Koh Samui und Pattaya passiert.
      Betrachtet man dann die Sicherheits-Rankings, so sieht man auch, dass die in den 3 o.g. Gebieten, also Touristen-Ghettos meist mit: high risk
      bewertet werden. Im Norden, in ländlichen Gebieten Thailand beteht dann: low risk – also recht sicher.

      Verkehrstote rechne ich hier nicht mit dazu – die sind natürlich gigantisch.

      So sieht es auch die deutsche Botschaft, die auf ihrer Webseite vor den 3 Gebieten, wie oben – warnt.

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