Bangkok: Reichste Geschäftsmänner Thailands helfen nun doch der Regierung

Neun der reichsten Geschäftsleute des Landes haben Projekte und Geldbeträge zugesagt. Damit folgten sie der Bitte von Premierminister Prayut Chan-o-cha, einen Beitrag zum Wiederaufbau der Wirtschaft nach der Covid-19-Krise zu leisten.

Dhanin Chearavanont, Gründer der CP-Gruppe, hat der Regierung 700 Millionen Baht zugesagt, während Chalerm Yoovidhya von Red Bull 300 Millionen Baht spendet. Prasert Prasarttong-Osoth, der CEO von Bangkok Airways, hat dem Gesundheitsministerium 100 Millionen Baht angeboten.

Andere Reiche haben unterschiedliche Ansätze gewählt, um der Regierung zu helfen. Beispielsweise wird Prayudh Mahagitsiri, Vorsitzender der PM Group, sechs Monate lang landwirtschaftliche Produkte aus der Provinz Lamphun kaufen, und Petch Osathanugrah, CEO von Osotspa, wird 100 Millionen Baht für ein Projekt zur Unterstützung der von Covid-19 betroffenen Menschen bereitstellen.

Chuchat Petaumpai, Vorsitzender der Muangthai Capital, ist in Gesprächen über die Bereitstellung von Hilfe; Keeree Kanjanapas, Vorsitzender der BTS Group Holdings, bereitet ein Hilfsprojekt vor; Chatchai Kaewbootta, CEO der Srisawad Corp, wird bei der Lösung von Problemen durch Kredithaie helfen. Aiyawatt Srivaddhanaprabha, CEO und Vorsitzender von King Power, plant ein Projekt mit einem Budget von 1,5 Milliarden Baht zur Unterstützung medizinischer, sozialer, jugendlicher und touristischer Bereiche. / FA

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9 Antworten zu Bangkok: Reichste Geschäftsmänner Thailands helfen nun doch der Regierung

  1. Avatar Wolf5 sagt:

    Hilfe kann auch ohne Propaganda funktionieren:

    „Es ist kein Geheimnis, dass die Mehrheit der thailändischen Unternehmen ihre Mitarbeiter mit wenig oder gar keiner Entschädigung an den Straßenrand warf, als das Land aufgrund des Coronavirus geschlossen wurde.

    Bararbeiter, insbesondere diejenigen, die für Agenturen arbeiten, haben nichts bekommen und können nicht einmal Erleichterung von der Regierung erhalten.

    Reiseleiter, Bootsbesatzungen und Straßenverkäufer warten immer noch auf dürftige Handzettel der Regierung mit 5.000 Baht.

    Vollzeitbeschäftigte können nur die Hälfte oder weniger ihres Monatsgehalts kassieren.

    All dies war für die Besitzer des Thai Garden Resort inakzeptabel.

    Alle 150 Mitarbeiter von Thai Garden erhalten gleichermaßen 10.000 Baht pro Monat von den Niehäusern, bis sich die Situation wieder normalisiert und das Hotel wieder voll in Betrieb ist.

    Wie zu viele von denen mit tiefen Taschen, die Essensausgabe veranstalten, hat Gerrit Neihaus keine Pressemitteilung veröffentlicht und seine Wohltätigkeitsorganisation live gestreamt.

    Seine Bemühungen entsprangen einer Persönlichkeit und Geschäftsethik, die das Thai Garden Resort zu einer Institution in Pattaya gemacht haben.“

    https://www.pattayamail.com/news/without-fanfare-thai-garden-resort-supports-150-employees-during-pandemic-297649

    • Avatar "Forentroll" sagt:

      Das hört sich nach Spendensammlung an. 

      Das ist sehr beliebt,  da esckeine gesetzlichen Reglungen gibt und Überschuß dann meist Gewinn ist. 

      In D gibt es eine 'Schlecht-Wetterkasse', da gibt es Geld ohne Kündigung,  aber es müssen natürlich  auch Beiträge gezahlt werden. 

      Natürlich schneit es nicht in der Bar,  muß man halt umfunktionieren. 

      Man kann nicht ständug nach dem Staat rufen!!! 

      Warum soll die Allgemeinheit für Bararbeiter aufkommen? 

      • STIN STIN sagt:

        Das hört sich nach Spendensammlung an.

