Koh Samui: Ausländer entschuldigten sich wegen Verteilung von Nahrung ohne Einhaltung der Regeln

Die Gemeinde, die Polizei und die Gesundheitsbehörden auf Koh Samui kontaktierten eine Gruppe von Ausländern, nachdem ihre Übergabe von Nahrungsmitteln, Getränken und Hilfsgütern an verzweifelte Wanderarbeiter kritisiert wurde.

Hunderte Menschen aus Myanmar, Laos und Kambodscha haben ihre Arbeit im Baugewerbe verloren, und die Ausländer – hauptsächlich Europäer – hatten Mitleid.

Aber die Thailänder waren verärgert über den Mangel an sozialer Distanzierung bei der Aktion, weil sie befürchteten, dass die Wohltätigkeitsveranstaltung mehr Schaden als Nutzen anrichten und das Coronavirus verbreiten könnte, zumal viele Menschen keine Gesichtsmasken trugen.

Es war zu sehen, dass ein Video der Wohltätigkeitsorganisation Thailand in einem schlechten Licht präsentierte.

Thailändische Medien berichteten, dass ein 67-jähriger Deutscher und ein 55-jähriger Österreicher von den Behörden eingeladen wurden.

Die Beamten erklärten, dass das, was die Gruppe tat, großartig sei, aber sie müssten die Regeln befolgen.

Der Distriktchef oder andere Behörden müssten informiert werden, damit die Behörden helfen und die Ordnung aufrechterhalten könnten.

Die Ausländer entschuldigten sich und versprachen, sich künftig an die Regeln zu halten und ihre Hilfe für die Bedürftigen fortzusetzen. / WB-NN

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8 Antworten zu Koh Samui: Ausländer entschuldigten sich wegen Verteilung von Nahrung ohne Einhaltung der Regeln

  1. Avatar Wolf5 sagt:

    Wenn man die Berichte im TV verfolgt, muß man beinahe täglich erleben, wie hunderte, wenn nicht gar tausende arme Leute an den Futtertrog rennen, ohne auf Abstand und dgl. zu achten.

    Schon dies zeigt, wie groß die Not der einzelnen Thais ist.

    Ich habe volles Verständnis, dass bestimmte Regeln eingehalten werden sollten und müssen.

    Was mir in diesem Fall aber wieder besonders auffällt, ist die Tatsache, dass die Thai-Behörden sich wieder einmal Ausländer ausgewählt haben, um diese vor zu führen.

    Was für ein Zufall!555

    Zum Glück lassen sich die Helfer nicht von den Schikanen unterkriegen.

    • STIN STIN sagt:

      Was mir in diesem Fall aber wieder besonders auffällt, ist die Tatsache,
      dass die Thai-Behörden sich wieder einmal Ausländer ausgewählt haben, um diese vor zu führen.

      ja, da sind Menschen oft sehr brutal. In TH halt die Farangs, in EU macht man tw. Jagd auf Asiaten – als ob die alle was dafür können,
      das sich Corona ausgebreitet hat. Auch natürlich Farangs in TH nicht.

      Für mich sind das alles Vollidioten, egal Thai, Schweizer oder Deutsche – die nun Jagd auf Ausländer machen.

      • Avatar berndgrimm sagt:

        STIN scheint ganz zu vergessen dass seine formidable

        Militaerdiktatur zur Auslaenderjagd geblasen hat

        um von ihrer eigenen Unfaehigkeit abzulenken

        und die Prachachun Thai im Auslaenderhass zu vereinen.

        Auslaenderhass ist niemals ein Zeichen von Staerke

        oder gar Ueberlegenheit.

        Im Gegenteil , es ist ein Zeichen von eigener Unzulaenglichkeit

        und Unterlegenheit.

        Die Missstaende in Thailand werden nicht von Auslaendern

        verursacht sondern ausschliesslich von den herrschenden Thai.

        Selbst das Vorhandensein von wirklich kriminellen Auslaendern

        ist Schuld der Thai Behoerden.

        Dumm.Faul,Unfaehig, Ignorant und Arrogant !

        Der Thainess Grand Slam!

  2. Avatar berndgrimm sagt:

    Hunderte Menschen aus Myanmar, Laos und Kambodscha haben ihre Arbeit im Baugewerbe verloren, und die Ausländer – hauptsächlich Europäer – hatten Mitleid.

    Aber die Thailänder waren verärgert über den Mangel an sozialer Distanzierung bei der Aktion, weil sie befürchteten, dass die Wohltätigkeitsveranstaltung mehr Schaden als Nutzen anrichten und das Coronavirus verbreiten könnte, zumal viele Menschen keine Gesichtsmasken trugen.

