Bangkok: Verzweifelte Mutter wollte mit Tochter Selbstmord begehen

Eine verzweifelte Mutter versuchte zusammen mit ihrer Tochter auf einer Brücke Selbstmord zu begehen und wollte gerade ihre Tochter in die Tiefe werfen. Zum Glück kam ein guter Zivilist vorbei und stoppte die Mutter gerade noch rechtzeitig.

Dieser Vorfall ereignete sich am 15. April 2020 und wurde vom Facebook-Nutzer เชื่อ ดิ geteilt. บัง เอา อยู่.

Der Benutzer sagte: „Ich möchte solche Bilder nicht sehen. Sie hatte wahrscheinlich überhaupt keine Hoffnung auf ihr Leben, deshalb kam sie zusammen mit ihrer kleinen Tochter zu der Brücke. Als ich sie fragte, warum sie sterben möchte, waren die Hauptgründe Geld- und Familienprobleme. Die beiden leben zusammen ohne den Vater des kleinen Mädchens. Zum Glück rettete jemand das kleine Mädchen pünktlich, weil die Mutter ihr Kind von der Brücke werfen wollte.

„Heute mag es für sie vielleicht Sinn machen, aber was wird danach? Was aus dem Kind werden wird, möchte ich mir gar nicht vorstellen. Ich hoffe, sie erkennt dass und beginnt ein neues Leben. Das Kind hatte keine Ahnung, was los war. Ich hatte Tränen in den Augen. Ich hoffe, ihre Verwandten kommen, um sich um sie zu kümmern“, schrieb der Facebook Nutzer in seinem Kommentar.

Nachdem der Post im Internet viral wurde, sammelten viele Netizens etwa 120.000 THB, um der Mutter und ihrer Tochter zu helfen. Die Frau hat noch ein weiteres Kind und wird dieses Geld verwenden, um sich um die dreiköpfige Familie zu kümmern, berichtet INN News.

Miss A, die Frau des Vorfalls, gab in einem Interview mit Channel 3 News an, dass sie früher als Sicherheitsbeamtin für ein Krankenhaus in Bangkok gearbeitet habe. Ihr Freund arbeitete als Fahrer für die Zustellung von Lebensmitteln für eine berühmte Anwendung.

Die beiden hatten einen großen Kampf und einen Streit, bevor ihr Freund und der Vater des Mädchens sie einfach verlassen hatte und ging. Die junge Mutter ist seit 2 Monaten arbeitslos und kann in der jetzigen Situation mit dem Coronavirus keinen neuen Job finden. Sie qualifizierte sich auch nicht für die 5.000 THB-Unterstützung der Regierung, berichtete sie Channel 3 News.

Am Tag des Selbstmordversuchs hatte Miss A 0 THB bei sich und ein guter Zivilist reichte ihr 100 THB. Als sie das Geld erhielt, nahm die Frau einen Bus zur Memorial Bridge über den Chao Phraya Fluß, um ihr Leben und das Leben ihrer Tochter zu beenden.

Ein freundlicher Mann, der gerade in dem Moment vorbeiging, in dem sie sich das Leben nehmen wollte, beruhigte sie und rettete schließlich das Leben von Mutter und Tochter. Frau A erkannte, dass es Menschen gibt, die sich wirklich noch um andere Menschen kümmern. Die Polizei kam und lud sie und ihre Tochter zum Essen auf die Polizeistation ein. Sie verspricht, das Geld vorsichtig zu verwenden und nicht mehr an Selbstmord zu denken. / TP-CH3

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45 Antworten zu Bangkok: Verzweifelte Mutter wollte mit Tochter Selbstmord begehen

  1. Avatar "Forentroll" sagt:

    Sie haben die Möglichkeit,  direkt zu antworten,  voll verschwinden lassen.

    Sie löschen und zensieren. 

    STIN sagt:

    20. April 2020 um 3:44 pm

    Nutten sind halt nun mal alle – die für Geld heiraten, poppen usw. – daher unterscheidet man normale Nutten,
    Edelnutten usw.

    Sie sagen also, alle Frauen,  wo Sinsod gezahlt wurde,  sind "Nutten"!?

