Pattaya: Tourismus bricht wegen Corona-Virus um 60% ein.

„Das Schicksal des Tourismus in Pattaya nach dem Ausbruch des Coronavirus ist jetzt deutlich zu spüren und es wird auf absehbare Zeit so weitergehen“, sagte eine führende Persönlichkeit der Tourismusbranche.

Angesichts der Einschränkungen beim Verkauf von Hotel- und Flugpaketen an Reisegruppen und der schwindenden Zahl von Chinesen, bemühen sich die Betreiber in Pattaya, neue Touristen zu finden, um ihre Haupteinnahmequelle zu ersetzen, berichtete Sophon Cable TV.

Sie zitierten den Sekretär der Unterhaltungs- und Tourismusbranche Damrongkiat Pinitkarn mit den Worten, das Besucheraufkommen während des chinesischen Neujahrs 2020 sei um 60% gegenüber dem Vorjahr gesunken.

Er sprach von einem „großen Effekt“ wegen des Coronavirus, weil mehrere chinesische Städte praktisch abgeriegelt worden sind.

Damrongkiat sagte, dass Menschen in Pattaya Orte mit schlechter Belüftung wie Diskotheken und Pubs meiden, um die Angelegenheit nicht noch schlimmer zu machen.

Seine Botschaft war, dass es immer schlimmer werden und es lange dauern würde, bis sich eine Erholung abzeichnet.

Er sagte, dass die Betreiber neue Märkte wie die Inder und Koreaner aufsuchen müssen, um die Flaute etwas abzuschwächen.

In Bezug auf vorbeugende Maßnahmen zur Bekämpfung der Verbreitung des Virus sagte er, dass Pattaya für Unterhaltungsunternehmen Personalschulungen eingeleitet habe und mehr Reinigungsmittel sowie Gele und Thermometer zur Verfügung stünden, um das Vertrauen der Kunden zu stärken. / WB

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2 Antworten zu Pattaya: Tourismus bricht wegen Corona-Virus um 60% ein.

  1. Avatar Ullmann Günter sagt:

    "Er sagte, dass die Betreiber neue Märkte wie die Inder und Koreaner aufsuchen müssen", die Aussage ist lächerlich. er könnte gleich sagen: Europäer sind nicht mehr erwünscht, da Thailand von nun an das rassistische Brauchtum pflegt.

    • STIN STIN sagt:

      “Er sagte, dass die Betreiber neue Märkte wie die Inder und Koreaner aufsuchen müssen”, die Aussage ist lächerlich. er könnte gleich sagen: Europäer sind nicht mehr erwünscht, da Thailand von nun an das rassistische Brauchtum pflegt.

      die Thais selbst haben weniger Probleme mit Farangs – aber Prayuth ist nicht unbedingt als Freund der Ausländer bekannt.
      Daher schade, dass nicht Abhisit Premier ist, hat in Oxford studiert, kennt westliche Demokratie und ich hätte
      heute bei Abhisit schon Thai-Pass. 🙂

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