Bangkok: Thailands Armee verfügt über mehr als 1000 Generäle

Bis September jeden Jahres werden praktisch alle neu beförderten Generäle, Luftmarschälle und Admirale Thailands in ihren neuen Positionen bestätigt.

Das Jahr 2019 verlief mit nur 789 Ernennungen recht ruhig, weit unter den 980 im Jahr 2014 und 944 im Jahr 2017, so die Royal Gazette, dem offiziellen Organ, in dem neue Gesetze erlassen und Ernennungen des öffentlichen Sektors angekündigt werden.

Die hohe Zahl der Beförderungen von Offizieren in Thailand beträgt mehr als das Doppelte der rund 400 Manager, die Tesco für Geschäfte mit mehr als 1.000 Quadratmetern beschäftigt.

In einer Studie des Frankfurter Friedensforschungsinstituts aus dem Jahr 2015 berichtete der US-amerikanische Wissenschaftler Paul Chambers, eine führende Autorität des thailändischen Militärs, über 306.000 aktive Soldaten und 245.000 Reserven sind insgesamt 551.000 – etwa 0,8% der Bevölkerung. Es wurde auch berichtet, dass es einen General für 660 untergeordnete Mitglieder gibt. / WB-NIKK

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3 Antworten zu Bangkok: Thailands Armee verfügt über mehr als 1000 Generäle

  1. Avatar berndgrimm sagt:

    Im Schatten sind es bestimmt viel mehr!

    Und Alles Topf Leute!

    Wie dieser Nachwuchs Militärdiktator:

    Army chief a fearmonger

     

    Editorial COLUMNIST

    published : 3 Jan 2020 at 04:01

    As the army chief, Gen Apirat Kongsompong should stay out of politics. But he has always found it hard to resist the temptation of spreading or stirring biased and provocative political messages. His latest remark, which suggests possible arms robbery and associated street violence, is as weak and bewildering as ever because it is not accompanied with even a shred of evidence. It also lacks a sense of certainty. What is certain is that it is a disservice to the nation.

    This week, he told the Bangkok Post that he ordered all units of the army to take good care of their weaponry and keep them "ready for use", insisting he will not let "ill-minded people" steal them.

    His message must have sent a chill down the spine of those who lend it credibility. Despite not mentioning a particular context, his previous political messages against certain anti-government groups have prompted many to connect the dots.

    His speech came as a group of university students revealed a plan to hold a run this month in Bangkok as a symbolic nod to the opposition of Prime Minister Prayut Chan-o-cha. It also came after a flash mob was called by the opposition Future Forward Party (FFP) following a decision of the Election Commission to ask the Constitutional Court to consider its request to dissolve the party.

    As "political discontent" associated with the anti-government groups including the FFP is expected to rise this year, his remark could have framed an idea that their movements could become violent or involve radical elements.

    But the flash mob ended up being a peaceful event. And the anti-government run does not appear to involve radical ideas to provoke violence.

    On his part, Gen Apirat did not offer any proof to back up his claims. As the army chief, he should have refrained from making such vague statements. Of course, if there are plots to steal the army's weapons, the army must prevent that from happening. But there is no need to publicise it vaguely and let people connect the dots.

    It is too early to stoke fear among the public that these planned political gatherings will escalate to a point that they become prolonged, violent street demonstrations. And even if there are mass street protests, crackdowns by the military should not be an option. Soldiers are not trained to handle crowd control or protest dispersement. They are trained to defend and attack.

    That means there is no need for the army to keep their weapons "ready for use" to deal with these political conflicts.

    Thailand should have learned from a painful experience in which the military's crackdown of red-shirt protesters in the heart of Bangkok in 2010 resulted in nearly 100 deaths and 1,500 injuries. No one has been held responsible for that.

    For now, his message sounds pretty much like information warfare that will only trigger the public's fear and stir hatred towards those political groups.

