Bangkok: Regierung startet Tourismusförderung für Thais – für Urlaub im eigenen Land

Das Finanzministerium hat einem Plan zugestimmt, im nächsten Monat eine große Tourismusförderung im Inland zu starten, indem 4 Millionen Menschen 2.000 bis 3.000 Baht Gutscheine und 1,2 Millionen medizinisches Personal kostenlose Fahrten gewährt werden.

Die Kampagne zielt darauf ab, die Wirtschaft anzukurbeln und den Tourismussektor wiederzubeleben, sagte Tourismus- und Sportminister Phiphat Ratchakitprakarn.

Nach Angaben des Ministers stimmte das Finanzministerium dem vom Ministerium für Tourismus und Sport vorgeschlagenen Programm zu. Im Rahmen der Aktion werden eine Million Tourismusgutscheine für jede der vier Regionen des Landes vergeben, je nach Verfügbarkeit.

Die Krungthai Bank wird eine App entwickeln, die die Registrierung und Zuteilung der Gutscheine unterstützt und zwischen Juli und Oktober bereitgestellt wird.

Während die Regierung in ihrer dritten Phase der Lockerung der landesweiten Sperrung viel mehr Unternehmen und Aktivitäten wiedereröffnet hat, bleibt der Tourismussektor unbeeindruckt, da viele Touristen immer noch zögern zu reisen.

Phiphat sagte, die beiden Ministerien würden das Gesamtbudget und die Einzelheiten des Systems fertigstellen, und der Finanzminister werde es später in diesem Monat zur Genehmigung durch das Kabinett vorlegen.

Der Gouverneur der thailändischen Tourismusbehörde (TAT), Yuthasak Supasorn, sagte, das Programm mit dem Namen Tiew Pun Suk (Reisen, um das Glück zu teilen) werde sich auf die Pläne der Thailänder konzentrieren, zwischen Juli und Oktober Reisen zwischen den Provinzen zu unternehmen.

Sie müssten sich mit der App registrieren, um zuerst Hotelgutscheine zu kaufen. Beim Einchecken mit den Gutscheinen gewähre die Regierung den Geldgebern über eine elektronische Geldbörse einen Bargeldrabatt, und Touristen könnten dieses Geld dann für Zimmer, Restaurants, Spas oder Souvenirs ausgeben.

Das Dankeschön für 1,2 Millionen medizinisches Personal, wie z. B. freiwillige Helfer im Bereich der Dorfgesundheit und Mitarbeiter des Bezirkskrankenhauses für Gesundheitsförderung, besteht darin, sie zu ermutigen, Reisen von bis zu drei Tagen mit lokalen Tourismusunternehmen zu unternehmen.

Yuthasak sagte, dass das Gesamtbudget jetzt ungefähr 8-12 Milliarden Baht beträgt, aber wenn das Finanzministerium die Zahl der Empfänger auf mehr als 4 Millionen Menschen und 1,2 Millionen medizinisches Personal erhöhen möchte, könnte das Budget steigen.

Obwohl die dritte Phase der Lockerung der Sperrung des Landes durchgeführt wurde und die Menschen beginnen können, zwischen den Provinzen zu reisen, gibt es in vielen Provinzen immer noch Reisebeschränkungen, die eine Quarantänezeit erfordern und die Besucher daran hindern, frei zu reisen.

Für den möglichen Ersatz der Songkran-Feiertage, die im Juli erwartet werden, widersprach Herr Yuthasak der Idee, eine ganze Woche als Feiertage zu deklarieren. Stattdessen sagte er, die Regierung sollte den ganzen Juli über am Freitag oder Montag jeder Woche einen Feiertag haben, um zu vermeiden, dass sich große Menschenmengen versammeln.

„Es wäre besser für die Betreiber, während der langen Ferien den ganzen Monat über mehr Touristen zu haben, als sie einmal zu begrüßen“, sagte er. / TP-BP

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5 Antworten zu Bangkok: Regierung startet Tourismusförderung für Thais – für Urlaub im eigenen Land

  1. Avatar HDS sagt:

    "…warum sie sowas wie mich in Thailand belassen." Vermutlich des Geldes wegen. Was die Edel Thais offensichtlich nicht brauchen . Außerdem wurden die alle vom Gesundheitsminister dahingehend geimpft, dass die dreckigen Farangs keine Masken tragen wollen und man sie aus dem Land schmeißen solle. Das haben manche dann wohl als Aufforderung verstanden.

    …und der größte Witz sind dann bei uns Demonstrationen gegen Rassismus. Man möge doch diese Demonstrierenden bitte mal nach Thailand einfliegen. Bringt Umsatz und wäre bestimmt lustig wenn denen dann mit Steinschleudern die Anti-Corona-Steine um die Ohren fliegen.

