Lopburi: Hungrige Affen kämpfen um eine Banane – wegen Corona bekommen sie kein Futter von Touristen mehr

Schwere Zeiten wegen des Coronavirus sind auch für die Tiere angebrochen: So leiden nun Affen wegen der fehlenden Touristen in Thailand, die sie normalerweise füttern. Ein Video aus Lopburi zeigt einen erbitterten Kampf der Tiere um eine einzige Banane.
Diese unglaublichen Szenen, die aus der thailändischen Stadt Lopburi stammen, zeigen eine Affenschlacht auf offener Straße.

Als ein Affe laut der britischen Zeitung „Daily Mail“ eine Banane entdeckt, geraten die hungrigen Tiere aneinander.

Hunderte Affen, die früher von zahlreichen Touristen gefüttert wurden, müssen nun erbittert um die Frucht kämpfen.

„Die wirken viel mehr wie wilde Hunde als Affen. Sie sind völlig ausgerastet wegen eines Stücks Futter. Ich habe die Affen noch nie so aggressiv gesehen“, wird eine Augenzeugin von der Zeitung zitiert.

Wegen des Coronavirus reisen weniger Touristen in die Stadt, infolge bekommen die Tiere kein Futter und müssen nun um das Überleben kämpfen. / DD-AE

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6 Antworten zu Lopburi: Hungrige Affen kämpfen um eine Banane – wegen Corona bekommen sie kein Futter von Touristen mehr

  1. Avatar exil sagt:

    Im Moment schlagen sich die Affen den Schädel für eine Banane ein, wann werden sich die Thais, vor allem die Armen und diejenigen die vom Tourismus abhängig sind die Schädel einschlagen.

    Schon erlebt das Barladys sich wegen einem Kunden gegenseitig die Haare ausgerissen haben. 

     

    • STIN STIN sagt:

      Im Moment schlagen sich die Affen den Schädel für eine Banane ein, wann werden sich die Thais, vor allem die Armen und diejenigen die vom Tourismus abhängig sind die Schädel einschlagen.

      Schon erlebt das Barladys sich wegen einem Kunden gegenseitig die Haare ausgerissen haben.

      ja, wenn ein Politiker mal an die Macht gewählt werden sollte, der nicht der traditionellen Elite angehört, der Verfassung usw. ändern
      möchte, dann kann das schon passieren – dass wieder Nord und Süd zusammenkrachen.

      Muss ich nicht nochmals haben, hat mir seinerzeit in Chiang Mai gereicht. Ich möchte sicher in die Stadt fahren
      können, ohne Rothemden-Kontrollen, wie seinerzeit.

  2. Avatar SF sagt:

    Das ist jedes Jahr so, wenn die Touristenzahlen zurueckgehen!

    Ist auch bei den Hunden so, beobachte ich schein seit 25 Jahren auf thailaendischen Inseln.

    Die maennlischen Rudelfuehrer schliessen sich zusammen und vertreiben und toeten Junge!

    Warum loeschen Sie diesen sachlichen Kommentar immer wieder?

  3. Avatar Wolf5 sagt:

    Nach meiner Auffassung haben die Thais sowieso ein sehr gestörtes Verhältnis zu ihren Tieren.

    Einerseits wird behauptet, sie lieben diese (oftmals aus rein kommerziellen Interessen, z.B. mit den Elefanten oder Löwen) und andererseits stört kaum einen Thai, wie sich tausende Hunde (krank, verdreckt usw.) – Pattaya ist eine Hochburg dieser bedauernswerten Geschöpfe – durchschlagen müssen.

    Und die Behörden machen fast nichts, um diesen unhaltbaren Zuständen Einhalt zu gebieten bzw. wenigstens etwas abzumildern.

    Ich denke: echte Tierliebe sieht anders aus!

  4. Avatar Antonio sagt:

    Total falsch die Affen dürfen von den Touristen nicht gefüttert werden, die Stadtverwaltung fütter die Affen täglich am Abend.

    • Avatar berndgrimm sagt:

      Die Affen sind in der Tat eine grosse Plage , nicht nur in Lopburi

      und Singburi wo es viele in den meistbesuchten Wats gibt.

      Hungrig sind sie sicher nicht , aber gelangweilt.

      Die Affen sind sehr frech, klauen Alles was sie in die Finger kriegen

      und beissen und spucken auch!

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