Bangkok: Premier Prayuth lobt Behörden und Mitarbeiter für die erfolgreiche Arbeit während der Krise

Der Premierminister hat verwandte Behörden und Mitarbeiter für ihre gemeinsamen Bemühungen zur Verringerung der COVID-19-Krise gelobt und bestätigt, dass es nicht erforderlich sei, die Sperrstunde zu verlängern.

Der Premier- und Verteidigungsminister hat die Nation in einer Fernsehsendung angesprochen und die Bemühungen der Regierung zur Eindämmung der Ausbreitung der Coronavirus-Krankheit hervorgehoben.

Er sagte, die Regierung habe soziale Distanzierungspraktiken gefördert und Unternehmen ermutigt, Mitarbeitern die Arbeit von zu Hause aus zu ermöglichen, und ein Netzwerk von Freiwilligen für die Gesundheit in Dörfern mit etwa 1 Million Mitgliedern aktiviert, die beauftragt sind, die örtlichen Haushalte und Dorfbewohner in Quarantäne zu überprüfen. Das Freiwilligennetzwerk gilt als wichtiger Mechanismus in Thailands robustem primären Gesundheitssystem.

Die Regierung arbeitet daran, das medizinische Personal zu unterstützen und die Behandlungskapazität zu erhöhen. Es wurden 200.000 weitere N95-Masken für medizinisches Personal bestellt, die unter UV-C-Licht ordnungsgemäß desinfiziert und viermal wiederverwendet werden können. Täglich werden 1,5 Millionen chirurgische Masken an Krankenhäuser im ganzen Land geliefert.

Die Regierung hat bisher 187.000 Favipiravir-Tabletten, ein Arzneimittel, das sich bei der Behandlung von Coronavirus-Komplikationen als wirksam erwiesen hat, in fünf Chargen aus China und Japan importiert. Die Regierung strebt die Einfuhr weiterer 200.000 dieser Tabletten sowie die Vorbereitung von Patientenbetten und Geräten für die Unterbringung von Patienten in Bangkok und anderen Provinzen an.

Der Premierminister hat gesagt, dass zwischen den Provinzen Reisebeschränkungen und nächtliche Ausgangssperren ab 22.00 Uhr. bis 4 Uhr morgens noch in Kraft sind, und es wurde festgestellt, dass rund 6.500 Personen gegen diese Vorschriften verstoßen haben, indem sie sich trotz des Verbots nachts versammelten. Er hat die breite Öffentlichkeit gebeten, keine besonderen Veranstaltungen für das diesjährige Songkran-Festival abzuhalten, um die laufende Verbreitung zu stoppen. / WB-BP

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exil
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exil
14. April 2020 2:20 pm

König lobt den gemeinsamen Kampf gegen Viren

Premierminister Prayut Chan-o-cha überbringt dem Volk eine Botschaft Seiner Majestät König Maha Vajiralongkorn. 

Seine Majestät König Maha Vajiralongkorn hat allen, die sich dem Kampf gegen die weitere Ausbreitung des Coronavirus angeschlossen…

Und wieder wird das Thailändische Volk verschaukelt.

 

Wolf5
Gast
Wolf5
13. April 2020 5:09 pm

Wie in dem anderen Beitrag bereits beschrieben:
Thais müssen in der Corona-Krise oft schwierige Entscheidungen treffen.

Und das ist erst der Anfang.

Auch wenn stin denkt, dass die keine Probleme haben:
„weil die so oder so autark leben.“

mag das für seine Familie zutreffen, jedoch er vergißt dabei, dass ein sehr großer Anteil der Thai-Bevölkerung sehr arm ist und weder Land und nun auch kein Einkommen mehr hat.

Und auch die von stin immer wieder erwähnten Auslandsjobs werden nach der Krise kaum noch in diesem Umfang zur Verfügung stehen, zumal die meisten dieser Jobs für Leute mit nur geringer oder gar keiner Qualifikation gedacht waren und dann wahrscheinlich ebenfalls weitgehend wegfallen werden.

Ich kann nur hoffen,dass stin mit seinem Optimismus Recht behältst, glaube jedoch nicht daran.

ben
Gast
ben
13. April 2020 2:04 pm

@ 'braun Wolfi' : …Dann werden diese Thais, welche heute noch auf Farangs und Chinesen schimpfen, diesen später bis zum Bauch in den Anus kriechen….