     

    Dies zeigt wohl klar dass es in diesem Lande ein viel gefaehrlicheres Virus

    als Co-Vid 19 gibt

    welches von dieser Miltaerdiktatur verbreitet wird und bei der Mehrheit

    der Unterbelichteten auf frucht aeh furchtbaren Boden faellt!

    Brauchte es noch einen Beweis dass die Machthaber und ihre Kalfakter

    ueber Leichen gehen wenn es um das eigene Wohlbefinden und Machterhalt geht?

     

    Apropos Masken:

    Die meisten tragen die Masken im Freien wieder weil durch den vielen Verkehr

    und ohne Regen die Luftverschmutzung wieder

    im Hoechstmasse gesundheitsgefaehrdend ist!

    Und gegen diese Pollution die viel gefaehrlicher in Thailand ist als

    das Corona Virus wird weiterhin ueberhaupt nix getan.

    Weil dort die Menschen eben nicht sofort krank werden und sterben

    sondern erst in ein paar Jahren!

    Bis dahin hat man Zeit ums sich aus der Verantwortung zu stehlen!

     

    • Avatar "Forentroll" sagt:

      Die Wanderarbeiter zahlen auch in die Sozialkasse und deren Arbeitgeber angeblich auch. 

      Mir war schon immer klar,  die bekommen nichts. 

      Dann zwackt es einer ab. 

      Prayut soll ja die Abführung durchgesetzt haben. 

      Dann soll er auch durchsetzen,  sie bekommen jetzt Geld. 

      Ich hatte schon immer die Vermutung,  da wurde sich im großen Stil bedient,  zumal das Geld dort ja wohl in bar gelagert wurde. 

      Ich hatte auch die Vermutung,  dort kreisen schon die Pleitegeier,  nicht nur wegen dem Diebstahl. 

      Mit den Beiträgen der Wanderarbeiter,  konnte man Löcher stopfen. 

      Jetzt müssen die Leute auch das bekommen,  was die Thais erhalten! 

      • STIN STIN sagt:

        Die Wanderarbeiter zahlen auch in die Sozialkasse und deren Arbeitgeber angeblich auch.

        alle Arbeiter/Angestellte zahlen in die Sozialkasse ein, auch Farangs – sofern sie über 12.000 Baht im Monat verdienen.
        Das erreicht kaum ein Wanderarbeiter.

        Mir war schon immer klar, die bekommen nichts.

        wenn sie nicht eingezahlt haben, natürlich nicht.

        Prayut soll ja die Abführung durchgesetzt haben.

        nein, das Gesetz mit den 12.000 Limits, gibt es schon lange.

        Dann soll er auch durchsetzen, sie bekommen jetzt Geld.

        nein, wird er nicht – ist in DACH bei Mini-Jobs ähnlich. Die bekommen auch nix.

        Ich hatte schon immer die Vermutung, da wurde sich im großen Stil bedient, zumal das Geld dort ja wohl in bar gelagert wurde.

        siehe oben.

        Mit den Beiträgen der Wanderarbeiter, konnte man Löcher stopfen.

        die zahlen nix ein. Wie oft denn noch.

        Jetzt müssen die Leute auch das bekommen, was die Thais erhalten!

        bekommen sie ja, wenn sie mehr als 12.000 Baht verdienen. Die Bauarbeiter vom Neffen, alles Shan – bekommen 250 Baht pro Tag. Die zahlen alle nix ein.
        Unterkunft zieht er ab – sodaß sie dann am Ende den Mindestlohn haben, aber auch das sind keine 12.000 Baht.

        • Avatar "Forentroll" sagt:

          Mein Freund ist auch Arbeitgeber. Kann mir nicht vorstellen,  seine Leute hätten über 12.000TB.

          Überprüfe ich aber nachher.

          Wenn sie über 12.000 hätten und abdrücken bekommen sie auch nix. TiT

          • STIN STIN sagt:

            Mein Freund ist auch Arbeitgeber. Kann mir nicht vorstellen, seine Leute hätten über 12.000TB.

            haben die unter 12.000 Baht, muss er sie nicht anmelden, beim Finanzamt. Dann bekommen die natürlich auch kein Arbeitslosengeld
            oder dgl.

            Wenn sie über 12.000 hätten und abdrücken bekommen sie auch nix. TiT

            dann bekommen sie alles, was halt erhältlich ist.

            Sie können bei Jobverlust zur City Hall, Arbeitslosengeld beantragen usw.

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