Bangkok: Mädchen und Jungs können nun ihre Haare wachsen lassen

Die thailändischen Bildungsbehörden haben neue Regeln für die Haare von Schülern erlassen.

Von nun an können sowohl Jungs als auch Mädchen ihre Haare lang oder kurz tragen, obwohl sie „angemessen“ bleiben und gut aussehen müssen.

Die Änderung, auf die Jugendliche, die unabhängig sein wollen, lange gewartet haben, wurde in der Royal Gazette angekündigt.

Jungs sind immer noch dadurch eingeschränkt, wie lange ihre Haare hinten sein dürfen. Es sollte nicht über den „Haaransatz“ (Teen Phom) hinausgehen. Oben und am Rande sollten sie angemessen und anständig aussehen.

Mädchen können ihre Haare so lang tragen, wie sie möchten, solange sie angemessen und anständig aussehen.

Gesichtsbehaarung bei Jungs ist „unangebracht“ und das Stylen und Färben der Haare beider Geschlechter ist weiterhin verboten.

In den letzten Jahren hat es viele Fälle gegeben, in denen Lehrer den Schülern gewaltsam die Haare geschnitten haben. Dies hat viele Menschen dazu veranlasst, die Rechtmäßigkeit solcher Regeln in Bezug auf Menschenrechte in Frage zu stellen.

Die thailändischen Schulen sind gerade geschlossen und werden aufgrund der Coronavirus-Pandemie erst im Juli wieder eröffnet. Normalerweise würden sie diesen Monat ihren Betrieb aufnehmen. / WB-DN

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8 Antworten zu Bangkok: Mädchen und Jungs können nun ihre Haare wachsen lassen

  1. Avatar "Forentroll" sagt:

    xxxxxxxx – zensiert – sinnbefreit

    Warum prüft sie (Immi) denn nicht selbst? 

    Weil sie es nicht kann! 

    Dafür erkennt sie meine Staatsrente nicht an,  weil das in ihrem "Ermessen"liegt.

    Wie kann man diesen Beamten ein Ermessen einräumen,  wenn sie nichts einschätzen können? 

    Ich denke heute,  auch bei Konsulen und Botschaften,  ist das mit den Interessenkonflikten irgendwie ansteckend. 

    Wenn sich in D einer eine Polin zur Pflege der Eltern nimmt,  muß er das von seinem Geld decken. 

    Muß der Vater für sein Visum 800.000 vorweisen oder 80.000 Rente,  kann DAS Geld keiner ein zweitesmal nutzen,  um seine Decking des Unterhaltes zu belegen. 

    Die könnten ja beide die "Pflegerin " heiraten und der Polizist macht dann die "Überbeglaubigung"!?

    55555 Dann braucht jeder nur noch 400.000/a.

    Natürlich schreiben die unseriösen "Offices" die Wortverdreherei vor,  was anderes können die ja nicht. 

    Die schaffen das nur,  wenn man überall die Interessenkonflikte in den Griff bekommt!!!!!!!!!! 

     

    • STIN STIN sagt:

      Warum prüft sie (Immi) denn nicht selbst?

      weil die Immi keine Möglichkeiten hat, in der Schweiz etwas zu überprüfen.
      Daher verlangt sie von den Konsulaten diese Bestätigungen.

      Dafür erkennt sie meine Staatsrente nicht an, weil das in ihrem “Ermessen”liegt.

      doch, wird anerkannt – aber nicht von der Immi, das muß das deutsche Konsulat, die Tochter von Herrn Naumann, anerkennen und
      bestätigen. Die Immi kann kein Deutsch.

      Du kennst dich nur nicht aus und für Offices bist du zu geizig, oder hast das Geld dazu nicht.
      Jedes Einkommen, dass dir das Konsulat bescheinigt, wird anerkannt. Dazu hat die Immi keinen Ermessenspielraum.

      Wenn sich in D einer eine Polin zur Pflege der Eltern nimmt, muß er das von seinem Geld decken.

      wird ev. von der Pflegeversicherung gezahlt.

      Muß der Vater für sein Visum 800.000 vorweisen oder 80.000 Rente,
      kann DAS Geld keiner ein zweitesmal nutzen, um seine Decking des Unterhaltes zu belegen.

      doch, der Vater kann Pfleger einstellen, wieviele er möchte. Ist der Pfleger ein Schweizer, sein Sohn o. dgl.
      bestätigen die Schweizer Behörden ein Einkommen in der Höhe, wie er im Pflegschaftsvertrag angegeben ist.
      Der Immi ist es egal, woher das Geld kommt – die Schweizer müssen das bestätigen und das tun sie.

