Bangkok: Noch 100 Häuser der Armee von Generälen im Ruhestand besetzt

Die Armee hat bekannt gegeben, dass aus verschiedenen Gründen noch immer etwa 100 Häuser der Armee von Generälen im Ruhestand besetzt sind. Gleichzeitig gab der stellvertretende Armeechef General Nattapol Nakpanit bekannt, dass die Armee ein neues Callcenter eröffnet hat, dass rund um die Uhr besetzt ist. Hier werden alle Beschwerden von Soldaten entgegengenommen, sagte General Nattapol.

Der stellvertretende Armeechef sagte, eine erste Umfrage innerhalb der Armee habe ergeben, dass noch in etwa 100 Häusern des Militärs in zentralen Gebieten hochrangige Offiziere – von General bis zum Oberst – zusammen mit ihren Familien im Ruhestand leben. Einige pensionierte Unteroffiziere durften ebenfalls in den Militärunterkünften bleiben, fügte er weiter hinzu.

In den Provinzen gab es keine Probleme mit pensionierten Offizieren, die in Militärunterkünften wohnten, sagte er.

Der stellvertretende Armeechef gab zu, dass es schwierig war, die Frage zu beantworten, ob pensionierte Militäroffiziere oder aktive Offiziere in Militär-Wohnungen bleiben dürfen, und die Behörden müssten dabei verschiedene Faktoren berücksichtigen.

Obwohl zusätzliche Militär-Häuser für Offiziere gebaut worden waren, war die Anzahl der neuen Häuser aus Budgetgründen begrenzt, fügte er weiter hinzu.

In einigen Fällen konnten hochrangige Militäroffiziere, die in den Grenzgebieten gedient oder um des Landes willen auf Schlachtfeldern gekämpft hatten, bei ihrer Rückkehr nirgendwo bleiben, sagte General Nattapol und weiter fügte hinzu, dass die Armee Flexibilität in Bezug auf militärische Wohnregeln zeigen müsse.

Unterdessen erklärten Aktivisten, dass die gesamte thailändische Armee eine komplette Überholung braucht. Premierminister Prayuth Chan o-cah nannte die „Sicherheit“ der Offiziere als Grund für den Aufenthalt in der Militärresidenz.

Premierminister Prayuth sagte, er würde keine Fragen dazu beantworten, warum einige Generäle im Ruhestand kein Zuhause hätten. Er erklärte, dass dies eine persönliche Angelegenheit der Offiziere sei.

Das am Dienstag (18. Februar) eingerichtete Callcenter für Soldaten, um Beschwerden direkt beim Armeechef General Apirat Kongsompong einzureichen, sei rund um die Uhr geöffnet, sagte General Nattapol gegenüber den Medien. Die Probleme der Soldaten würden hier angesprochen und anschließend dem Chef der Armee gemeldet, fügte er weiter hinzu.

Unter normalen Bedingungen können die Soldaten aber auch weiterhin ihre Beschwerden über die Befehlskette bei ihren Kommandanten und dann beim Armeechef über das Büro des Armee-Sekretärs einreichen, sagte der stellvertretende Armeechef General Nattapol.

Nach dem Amoklauf in Nakhon Ratchasima (Korat) hat die Armee einen direkten Kanal zwischen den Soldaten und dem Armeechef geöffnet, da die Gesellschaft der Ansicht war, dass sogenannte Junior Soldaten manchmal von ihren Vorgesetzten misshandelt wurden, sagte er.

Mitarbeiter einer privaten Firma, und keine Militäroffiziere, würden die Beschwerden der Soldaten über das Callcenter erhalten, versprach er weiter. Die Beschwerdeführer konnten dem Zentrum ihre Namen, Ränge und Positionen mitteilen. Die Beschwerden und andere Details würden dann in versiegelten Umschlägen aufbewahrt, bevor sie an den Armeechef weitergeleitet würden. Die Informationen würden vertraulich behandelt, sagte General Nattapol.

Aus Angst unter den Soldaten, dass sie nicht sicher wären, wenn ihre Vorgesetzten erfahren würden, dass Beschwerden gegen sie eingereicht wurden, sagte General Nattapol, werde der Armeechef alle beschuldigten Kommandeure überführen. Er fügte dabei weiter hinzu, dass General Apirat erst kürzlich mehrere Kommandeure an einen anderen Standort versetzt habe.

Bei seinem jüngsten Besuch bei Soldaten und Familien in ihren Einheiten nach dem Amoklauf in Nakhon Ratchasima hatte General Nappol das Gefühl, dass viele Offiziere von der Öffentlichkeit negativ bewertet wurden.

