Lopburi: Schulleiter der bei Goldraub 3 Menschen ermordete – bekennt sich in allen Anklagen schuldig

Der Schulleiter, der am 9. Januar drei Menschen, darunter einen 2-jährigen Jungen, während eines Raubgeschäfts im Robinson-Einkaufszentrum in der Provinz Lop Buri erschossen hat, hat sich schuldig bekannt und alle Anklagen der Staatsanwaltschaft gegen ihn bestätigt.

Der 38-jährige Prasitthichai Khaokaew, Direktor einer Schule in der thailändischen Zentralprovinz Sing Buri, wurde unter neun Punkten angeklagt, die von Mord über versuchten Mord und Raub bis hin zum illegalen Besitz von Schusswaffen und dem Tragen von Schusswaffen in der Öffentlichkait ohne Erlaubnis reichten. STIN berichtete hier.

Prasitthichai schoss mit seiner Waffe angeblich wahllos im Aurora-Goldladen im Robinson-Einkaufszentrum und tötete einen Wachmann (Thirachat Nimma), eine Angestellte des Goldladens (Thidarat Thongthip) und einen kleinen Jungen (Panuwit Wongyu).

Die Morde an den drei unschuldigen Menschen schockierten die thailändische Gesellschaft.

Der Räuber entkam mit 33 Goldketten im Wert von 664.470 Baht.

Prasitthichai wurde aus dem Gefängnis zum Strafgericht in Bangkok gebracht, um neun gegen ihn erhobene Anklagen zu erhalten. Er bekannte sich allen für schuldig.

Die erste Anhörung ist für den 23. März geplant. / WB-PBS

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