    • STIN STIN sagt:

      Sie sagen also, alle Frauen, wo Sinsod gezahlt wurde, sind “Nutten”!?

      an Frauen wird kein Sinsod gezahlt – an die Eltern. Nein, die sind keine Nutten, die gehen ja nicht mit
      dem Bräutigam für das Geld ins Bett.

  2. Avatar Wolf5 sagt:

    Ich finde es berauschend, wie sich (für Thai-Verhältnisse)einige wohlhabende Farangs das Maul zerreißen und wieder die wildesten Spekulationen äußern.

    So ist dem Artikel nur zu entnehmen, dass diese arme Frau Mutter von 2 Kindern ist und von ihrem Lebensgefährten verlassen wurde, was in Thailand auch nicht unüblich ist.

    Weiterhin war zu erfahren, dass sie früher als Sicherheitsbeamtin für ein Krankenhaus in Bangkok arbeitete.

    Trotzdem ist sie in den Augen einiger Farangs sofort eine Nutte, was in ihrem Fall nicht belegt ist – ich sage wieder nur die bekannten üblichen Pauschalisierungen.

    Und weiterhin sollte man sich in diesem Zusammenhang auch die Frage stellen, warum gerade in den armen Ländern (wie Ukraine, Bulgarien, Rumänien usw. einschl. Thailand) sich derart viele Mädchen und Frauen prostituieren –
    nämlich, weil sie keine andere Möglichkeit sehen, sich und ihre Familien durchzubringen.

    Wer natürlich am „goldenem Trog“ sitzt, dem fällt es leicht, Andere, insbesondere Ärmere zu verdammen.

    Obwohl ich nicht gläubig bin, kann ich nur sagen:
    “Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein auf sie.” (Johannes 8,7)

    • STIN STIN sagt:

      Trotzdem ist sie in den Augen einiger Farangs sofort eine Nutte, was in ihrem
      Fall nicht belegt ist – ich sage wieder nur die bekannten üblichen Pauschalisierungen.

      da muß ich dir recht geben, die sieht nicht nach Bargirl aus, weil sonst wäre sie nicht so einfach in diese Situation gekommen.

      • Avatar "Forentroll" sagt:

        Wer lesen kann ist echt  Vorteil! 

        Ich hatte sogar geschrieben,  mit zwei Kaiserschnitten hätte sie keine großen Chancen. 

        Es ging um die Zukunft der Tochter,  bei der allgemein schlechten Ausbildung.

        xxxxxxxxx – zensiert – bashing

        • STIN STIN sagt:

          Wer lesen kann ist echt Vorteil!

          Ich hatte sogar geschrieben, mit zwei Kaiserschnitten hätte sie keine großen Chancen.

          für was keine große Chance?

          Es ging um die Zukunft der Tochter, bei der allgemein schlechten Ausbildung.

          richtig, einfach mal überlegen – welche Chancen die Kinder deiner Freundin haben?
          So gut wie keine – Saftschubse bei 7/11 – mehr ist nicht drin.

          Nur du hättest du Chance das zu ändern – kümmert dich aber scheinbar nicht.

  3. Avatar "Forentroll" sagt:

    Irgendwie ist hier schon wieder ein Kommentar verschwunden. 

    Der Hauptunterschied bei den Prostituierten ist doch,  in D werden sie durch das Gesetz geschützt! Sie sind wohl auch sozial abgesichert. 

    Wenn in TH eine Aids hat,  weiß ich nicht,  wie das ausgeht!? 

    • STIN STIN sagt:

      Der Hauptunterschied bei den Prostituierten ist doch, in D werden sie durch das Gesetz geschützt! Sie sind wohl auch sozial abgesichert.

      kaum eine lässt sich registrieren in Deutschland – also wirkungslos.

      https://www.sueddeutsche.de/politik/prostitution-sozialversicherung-schutz-wirkung-1.4334659

      Wenn in TH eine Aids hat, weiß ich nicht, wie das ausgeht!?

      gleich wie in Deutschland – dann hat er auch AIDS, wenn er kein Kondom benutzt.

      • Avatar "Forentroll" sagt:

        Was soll jetzt der Müll!!! 

        Der Schutz in D besteht bereits durch dad 'Prostitutionsgesetz' (2002 und früher), das ja weiter besteht. 

        Mit dem 'Prostituiertenschutzgesetzes (2017) wurde das verbessert und auch die Soziale Absicherung eingebaut. 