     

    Ein Fearmonger ist jemand der aus Eigeninteresse Angst und Furcht verbreitet.

    Also sowas wie STIN mit seiner Warnung vor politischer Gewalt!

    Ja, die gute alte Zeit!

    2010 herrschte noch eine relativ demokratische Regierung in Thailand

    und Thaksins Volksrevolutionsoper war noch grosse Kunst

    gemessen an dem heutigen Schmierentheater dieser Militärdiktatur!

    Keiner will politische Gewalt.Man kann die Menschen auch ohne Gewaltanwendung

    trefflich unterdrücken.

    Dank dem Nichtstun dieser selbsternannt Guten Militärdiktatur

    sterben in 3 Nächten auf Thailands Strassen mehr Menschen

    als in allen politischen Unruhen Thailands seit 1932!

    Nein, die Warnung vor politischer Gewalt ist nur eine Chimäre

    dieser Militärdiktatur um jegliche Kritik an ihr zu unterdrücken.

    Und Apirat weiss ganz genau dass er nur dann eine Chance hat

    Militärdiktator zu werden wenn etwas passiert.

    Deshalb provoziert er.

    Er ist noch mehr als Prawit und Prayuth ein Zeichen

    für die Degeneration des Thai Militärs

    und der Thai "Gesellschaft"!

  2. Avatar SF sagt:

    In normalen Armeen Wird zwischen Friedensstaerke und und Aufwuchsstaerke unterschieden.

     

     

    Die Dimensionierung der Personalstärke von Armeen (Truppenstärke) gehört zu den schwierigsten Gebieten der Personalplanung und des Personalmanagements. Dabei wird differenziert zwischen Friedensstärke und Aufwuchsstärke. Im Verteidigungsfall kommen zur Friedensstärke noch Reservisten hinzu, die dann erreichte Stärke bezeichnet man als Aufwuchsstärke.

    https://de.wikipedia.org/wiki/St%C3%A4rke_(Personal)

    Friedensstärke (oder Friedenspräsenz) bezeichnet die Stärke einer Armee in Friedenszeiten. Sie umfasst nur die ständig aktiven Truppenteile, welche sich aus Wehrpflichtigen, Zeit- und Berufssoldaten zusammensetzen. Im Verteidigungsfall kommen noch Reservisten hinzu, die dann erreichbare Stärke bezeichnet man als Aufwuchsstärke.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Friedensst%C3%A4rke

    Aufwuchsstärke (oder Mobilmachungsstärke) ist im Militärwesen die Stärke einer Armee im Verteidigungsfall. Gegensatz ist die Friedensstärke.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Aufwuchsst%C3%A4rke

     Das zusaetzliche Material der Aufwuchsstaerke ist bei der Bundeswehr in Depots eingelagert und wird dort von Zivilisten gewartet.

     

    In TH kommt wohl noch dazu, es gibt scheinbar reine(!!) Vertreter-Stellen.

    Beim Bund hat jeder Vertreter auch seinen eigenen Bereich.

    Bsp: Der Vertreter eines Divisions- Kommandeurs, ist gleichzeitig auch noch S3- Offizier.

     

    • STIN STIN sagt:

      Das zusaetzliche Material der Aufwuchsstaerke ist bei der Bundeswehr in Depots
      eingelagert und wird dort von Zivilisten gewartet.

      bei der BW funktioniert zur Zeit gar nichts mehr. Von 128 Eurofighter kommen nur mehr 4 hoch.
      Der Rest ist flugunfähig. Bei Panzern, Transport-Jets usw. das gleiche.

      Aktuell würde wohl Österreich die BW überrennen.

      In TH kommt wohl noch dazu, es gibt scheinbar reine(!!) Vertreter-Stellen.

      Beim Bund hat jeder Vertreter auch seinen eigenen Bereich.

      bezweifle ob die BW aktuell eine Chance gegen die Thai-Armee hätte. Mit 4 Kampfjets eher nicht.

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