Bangkok: Thais müssen in der Corona-Krise oft schwierige Entscheidungen treffen

Viele Menschen, die durch die soziale Distanzierung von der Arbeit ausgeschlossen wurden bzw. ihre Arbeit verloren haben, können durch den finanziellen Verlust nicht mehr über die Runden kommen. Sie sind jetzt dazu gezwungen, einige schwierige Entscheidungen zu treffen.

Koi, eine 39-jährige Verkäuferin, beschloss, ihre Schwangerschaft abzubrechen, nachdem das Einkommen ihrer Familie aufgrund der Covid-19 Pandemie und der Arbeitslosigkeit stark gesunken war.

„Die Schwangerschaft war ungeplant. Ich war bereits seit sechs Wochen schwanger. Diese neue Realität war für uns nicht einfach. Ich weiß, dass es kein guter Weg ist und viele Leute denken vielleicht, dass das, was ich tun werde, moralisch falsch ist, aber ich habe keine Wahl und es ist auch für mich und meinen Mann nur schwer zu akzeptieren “, sagte Koi, der zwei Kinder im Alter von 14 und 10 Jahren hat.

Koi und ihr Mann eröffneten ein Lebensmittelgeschäft auf dem Flohmarkt in der Innenstadt von Khon Kaen. Doch kurz nachdem die Regierung eine Ausgangssperre verhängt hatte, die es den Menschen untersagte, zwischen 22 und 04 Uhr auszugehen, begannen die Kunden, sich fernzuhalten. Ihr Einkommen sank um 50 – 70 %, ihre Ersparnisse brachen ein, während ihre Schulden jedoch weiter stiegen.

Sie sagte, sie verstehe die Situation, da Covid-19 die Volkswirtschaften weltweit verwüstet und viele von der Krankheit betroffen sind. Aber sie sagte, es sei schwer für ihre kämpfende Familie, diese Zeit zu überleben.

Koi und ihr 40-jähriger Ehemann verdienten durch den Verkauf von Lebensmitteln rund 30.000 Baht pro Monat, aber jetzt verdienen sie weniger als 10.000 Baht pro Monat – nicht genug, um ihre Familie noch weiter ausreichend zu ernähren.

„Als ich herausfand, dass ich wieder schwanger war, war ich schockiert, weil ich nicht weiß, wie ich mir ein drittes Kind leisten kann. Wir haben äußerst begrenzte Mittel und leben in einem kleinen Haus, für das ich monatliche Raten von 2.000 Baht zahle“, sagte sie weiter.

Während die Schwangerschaft nicht geplant war, hatte sie das Problem mit ihrem Ehemann besprochen, der sie aufforderte, sorgfältig zu überlegen.

„Wir waren uns einig, dass wir zusätzliches Geld verdienen müssen, aber das kann im Moment schwierig sein, da niemand weiß, wann wir zum normalen Leben zurückkehren werden. Die Covid-19 Pandemie hat unseren Lebensunterhalt wirklich zerstört“, sagte sie.

Und wenn die Schulen wieder öffnen, würde sie mehr Geld brauchen, um für Schuluniformen, Gebühren und andere Bildungskosten ihrer Kinder auszugeben. Und bis jetzt kann sie sich noch keine Möglichkeit vorstellen, das Geld zur Deckung der Bildungskosten ihrer Kinder aufzubringen.

Nachdem Koi die ungeplante Schwangerschaft mit ihrem Ehemann besprochen hatte, dachte sie viele Tage darüber nach. Sie überlegte genau, was sie mit ihrer dritten Schwangerschaft anfangen sollte, bevor ihre Freundin sie in eine Familienplanungsklinik in Khon Kaen brachte, die von der Planned Parenthood Association von Thailand (PPAT) unter der Schirmherrschaft von HRH, der Prinzessin Mutter, geleitet wurde.

Die PPAT ist ein Pionier in der Familienplanung in Thailand. Es wurde 1970 erstmals registriert und feiert morgen (14. April) sein 50-jähriges Bestehen.