Dann öffne Deinen Anus schon mal – ist doch toll, wenn auch mal jemand mit Dir spielt… 555

 

 

Wolf5
Gast
Wolf5
13. April 2020 11:52 am

Unser stin wird uns wieder beweisen wollen, dass der Ausländerhaß, insbesondere in Zeiten des Corona in Europa noch viel ausgeprägter ist, was er ja bereits an anderer Stelle mit einer Aufzählung von Aktionen gegen Asiaten in Europa versuchte.

Uns ist allen bewußt, dass es in Europa, aber mittlerweile auch in Amerika, Australien und anderen Gegenden der Welt diverse unberechtigte Vorbehalte gibt.

Der Unterschied zu TH ist jedoch die Tatsache, dass man in diesen Ländern diese Vorkommnisse nicht unbedingt unter den Teppich kehren will, sondern darüber vielfach berichtet.

Und was vielen Thailänder erst nach Ende der Coronakrise sehr deutlich bewußt werden wird, ist die wirtschaftliche Abhängigkeit ihres Landes von den Industrieländern und dem Weltmarkt, welche dann erst einmal im eigenem Land aufräumen müssen und dadurch keine Zeit und Mittel für Investitionen in TH bereitstellen werden.

Dann werden diese Thais, welche heute noch auf Farangs und Chinesen schimpfen, diesen später bis zum Bauch in den Anus kriechen.

SF
Gast
SF
13. April 2020 4:07 pm
Reply to  STIN

SIE leben nicht in TH und sind nicht der,  für den Sie sich ausgeben! 

Eigentlich kann man sich DANN gar nicht strafbar machen,  wenn man Sie Betrüger nennen würde!? 

berndgrimm
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berndgrimm
13. April 2020 9:23 am

Der Chefdiktator Darsteller beliebt zu scherzen!

Kein Schwein aehh Edelthai haelt sich an irgendwelche Beschraenkungen

und die Polizei ist so untaetig wie jedes Jahr waehrend der Songkran Zeit.

Heute Nacht  gab es wieder ein Motosai Rennen auf den Strassen am Khao Khieo!

Keine Polizei, aber der Krankenwagen kam wenigstens.

 

Etwas realitaetsnaeher ist dieses Editorial der BP welches die Auslaender

besaenftigen soll:

 

Govt duty to curb virus hate crime

 

Editorial COLUMNIST

published : 12 Apr 2020 at 04:00

A hugely popular Phuket-based Facebook Page, Spotlight Thailand, caused a stir last week with a shameful poster attacking foreigners and tourists in Thailand for failing to comply with anti-virus measures like social distancing and mask wearing in the wake of the Covid-19 crisis.

The Spotlight Thailand page which is well known for its role as a whistleblower, exposing state corruption and irregularities, displayed a photo of a man and a woman holding a slingshot captioned with a derogatory remark. They called for foreigners who failed to stay put as requested by the government during the virus outbreak to "get out of the country". The photo, already removed, prompted a big stream of complaints. However, a number of bigoted netizens made no attempt to hold their tongues, bombarding the "irresponsible tourists" with expletives.

Needless to say, such a blunt act is tantamount to a hate crime and must not be tolerated.

It's disappointing that as the controversial post — on a page which has 600,000 followers — went viral, the Thai authorities, in Phuket and Bangkok, paid zero attention. Those who were involved in the making the post deserve to get, at least, a slap on the wrist.

The case, to a certain extent, demonstrates at worst the tolerance of hate crime by the Thai state. At best, it was a bit too slow in recognising such a crime, although that doesn't excuse its lack of action against it.

It's true that Phuket is one of the country's Covid-19 hotspots, second only to Bangkok, with 172 confirmed infection cases.

But no matter how many cases are detected, there is no place for racism, discrimination or hate crime. It is the state's duty to make sure such social illness is dealt with proportionately. It's a pity that they did nothing.

This is in sharp contrast to the governments of more advanced countries, a case in point being the attack on a Thai expat in London at the beginning of the virus outbreak in February.

According to media reports, the 24-year-old expat who worked with a law firm in Fulham was assaulted by two teenagers, who called him "coronavirus".