      Die könnten ja beide die “Pflegerin ” heiraten und der Polizist macht dann die “Überbeglaubigung”!?

      geht nicht. Beglaubigen muss zuerst das Schweizer Konsulat/Botschaft.
      Mit dieser beglaubigten Einkommensbescheinigung geht man zum Thai-Aussenministerium und lässt es überbeglaubigen.
      Dann passt es – ist ein grün-roter Stempel, der da hinten dann zu sehen ist. Kann ich mal einstellen, als Muster.

      Natürlich schreiben die unseriösen “Offices” die Wortverdreherei vor, was anderes können die ja nicht.

      man benötigt dazu kein Office, geht einfach auch alleine zu machen. Können die meisten, du vermutlich nicht.

      Die schaffen das nur, wenn man überall die Interessenkonflikte in den Griff bekommt!!!!!!!!!!

      hat man schon, durch Gesetze, wie beim Civil Servants Act oder durch Vereinbarungen in den Arbeitsverträgen.
      Das ist dann erlaubt, mehr nicht.

  2. Avatar "Forentroll" sagt:

    Schon wieder ein Reformerfolg! 

    Auch das bringt Wählerstimmen!! 

    Bisher galt das nur für die Kinder der Reichen an Privatschulen. 

    • STIN STIN sagt:

      Schon wieder ein Reformerfolg!

      ist zwar keine Reform, da nur ein Gesetz geändert wurde, aber ja – ist korrekt.

      Bisher galt das nur für die Kinder der Reichen an Privatschulen.

      nein, nicht nur für Kinder der Reichen an intern. Schulen – auch an den Privatschulen für die Ärmeren.

      • Avatar "Forentroll" sagt:

        555555 was soll das denn sein? 

        auch an den Privatschulen für die Ärmeren.

        • STIN STIN sagt:

          555555 was soll das denn sein?

          auch an den Privatschulen für die Ärmeren.

          es gibt Privatschulen, die kosten nur soviel – wie vor Abhisits Schulreform die staatlichen Schulen.
          Um die 7000 Baht pro Jahr – sogar mit Native-Speaker.

          Als die staatlichen Schulen gratis wurden, haben bei uns viele kleine Reisbauern dann ihre Kinder auf diese Schule
          geschickt, hatten somit dann keine Mehr-Gebühren, als vor der Schulgeld-Befreiung. Konnten also auch Ärmere dann ihre Kinder
          dorthin schicken.

          • Avatar "Forentroll" sagt:

            55555

            Diese Milchbübchenrechnung ist Ihrer würdig! 

            Das ist ja noch besser wie der Beschiß wo der Sohn sich von der Rente seinesxVaters als Pfleger anstellen läßt und die Immi fällt darauf rein! 

            Ist der auch im STIN-Team. 

            Ich dachte mal,  der macht den exil

            • STIN STIN sagt:

              Diese Milchbübchenrechnung ist Ihrer würdig!

              nein, war ja beim Boom mit dabei, auch bei den Eröffnungen der Nebengebäude, weil die Anzahl der
              Schüler von vorher um die 100 – auf über 500 hochkletterte.

              Das ist ja noch besser wie der Beschiß wo der Sohn sich von der Rente
              seinesxVaters als Pfleger anstellen läßt und die Immi fällt darauf rein!

              nein, das ist absolut legal und korrekt.

              Vater macht mit dem Sohn einen Arbeits-Pflegevertrag und kassiert dann
              das Pflegegeld nach Vereinbarung.

              Geht in D und A sehr einfach. Manche nehmen dann jemanden aus Tschechien usw. – andere
              streichen das Geld ein und pflegen selbst.

              Wenn dieser Pflegevertrag von der deutschen Botschaft/Konsulat beglaubigt, vom Thai-Aussenministerium dann
              überbeglaubt wird, erkennt ihn die Immi als Arbeitsvertrag an.
              Dazu noch die monatlichen Überweisungen nach Thailand, mit Kontoauszügen belegbar – und schon ist alles legal sauber.

              Weltweit ist es nicht verboten, dass Eltern ihre Kinder einstellen. Ob in Unternehmen oder eben als Pflegekraft,
              ist irrelevant.
              Das wird dann der Immi wahrheitsgemäß nachgewiesen und schon funktioniert es mit dem Visum – weil es der Immi egal ist,
              woher das Geld kommt, solange es nicht aus illegalen Tätigkeiten kommt, ist alles in Ordnung.

              Ist der auch im STIN-Team.

              nein, weder im Team noch haben wir diesen Pfelgevertrag aufgesetzt.
              Machen wir aber, wenn es einer benötigt.

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