        Dabei müssen sie und der "AG" aber auch Beiträge abführen.  Und da ist wohl den vielen Ausländerinnen, die Bluse näher, als der Slip. 

        Lieber jetzt 100% ohne Steuern und Abzüge für Sozialversicherung. Für die Altersversorgung kann man sich ja als 40jährige (meist)  noch einen ATM angeln. 

        Beim BIP ist das Geld,  was aus dem Ausland geschickt wird das zweite wichtige Standbein neben dwm Tourismus,  auch wenn man das nicht so an die große Glocke  hängt.  Bleibt abzuwarten,  was wird,  wenn das jetzt durch C19 auch versiegt. 

        • STIN STIN sagt:

          Was soll jetzt der Müll!!!

          Der Schutz in D besteht bereits durch dad ‘Prostitutionsgesetz’ (2002 und früher), das ja weiter besteht.

          nein, wirklungslos.

          Ein Schutz kann nur dann bestehen, wenn sich die Nutten registrieren lassen und wer macht das schon.
          Denkst du die geht so einfach in eine Behörde und sagt: Guten Morgen, ich bin Nutte, kann ich bitte ein Nutten-Antragsformular haben? 🙂

          Beim BIP ist das Geld, was aus dem Ausland geschickt wird das zweite wichtige Standbein neben dwm Tourismus, auch wenn man das nicht so an die große Glocke hängt. Bleibt abzuwarten, was wird, wenn das jetzt durch C19 auch versiegt.

          versiegt nicht, gerade wieder für eine Bekannte Geld auf ein Thai-Konto überwiesen. Das scheint aktuell zu steigen, weil viele
          in TH keinen Job mehr haben, also bitten sie die Tochter, Schwester usw. – aus der EU um Geld.

          • Avatar "Forentroll" sagt:

            Sie geben nie einen Fehler zu! 

            Die Regierung sollte sich ein neutrales Gutachten einholen. 

            Diesen Link über das  Prostituiertenschutzgesetzes (2017) haben die HistoryFaker (HF) wieder was,  womit sie die Thailändische Regierung über den Tisch ziehen können. 

            Das ist wieder die übliche,  unredliche Methode,  wie sie in der DDR und bei Sekten genutzt wurden /werden! 

            Das Prostituiertenschutzgesetzes (2017) und  ‘Prostitutionsgesetz’ (2002 und früher) sind ZWEI GESETZE,  DIE AUFEINANDER AUFBAUEN UND SICH ERGÄNZEN. 

            Die Rechte gelten für alle und die Pflichten und Verbote für die "Arbeitgeber"auch!

            Die persönlichen Rechte können natürlich nur für die gelten,  die sich registrieren. 

            Ich denke,  die deutschen haben sich alle registrieren lassen. 

            STIN weiß das alles,  aber er verdreht es um die Regierung zu Fehlentscheidungen zu bringen! 

            :Distort:

            • STIN STIN sagt:

              Die Regierung sollte sich ein neutrales Gutachten einholen.

              macht sie ja laufend.

              Diesen Link über das Prostituiertenschutzgesetzes (2017) haben
              die HistoryFaker (HF) wieder was, womit sie die Thailändische Regierung über den Tisch ziehen können.

              es gibt in TH kein Prostituiertenschutzgesetz, weil es auch keine Nutten geben dürfte.

              Das ist wieder die übliche, unredliche Methode, wie sie in der DDR und bei Sekten genutzt wurden /werden!

              keine Ahnung, wie lange hast du in der DDR gelebt, dass du alles von dort kennst?

              Das Prostituiertenschutzgesetzes (2017) und ‘Prostitutionsgesetz’ (2002 und früher)
              sind ZWEI GESETZE, DIE AUFEINANDER AUFBAUEN UND SICH ERGÄNZEN.

              egal, da sich fast keine registrieren lässt, sind diese Gesetze wirklungslos.

              Die Rechte gelten für alle und die Pflichten und Verbote für die “Arbeitgeber”auch!

              für alle regisgtrierten – Freelancer gehören nicht dazu. Sind ja illegal arbeitende Nutten.

              Ich denke, die deutschen haben sich alle registrieren lassen.

              kaum jemand, hast du meinen Link nicht gelesen – von ca 400.000 gerade mal um die 60. Das ist ein Furz….