Koi sagte, sie zögere nicht, Hilfe zu suchen, als sie erfuhr, dass die Klinik Ärzte hat, die ihr Ratschläge geben können, um eine ungeplante Schwangerschaft zu verhindern.

„Ich brauchte jemanden, der mich beraten und auf meine Probleme hören konnte. Ich war an der richtigen Stelle, als der Arzt hier auf meinen Fall achtete. Sie sprach offen über die Folgen einer ungewollten Schwangerschaft, ließ mich aber auch meine eigene Entscheidung treffen“, sagte sie.

„Sie hat mich nicht unter Druck gesetzt und mir alles erklärt, insbesondere Dinge, die für die finanzielle Situation meiner Familie und das Risiko einer Empfängnis im Alter von 39 bis 40 Jahren relevant waren“, fügte sie hinzu.

„Also habe ich darüber nachgedacht und beschlossen, meine Schwangerschaft zu beenden. Ich möchte, dass mein Kind mit guter Gesundheit und Zugang zu qualitativ hochwertiger Bildung aufwächst. Ich möchte nicht, dass unser Kind die Gesellschaft belastet, wenn mein Mann und ich es oder sie nicht richtig ernähren können“, fügte sie weiter hinzu.

Koi sagt, dass sie und der Arzt sich wieder treffen werden, bis sie sicher ist, dass sie ihre Schwangerschaft wirklich beenden möchte. Sie bestand jedoch darauf, dass es unwahrscheinlich ist, dass sie ihre Meinung ändert.

Somchai Kaemthong, der Direktor der Informations- und PR-Abteilung von PPAT, sagte, die PPAT arbeite nach den medizinischen Richtlinien und Praktiken des Medical Council und sagte, dass Frauen eine Abtreibung haben können, wenn sie nicht länger als 12 Wochen schwanger sind und vorher ihre Zustimmung zum Abbruch der Schwangerschaft geben müssen.

Wenn Frauen unter 20 Jahren ihre ungewollte Schwangerschaft beenden wollen, müssen ihre Eltern ihre Zustimmung geben, sagte Direktor Somchai.

Er sagte, dass jede Familienplanungsklinik unter PPAT etwa 7 – 8 Frauen mit ungeplanten Schwangerschaften pro Tag berät, aber nicht alle Frauen sich dafür entscheiden, ihre Schwangerschaft zu beenden.

Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) bleiben ungewollte Schwangerschaften ein wichtiges Problem der öffentlichen Gesundheit. Weltweit haben jährlich 74 Millionen Frauen in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen ungewollte Schwangerschaften. Dies führt jedes Jahr zu 25 Millionen unsicheren Abtreibungen und zu 47.000 Todesfällen bei den werdenden Müttern.

Surasak Thaneepanichsakul, der Vorsitzender von PPAT, sagte, dass der Beratungsprozess in den Familienplanungskliniken im Rahmen der PPAT internationale Standards in Bezug auf sexuelle und reproduktive Gesundheit einhalte.

Die PPAT, eine Nichtregierungsorganisation für sexuelle und reproduktive Gesundheit, ist Mitglied der International Planned Parenthood Federation (IPPF).

Dr. Surasak sagte, es sei eine Schande, dass PPAT sein 50-jähriges Bestehen feiert, da Covid-19 das Leben der Menschen auf der ganzen Welt verwüstet.

Er hat die Freiwilligen von PPAT in 10 Kliniken im ganzen Land beauftragt, eng mit den Freiwilligen des Gesundheitsministeriums zusammenzuarbeiten, um die Menschen darin zu schulen, sich vor der neuen Coronavirus Krankheit zu schützen.

Eine der Schlüsselbotschaften, die PPAT vermitteln möchte, ist, dass die Menschen zu diesem Zeitpunkt keinen Sex haben sollten, da dies zur Ausbreitung der Krankheit beitragen könnte.

