Bangkok: Arbeitsminister kündigt hartes Vorgehen gegen illegal arbeitende Ausländer an

Arbeitsminister Chatumongkol Sonakul sagte, dass 2020 ein Jahr sein wird, in dem gegen Ausländer rigoros vorgegangen wird, die illegal in Thailand arbeiten.

„Mom Tao“, wie er genannt wird, richtet sich vor allem an Ausländer, die mit einem Touristenvisum arbeiten, berichtete Bangkok Biz News (BBN).

Die Öffentlichkeit wurde gebeten, Gesetzesverstöße zu melden, indem sie eine Hotline eingerichtet haben.

Gefängnis- und Geldstrafen von bis zu 200.000 Baht warten auf die Arbeitgeber, wenn Touristen bei der Arbeit erwischt werden, ohne dass sie die notwendigen Papiere vorlegen können.

Das Arbeitsministerium von Chatumongkol, das Arbeitserlaubnisse ausstellt, wird sich mit der Royal Thai Police, der Einwanderungsbehörde und den Provinzverwaltungen zusammenschließen, um Gesetzesbrecher aus Thailand auszuweisen.

DoE-Chef Suchart Pornchaiwisetkun sagte, dass diejenigen, die Arbeit suchen, ein Nichteinwanderungsvisum haben müssen – diejenigen mit Touristenvisum oder Besucher können nicht in Thailand arbeiten.

In ihrem Artikel erwähnt BBN insbesondere männliche und weibliche Models, Fußballspieler und Trainer.

Das Bußgeld für Arbeiten ohne Arbeitserlaubnis beträgt 5.000 bis 50.000 Baht plus Abschiebung.

Arbeitgeber müssen mit 10.000 bis 100.000 Baht für jede illegale Person rechnen, die sie beschäftigen.

Die Gefängnisstrafen warten auf Wiederholungstäter, die Arbeitgeber sind, mit Geldstrafen von 50.000 bis 200.000 Baht belegt werden und drei Jahre lang keine Arbeitnehmer mehr einstellen können.

Die Öffentlichkeit wurde aufgefordert, sich an das DoE zu wenden, um Straftäter unter
02 354 1729 zu melden, zehn Regionalbüros zu kontaktieren oder die Hotline unter 1506, Nebenstelle 2, anzurufen. / WB-BN

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2 Antworten zu Bangkok: Arbeitsminister kündigt hartes Vorgehen gegen illegal arbeitende Ausländer an

  1. Avatar Wolf5 sagt:

    Es wird nichts unversucht gelassen, um die Thailänder mehr und mehr zu einem Volk von Denunzianten zu erziehen.
    Meldungen von angepaßten Farangs (Denunzianten=Lumpen) werden auch gern entgegen genommen.

    So verkündet man offiziell – zeigt alle an, ihr bekommt auch Geld dafür, z.B.:

    – Moped-Fahrer, welche sich Verkehrsvergehen schuldig machen
    – Ausländer, welche ohne Visa in Thailand leben
    – illegal arbeitende Ausländer

    Da kann man nur feststellen – Thailand wird immer schöner 555.

  2. Avatar berndgrimm sagt:

    Das wäre doch ein Job für Bad Joke!

    Verjagt die letzen noch produktiven Leute in Thailand!

    Wer heute noch als Ausländer in Thailand arbeitet ist selber dran schuld.

    Wenn die Thai ihn unbedingt aus Prestige haben wollen so ist er relativ

    fein raus. Danach sieht es düster aus.

    Eine selbsternannte Elite die ausschliesslich von der Ausbeutung

    ihrer Angestellten lebt und Arbeit und  Leistung überhaupt nicht beurteilen kann

    ist kein zukunftsfähiger Arbeitgeber.

    Ich habe es selber erlebt und sehe es bei meinen Freunden.

    Ausserdem ist "Arbeitserfahrung in Thailand" international garnix wert.

    Eher negativ.

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