              STIN weiß das alles, aber er verdreht es um die Regierung zu Fehlentscheidungen zu bringen!

              ja, weil ich lesen kann. Steht doch überall, aber bitte nicht vom Kopp-Verlag, MMNews usw.

              • Avatar "Forentroll" sagt:

                Ihre Antworten werden immer unseriöser! 

                Haben Sie einen Link,  in GANZ D hätten sich nur 60Frauen registrieren  lassen? 

                Nein,  haben Sie nicht, aber Sie behaupten es einfach. 

                Ich bleibe bei meinen Aussagen! 

                • STIN STIN sagt:

                  Das Prostitutionsgesetz von 2002 etwa ermöglichte es Prostituierten, sozialversicherungspflichtig beschäftigt zu sein. Allerdings hat kaum eine der Frauen diese Regelung genutzt: Mitte vergangenen Jahres seien 76 Personen als sozialversicherungspflichtige Beschäftigte unter der Berufsgattung “Berufe für personenbezogene Dienstleistungen – fachlich ausgerichtete Tätigkeiten” gemeldet gewesen, heißt es in der Regierungsantwort, über die die Tageszeitung Die Welt als erste berichtet hatte. Dieser formalen Statistikkategorie der Bundesagentur für Arbeit werden Prostituierte zugeordnet.

                  ups, sind 76 – hatte 60 in Erinnerung 🙂

                  https://www.sueddeutsche.de/politik/prostituierte-meldepflicht-anfrage-1.4334969

                • Avatar "Forentroll" sagt:

                  SIE werden NIE einen Fehlet zugeben! Eher löschen Sie wieder alles!!! 

                  Sie haben wieder nicht erkannt,  es gibt neben dem neuen Gesetz,  noch das alte Gesetz. 

                  Zum neuen Gesetz,  ich zitiere aus IHREM Link:

                   

                  Insgesamt schätzt die Bundesregierung die Zahl der Prostituierten in Deutschland auf etwa 200 000.

                  Im Juli 2017 trat, ergänzend zum Prostitutionsgesetz, das Prostituiertenschutzgesetz in Kraft. Kernelemente seien eine Anmeldepflicht für Prostituierte und eine verbindliche gesundheitliche Beratung gewesen, sagte Giffeys Sprecher. Außerdem brauchen die Betreiber eines "Prostitutionsgewerbes" seither eine Erlaubnis. Allerdings sind auch hier die Anmeldezahlen ernüchternd.

                  6959 Prostituierte sind der Regierungsantwort zufolge Ende 2017 gemeldet gewesen. Das Statistische Bundesamt weist zudem 1350 Gewerbebetriebe mit Erlaubnis aus. Allerdings sind beide Angaben für 2017 laut den Statistikern noch lückenhaft; es fehlen die Daten einiger Bundesländer – bei den Prostituierten unter anderem Berlin, beim Gewerbe unter anderem Berlin und Hamburg.

                  Zitatende

                  Ich halte es bei der erforderlichen Aufklärung und dem hohen Ausländeranteil und der kurzen Laufzeit (2017!!!) für ein gutes Ergebnis. 

                  Ausserdem sind Prostituierte bereits durch das Gesetz von 2002 geschützt. 

                  Sie stehlen mir meine Zeit. 

                  Die Regierung,  die Parteien,  das Parlament,  … sollen seriöse Gutachen einholen! 

                  • STIN STIN sagt:

                    Sie haben wieder nicht erkannt, es gibt neben dem neuen Gesetz, noch das alte Gesetz.

                    Zum neuen Gesetz, ich zitiere aus IHREM Link:

                    nicht verstanden.
                    Es hilft kein Gesetz, wenn sich eine Nutte nicht registrieren lässt und somit illegal arbeitet.

                    Wenn eine Nutte arbeiten möchte, muss sie sich im Rathaus bei einem Gespräch persönlich anmelden.
                    Das dürfte wohl vielen peinlich sein. Also machen sie das nicht und gehen somit auch nicht zu den verpflichtenden Untersuchungen
                    beim Amtsarzt.

                    Somit hilft kein Gesetz – es ist wirkungslos.