  2. Avatar HDS sagt:

    Thailand ist mir immer mehr ein Rätsel. Wochen lang Shutdown. Nix zu nagen und zu beißen. Dann träumt man von einer Songkran-Verschiebung (als ob das wichtig wäre), dann träumt man von Einheimischen Touristen die die Wirtschaft ankurbeln sollen, gesponsert mit Steuergeld das mit der Gießkanne ausgeschüttet wird und irgend wann wieder eingesammelt wird. Parallel immer noch Einreiseverbot für Ausländer. Angst wie vor der Pest, obwohl man schon seit Wochen angeblich keine lokal Neu-Infizierten Corona-Erkrankten hat. Dann Tracing Apps, die mehr SPAM verbreiten als sie nutzen einen Virus der angeblich nicht mehr vorhanden ist, verhindern sollen. Die PEA will die Strompreise wieder erhöhen mit dem Argument, die heiße Jahreszeit sei vorbei und die Leute gingen wieder zur Arbeit (Autsch, was für ein Argument) usw. Ich könnte hier noch einige Seiten mehr den ganzen Stuss auflisten der aktuell verzapft wird.
    Thailand ist und bleibt unter dieser Regierung und der aktuellen Situation so wie deren Maßnahmen, gegen was auch immer, so gut wie tot. Jedesmal wenn die TAT wieder ihre Träume und Ideen aus dem Hut zaubert falle ich vor Lachen fast vom Stuhl. Traumtänzer vor dem Herrn.  Die anderen Möchtegern Minister scheinen auch mehr um die Gunst des Diktators zu werben als sachlich die Probleme ab zu arbeiten. Geht ja auch schlecht, wenn man in Ungnade fällt nur weil man die “falsche” Idee hatte und gefeuert wird.
    Aber wie heißt diese Seite doch so schön? Schönes-Thailand! In dem Sinne, habe die Ehre.

  3. Avatar exil sagt:

    Das was die Touristenzentren brauchen sind alles andere als Thais. Sie brauchen Westler die wirklich Geld bringen und zwar Geld das dann in das Hinterland gelangt welches die Ladys verdienen.

    Alle diese Aktionen, ist wie gegen Windmühlen zu kämpfen. Es bringt der Thailändischen Bevölkerung nichts, denn die Meisten haben sicherlich ganz andere Probleme und denken nicht an einen Urlaub.

    2000-3000 Bath wären für Familien die am Hungertuch nagen sicherlich eine Hilfe, die brauchen keine Hotelgutscheine.

    • STIN STIN sagt:

      Das was die Touristenzentren brauchen sind alles andere als Thais.
      Sie brauchen Westler die wirklich Geld bringen und zwar Geld das dann in das Hinterland gelangt welches die Ladys verdienen.

      die Bargirls werden TH nicht aus der Flaute reißen können.

      2000-3000 Bath wären für Familien die am Hungertuch nagen sicherlich eine Hilfe, die brauchen keine Hotelgutscheine.

      die bekommen sie ja noch extra. Aber man wird sehen – ich denke schon, dass viele – voran aus Bangkok, die Hotelgutscheine für Wochenenden in Rayong, Cha Am
      einlösen werden.

      Ich berichte hier dann, wenn es Zahlen gibt. Slowenien hat 200 EUR verteilt. In D setzt man die Mehrwertsteuer temporär runter,
      dass ist m.E. eher ein Rohrkrepierer, da kaum einer deswegen die Preise senken wird.

    • Avatar berndgrimm sagt:

      HDS schreibt:

      Aber wie heißt diese Seite doch so schön? Schönes-Thailand! In dem Sinne, habe die Ehre.

      Exil schreibt:

      Das was die Touristenzentren brauchen sind alles andere als Thais. Sie brauchen Westler die wirklich Geld bringen und zwar Geld das dann in das Hinterland gelangt welches die Ladys verdienen.

      STIN schreibt:

      ich denke schon, dass viele – voran aus Bangkok, die Hotelgutscheine für Wochenenden in Rayong, Cha Am einlösen werden.

       

      Ich moechte hier einmal an die Realitaet in Thailand erinnern:

      Hier gab es ausserhalb des Fernsehens keine Pandemie, noch nicht

      einmal eine Epidemie.

      In Thailand wurde normal gearbeitet bis auf Hotels,Restaurants , Kinos

      und Massagen.

      Unsere Gemeinde ist eine der reichsten Thailands wegen der Japaner

      die hier wohnen weil es am Meer ist und innerhalb 15 km gibt es

      6 Golfplaetze darunter einen der schoensten der Welt.

      Ausserdem haben sie nicht weit (30-60 Autominuten) zu ihren Firmen

      in Amata Nakorn und Rayong .

      Es gibt bei uns auch eine Ginza mit jap.Clubs,Karaoke und Massagen.

      Bei uns gibt es keine armen Leute und ueberhaupt keine Arbeitslosogkeit.

      Aber viele Arbeitsunwillige die trotzdem bezahlt werden.

      Die Hotels haben ihre Leute nach Hause geschickt bis auf ein paar Leute.

      Weniger ist in Thailand oft mehr.

      Die Hotels haben mindestens 25% japanische Festmieter die weiterbezahlt haben.

      Die meisten Restaurants haben Home Delivery gemacht und haben mehr

      verkauft als frueher im Haus.

      Angemeiert waren nur die Massagen.

      Ich hatte meiner Massagistin vorgeschlagen mich bei uns zuhause zu massieren.

      Aber sie hatte Angst vor Denunzianten und Erpressern.

      Ach so, ja, die Einzigen die wirklich zu leiden hatten waren wir Farang

      die noch in Thailand verblieben waren.

      Ich wurde mehrmals beim Laufen und Radfahren von Edelthai im Auto

      angehalten und beschimpft, ich sollte gefaelligst nach Hause fliegen.

      Als ich ihnen auf Thai antwortete dass ich hier leben wuerde,

      haben sie auf die Regierung geschimpft  (wenigstens etwas)

      warum sie sowas wie mich in Thailand belassen.

      Ich kanns ja auch nicht verstehen.

      Wie STIN richtig meint:

      Enteignen und Abschieben!

       

       

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