Nakhon Phanom: Thai erschlägt seine Frau wegen mehrerer Liebhaber und wirft Leiche in Klärgrube

Ein Mann, der beschuldigt wird, seine Frau zu Tode geprügelt und ihren Leichnahm in eine Klärgrube geworfen zu haben, hat der Polizei mitgeteilt, dass seine Geduld am Ende gewesen sei, nachdem sie ihren siebten Liebhaber hatte.

Die Polizei verhaftete am Donnerstag den 53-jährigen Maurer Phis Chandapradit, brachte ihn am Freitagmorgen zum Provinzgericht von Nakhon Phanom und beantragte, ihn zu inhaftieren.

Herr Phis wird des Mordes an seiner Frau Boonlert (49) beschuldigt, indem er sie am Mittwoch mit einem Betonstein zu Tode geprügelt und ihren nackten Körper in eine Klärgrube hinter ihrem Haus im Dorf Na Sor in Tambon Phon Chan geworfen hat. Dann bedeckte er den Tank mit Zement.

Die Leiche wurde entdeckt, nachdem die 29-jährige Tochter des Paares am Donnerstag im Haus angekommen war, um ihre Mutter zu sehen, sie aber nicht finden konnte.

Als sie nach ihr suchte, bemerkte sie, dass die Klärgrube hinter dem Haus mit frischem Beton bedeckt war, obwohl der Bau des Hauses selbst noch nicht abgeschlossen war. Sie und andere Verwandte durchbrachen dann den Beton und fanden den Körper ihrer Mutter, berichteten thailändische Medien. Sie rief die Polizei an.

Anschließend wurde Herr Phis verhaftet und gestand, seine Frau ermordet zu haben.

Während des Verhörs soll Herr Phis der Polizei mitgeteilt haben, dass er und Boonlert seit 1985 zusammen waren und drei Kinder hatten. Er ist auf eine Baustelle in Singapur gereist und hatte jeden Monat Geld an seine Frau überwiesen. Bei seiner Rückkehr nach Hause erzählten ihm Verwandte, dass seine Frau in seiner Abwesenheit eine sexuelle Affäre mit einem anderen Mann hatte. Als er sie danach fragte, gestand sie.

Später ging er zur Arbeit nach Malaysia und Brunei und schickte weiterhin Geld an seine Familie. Seine Frau gab sein Geld aus, um Whisky und Bier zu kaufen und mit einem anderen Mann zu trinken und zu schlafen.

Als er nach Thailand zurückkehrte und auf Baustellen in Bangkok und anderen Provinzen arbeitete, um seine Familie zu unterstützen, gab seine Frau weiterhin sein Geld aus und unterhielt Beziehungen mit anderen Männern.

Herr Phis sagte der Polizei, er hatte das ungefähr 20 Jahre lang ertragen und seinen Zorn in den Griff bekommen. Bis Mittwochmorgen.

Sie hatte sich am Dienstag mit ihm gestritten und war gegangen, um im Haus ihrer Schwester zu bleiben. Sie kehrte am Mittwoch gegen 4 Uhr morgens nach Hause zurück und verlangte die Motorradschlüssel, weil sie einen anderen Mann besuchen wollte.

Seine Geduld war am Ende und er drohte, sie zu töten, wenn sie das Haus verließ. Seine Frau hatte nur gelacht und ihn beschimpft. Er nahm einen Zementstein in der Nähe der Toilette und schlug ihr auf den Kopf, sagte er, aber nicht sehr hart.

Sie beleidigte ihn immer wieder und sagte, sie würde einen anderen Mann mitbringen, um im Haus zu leben. Das war schließlich zu viel und er schlug sie wiederholt auf den Kopf, bis sie blutend zu Boden fiel.

Sie starb. Er wischte das Blut mit ihrem Pha Thung (Wickelrock) ab und warf ihren nackten Körper in die unbedeckte Klärgrube, die er dann betonierte.

Herr Phis sagte der Polizei, seine Frau habe in den letzten 20 Jahren mit sieben Männern Beziehungen gehabt und sich geweigert, ihr Verhalten zu ändern.

Ihre Tochter besuchte ihren Vater und umarmte ihn, als er nach seiner Verhaftung am Donnerstag bei der Polizei aussagen wollte. Sie sagte, ihre Mutter habe ihn betrogen.

Die Polizei lehnte seine Freilassung gegen Kaution ab, als er am Freitag vor Gericht gestellt wurde. / WB-BP

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exil
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exil
9. Mai 2020 12:11 am

Ich verstehe Männer nicht die wegen einer solchen Frau sein eigenes Leben kaputt machen. Die Holde würde ich zu ihren Liebhabern schicken, die könnten sie gerne haben und das war es. 

In Thailand sind es aber zumeist die Männer die jedes Weibliche Wesen verfolgen, das nicht bei drei verschwunden ist. Zumeist diese dann schwängern und dann sitzen lassen. Somit ist die nächste Arbeitskraft für das horizontale Gewerbe geschaffen um Kind und den Rest der Familie die auf dieses acht gibt zu versorgen.

 

berndgrimm
Gast
berndgrimm
9. Mai 2020 11:22 am
Reply to  STIN

Was heisst Gleichberechtigung in Thailand?

Tatsache ist dass die Frauen in der Arbeit viel besser

und zuverlaessiger sind als die Maennlein.

Gleichberechtigung gibt es natuerlich nicht.

In unserer Immi wo nur Frauen die Arbeit machen

und die vorgesetzten Maenner zu nix zu gebrauchen sind

sind von 12 "Fuehrungspositionen" 11 Maenner.

Und zu den "Szenen einer Ehe":

Kann ueberall vorkommen ist nicht Thai spezifisch.

Eher was Exil dazu schreibt.

Der Unterschied zwischen einer Prostituierten und

einer Ehefrau in Thailand ist meist nur der Preis.