                    Siehe auch dein Posting: “Allerdings sind auch hier die Anmeldezahlen ernüchternd.”

                    Ich halte es bei der erforderlichen Aufklärung und dem hohen Ausländeranteil und der
                    kurzen Laufzeit (2017!!!) für ein gutes Ergebnis.

                    nein, ging in die Hose – wirklungslos.

                    Ausserdem sind Prostituierte bereits durch das Gesetz von 2002 geschützt.

                    nur Registrierte und das macht kaum einer. Nicht mal 10%.

                    Die Regierung, die Parteien, das Parlament, … sollen seriöse Gutachen einholen!

                    machen sie ja – vor einer Gesetzes-Planung.
                    Nur wenn sich die nicht anmelden, dann tun sie es halt nicht – was kann ich dafür.

  4. Avatar "Forentroll" sagt:

    Jetzt hanen Sie das mit der billigen Freeware wieder überspielt. 

    Aöso geht die Regierung davon aus,  das wäre was Gescheites!? 

    Brautgeld ist ungesetzlich in TH!

    Versteuern Sie auch Ihre Provision? 

    • STIN STIN sagt:

      Brautgeld ist ungesetzlich in TH!

      nein, zahlen in TH fast alle. Tata Young hat wohl 50 Millionen bekommen.
      Es gibt keine Gesetze, die das verbieten.

      Versteuern Sie auch Ihre Provision?

      ja, wird in die Bücher eingetragen, als Einnahmen und dann bekommt es die
      Accounting-Frau, die dann wiederum das ganze mit dem Finanzamt regelt, bei
      den Zahlungen.

      • Avatar "Forentroll" sagt:

        Die Reichen legen es auf den Tisch, auch das Gold und dann kommt es gleich wieder auf die Bank. 

        Bei den armen wartet oft der Ehemann farauf,   sein Brautgeld zurückzubekommen. 

        "Mit dem Finanzamt regelt", so so! 

        5555

        • STIN STIN sagt:

          Bei den armen wartet oft der Ehemann farauf, sein Brautgeld zurückzubekommen.

          es gibt kein Brautgeld zurück – gibt kein Gesetz dafür.

          • Avatar "Forentroll" sagt:

            Trotzdem zahlen es Ihre Kunden! 

            Sie geben Empfehlungen gegen das Gesetz und kassieren Prämie,  die Sie versteuern!!?? 

            Der erste Ehemann kann tatsächlich nichts zurückfordern,  weil es sittenwidrig ist. 

            Wenn er aber einer Scheidung nicht zu stimmt,  gibt es keine Hochzeit. 

            Der Vorschlag kam ja auch von Ihnen,  deswegen nennt man Sie ja ua auch 'Wendehals'! 

            Auf Ihre "Regelungen" mit dem Finanzamt wollen Sie nicht weiter eingehen?! 

            • STIN STIN sagt:

              Sie geben Empfehlungen gegen das Gesetz und kassieren Prämie, die Sie versteuern!!??

              machen sie das bei euch in Ranong so?

              Nein, im Norden läuft das anders. Man sucht eben das genaue Gesetz und korrigiert es vor Gericht,
              wenn es eine Behörde falsch ausgelegt hat.
              Dazu stellen wir dann eine Honorar-Rechnung aus, der Kunde zahlt und wir tragen es in das Kassenbuch ein, heften den Beleg
              dann nummeriert ab und geben das alles dann regelmäßig bei der Steuerberaterin ab.

              Der erste Ehemann kann tatsächlich nichts zurückfordern, weil es sittenwidrig ist.

              nein, kein Ehemann kann irgendwas zurückfordern.

              Wenn er aber einer Scheidung nicht zu stimmt, gibt es keine Hochzeit.

              ja, er hat die Möglichkeit, die Scheidung bei Gericht abzulehnen – geht in D auch.
              Dann muß die Frau Gründe angeben, die der Richter akzeptieren kann, wie Gewalt gegen sie oder Kinder, viele Nebenfrauen usw.
              Dann kann der Richter eine Scheidung auch ohne den Ehemann aussprechen – oder es dauert bis zu 3 Jahre, dann ist die Frau definitiv
              auch ohne Unterschrift des Mannes geschieden.