        Ist auch eine, TH ist mehr oder weniger pleite. Aber noch nicht so, dass es zum Staatsbankrott reichen würde.
        Einfach kein Geld mehr – Kredite gehen aber noch, haben ja erst eine Aufwertung bei Moody erhalten.

        Das ist sehr beliebt, da esckeine gesetzlichen Reglungen gibt und Überschuß dann meist Gewinn ist.

        ja Überschuß müsste versteuert werden.

        • Avatar "Forentroll" sagt:

          Haben Sie einen Link für Ihre Behauptung,  der Staat wäre pleite. 

          Wenn die die VAT auf 17%erhöhen(wie in China) ist alles im grünen Bereich. 

          Nein,  die geben jedem Armen 5.000 TB,  wie wollen Sie die noch auf die Straße bringen? 

           

          • STIN STIN sagt:

            Haben Sie einen Link für Ihre Behauptung, der Staat wäre pleite.

            natürlich ist der Staat pleite. Noch nicht Staatsbankrott – weil, wie man es lesen kann, noch Reserven für 11 Monate
            vorhanden sind, aber er ist pleite.
            Man geht schon von Minus 10% Rückgang lt. BIP aus.

            Ist auch nachvollziehbar. Tourismus so gut wie auf Null zurückgefahren, Reisexporte wegen der Dürre brechen auch ein.
            Auch sonst wird kaum was produziert, was Geld bringt – alles so gut wie tot, wegen Corona.

            https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/corona-pandemie-thailand-droht-die-wirtschaftliche-katastrophe-16706461.html

            Wenn man VAT auf 17% erhöhen würde, würde vermutlich das Gegenteil passieren.
            Die Thais könnten sich 10%ige Erhöhung von Waren nicht mehr leisten, man würde also kaum noch was kaufen.
            Alle Investitionen würde man verschieben, die 10% Erhöhung würden wie ein Schneeball in der Sonne zerschmelzen und
            letztendlich könnte es passieren – dass der Staat bei den VAT-Einnahmen weniger hat, als mit 7%.

            Dazu würden dann noch mehr Unternehmen pleite gehen, weil sie nix mehr verkaufen können. Oder sie gehen mit den Preisen
            so runter, dass der Staat letztendlich von der 10% Steigerung auch nix mehr hat.

            Du hast wieder Ahnung, wow

  2. Avatar "Forentroll" sagt:

    Würde die VAT auf 10% wieder hochgesetzt,  könnte der Staat jedem Armen 5.000TB zahlen,  lebenslang. 

    Das würde nebenbei auch die Wirtschaft wueder ankurbeln. 

    STINs ANGSTMACHER -Argumentation ist nur lächerlich! 

    • STIN STIN sagt:

      Würde die VAT auf 10% wieder hochgesetzt, könnte der Staat jedem Armen 5.000TB zahlen, lebenslang.

      würde Demos auslösen und letztendlich nimmt man Gelder ein und gibt sie wieder aus.
      Besser keine Demos auslösen und der Arme kauft seine Waren um 3% billiger ein. Viel effektiver.

      Als Prayuth die 7% mal erhöhen wollte – gab es einen Aufschrei – in 2-3 Tagen ruderte er wieder zurück.

      Aber gut möglich dass er es nochmals wagen wird – man wird dann sehen, was die Thais machen.
      Jetzt während der Corona-Krise den Preis für Waren zu erhöhen, halte ich für gefährlich.

      Auch dürfte dann nicht alles zurückfließen – man würde dann wohl die U-Boote kaufen oder sonstiges Militär-Spielzeug und
      der Verbraucher hätte nix davon.

      • Avatar "Forentroll" sagt:

        Schade daß Prayut nicht draufkommt,  wer die Demos anzettelt! 

        ….und Brunnenvergiften können Sie auch noch. 

        Die schaffen das! 

        Die sind schon ganz nah dran!!! 

        55555

        • STIN STIN sagt:

          Schade daß Prayut nicht draufkommt, wer die Demos anzettelt!

          natürlich weiß er das. Kenne sogar ich.

          Das ist bummelige, den sie mal auf der Strasse zusammengeschlagen haben.
          Dessen Mutter bedroht wurde usw.

          Der macht das und auch natürlich Thanathorn u.a. Politiker. Ist ja nicht verboten.

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