Phuket: Sprung eines Ladyboys vom 7. Stock eines Hotels – Mord oder Selbstmord?

Die Polizei von Phuket untersucht den Tod eines 28-jährigen Ladyboys. Der Farang, der sie für Sex anheuerte, behauptet, sie sei vom Balkon seines Hotels gesprungen, nachdem sie seine Besitztümer durchforstet hatte.

Aber Familie und Freunde sagen, sie hätte sich auf keinen Fall umgebracht. Sie brauchte kein Geld und war nicht gestresst.

Sie fordern eine transparente polizeiliche Untersuchung, in der behauptet werden soll, es handele sich um einen Mord.

Oberstleutnant Jessada Saengsuree, stellvertretender Polizeichef, fand die 28-jährige Apinyo Kaewkhao tot auf, nachdem sie von dem siebten Stock stürzte. Sie hatte einen gebrochenen Nacken und Gesichtsverletzungen, berichtete Daily News.

Die Leiche wurde zur Autopsie ins Patong Krankenhaus gebracht.

Ramasan A. aus der Türkei sagte, er sei mit einem Landsmann in den Bars in Soi Bangla, Patong, ausgegangen. Er nahm einen Ladyboy mit auf sein Zimmer und der Freund nahm eine Frau mit. Sie hatten getrennte Räume.

Er erzählte der Polizei, dass er beim Duschen das Geräusch des Opfers hörte, das seinen Besitz durchforstete und seine Schlüsselkarte stahl. Er konfrontierte sie und sie versuchte über den Balkon zu entkommen, behauptete er.

Nachdem er sie aufgehalten hatte, sagte er, dass Apinyo dann in das Zimmer des Freundes ging und dort anklopfte und mit der Frau sprach.

„Nachdem sie im Zimmer des Freundes hin und her gegangen war, ging sie zum Balkon“, sagte er. Ihre letzte Handlung soll darin bestanden haben, die Hand der Frau zu nehmen und zu sagen: „Ich gehe jetzt.“ (Auf Thailändisch: ไป ไป Phee pai gorn)

Dann ist sie angeblich gesprungen.

Apinyos Mutter Amphan (62) und Vater Thawee (64) wiesen dies als Unsinn zurück und sagten, sie glauben, ihr Sprössling sei ermordet worden.

Sie hatte früher um 21.30 Uhr angerufen und es gab keine Anzeichen für ein Problem. Sie überwies 3.000 Baht an ihre Mutter und wurde als die Hauptverdienerin der Familie beschrieben, die keine Geldprobleme hatte und von allen geliebt wurde.

Sie forderten eine umfassende Untersuchung.

Daily News sprach auch mit einem 28-jährigen Freund (auch ein Ladyboy) des Opfers, der als A. Genannt wurde.

Sie wiederholte die Einschätzung der Eltern zu dem Fall und sagte, dass Apinyo sich selbst liebte und Höhenangst hatte. Sie müsste nicht von einem Touristen stehlen.

Und wenn sie es getan hätte, wäre sie nie aus dem siebten Stock gesprungen.

sagte, dass das Opfer die Frau in dem anderen Raum nicht kenne und dass sie auf keinen Fall ihre Hand genommen hätte.
forderte eine transparente Untersuchung durch die Polizei. / WB-DN

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3 Antworten zu Phuket: Sprung eines Ladyboys vom 7. Stock eines Hotels – Mord oder Selbstmord?

  1. Avatar Wolf5 sagt:

    Sich über solche Äußerungen, wie die, dieses hirnlosen Halbaffen Bernd aufzuregen, bedeutet nur die Verschwendung kostbarer Lebenszeit.

    In Deutschland trauern diese „Leute“ dem 3. Reich nach, wo die sogenannten Herrenmenschen für Zucht und Ordnung sorgten und sogenannte „minderwertige Rassen“ einfach ins Lager sperren oder eliminieren konnten.

    Und in Thailand vermissen die gleichen „Leute“ die Zeiten, als deutsche Rocker versuchten, ihre Macht und ihren Einfluß immer weiter auszudehnen, um auch hier ihre kriminellen Geschäfte bis ins uferlose zu erweitern.

    So wurde das erste Chapter der Diablos MC in Pattaya (Thailand) bereits im Jahr 1999 gegründet.

    Man rufe sich auch einen der letzten großen Rockerprozesse in Schleswig-Holstein in Erinnerung, welcher ohne den Hauptangeklagten durchgeführt wurde, da dieser schon Monate vor Prozessbeginn seinen Wohnsitz in Thailand bezogen hatte.

    Weiterhin betrieben die Hells Angels in den Urlaubszentren Pattaya und Phuket spätestens seit 2012 Clubhäuser und Einrichtungen wie „Angels Place“ oder „Bar 81“.
    https://www.kn-online.de/Nachrichten/Schleswig-Holstein/Kieler-Hells-Angels-Rockerprozess-ohne-Rocker

    Aber was kann man von derartigen Kreaturen, wie diesem Bernd auch anderes erwarten.
    Wenn die mal eine Fliege verschlucken, haben sie mehr Hirn im Bauch, als im Kopf.

  2. Avatar Bernd sagt:

    So weit ist es gekommen,

    da nimmt ein Türke einen Ladyboy mit auf Zimmer und wusste wahrscheinlich gar nicht

    dass da noch ein Schwanz dran hing.  Klar dass er den Ladyboy dann aus Wut zum Fenster

    rausgeschmissen hat, kommt in Patong ja öfters vor.    Die Kebabs nehmen eh überhand, schlimm was aus Patong geworden ist………

    Döner Stände an jedem Eck,  Moslem Gedudel Musik in fast jeder Disco  🙁

    Nach Schweiß stinkende Inder usw. usw.    Die armen Nutten und Kathoeys müssen sich jetzt mit dem Dreckspack rumschlagen.

     

    • Avatar Raoul Duartes Alter Ego sagt:

      Dieser Bernd ist wirklich ein Björn!

      Und wenn die Türken aus Patong weg sind dann hetzt er wieder gegen Schwule

      und Transen und die Nutten!

       

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