              Der Vorschlag kam ja auch von Ihnen, deswegen nennt man Sie ja ua auch ‘Wendehals’!

              nein, kam nicht von mir. Du verwechselst mich vermutlich wieder mit einem vom Farang.

              Auf Ihre “Regelungen” mit dem Finanzamt wollen Sie nicht weiter eingehen?!

              es gibt keine Regelungen mit dem Finanzamt. Man holt sich eine Tax-ID und zahlt Steuern, wie alle anderen auch.

  5. Avatar "Forentroll" sagt:

    ws aus dem Kind werden wird? 

    Blöde Frage!!!

    Nachdem alle genug an ihr verdient haben,  geht sie anschaffen!  Für was anderes reicht es nicht mit der normalen Schulausbildung. 

    Überall gibt es Internetangebote für die verlängerten Ferien,  abe nicht für die Staatsschulen! 

    • STIN STIN sagt:

      Nachdem alle genug an ihr verdient haben, geht sie anschaffen!
      Für was anderes reicht es nicht mit der normalen Schulausbildung.

      scheint kein Barmädchen zu sein, weil sonst wäre sie schon anschaffen gegangen.
      Jetzt hat sie erstmal 120.000 Baht, vll macht sie was vernünftiges damit, Friseurladen oder etwas,
      wo mit sie dann Geld verdienen kann.

      Richtig, als pass auf, dass die Kinder deiner Frau eine bessere Ausbildung erhalten.

      Überall gibt es Internetangebote für die verlängerten Ferien, abe nicht für die Staatsschulen!

      einfach in THai/Google danach suchen – gibt eigentlich für jede Schulstufe etwas.

      • Avatar "Forentroll" sagt:

        Ich bezog meine Aussage auf das Kind! 

        Die Schulausbildung in TH ist auch so schlecht, damit es immer genug Nachschub für den Sextourismus hat. 

        Die Mutter wird nach zwei Kaiserschnitten nicht mehr viel Geld verdienen. 

        Immer wenn Sie meine Kinder hier in den Dreck ziehen,  weiß ich,  die Bezeichnung Depp ist viel zu höflich für Sie. 

        Hören Sie endlich mit dem billigen Psychoterror auf,  mich zu duzen! 

        Im Internet gibt es nur billige Freeware zum anfüttern.  Das war schon bei der      Se-Mart-LADY geld zum Fenster raus geschmissen. 

        Weiß die Reform-Regierung DAS? 

        Oder wird sie von VerBeratern über den Tisch gezogen.  Das paßt wieder,  siehe auch Ihre Antwort! 

        • STIN STIN sagt:

          Ich bezog meine Aussage auf das Kind!

          die Kleine geht wohl noch nicht zur Schule.

          Die Schulausbildung in TH ist auch so schlecht, damit es immer genug Nachschub für den Sextourismus hat.

          um als Bargirl gut zu verdienen, muss man in erster Linie gut aussehen.
          Alles andere ist unwichtig. Kenne auch ein Bargirl aus Pattaya (Nichte einer Freundin meiner Frau) – die hat Uni-Abschluß, meinte aber damals zu mir,
          sie würde durchschnittlich über 200.000 Baht verdienen, das würde sie mit normalen Jobs nicht schaffen.
          Später hörte ich dann, dass sie einen Australier an der Leine hatte, der ihr 5 Millionen Brautgeld gab, ihre kleine Schwester hat
          das dann auch gemacht, vermutlich mit Hilfe der großen Schwester Noi – die hat dann 3 Millionen Baht Sinsod erhalten.

          Beide haben den Eltern dann ein schönes Haus gebaut, für den Vater einen neuen Pickup gekauft und dann noch Appartment für sich.

          Das unterscheidet die Bargirls wohl von den Nutten in der EU – in TH sorgen sich auch die um die Eltern, in der EU wohl weniger.

          • Avatar "Forentroll" sagt:

            Sie scheinen da mehr Erfahrung zu haben. 

            Ich dachte immer,  bei Bargirls ging es mehr um die Masse,  in jeder Beziehung. 

            Die so aussehen,  wie Sie hier beschreiben,  machen sicher keinen short-time für 200.000!

            Das sind Junge,  die bei Thaipartys "servieren".

            Das mit dem Uni-Abschluß…..? 

            Sie haben auch eine Tamada-Schülerin mit einer EP-Schülerin verwechselt. 