„Die Armee hat ungefähr 200.000 Soldaten. Ungefähr 2 – 3 Personen waren in den Vorfall in Korat involviert. Aber von vielen Leuten werden alle 200.000 Soldaten für den Amoklauf des Soldaten verantwortlich gemacht “, sagte der stellvertretende Armeechef. / TP-BP

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8 Antworten zu Bangkok: Noch 100 Häuser der Armee von Generälen im Ruhestand besetzt

  1. Avatar Wolf5 sagt:

    Ein Hauptgrund, warum Thanathorn und die FFP so massiv von dieser Junta bekämpft wird, ist die Tatsache, dass er u.a. eine Reform des Militärs anstrebte.

    Dies kann seitens der Militärs unter keinen Umständen zugelassen werden, da es diesen seit 1932 gelungen ist, ihre Macht immer weiter auszubauen, die eigenen Taschen gut zu füllen und sehr viele Privilegien für sich und die Seinen zu gewähren.

    Wer läßt sich da schon gerne in seine Tränke pinkeln.

    Und wenn stin an anderer Stelle dann meinte, wer gegen das Militär vorgeht, ist auch gegen den König, da dieser nun einmal der Oberbefehlshaber ist, kann ich nur antworten –
    auch das ist wieder einmal völlige Unsinn.

    Sehen wir uns z.B. die Monarchien in Europa an, so ist in GB Oberbefehlshaber de jure der Monarch des Vereinigten Königreichs und de facto der Premierminister des Vereinigten Königreichs, und trotzdem hat das Militär dort weder eine besondere Macht noch besondere Privilegien.

    Deshalb zur Erläuterung nochmals ein kurzer historischer Abriss für Thailand:
    Das Militär spielt seit der Revolution 1932 eine zentrale politische Rolle.
    Phibun Songkhram war eher faschistisch und gegen die Monarchie.
    Erst mit dem Putsch von Sarit Thanarat 1957 wurde die Monarchie wieder etabliert.
    Mit zahlreichen Putschen und Militärdiktaturen beherrschte das Militär während des Kalten Krieges die Politik des Landes.
    Viele Premierminister waren Generäle.
    Nach der blutigen Unterdrückung der Demokratiebewegung durch General Suchinda Kraprayoon im Mai 1992  war die politische Rolle des Militärs stark diskreditiert, so dass einige von einer “Professionalisierung” und Entpolitisierung der Armee ausgingen.
    Doch mit dem Putsch 2006 intervenierten die Generäle erneut in die Innenpolitik des Landes.
    Seit 2014 herrscht wieder ein Militärregime über Thailand.

    Fazit: eine Militärreform in Thailand kann unter keinen Umständen zugelassen werden, denn es geht hier weniger um den Schutz des Königs, noch um eine besondere Fürsorge für altgediente Generäle, sondern einzig und allein um die Erhaltung der Macht und der damit verbundenen Privilegien für die Militärs.

    • STIN STIN sagt:

      Ein Hauptgrund, warum Thanathorn und die FFP so massiv von dieser Junta bekämpft wird,
      ist die Tatsache, dass er u.a. eine Reform des Militärs anstrebte.

      die Chance, dass man den Papst zum Muslim macht, ist grösser.
      Auch hier verstehe ich Thanathorn nicht. Er hat ein paar 100 Aktivisten hinter sich – kaum dass er eine Demo auf die Beine bekommt und
      spricht von Reform bei der Armee – die nicht mal Prayuth schaffen würde, ohne dass die Armee (Apirat) in wegputschen würde.

      Kann man wirklich so naiv denken, oder hat er nur versucht das Volk, seine Anhänger anzulügen.

      Niemals wird ein Politiker es schaffen, die Armee zu refomieren, wenn das nicht mal bei Polizei einer wagt – aus Angst, umgelegt zu werden.

      Man sollte als Politiker schon darauf achten, dass man dem Volk nur das erzählt, was machbar ist.

      Und wenn stin an anderer Stelle dann meinte, wer gegen das Militär vorgeht, ist auch gegen den König, da dieser nun einmal der Oberbefehlshaber ist, kann ich nur antworten –
      auch das ist wieder einmal völlige Unsinn.

      das ist kein Unsinn – dass kommt sogar von den Thais, nicht mal von mir direkt.

      Wer den aktuellen König kennt, so weiß der genau – dass dieser ein Militär ist, er eher die Macht des Militärs ausbauen möchte, was er ja schon tw. gemacht hat.
      Er hat einige Elite-Einheiten direkt unter sein Kommando gestellt.

      Als Oberbefehlshaber der Armee – dazu noch seine vor Monaten reformierte Armee-Einheiten – wäre eine Reform der Armee, ohne seine eigenen Reformen
      wieder aufzulösen – absolut nicht möglich.

      Also ich würde vorschlagen, mein lieber Wolfi – frag deine Frau.

