Bangkok: Goldpreis steigt wie seit 6 Jahren nicht mehr

Der Konflikt zwischen den USA und dem Iran wird voraussichtlich länger dauern und könnte dazu führen, dass der Goldpreis diese Woche 1.600 US-Dollar pro Unze erreicht, den höchsten seit sechs Jahren, sagte Jitti Tangsitpakdee, Präsident der Gold Traders Association, am Montag (6. Januar).

„Die Anleger beobachten die Situation genau. Sie befürchten, dass sich der Konflikt zum Dritten Weltkrieg entwickeln könnte“, sagte er.

Die Aufwertung der Baht-Währung zwischen 0,40 und 0,50 verringerte den Goldpreis in Thailand um 300 Baht. „Der Baht ist derzeit leicht geschwächt, was dazu geführt hat, dass der Preis heute Morgen um 350 Baht gestiegen ist“, sagte Jitti.

Der Kaufpreis für einen Baht Gold lag am 6. Januar bei 22.400 Baht und für den Verkauf bei 22.500 Baht. Der Kaufpreis für Goldschmuck lag bei 21.997,16 Baht und der Verkauf bei 23.000 Baht.

Am Freitag verschärfte sich die Lage im Nahen Osten erneut, nachdem ein US-Drohnenangriff den iranischen Militärführer Qassem Suleimani getötet hatte. Der Iran hat Rache geschworen und eine rote Fahne über der Holy Dome Jamkarān Moschee gehisst, um zu signalisieren, dass eine ernsthafte Schlacht bevorsteht.

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2 Antworten zu Bangkok: Goldpreis steigt wie seit 6 Jahren nicht mehr

  1. Avatar ben sagt:

    @ berndgrimm: …Und was wollen sie dann mit ihrem Gold machen? Aufessen?… 

    was willst Du uns damit sagen? – Soll man nun das Geld besser bei Banken zu negativ Zinsen parken, oder in Gold anlegen – oder natürlich Land? Beides kann man nicht essen… – willst Du die Millionen lieber verschenken, oder irgendwie versuchen etwas in die Zukunft zu retten?

  2. Avatar berndgrimm sagt:

    „Die Anleger beobachten die Situation genau. Sie befürchten, dass sich der Konflikt zum Dritten Weltkrieg entwickeln könnte“, sagte er.

     

    Und was wollen sie dann mit ihrem Gold machen? Aufessen?

    Naja, die Thai hängen es sich um den Hals um wenigstens auf dem

    letzten Selfie suay auszusehen.

    Ich habe die ersten 13 Jahre meines Berufslebens in einer Firma

    für Metall,Mineralien und Erzhandel verbracht und dort täglich

    mit den internationalen Metallbörsen zu tun gehabt.

    Damals lag der Preis für eine Feinunze Gold unter 200US$

    heute liegt er bei 1500US$, wenn man Währungskurs und Inflation

    herausrechnet keine grosse Steigerung.

    Damals verdiente ich als bestbezahlter Jungangestellter ca 800DM netto

    heute als Rentner das 6 fache.

    Als ich für meine japanische Firma 1989 die ersten wiederbeschreibbaren CDs

    verkaufte waren deren Reflektoren noch Goldbeschichtet.

    Damals kosteten sie ca 80 US$ pro Stück.

    Am Ende der beschreibbaren CDs 10 Jahre später kosteten sie 0,08 US$

    pro Stück und die Reflektoren waren Aluminiumbeschichtet.

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