            Wer weiß,  was Sie verstanden haben! 

            3+5 mio Sonsod,  da träumen Sie von. 

            Wieviel bleiben da hängen?  10% oder mehr? 

            • STIN STIN sagt:

              Sie scheinen da mehr Erfahrung zu haben.

              ja, hab ich – wenn ich mit Kunden, Gästen losziehe, die mich vorher meist bitten, mitzugehen,
              spreche ich auch öfters mit Bargirls – woher sie kommt usw.
              Oft schon recht interessante Stories gehört.

              Die so aussehen, wie Sie hier beschreiben, machen sicher keinen short-time für 200.000!

              alles zusammen, Short-Terms, LT, Geld aus dem Ausland, oft von mehreren Verehrern.

              Das sind Junge, die bei Thaipartys “servieren”.

              ich meine Bargirls.

              Sie haben auch eine Tamada-Schülerin mit einer EP-Schülerin verwechselt.

              nein, war ein Schüler – die hatten EP-Programm in der Schule.
              Jetzt wohl Tamada – finden keinen Native-Speaker.

              Wer weiß, was Sie verstanden haben!

              3+5 mio Sonsod, da träumen Sie von.

              nein, kommt öfters vor. Mr. Luke vom nittaya.de hat auch schon 500.000 Baht hingelegt.
              Sie war schon älter, hatte Kind von einer Vorehe.

              3- 5 Millionen ist nicht das höchste. Einer im Isaan hat zig Millionen gezahlt – ein
              Homo für seinen Partner auch 5 Millionen.

              https://www.queer.de/detail.php?article_id=26084

              Wieviel bleiben da hängen? 10% oder mehr?

              wenn wir es für die Eltern aushandeln würden – ja, 10%. Aber wir vertreten i.d.R. den Ehemann.

          • Avatar exil sagt:

            Das unterscheidet die Bargirls wohl von den Nutten in der EU – in TH sorgen sich auch die um die Eltern, in der EU wohl weniger.

            Und ich glaube, dass niemand in der EU so bescheuert ist für eine Nutte 100000 bis 150000 Euro auf den Tisch zu legen nur damit sie einen heiratet.

            Aber ich habe in Thailand so einiges erlebt, so kenne ich einen Schwulen der für seine Boys innerhalb von 3 Jahren 1 Million Euro ausgegeben hat.

            Bei unserer Hochzeit hat meine Schwiegermutter um an Gesicht zu gewinnen 99 Bath Gold und 99 Millionen Bath hingelegt um zu zeigen welchen tollen Fang ihre Tochter gemacht hat.

            Gerade die Boys sind Spezialisten um Liebeshungrigen Farangs das Geld aus der Tasche zu ziehen. Die meisten Barladys sind zumeist froh einen Mann zu finden der sie in den Westen mitnimmt, der Rest zeigt sich zumeist dann später.

            Ich habe auch einmal eine Bardame kennen gelernt die seit Jahren 4 Sponsoren hat und so Monat für Monat 60.000 Bath überwiesen bekommen hat. Die dummen sterben nicht aus.

            • STIN STIN sagt:

              Und ich glaube, dass niemand in der EU so bescheuert ist für eine Nutte 100000 bis 150000
              Euro auf den Tisch zu legen nur damit sie einen heiratet.

              you made my day……. 🙂

              Was denkst du, bekommen die Girls vom Lugner bezahlt – nur die lächerlichen 100-150.000 Baht?
              Die bekommen dann, wenn er sie satt hat, einen Porsche, ein Haus und eine Bargeldsumme.
              Die heiraten den alten Lugner nur wegen dem Geld und heiraten dann halt den 2 Jahre lang. Sowie Cathy Lugner.

              • Avatar exil sagt:

                Was denkst du, bekommen die Girls vom Lugner bezahlt – nur die lächerlichen 100-150.000 Baht?
                Die bekommen dann, wenn er sie satt hat, einen Porsche, ein Haus und eine Bargeldsumme.
                Die heiraten den alten Lugner nur wegen dem Geld und heiraten dann halt den 2 Jahre lang. Sowie Cathy Lugner.

                 

                Das waren aber keine professionellen Nutten

                • STIN STIN sagt:

                  Das waren aber keine professionellen Nutten

                  ich würde sogar behaupten, dass sind hoch professionelle Nutten.