Dr. Surasak sagte, PPAT hoffe auch auf einen besseren Zugang zur Zielgruppe, insbesondere zu den benachteiligten Gruppen, den Bergvölkern und den Menschen, die in den Grenzgebieten leben. Sie möchte Informationen zur sexuellen und reproduktiven Gesundheit vermitteln, damit sie gut auf sich selbst aufpassen können. / TP-BP

 

 

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10 Antworten zu Bangkok: Thais müssen in der Corona-Krise oft schwierige Entscheidungen treffen

  1. Avatar exil sagt:

    Eines der größten Probleme für Familien mit Kindern ist die Uniformpflicht in den Schulen, die dazu beitragen das sich viele Familien verschulden müssen um den Nachwuchs einzukleiden.

    Es bereichern sich einige wenige mit dieser unsinnigen Vorschrift. Wenn das schon sein muss, dann sollte man in den Schulen Verleihstationen installieren. Die Kinder wachsen und könnten die getragenen Uniformen gegen größere um einen Unkostenbeitrag austauschen.

    Man möchte mit diesen Uniformen die Fortschrittlichkeit Thailands in der Öffentlichkeit presentieren und das Schulsystem in einem guten Licht darstellen. Aber es ist wie bei vielem in Thailand mehr Schein als Sein. Man legt keinen Wert auf Individualität, sonder will Horden von einfach zu lenkenden Menschen schaffen.

    Wer es sich leisten kann, versucht mit aller Macht seine Kinder in einer der vielen Privatschulen die es überall gibt unter zu bringen. Die wirklich Reichen schicken ihre Kinder ins Ausland um dem Ganzen zu entgehen. 

    Es gäbe in Thailand so viele Punkte die dazu beitragen würden den Menschen ein besseres Leben bieten zu können. Aber ist dies im Interesse der Priveligierten ? Eher nicht, denn Menschen mit niedrigen Bildungsgrad sind wesentlich einfacher zu lenken und zu unterdrücken.

    Zum Fall dieser Frau, kann ich nur schreiben, dass sie eigentlich mit 39 Jahren und bereits 2 Kindern wissen müsste, dass es Verhütungsmittel gibt und ihr Mann auch ein Idiot erster Klasse sein muss. Aber das sind genau diese Thais, die das System in Thailand am leben erhalten. Nicht allzuviel Denken und gegebenenfalls sich bis über beide Ohren Verschulden. Sollte es dann ganz dick kommen wird die Schuld im Ausland gesucht, denn die eigenen Landsleute und Machthaber sind die besten Weltweit und können nicht Schuld an der Missäre in Thailand sein.

     

    • STIN STIN sagt:

      Eines der größten Probleme für Familien mit Kindern ist die Uniformpflicht in den Schulen, die dazu beitragen das sich viele Familien verschulden müssen um den Nachwuchs einzukleiden.

      war mal – mittlerweile gibt es Gutscheine für Uniformen – hat Abhisit eingeführt, bei der Schulreform.
      Familien die vorher kein Problem hatten, die 2-3000 Baht zu zahlen (Semester) – haben ihre Kinder in unsere kleinere Privatschule gesteckt, die mitterweile
      immer größer wird.

      Es bereichern sich einige wenige mit dieser unsinnigen Vorschrift. Wenn das schon sein muss, dann sollte man in den Schulen Verleihstationen installieren. Die Kinder wachsen und könnten die getragenen Uniformen gegen größere um einen Unkostenbeitrag austauschen.

      Ich bin ein Verfechter von Schulinformen und würde das auch sehr gerne in DACH eingeführt haben.
      Meine Enkel gehen auf das Europa-Gym in Klagenfurt – täglich eine Modenschau. Bis dann Enkelin wieder Mama bittet, ihr dies und das
      zu kaufen – weil eine wieder mit den neuen Hit, oft Jeans usw. angibt. Meist sauteuer, aber Tochter hat Geld, andere aber nicht.

