Bangkok: Militär hilft den Farmern und kauft Früchte auf

Das Militär ist zu einem Abnehmer landwirtschaftlicher Produkte geworden. Sie hilft den Bauern, die unter der Covid-19-Situation und den landesweiten Schließungen leiden.

Armeechef General Apirat Kongsompong hat alle Divisionen im Land angewiesen, den örtlichen Bauern, die ihre Produkte aufgrund der von der Regierung verfügten Schließung nicht zu den Märkten transportieren können, zu unterstützen, indem sie Produkte auf den Farmen kaufen.

So hat die 21. Infanteriedivision Landwirten in der Provinz Rayong über 350 Kilogramm Früchte abgenommen.

Diese wurden unter den Soldaten und Offizieren und ihren Familienmitgliedern, die an den Wochenenden zu Besuch kamen, verteilt. / FA

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11 Antworten zu Bangkok: Militär hilft den Farmern und kauft Früchte auf

  1. Avatar Wolf5 sagt:

    Bei den vielen Nachrichten über das neuartige Coronavirus Covid-19 sollte nicht vergessen werden, dass es auch andere Probleme gibt.

    Neben der Luftverschmutzung ist das die Dürre.

    So soll die Wasserversorgung in Pattaya gesichert sein, zumindest bis Juni.

    Doch die Berichte sind widersprüchlich.

    Und wenn der Chef der Wasserversorgung keinen anderen Weg mehr sieht, als die Götter um Wasser zu bitten, muss die Lage als ernst beschrieben werden.

    Ein Blick auf den Mabprachan Lake zeigt, dass da, wo der See einmal war, eigentlich sein müsste, ist nichts – bis auf ein paar Grünflächen.

    https://hallomagazin.com/2020/05/07/ein-see-ohne-wasser/

    Leider ist diese Situation in weiten Teilen TH genauso schlimm und es zeichnet sich für 2020 keine Besserung ab!

    • STIN STIN sagt:

      Leider ist diese Situation in weiten Teilen TH genauso schlimm und es zeichnet sich für 2020 keine Besserung ab!

      endlich mal richtig erkannt 🙂

      Dazu muss man aber auch noch tiefer graben und die Probleme mit China nicht aus den Augen verlieren.
      Die sperren einfach ihre Staudämme ab, sodass die darunter liegenden Länder über den Mekhong kein Wasser mehr
      erhalten. Man kann im Mekhong-Fluß tw. spazieren gehen – absolut kein Wasser. Viele Fischer werden dadurch ruiniert.

      Das hier keine UN oder dgl. mal ein Machtwort spricht.

      https://www.nytimes.com/2020/04/13/world/asia/china-mekong-drought.html

  2. Avatar Wolf5 sagt:

    Man kann auch sagen – ein Tropfen auf den heißen Stein – wird letztendlich aus Steuergeldern bezahlt.

    Dabei stellt sich für mich automatisch die Frage:

    Essen die Militärs nun doppelt soviel oder ist es nur wieder eine Verlagerung der Einkaufsquellen von A nach B?

    Fazit: wie immer nur reine Propaganda!!!

    • STIN STIN sagt:

      Man kann auch sagen – ein Tropfen auf den heißen Stein – wird letztendlich aus Steuergeldern bezahlt.

      Alle Hilfen werden von der Steuer bezahlt. Hier sollte nebenbei auch noch das Image des Militärs verbessert werden.
      Daher dieser Aufruf.

      Essen die Militärs nun doppelt soviel oder ist es nur wieder eine Verlagerung der Einkaufsquellen von A nach B?

      Fazit: wie immer nur reine Propaganda!!!

      die ganzen Erklärungen weltweit – zur Corona-Krise, werden von vielen Regierungschefs als Propaganda benutzt.
      Nicht nur in TH.

      • Avatar "Forentroll" sagt:

        Nur 16 % des Mekongwassers kommt aus China! 

        In Laos werden Dämme mit Thailändischet Finanzierung betrieben und der Strom wird fast vollständig von TH übernommen. 

        In TH selbst,  schreibt "man" vor mit unwirtschaftlichen Solarpanelen statt mit Wasserkraft zu erzeugen und jammert dann,  wenn man kein Wasser hat. 

        xxxxxxxxx – zensiert – sinnbefreit

        • STIN STIN sagt:

          Nur 16 % des Mekongwassers kommt aus China!

          ohne die Zahl nachgeprüft zu haben – auch 16% mehr Wasser würde schon vielen Thais helfen. Reisfarmer, Fischer, Bootseigentümer usw.

          In Laos werden Dämme mit Thailändischet Finanzierung betrieben und der Strom wird fast vollständig von TH übernommen.

          richtig, weil die Laos-Regierung keine Demos, Einsprüche bei Dammbauten toliert, notfalls schießen die einfach.
          In TH geht kaum ein Dammbau mehr durch. Gut so….. Solar ist die Lösung, Wind ebenfalls.

          In TH selbst, schreibt “man” vor mit unwirtschaftlichen Solarpanelen statt mit
          Wasserkraft zu erzeugen und jammert dann, wenn man kein Wasser hat.

          der Satz hat es in sich.

          Wie macht man Strom aus einem Staudamm, der kein Wasser hat, weil China die Schleusen nicht aufmacht.

          Auch wieder Lüge – Solar und Wind sind wirtschatlicher als Staudämme, die tw. Milliarden für die Umwelt-Erhaltung verschlingen.
          Siehe China und lese dich mal über die Kosten vom Drei-Schluchten-Damm ein. zig Milliarden Folgekosten.

  3. Avatar berndgrimm sagt:

    Das Militaer hilft natuerlich nicht den Bauern sondern sich selber.

    Wenn diese Militaediktatur den Bauern helfen wollte so wuerde es fuer schnelle

    und billige Transporte gerade aus entfernten Provinzen in die Staedte und den

    Grossraum BKK sorgen.

    Dafuer waere eigentlich eine modernere Eisenbahn gut.

    Aber der Idioten Shinkansen der fuer Fracht eh viel zu teuer ist

    wird jetzt wegen Corona abgeblasen.Man hat die Bestechungsgelder kassiert,

    damit ist das Geschaeft gelaufen.

    • Avatar "Forentroll" sagt:

      Für den Transport war die Meterspur mit 120km voll ausreichend! Nur gab es kein Dehnungsfugen. Tagsüber in der heißen Zeit gab es Verwerfungen und die Züge entgleisten. 

      Das hat man vor über 30 Jahren schon in den Griff bekommen,  warum in TH nicht. 

      Die Schienen und Betonschwellen liegen hier schon seit Jahrzehnten neben der Bahnstrecke. 

      • STIN STIN sagt:

        Das hat man vor über 30 Jahren schon in den Griff bekommen, warum in TH nicht.

        Die Schienen und Betonschwellen liegen hier schon seit Jahrzehnten neben der Bahnstrecke.

        Schienennetz in TH ist so marode – viel mehr geht nicht.

        • Avatar "Forentroll" sagt:

          Die vorsätzlich Verursacher,  sollten leicht ausfindig gemacht werden! 

          • STIN STIN sagt:

            Die vorsätzlich Verursacher, sollten leicht ausfindig gemacht werden!

            wenn man das genau nehmen würde, alle Premiers – bis heute, die das vernachlässigt haben.
            So von 1980 weg, würde ich sagen.

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