                  Jene, wie die, die den Oliver Kahn im P1 in München abgeschleppt hat, auch das sind Nutten – halt eine andere Liga.

                  • Avatar "Forentroll" sagt:

                    Experten  unter sich! 

                    • STIN STIN sagt:

                      Nutten sind halt nun mal alle – die für Geld heiraten, poppen usw. – daher unterscheidet man normale Nutten,
                      Edelnutten usw.

                    • Avatar "Forentroll" sagt:

                      STIN sagt:

                      20. April 2020 um 3:44 pm

                      Nutten sind halt nun mal alle – die für Geld heiraten, poppen usw. – daher unterscheidet man normale Nutten,
                      Edelnutten usw.

                      Also sind Sie mit Ihrem Legalservice so eine Art Zuhälter! 

                      Oder wie muß man Ihre befremdliche Behauptung verstehen?

                    • STIN STIN sagt:

                      Nutten sind halt nun mal alle – die für Geld heiraten, poppen usw. – daher unterscheidet man normale Nutten,
                      Edelnutten usw.

                      Also sind Sie mit Ihrem Legalservice so eine Art Zuhälter!

                      ne, wir beschäftigen keine Nutten – welcher Legal-Service macht das schon?

                      Oder wie muß man Ihre befremdliche Behauptung verstehen?

                      war das nicht klar und deutlich genug?

                      Frauen, die nur für Geld poppen – egal ob ST oder LT – oder gar mit Heirat, sind nun halt
                      mehr oder weniger Nutten.
                      Mir kann keiner erzählen, dass eine junge hübsche Frau einen Lugner, Hugh Hefner usw. – aus Liebe
                      heiratet. Die heiraten nur, um danach Geld zu haben.
                      Daher werden die Superstars immer älter und die Frauen immer jünger.

  6. Avatar berndgrimm sagt:

    Was in Thailand fehlt , ist jegliche soziale Verantwortung der Herrschenden und ihrer Kalfakter.

    Natuerlich gibt es gute Thai wie diesen Lebensretter.

    Aber was passiert jetzt? Jetzt hat sie 120.0000THB und wird viele "Freunde"

    finden die ihr helfen das Geld zu verjucken. Danach ist sie in der gleichen

    Situation wie vorher.

    Es lohnt sich in diesem Lande nicht anstaendig zu sein und es lohnt sich nicht

    einer anstaendigen Arbeit nachzugehen.Man hat ja auch ueberhaupt keine

    positiven Vorbilder.Nur Lug und Trug bei den Machthabern.

    • STIN STIN sagt:

      Aber was passiert jetzt? Jetzt hat sie 120.0000THB und wird viele “Freunde”

      finden die ihr helfen das Geld zu verjucken. Danach ist sie in der gleichen

      Situation wie vorher.

      kann passieren – hoffe wegen der kleinen Tochter, dass es nicht so kommt.

      • Avatar "Forentroll" sagt:

        Wieviel hat der verdient,  der die Spendensammlung eingestellt hat? 

        Wieviel an der Geschichte ist überhaupt wahr? 

         

        • STIN STIN sagt:

          Wieviel hat der verdient, der die Spendensammlung eingestellt hat?

          keine Ahnung wie das gesammelt wurde. Ob über Internetaufruf oder
          einfach so.

          Wieviel an der Geschichte ist überhaupt wahr?

          Polizeistation anrufen und nachfragen.

          • Avatar "Forentroll" sagt:

            Den Anruf spare ich mir so langsam kenne ich die Pappenheimer. 

            Soweit ich das vertanden habe,  wenn die Summe auf 60.000 TB festgesetzt wurde,  hat "man" 60.000 verdient und all das,  was noch kommt. 

            Alleine aus diesem Grund würde ich da nie etwas spenden! 

            • STIN STIN sagt:

              Soweit ich das vertanden habe, wenn die Summe auf 60.000 TB festgesetzt wurde, hat “man” 60.000 verdient und all das, was noch kommt.

              Alleine aus diesem Grund würde ich da nie etwas spenden!

              du würdest wohl eher Spenden sammeln, damit die Kinder deiner Freundin mal endlich auf eine ordentliche Schule gehen
              können.

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