      Eine Schuluniform und alle haben gleiche Marken. Nicht die eine Hofer-Jeans und die andere hat Gucci-Jeans.

      Man möchte mit diesen Uniformen die Fortschrittlichkeit Thailands in der Öffentlichkeit presentieren und das Schulsystem in einem guten Licht darstellen. Aber es ist wie bei vielem in Thailand mehr Schein als Sein. Man legt keinen Wert auf Individualität, sonder will Horden von einfach zu lenkenden Menschen schaffen.

      nein, ist US-System – aber in der EU gibt es die auch in GB, Zypern, Irland, Litauen usw.
      Ist keine Thai-Erfindung. Hat wohl die US-Lehrerin, die unter einem König Englisch lehrte – mitgebracht.

      Gäbe es in TH keine Schuluniformen – würden viele mit zerrissenen Kleider, Hosen usw. kommen und die anderen würden die dann
      auslachen.

      Zum Fall dieser Frau, kann ich nur schreiben, dass sie eigentlich mit 39 Jahren und bereits 2 Kindern wissen müsste, dass es Verhütungsmittel gibt und ihr Mann auch ein Idiot erster Klasse sein muss. Aber das sind genau diese Thais, die das System in Thailand am leben erhalten. Nicht allzuviel Denken und gegebenenfalls sich bis über beide Ohren Verschulden. Sollte es dann ganz dick kommen wird die Schuld im Ausland gesucht, denn die eigenen Landsleute und Machthaber sind die besten Weltweit und können nicht Schuld an der Missäre in Thailand sein.

      ja, hätte sie wissen müssen. Einfach drauf los poppen ist eigentlich der Weg der Teenies.

      Nur nebenbei erwähnt, Abtreibungen in TH sind illegal. Wird sie erwischt, kann es krass werden.

      • Avatar SF sagt:

        STIN sagt:

        13. April 2020 um 8:48 pm

        Nur nebenbei erwähnt, Abtreibungen in TH sind illegal. Wird sie erwischt, kann es krass werden.

        Nur so nebenbei, es ist schon krass, was Sie als Legalservice alles fuer einen Muell erzaehlen!

        Verfassungsgericht kippt Abtreibungsverbot

        BANGKOK: Das Verfassungsgericht hat das seit Jahrzehnten geltende Abtreibungsverbot mit der Begründung aufgehoben, es widerspreche dem höchsten Gesetz des Landes.

        https://der-farang.com/de/pages/verfassungsgericht-kippt-abtreibungsverbot

         

        • STIN STIN sagt:

          Nur nebenbei erwähnt, Abtreibungen in TH sind illegal. Wird sie erwischt, kann es krass werden.

          Nur so nebenbei, es ist schon krass, was Sie als Legalservice alles fuer einen Muell erzaehlen!

          Verfassungsgericht kippt Abtreibungsverbot

          BANGKOK: Das Verfassungsgericht hat das seit Jahrzehnten geltende Abtreibungsverbot mit der Begründung aufgehoben, es widerspreche dem höchsten Gesetz des Landes.

          ja, du hast tw. recht – es wurde vor ein paar Wochen vom VerfG eine Änderung des Gesetzes vorgeschlagen.
          Ich habe nochmals nachgesehen – derzeit gilt noch das Abtreibungsverbot. Ist noch nicht geändert.

          Ich kenne leider die Frist nicht, bis wann es geändert sein muss – aktuell noch nicht.
          Dann gilt es auch nicht für alle gewünschten Abtreibungen – das wird dann wohl die Familienplanungsstelle feststellen und bestätigen.

          Hab ich nicht als Legal-Service erklärt, weil wenn es keine Verbote mehr gibt, kommt deswegen auch keiner mehr zu uns.
          Hatten wir auch noch nie einen Fall.

