Kalasin: 12-jähriger erschoss Freund mit Gewehr seines Vaters

Ein dreizehnjähriger Junge ist im Nordosten Thailands gestorben, nachdem er von einem Freund beschossen wurde, als er mit der Waffe seines Vaters spielte.

Polizei und Rettungsdienste wurden am Sonntagmorgen nach der Erschießung des Jungen in ein Haus in Ban Nong Sae im Bezirk Nong Kung Sri in Kalasin gerufen.

Die Polizei fand eine Gewehr “Made in Thailand”.

Das Opfer wurde sechsmal in den Kopf getroffen.

Er starb am Montag im Kalasin-Krankenhaus, nachdem er von einem örtlichen Krankenhaus verlegt wurde.

Die Polizei von Nong Kung Sri sagte, dass drei Jungen zusammen spielten. Ein Junge im Alter von 12 Jahren ergatterte die Waffe seines Vaters und zeigte damit auf seinen Freund und schoss auf ihn.

Zu dieser Zeit waren keine Erwachsenen zu Hause.

Die Ermittlungen dauern an. / WB-SAN

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3 Antworten zu Kalasin: 12-jähriger erschoss Freund mit Gewehr seines Vaters

  1. Avatar gg1655 sagt:

    Tragische Geschichte. 6 Schuss in den Kopf aus versehen. Nicht etwa 1 Schuss,nein 6.  Bedeutet "Made in Thailand" das es eine Vollautomatik Waffe war? So eine Art Selbstbau? Oder wurde da ein Sturmgewehr von der Armee unter der Hand verkauft?  Aber wie hat den der 12 Jährige das Gewehr so lange Still halten können das 6 Kugeln im Kopf(nicht etwa auf dem Körper verteilt) landen konnten?  Hatte diese Waffe keinerlei Rückstoß? Ich will es nicht ausprobieren aber ich bin mir sicher das ich nicht in der Lage wäre jemanden 6 Kugeln in den Kopf zu schießen außer der liegt reglos da.  Nicht mit Absicht und schon gar nicht aus versehen. Da stimmt doch was nicht. 

    • STIN STIN sagt:

      Aber wie hat den der 12 Jährige das Gewehr so lange Still halten können das 6 Kugeln im Kopf(nicht etwa auf dem Körper verteilt) landen konnten? Hatte diese Waffe keinerlei Rückstoß? Ich will es nicht ausprobieren aber ich bin mir sicher das ich nicht in der Lage wäre jemanden 6 Kugeln in den Kopf zu schießen außer der liegt reglos da. Nicht mit Absicht und schon gar nicht aus versehen. Da stimmt doch was nicht.

      möglicherweise war es keine 7,62er Munition – ich vermute eher ein Kleinkaliber, sodass der andere Junge nicht gleich umfiel, sondern noch weiter stehen blieb.
      Oder nur ein Luftgewehr mit Gaspatrone – wo man nicht repetieren muss.

      Aber kam mir auch seltsam vor. Glaube aber kaum, dass den Jungen ein anderer erschossen hat und es vertuscht werden soll. Man wird den Jungen genau befragen,
      ich denke nicht, der ist so gewieft, dass er einem Verhör lange mit Lügen standhält.

      • Avatar Erwin sagt:

        Niemand gedient? Ein Feuerstoß, 6 Schuss, ist doch keine Hexerei. Wenn man bedenkt, dass Automatikwaffen 60 Schuss in der Sekunde abgeben. Je nach Waffe mehr oder weniger. Wo bleibt denn der Güllefahrer mit seinem Wissen, um uns aufzuklären?

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