Bangkok: Premier Prayuth wird ein einer Woche das weitere Vorgehen in der Corona-Krise bekannt geben

Premierminister Prayut Chan-o-cha sagte am Dienstag (21. April), er werde in einer Woche entscheiden, ob der Ausnahmezustand über den 30. April hinaus verlängert werden soll.

Er fügte hinzu, dass die Zusammenarbeit der Menschen bei der Eindämmung der Infektionen und aktualisierte Informationen des Gesundheitsministeriums der Schlüssel zu seiner Entscheidung sein werden.

Obwohl sich die Situation zu verbessern scheint, sagte er, er wolle die Beschränkungen nicht in Eile aufheben. Er fügte hinzu, dass er nicht unter Druck gesetzt werde und sich stattdessen auf medizinische Informationen stütze und darauf, ob das Land bereit sei, mit der Situation umzugehen, nachdem die Beschränkungen aufgehoben wurden.

Er sagte, wenn sich die Lage nach der Lockerung der Beschränkungen verschlechtere, sei die gute Arbeit bei der Eindämmung der Ansteckung Zeitverschwendung. Der Premierminister forderte die Unternehmer außerdem auf, Maßnahmen vorzuschlagen, die sie nach Lockerung der Sperrung ergreifen werden.

Die Unternehmen hoffen, dass die Regierung diese Woche einige Beschränkungen lockert, um ihnen etwas Luft zu verschaffen, nachdem sie vom Ausbruch von Covid-19 schwer getroffen wurden. / WB-BP

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5 Antworten zu Bangkok: Premier Prayuth wird ein einer Woche das weitere Vorgehen in der Corona-Krise bekannt geben

  1. Avatar Wolf5 sagt:

    Noch sind die Corona-Fallzahlen in Entwicklungs- und Schwellenländern überschaubar.

    Wirtschaftlich hat die Pandemie aber bereits erhebliche Konsequenzen.
    Und das dürfte nur ein Anfang sein.

    Noch sind die Fallzahlen in den meisten Entwicklungs- und Schwellenländern relativ niedrig.

    Unabhängig von der Entwicklung der Corona-Fälle, wirtschaftlich sind viele Länder schon jetzt in Mitleidenschaft gezogen.

    Die Viruskrise treffe die Schwellenländer mit voller Wucht.

    Darüber hinaus sind Länder, für die der Tourismus wichtig ist – wie beispielsweise in Thailand – von der Krise hart getroffen.
    Für sie könnte es sogar noch länger dauern, wieder an Einnahmen zu gelangen, als für Länder, die in die globalen Lieferketten integriert sind.

    Für die Entwicklungs- und Schwellenländer bleibt also zu hoffen, dass die Maßnahmen gegen die Corona-Pandemie ausreichen – denn schon jetzt sind die wirtschaftlichen Schäden enorm.
    Angesichts der schnellen Verbreitung des Virus sieht es derzeit aber eher nach einer menschlichen Tragödie aus.

    So warnte auch die Welthungerhilfe vor den massiven Folgen in den ärmeren Regionen der Erde: “Es ist davon auszugehen, dass wir in den nächsten Wochen und Monaten dort viele Tote beklagen müssen” .

    https://www.dw.com/de/wie-die-coronakrise-die-entwicklungs-und-schwellenl%C3%A4nder-in-den-abgrund-zieht/a-52968622

    Fazit: noch ist nicht aller Tage Abend!

    • STIN STIN sagt:

      Die Viruskrise treffe die Schwellenländer mit voller Wucht.

      nicht nur die E-S.Länder – alle Länder trifft es mit voller Wucht.
      Die gesamte Auto-Industrie in D ist eingebrochen, viele Zulieferer werden es nicht überleben und VW glaub ich, hat die Batterie-Sparte aufgegeben und
      bezieht nun von China. VW-Golf ist nicht mehr Nr. 1 in der EU – hat Renault übernommen. Ob die deutsche Autoindsutrie je wieder die Nr. 1 in der
      EU wird, wird sich zeigen – eher nicht.

      Bisher hat alleine D einen Schaden von 1,6 Billionen EUR.

      Ich gehe davon aus, dass sich ein Entwicklungsland/Schwellenland wie Thailand beim Hochfahren wesentlich leichter tut als Industrieländer, die
      oftmals den Platz 1 verlieren.

      So nach dem Motto – TH hatte vorher nix, also können sie nicht allzuviel verlieren – Tourismus kpmmt schon wieder und wie man sieht, fällt der
      Baht und die Exporte steigen.

      • Avatar "Forentroll" sagt:

        Das ist meist so. 

        Ob die Touristen zurückkommen,  sollte man abwarten. 

        Viele stehen seit Jahren auf dem Sprungbund werden die Zwangspause nutzen,  um sichvzu verändern. 

        Chinesische Urlauber haben sich in Vietnam und auf den Philippinen verdoppelt. 

        • STIN STIN sagt:

          Ob die Touristen zurückkommen, sollte man abwarten.

          20 Millionen Chinesen scharren schon mit den Hufen. Natürlich kommen die wieder – da Corona die gesamte Welt betrifft,
          warum sollten sie dann woanders hinfahren.

          Chinesische Urlauber haben sich in Vietnam und auf den Philippinen verdoppelt.

          das spielt keine Rolle – es gibt mehr CHinesen als 200 Millionen, die derzeit einen Reisepass haben und reisen.
          Nächstes Jahr schon wieder 250 Millionen usw.

  2. Avatar berndgrimm sagt:

    Der Chefdiktator Darsteller und sein Chef benutzen das duemmliche Corona Theater

    genau wie viele andere unfaehige Machthaber um sich selber in Pose zu stellen

    und natuerlich um ihre Machtposition zu festigen.

    Ausser den Showstuecken: Fiebermessen mittels IQ Pistolen,Masken die meist wegen

    der Luftverschmutzung getragen werden und dem Herumrennen von verkleideten

    Marsmenschen die angeblich irgendetwas desinfizieren

    gibts in Thailand garnix um die Verbreitung des Virus aufzuhalten.

    Man hat Glueck gehabt dass sich das Virus genauso ungern in Thailand aufhaelt

    wie denkfaehige Auslaender .

    Da nicht genug und zu ungenau getestet wurde, weiss man ueberhaupt nicht

    wieviele Infizierte es hier ueberhaupt gibt.Und die Totenzahlen sind in Thailand

    immer politisch. Siehe den Strassenverkehr.!

    Was es im heutigen Thailand im Uebermass gibt ist Auslaenderhass und

    Selbstbeweihraeucherung der Militaerdiktatoren und ihrer Mitkassier und Kalfakter.

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