    • Avatar berndgrimm sagt:

      Zum Fall dieser Frau, kann ich nur schreiben, dass sie eigentlich mit 39 Jahren und bereits 2 Kindern wissen müsste, dass es Verhütungsmittel gibt und ihr Mann auch ein Idiot erster Klasse sein muss. Aber das sind genau diese Thais, die das System in Thailand am leben erhalten. Nicht allzuviel Denken und gegebenenfalls sich bis über beide Ohren Verschulden. Sollte es dann ganz dick kommen wird die Schuld im Ausland gesucht, denn die eigenen Landsleute und Machthaber sind die besten Weltweit und können nicht Schuld an der Missäre in Thailand sein

       

      Sehr richtig!

      Die Zahl der Abtreibungen in TH ist sehr hoch.

      Vielleicht weil es einfacher und billiger ist als regelmaessig die Pille zu nehmen.

      Die Sache mit den Schuluniformen dient ausschliesslich der Bereicherung

      von bestimmten Leuten. Wenn die Eltern die Uniformen auf dem Markt

      kaufen koennten waeren sie viel billiger.

      Der Gelderwerb ohne eigene Leistung ist eine Spezialitaet der Thai

      fuer die man sie bewundern muss.

      Wie sonst waere ein Land mit sowenig Eigenleistung der Abkassierer

      unter den 25 groessten Industrienationen der Welt?

      Und ausbeuten koennen sie, egal ob Mensch,Tier,Natur sie holen aus Anderen

      immer das Maximale heraus.

      Und wenns mit dem Ausbeuten nicht so klappt, dann wird erpresst und

      betrogen und am Ende noch gebettelt!

      Die habens eben drauf!

       

      • Avatar SF sagt:

        Das trifft auch auf das Schulmaterial zu,  das in den Schulen gekauft werden muß. 

        Ein Schulheft ist schon im normalen Schreibwarenladen deutlich billiger. 

        Die Zahl der Hilfs-/Linien ist dem Alter und Können der Kinder überhaupt nicht angepasst. 

        • STIN STIN sagt:

          Das trifft auch auf das Schulmaterial zu, das in den Schulen gekauft werden muß.

          muss nicht – wenn das so ist, einfach mal mit der Direktorin reden. Bewirkt Wunder.
          Bei uns kaufen sie bei staatlichen Schulen woanders. Nur bei Privatschulen wird in der Schule verkauft,
          weil die haben andere Sachen, nach Lehrplan Cambridge usw. – die erhält man nicht so einfach.

          Aber auch nicht teuer – alles ein paar Baht. Wer sich das nicht leisten kann, sollte vll seine Kinder zur Adoption frei geben.

          Die Zahl der Hilfs-/Linien ist dem Alter und Können der Kinder überhaupt nicht angepasst.

          doch, passt alles so wie es ist. US-System.

      • STIN STIN sagt:

        Sehr richtig!

        Die Zahl der Abtreibungen in TH ist sehr hoch.

        die Zahl der Klitschen-Schließungen aber auch. In TH kommen meist die Engelmacherinnen.
        Renommierte Kliniken machen es nicht. Hinterhof-Klitschen, die dann wieder verschwinden.

        Die Sache mit den Schuluniformen dient ausschliesslich der Bereicherung

        von bestimmten Leuten. Wenn die Eltern die Uniformen auf dem Markt

        kaufen koennten waeren sie viel billiger.

        kann man, sogar bei BIG-C. Keiner bereichert sich daran, halte ich für sehr gute Idee.
        Hätte ich in DACH auch gerne gehabt.

        Nur bei Privatschulen kauft man sie in der Schule, weil die eigene Designs haben.

        Der Gelderwerb ohne eigene Leistung ist eine Spezialitaet der Thai

        fuer die man sie bewundern muss.

        eigentlich ein Traum für jeden weltweit – ohne Zutun Geld zu erhalten.
        Bei den meisten funktioniert das aber nicht, die müssen schon schwer arbeiten – so schwer, dass in DACH das
        eine Strafanzeige gegen den AN gerechtfertigen würde, wegen Sklavenhaltung.

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