    • STIN STIN sagt:

      Fazit: eine Militärreform in Thailand kann unter keinen Umständen zugelassen werden, denn es geht hier weniger um den Schutz des Königs, noch um eine besondere Fürsorge für altgediente Generäle, sondern einzig und allein um die Erhaltung der Macht und der damit verbundenen Privilegien für die Militärs.

      Schutz des Königs und Machterhalt ist in TH das gleiche.
      Mal in die Vergangenheit sehen – wie die Militärs den König schützten, damit sie gegenüber dem Volk nicht an Ansehen verlieren.

      Sprich doch ein wenig mit den Thais, mit deiner Frau – vll hilft sie dir ja beim übersetzen.
      Du liegst dauernd völlig falsch – lesen alleine, bringt nix – du musst vor allem mit Älteren sprechen. Wenn möglich, mit etwas
      besser Ausgebildeten. Ich unterhalte mich dazu gerne mit unserer Nachbarin – eine Frau Prof.Dr – perfekt Deutsch sprechend oder
      mit pensionierten Akademikern.

      Die kennen auch vieles abseits der Mainstream-Medien. Aber das hatte ich dir schon geraten, aber vermutlich sind deine Möglichkeiten dazu
      begrenzt, lebst ja vermutlich in einem Farang-Ressort mit wöchentlichen Bratwurst-Festivals 🙂

  2. Avatar berndgrimm sagt:

    Man sollte nie vergessen dass das ganze Theater welches hier derzeit von dieser

    Militärdiktatur veranstaltet wird (egal ob Corona Virus oder Vernichtung

    von Thanathorn und seiner FFP)

    natürlich auch dazu dient von den eigenen Fehlleistungen abzulenken.

    Sehr zutreffend ist dieser Kommentar Pravits in khaosod:

    Opinion: Trust Thai Army’s “Reform” at Your Own Peril

    Pravit Rojanaphruk, Senior Staff Writer

    February 23

    eforming the Thai army is much easier said than done. After all, the current army chief Gen Apirat Kongsompong himself called the Royal Thai Army a “sacred” organization, setting the tone of whatever debate the society may have.

    When someone wants an organization to be treated as sacred, it’s often because they want it to be above criticism, accepting neither scrutiny nor accountability. These days, even the Vatican is no longer sacred because it can be openly criticized, yet Apirat said last week that people shouldn’t criticize the army because it’s a sacred organization.

    Many people would like to believe in army chief Gen Apirat’s promise to push for reform in the aftermath of a disgruntled sergeant’s shooting rampage which killed 29, mostly civilians. The killings took place after the soldier allegedly got cheated in a land purchase by his own commander, raising concerns over shady business deals and mistreatment in the ranks.

    But the sequences of things that followed were not reassuring. First of all, there is still no independent committee set up to investigate the mass shooting.

    Or take Apirat’s promise to kick retired generals out of army-owned (read: taxpayers-funded) residences. Just two days later, exceptions were already made for a very long list of about 100 retired generals who are deemed still “contributing to society”.

    They include Prime Minister Gen Prayut Chan-ocha, Interior Minister Anupong Paochinda, dozens of junta-appointed Senators, and even members of the Privy Council.

    It was briefly comforting when I called ex-junta leader Gen Sonthi Boonyaratglin who led the 2006 coup, which ousted then premier Thaksin Shinawatra. Even the former coup leader agreed it’s wrong for retired generals to be living in public-funded housing, and said Gen. Apirat was right to kick them out.

    “That’s how it should be. The regulation is that it’s for serving officers,” Sonthi told me.

    Yet when I asked him when he left the army-owned residence, Sonthi, who retired in 2007, said he left almost a year ago.

    The sense of entitlement and hypocrisy became more evident as Sonthi insisted that this was okay because he had permission from the army.

    This man was a former army chief. When he staged the coup and became junta leader, many of the top generals today probably have him to thank for the promotions, so how could they ever say no to their ex-boss?

     

    Ich habe vor kurzem noch positiv von pensionierten Offizieren unterhalb des

    Generalsrangs gesprochen. Aber die wohnten alle in einer Muban für

    pensionierte Armeeangehörige. Die waren zwar körperlich und geistig aktiv

    aber nicht mehr militärisch aktiv.

    Was ist dies für ein Gesocks welches sich selber dafür lobt dass es angeblich

    wertvolle Dienste für die Thai Gesellschaft leisten würde?

    Sicherlich , ihre Auftraggeber und ihre Kalfakter werden sich über ihre "Leistungen"

    freuen , aber die sind nicht die Thai Gesellschaft, auch wenn sie sich dafür halten.

    Überhaupt wäre auch dies kein Grund sie in den Armeeanlagen zu behalten.

    Der einzige Grund wäre eine Gefährdung wegen ihres politische Handelns,

    aber sie haben nicht gehandelt, und schon garnicht politisch.

