Bangkok: Militär hilft den Farmern und kauft Früchte auf

Das Militär ist zu einem Abnehmer landwirtschaftlicher Produkte geworden. Sie hilft den Bauern, die unter der Covid-19-Situation und den landesweiten Schließungen leiden.

Armeechef General Apirat Kongsompong hat alle Divisionen im Land angewiesen, den örtlichen Bauern, die ihre Produkte aufgrund der von der Regierung verfügten Schließung nicht zu den Märkten transportieren können, zu unterstützen, indem sie Produkte auf den Farmen kaufen.

So hat die 21. Infanteriedivision Landwirten in der Provinz Rayong über 350 Kilogramm Früchte abgenommen.

Diese wurden unter den Soldaten und Offizieren und ihren Familienmitgliedern, die an den Wochenenden zu Besuch kamen, verteilt. / FA

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Wolf5
Gast
Wolf5
7. Mai 2020 10:33 am

Bei den vielen Nachrichten über das neuartige Coronavirus Covid-19 sollte nicht vergessen werden, dass es auch andere Probleme gibt.

Neben der Luftverschmutzung ist das die Dürre.

So soll die Wasserversorgung in Pattaya gesichert sein, zumindest bis Juni.

Doch die Berichte sind widersprüchlich.

Und wenn der Chef der Wasserversorgung keinen anderen Weg mehr sieht, als die Götter um Wasser zu bitten, muss die Lage als ernst beschrieben werden.

Ein Blick auf den Mabprachan Lake zeigt, dass da, wo der See einmal war, eigentlich sein müsste, ist nichts – bis auf ein paar Grünflächen.

https://hallomagazin.com/2020/05/07/ein-see-ohne-wasser/

Leider ist diese Situation in weiten Teilen TH genauso schlimm und es zeichnet sich für 2020 keine Besserung ab!

Wolf5
Gast
Wolf5
3. Mai 2020 9:11 am

Man kann auch sagen – ein Tropfen auf den heißen Stein – wird letztendlich aus Steuergeldern bezahlt.

Dabei stellt sich für mich automatisch die Frage:

Essen die Militärs nun doppelt soviel oder ist es nur wieder eine Verlagerung der Einkaufsquellen von A nach B?

Fazit: wie immer nur reine Propaganda!!!

"Forentroll"
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"Forentroll"
7. Mai 2020 4:13 pm
Reply to  STIN

Nur 16 % des Mekongwassers kommt aus China! 

In Laos werden Dämme mit Thailändischet Finanzierung betrieben und der Strom wird fast vollständig von TH übernommen. 

In TH selbst,  schreibt "man" vor mit unwirtschaftlichen Solarpanelen statt mit Wasserkraft zu erzeugen und jammert dann,  wenn man kein Wasser hat. 

xxxxxxxxx – zensiert – sinnbefreit

berndgrimm
Gast
berndgrimm
3. Mai 2020 8:17 am

Das Militaer hilft natuerlich nicht den Bauern sondern sich selber.

Wenn diese Militaediktatur den Bauern helfen wollte so wuerde es fuer schnelle

und billige Transporte gerade aus entfernten Provinzen in die Staedte und den

Grossraum BKK sorgen.

Dafuer waere eigentlich eine modernere Eisenbahn gut.

Aber der Idioten Shinkansen der fuer Fracht eh viel zu teuer ist

wird jetzt wegen Corona abgeblasen.Man hat die Bestechungsgelder kassiert,

damit ist das Geschaeft gelaufen.

"Forentroll"
Gast
"Forentroll"
3. Mai 2020 3:27 pm
Reply to  berndgrimm

Für den Transport war die Meterspur mit 120km voll ausreichend! Nur gab es kein Dehnungsfugen. Tagsüber in der heißen Zeit gab es Verwerfungen und die Züge entgleisten. 

Das hat man vor über 30 Jahren schon in den Griff bekommen,  warum in TH nicht. 

Die Schienen und Betonschwellen liegen hier schon seit Jahrzehnten neben der Bahnstrecke. 

"Forentroll"
Gast
"Forentroll"
3. Mai 2020 10:57 pm
Reply to  STIN

Die vorsätzlich Verursacher,  sollten leicht ausfindig gemacht werden!