One of them punched him in the face, snatching some valuables from him, while the other video-recorded the crime. He posted the mishap on his Facebook.

When the expat reported the attack, UK police showed no restraint in classifying the incident as a hate crime, rather than seeing it as a typical robbery, and pledged to follow it up.

 

During the more than three months that the country has been battling coronavirus, there have been attempts to scapegoat foreigners or even Thais returning from abroad as people who heighten the country's risk with regard to coronavirus infection.

There have been efforts made by the state to curb the return of Thais — a move that is discriminatory by all accounts — as fears of Covid-19 become hysterical.

There have been cases reported of Thai restaurant owners and traders in Chiang Mai slamming their doors on Chinese tourists, and so on and so forth.

The Thai state has done nothing to reprimand the culprits in each case. In fact, discrimination and racism have even been practised by those in the cabinet.

Deputy Prime Minister and Public Health Minister Anutin Charnvirakul dismayed many with his notorious comments criticising foreign tourists on more than one occasion.

The first was when some foreign tourists refused to accept face masks from him and his team at an electric train station.

He did not wait for a second to blast them, and also threatened to report the trouble to their embassies and to "kick them out of Thailand".

A few weeks later, when he made a visit to the northern region, and spotted some foreigners without face masks, he attacked them again.

He called them dirty tourists taking Thailand as a safe haven as they flee from the virus in Europe.

He has never apologised or showed remorse for setting such a bad example.

It might be prudent for the government, in particular, Digital Economy and Society Minister Buddhipongse Punnakanta and those under him, who tend to spend much of their time counter-attacking critics of the government, to take a break and shift their attention to this extremely important matter.

Racism and hate crime are as bad as the virus. Mr Buddhipongse and stateauthorities must give these incidents more serious attention to stop discrimination becoming socially acceptable in these troubling times.

 

Wohlgemerkt, auch die Herausgeber der BP gehoeren zu den Unterstuetzern

dieser Militaerdiktatur und dieses Editorial wurde nur geschrieben

um die hier verbliebenen Expats zu besaenftigen!

Um es noch einmal deutlich zu sagen:

Die Auslaender Hetze wird seit Jahren von dieser Militaerdiktatur geschuert

um von der eigenen Unfaehigkeit/Untaetigkeit abzulenken  und die Thai

hinter sich zu vereinen.

Wenn sie naemlich nicht gegen Auslaender hetzen so wuerden sich die Thai

gegenseitig bekaempfen.

Nein, nicht aus politisch ,ideologischen Gruenden sondern nur aus Eigennutz.

Neid und Eifersucht in jeglicher Form sind das einzige Antriebsmittel

der heutigen Thai Gesellschaft.

Es ist auch nicht richtig dass man nur gegen die 2 Mitkassierer Minister klagt

welche diese Bemerkungen/Aufrufe gemacht haben.

Der Chefdiktator Darsteller und sein Chef haben alle naslang gegen die

Auslaender (besonders Farang und Afrikaner) gehetzt und ihre Kalfakter

die unter den Nicks  Big Joke bzw. Grosses Schwein bekannt wurden

haben regelmaessig Auslaender Jagd mit erstaunlich wenigen Abschuessen

veranstaltet. Wenn man nicht Overstay allein schon zum Verbrechen

gemacht haette , haette man garkeine "Kriminellen" vorfuehren koennen!

 

Aber meine Kritik gilt noch mehr unseren westlichen Regierungen und

deren Botschaften in TH!

Die haben die hier lebenden Expats schon lange abgeschrieben

und geben sich nur als Handelsvertreter der grossen westlichen Firmen

und schwaenzeln um die Diktatoren herum weil sie auf Grossauftraege hoffen.

Viel Glueck! Besonders bei der Bezahlung!

Nein, nicht alle westlichen Expats in TH sind Betrueger, Kriminelle,Perverse,

Fluechtlinge vor Gesetz und Familie oder anderweitig gescheiterte Existenzen!

Wir, die ordentlichen Buerger die ihre Steuern bezahlt haben und die

Sozialabgaben entrichtet ,

fordern dass wir von unseren Regierunge vor diesem Unrechts Regime

geschuetzt werden, auch wenn wir keine Chinesen sind!