Bangkok: Premier Prayuth wird ein einer Woche das weitere Vorgehen in der Corona-Krise bekannt geben

Premierminister Prayut Chan-o-cha sagte am Dienstag (21. April), er werde in einer Woche entscheiden, ob der Ausnahmezustand über den 30. April hinaus verlängert werden soll.

Er fügte hinzu, dass die Zusammenarbeit der Menschen bei der Eindämmung der Infektionen und aktualisierte Informationen des Gesundheitsministeriums der Schlüssel zu seiner Entscheidung sein werden.

Obwohl sich die Situation zu verbessern scheint, sagte er, er wolle die Beschränkungen nicht in Eile aufheben. Er fügte hinzu, dass er nicht unter Druck gesetzt werde und sich stattdessen auf medizinische Informationen stütze und darauf, ob das Land bereit sei, mit der Situation umzugehen, nachdem die Beschränkungen aufgehoben wurden.

Er sagte, wenn sich die Lage nach der Lockerung der Beschränkungen verschlechtere, sei die gute Arbeit bei der Eindämmung der Ansteckung Zeitverschwendung. Der Premierminister forderte die Unternehmer außerdem auf, Maßnahmen vorzuschlagen, die sie nach Lockerung der Sperrung ergreifen werden.

Die Unternehmen hoffen, dass die Regierung diese Woche einige Beschränkungen lockert, um ihnen etwas Luft zu verschaffen, nachdem sie vom Ausbruch von Covid-19 schwer getroffen wurden. / WB-BP

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Wolf5
Gast
Wolf5
23. April 2020 12:03 pm

Noch sind die Corona-Fallzahlen in Entwicklungs- und Schwellenländern überschaubar.

Wirtschaftlich hat die Pandemie aber bereits erhebliche Konsequenzen.
Und das dürfte nur ein Anfang sein.

Noch sind die Fallzahlen in den meisten Entwicklungs- und Schwellenländern relativ niedrig.

Unabhängig von der Entwicklung der Corona-Fälle, wirtschaftlich sind viele Länder schon jetzt in Mitleidenschaft gezogen.

Die Viruskrise treffe die Schwellenländer mit voller Wucht.

Darüber hinaus sind Länder, für die der Tourismus wichtig ist – wie beispielsweise in Thailand – von der Krise hart getroffen.
Für sie könnte es sogar noch länger dauern, wieder an Einnahmen zu gelangen, als für Länder, die in die globalen Lieferketten integriert sind.

Für die Entwicklungs- und Schwellenländer bleibt also zu hoffen, dass die Maßnahmen gegen die Corona-Pandemie ausreichen – denn schon jetzt sind die wirtschaftlichen Schäden enorm.
Angesichts der schnellen Verbreitung des Virus sieht es derzeit aber eher nach einer menschlichen Tragödie aus.

So warnte auch die Welthungerhilfe vor den massiven Folgen in den ärmeren Regionen der Erde: “Es ist davon auszugehen, dass wir in den nächsten Wochen und Monaten dort viele Tote beklagen müssen” .

https://www.dw.com/de/wie-die-coronakrise-die-entwicklungs-und-schwellenl%C3%A4nder-in-den-abgrund-zieht/a-52968622

Fazit: noch ist nicht aller Tage Abend!

"Forentroll"
Gast
"Forentroll"
23. April 2020 2:48 pm
Reply to  STIN

Das ist meist so. 

Ob die Touristen zurückkommen,  sollte man abwarten. 

Viele stehen seit Jahren auf dem Sprungbund werden die Zwangspause nutzen,  um sichvzu verändern. 

Chinesische Urlauber haben sich in Vietnam und auf den Philippinen verdoppelt. 

berndgrimm
Gast
berndgrimm
23. April 2020 10:01 am

Der Chefdiktator Darsteller und sein Chef benutzen das duemmliche Corona Theater

genau wie viele andere unfaehige Machthaber um sich selber in Pose zu stellen

und natuerlich um ihre Machtposition zu festigen.

Ausser den Showstuecken: Fiebermessen mittels IQ Pistolen,Masken die meist wegen

der Luftverschmutzung getragen werden und dem Herumrennen von verkleideten

Marsmenschen die angeblich irgendetwas desinfizieren

gibts in Thailand garnix um die Verbreitung des Virus aufzuhalten.

Man hat Glueck gehabt dass sich das Virus genauso ungern in Thailand aufhaelt

wie denkfaehige Auslaender .

Da nicht genug und zu ungenau getestet wurde, weiss man ueberhaupt nicht

wieviele Infizierte es hier ueberhaupt gibt.Und die Totenzahlen sind in Thailand

immer politisch. Siehe den Strassenverkehr.!

Was es im heutigen Thailand im Uebermass gibt ist Auslaenderhass und

Selbstbeweihraeucherung der Militaerdiktatoren und ihrer Mitkassier und Kalfakter.