Phuket: Weiteres Feldkrankenhaus eröffnet – Roboter kümmern sich um die Patienten

Das zweite Feldkrankenhaus Phukets wird am Mittwoch auf dem Campus der Universität Prince of Songkla in Kathu eröffnet. Es ist für 150 Covid-19-Patienten ausgelegt.

Zur Einweihung hat die True Corporation zwei „Temi“- Roboter gespendet. Robotertechnologie trägt dazu bei, die Sicherheit des medizinischen Personals zu erhöhen.

Die Roboter sind in der Lage, das Fieber eines Patienten zu messen und Patienten mit Medikamenten zu versorgen. Ärzte können über einen Bildschirm und eine Kamera mit Patienten sprechen, um zu chatten und Fragen zu beantworten.

Jeder Roboter verfügt außerdem über ein automatisches Händedesinfektionsmittel. Kathu hat 14 Millionen Baht für das Feldlazarett ausgegeben. Phukets erstes Feldkrankenhaus wurde in der Provinzhalle für 110 Patienten eingerichtet. / FA

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6 Antworten zu Phuket: Weiteres Feldkrankenhaus eröffnet – Roboter kümmern sich um die Patienten

  1. Avatar "Forentroll" sagt:

    Wo werden diese Roboter den hergestellt? 

    Habe gestern einen einfachen Sprüh-Kopf für einen Gartenschlauch installiert. 

    Nach dem ich durch naß war und kein vernüftiger Strahl möglich war,  habe ich das Teil weggeschmissen und nutze wieder meinen Daumen! 

    Blutdruck messen können die Roboter auch nicht? 

    • STIN STIN sagt:

      Wo werden diese Roboter den hergestellt?

      Japan, Südkorea oder vll sogar in TH in einer Forschungseinrichtung der Universität.

      Blutdruck messen können die Roboter auch nicht?

      ich denke schon, kann ja sogar mein Handy – mit der speziellen App.

      • Avatar "Forentroll" sagt:

        Link oder :Liar:

        Blutdruck kann weder der Roboter noch ihr Handy! 

        • STIN STIN sagt:

          Blutdruck kann weder der Roboter noch ihr Handy!

          Blutdruck wird mit Handy über Gesichtserkennung gemessen/überwacht.

          Ein neues Smartphone basiertes Bildgebungsverfahren namens Transdermal Optical Imaging kann den Blutdruck einer Person anhand eines kurzen Videos ihres Gesichtes messen. Es kann mit dem Smartphone aufgenommen werden, anschließend erkennt die bildgebende Software Veränderungen des Blutflusses. Indem Umgebungslicht in die äußere Hautschicht eindringt, ermöglicht es den digitalen optischen Sensoren im Smartphone, Blutflussmuster zu erkennen und zu extrahieren. Die Software kann diese in Blutdruckwerte umwandeln.

          Die Genauigkeit ist die von Standard-Messungen. Das Programm dazu heißt: Transdermal Optical Imaging

          Ist zugegeben erst am Beginn, aber fuktioniert schon. 95% genau. Für Regel-Überwachung schon geeignet.

          • Avatar "Forentroll" sagt:

            Sie geben wieder keinen Link für das Geschreibsel an. 

            Auf Ihrem Bild hat der Patient eine Manchette an. Das will ich gesehen haben,  wie der Roboter die anlegt.  Wenn aber für das Blutdruckmessen dann doch noch jenabd zum Patienten muß,  ist auch das wieder nur teures PillePalle! 

            Sie werden immer unseriöser!!! 

            • STIN STIN sagt:

              Sie geben wieder keinen Link für das Geschreibsel an.

              nein, wir verlinken Berichte nicht. Macht der Farang auch nicht.
              Warum auch…..

              Kann man sehr einfach über Google das englischsprachige Original suchen.
              Geht einfach…. – wenn man Englisch kann.

              Auf Ihrem Bild hat der Patient eine Manchette an. Das will ich gesehen haben, wie der Roboter die anlegt.

              das geht nicht über Manschette, sondern über Gesichtsscannung und dann wird der Blutstrom umgerechnet.
              Nennt sich Transdermal Optical Imaging.

              Wenn aber für das Blutdruckmessen dann doch noch jenabd zum Patienten muß, ist auch das wieder nur teures PillePalle!

              ich weiß nicht, ob der Roboter schon mit Transdermal Optical Imaging ausgestattet ist – wäre auch egal,
              weil eben diese Roboter nix gekostet haben – waren eine Spende.

              Sie werden immer unseriöser!!!

              Ist nicht von uns der Bericht – aber geb ich weiter.

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