    Natürlich hätte Thanatorn oder seine FFP Mitstreiter jeden Grund

    auf die Diktatoren sauer zu sein aber die Exekution von einem oder mehreren

    der Militärdiktatoren würde garnix bringen.

    Da wachsen sofort wieder die nächsten Militärdiktatoren nach.

    Diese Militärdiktatur muss besonders deshalb weg weil sie

    noch nicht einmal einem von ihnen konrollierten Parlament

    Einblick in ihre Haushalte zu gewähren.

    So handelt nur jemand der etwas zu verbergen hat.

    Das Einzige was diesem Regime helfen würde Vertrauen zu bekommen

    wäre Transparenz , die man sich aber nicht leisten kann/will!

    Man stelle sich vor, diese "Gute" Militärdiktatur die vor 6 Jahren

    einmal angetreten war um aufzuräumen hat inzwischen

    viel mehr verdattelt als es Thaksin je möglich gewesen war!

    Stolze Leistung!

    Und Thailands internationales Ansehen (welches ihr angeblich so wichtig ist)

    ist dabei noch viel mehr gesunken!

    • STIN STIN sagt:

      Man sollte nie vergessen dass das ganze Theater welches hier derzeit von dieser

      Militärdiktatur veranstaltet wird (egal ob Corona Virus oder Vernichtung

      von Thanathorn und seiner FFP)

      natürlich auch dazu dient von den eigenen Fehlleistungen abzulenken.

      Sehr zutreffend ist dieser Kommentar Pravits in khaosod:

      eine Militärdiktatur ist etwas anderes – sieht auch die EU so.

      Es gibt weltweit keine einzige Militärdiktatur, wo man einen Diktator mit einem Misstrauensantrag
      in die Wüste schicken kann – wie das nun gerade in Bangkok passiert.
      Springen Abg. von der Regierungspartei ab, ist Prayuth abgewählt. Ginge bei einer Militärdiktatur nicht.

      Soviel zu Regierungssystemen.

      • Avatar gg1655 sagt:

        Selbstverständlich ist Thailand eine Militärdiktatur.  Dein ständiges Gelaber dass der Diktator abgewählt werden könnte ist,wie auch du selbst weist,absoluter Schwachsinn. Bevor so etwas auch nur annähernd geschehen könnte würde man die Abgeordneten einfach am Abstimmen hindern. Sei es durch Verhaftung oder andere Drohungen. Auch wär es kein Problem für die Junta den entsprechenden Abgeordneten ihren Status als solche zu entziehen. Das hat man mit Thanthorn gemacht und das kann man mit beliebig vielen anderen genauso machen. Als Anschuldigung kann man völlig beliebiges Nehmen. Da kann kein Grund zu dämlich sein.

        • STIN STIN sagt:

          Selbstverständlich ist Thailand eine Militärdiktatur.

          scheinbar hast du in der Schule im Unterricht nicht allzu gut aufgepasst.
          Ich halte mich hier an die Einschätzung der EU, USA und dem Rest der Welt. Semi-Demokratie – ist ok.
          Diktatur geht schon wegen dem Parlament und der Möglichkeit den Premier abzuwählen nicht.

          Aber ich lerne gerne dazu. Nenn mir eine Militärdiktatur wo man den Diktator demokratisch abwählen kann, über das Parlament mit Misstrauensantrag.

          Dann antworte ich weiter 🙂

  3. Avatar gg1655 sagt:

    Zitat:

    Bei seinem jüngsten Besuch bei Soldaten und Familien in ihren Einheiten nach dem Amoklauf in Nakhon Ratchasima hatte General Nappol das Gefühl, dass viele Offiziere von der Öffentlichkeit negativ bewertet wurden.

    „Die Armee hat ungefähr 200.000 Soldaten. Ungefähr 2 – 3 Personen waren in den Vorfall in Korat involviert. Aber von vielen Leuten werden alle 200.000 Soldaten für den Amoklauf des Soldaten verantwortlich gemacht “, sagte der stellvertretende Armeechef. / TP-BP

    Da beweint schon wieder mal ein Ehrloser Lump nur sich selbst und seine geliebte Armee. Für die wirklichen Opfer hat er nichts übrig. Nur wieder sich selbst beweinen. Was für ein  weinerlicher Lappen.  In diesem einen Fall waren eventuell nur ein Paar Leute involviert aber Landesweit würde ich auf 1000e von Krummen Geschäften und ehrlosen Lumpen in Uniform tippen.  Und wer an die Spitze dieses Haufens, der ohne Kontrolle und Aufsicht über Riesiges Vermögen und Ländereien verfügt, steht hat all diesen Schmutz selber erlebt und mitgetragen wenn nicht gar selbst durchgeführt. Anders geht das gar nicht das man so weit in einer Kriminellen Vereinigung aufsteigt. 

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