Bangkok: Düstere wirtschaftliche Aussichten – Exporte stabil – Baht weiterhin stark

Thailand wurde als Erfolgsgeschichte bei der Eindämmung des Coronavirus Ausbruchs angeführt, nachdem es mehr als 40 Tage ohne lokale Übertragung von Covid-19 verzeichnen konnte. Die wirtschaftlichen Aussichten sind dagegen jedoch die dunkelsten in Asien, rechnet die Bank of Thailand (BoT).

Laut der Bank von Thailand wird das Bruttoinlandsprodukt in diesem Jahr voraussichtlich um 8,1 % schrumpfen. Das ist schlimmer als die offiziellen Prognosen für eine der wichtigsten Volkswirtschaften in Asien und wäre Thailands größter BIP Rückgang aller Zeiten, der sogar noch seinen Einbruch während der asiatischen Finanzkrise vor zwei Jahrzehnten übertreffen würde.

Thailand hat ein großes Engagement als Tourismuszentrum, das fast 15 % des BIP ausmacht, und es hat auch ein großes Engagement im exportorientierten Sektor“, sagte Kiatipong Ariyapruchya, ein leitender Ökonom für Thailand bei der Weltbank. „Daher der große Schock für das BIP“, betonte er.

Einwanderungsbeamte stehen am Freitag vor einer leeren Ankunftshalle am Flughafen Suvarnabhumi inmitten der Ausbreitung der Coronavirus-Krankheit. (Reuters Foto)

Von Bloomberg befragte Analysten sagen voraus, dass Thailands Wirtschaft in Südostasien mit 6 % stärker schrumpfen wird als andere, und im Jahr 2021 mit nur 4 % auch noch eine schwächere Erholung verzeichnen wird.

Aber was belastet die thailändische Wirtschaft so sehr? fragt Bloomberg in einem Artikel.

Der Ausnahmezustand, die nächtliche Ausgangssperre und die im ganzen Land verhängten Geschäftsschließungen zur Bekämpfung des Virus haben den privaten Konsum und die privaten Investitionen niedergeschlagen, die sich im vergangenen Jahr bereits in einem bescheidenen Abwärtstrend befanden.

Die Regierung setzt auf vermehrte Inlandsreisen, um den Tourismussektor zu retten. Die Coronavirus Pandemie hält die Ausländer jedoch noch immer zu Hause.

Es wird erwartet, dass die Käufe wieder anziehen, wenn die Sperrbeschränkungen aufgehoben werden und die staatlichen Konjunkturmaßnahmen sich auf die Wirtschaft auswirken. Angesichts der düsteren Aussichten könnten die Anleger jedoch nur langsam zurückkehren, berichtet Bloomberg.

Thailand verzeichnete im Mai für einen zweiten Monat in Folge keine Ankünfte oder Einnahmen ausländischer Touristen, da die Pandemie die Grenzschließungen erzwang. Die jährlichen Touristenankünfte werden voraussichtlich auf 8 Millionen sinken, das ist nur noch ein Fünftel des Vorjahres.

Trotz der Pläne für Reiseblasen mit ausgewählten Ländern öffnen die Behörden das Land langsam und vorsichtig. Die Bemühungen, den Inlandstourismus zu entfachen, werden die enormen Verluste für diese kritische Industrie, die im vergangenen Jahr etwa ein Fünftel der thailändischen Wirtschaft ausmachte, aber nicht wirklich ausgleichen können.

Auf den ersten Blick scheinen sich die thailändischen Exporte in diesem Jahr relativ gut behauptet zu haben und schrumpften nur für zwei der ersten fünf Monate des Jahres 2020.

Wie sich herausstellt, haben Verzerrungen in einer Ware dazu beigetragen, den Gesamtschlag abzufedern. Steigende Goldpreise während des Ausbruchs haben lokale Investoren dazu veranlasst, Gold zu verkaufen, was die Gesamtexporte steigerte. Ohne Gold wurden die gesamten Lieferungen von der schwachen globalen Nachfrage und den Störungen bei der Lieferkette hart getroffen.

Der Baht hat in den letzten drei Monaten fast 6 % gegenüber dem US-Dollar zugelegt, dem zweitbesten Performer in Asien, der von Bloomberg verfolgt wird. Trotz der drei Zinssenkungen der Bank of Thailand (BoT) in diesem Jahr, die den Leitzins auf ein Rekordtief von 0,5 % gebracht haben, hat der Erfolg des Landes bei der Eindämmung der Pandemie die Währung stark gehalten.

Die Zentralbank zeigte sich besorgt über die Stärke des Baht, die die Exporte behindert und die wirtschaftliche Erholung erschweren wird. Beamte haben gewarnt, dass sie zusätzliche Schritte in Betracht ziehen, um den Baht bei Bedarf zu zähmen. TP-BP

 

 

 

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14 Antworten zu Bangkok: Düstere wirtschaftliche Aussichten – Exporte stabil – Baht weiterhin stark

  1. Avatar Wolf5 sagt:

    Wenn stin schreibt:

    „Aber gut möglich, dass bei großen Problemen Prayuth weggeputscht wird und ein anderer, vll der Armeechef Apirat übernimmt.“

    heißt das, dass sich Apirat beeilen muß.

    “Ich werde den Staffelstab am 30. September an den nächsten Armeechef weitergeben, wenn meine Pflichten beendet sind”, sagte Gen Apirat. “Es besteht absolut keine Notwendigkeit, meine Amtszeit zu verlängern.”

    https://www.bangkokpost.com/thailand/general/1948260/narongpan-tipped-to-be-next-army-chief

    Und wie dann der neue Armeechef denkt, weiß derzeit keiner.

    • STIN STIN sagt:

      „Aber gut möglich, dass bei großen Problemen Prayuth weggeputscht wird und ein anderer, vll der Armeechef Apirat übernimmt.“

      heißt das, dass sich Apirat beeilen muß.

      nicht unbedingt. Er könnte der Mastermind sein, der dann hinter einem Putsch steht.
      Aber egal – es kommt kein Softie nach, kann ich mir nicht vorstellen. Aber sehen wir mal…..
      Bis jetzt waren die letzten Armeechefs meist Hardliner. Es muss aber auch nicht der Armeechef putschen. Kann durchaus ein Chef ein anderer Einheit
      sein – z.B. Chef der Sirikit-Guard oder Kings Guard.

  2. Avatar Michael sagt:

    Selber schuld, TH hätte es ja wie Schweden machen können. Dann würde es heute besser aussehen. Weil die ganze Pandemie eh weltweit maßlos übertrieben wird. Und es wird ja eh nur gelogen und betrogen. Jeder Politiker weltheit hat doch Angst um seinen Job. Es geht doch schon lange nicht mehr um die Sicherheit der Menschheit. LEIDER.

    • STIN STIN sagt:

      Selber schuld, TH hätte es ja wie Schweden machen können. Dann würde es heute besser aussehen. Weil die ganze Pandemie eh weltweit maßlos übertrieben wird.

      Sie wissen aber schon, dass Schweden total versagt hat, Löfven mit Rücktrittsforderungen konfrontiert wird und der Chef-Virologe seinen Fehler
      schon zugegeben hat.
      Schweden hat viel zu viele Tote – in einem Land, das pro km² nur 13 Menschen wohnhaft hat – also dünn besiedelt ist.
      Das interessante an dem Sonderweg von Schweden ist – dass die Wirtschaft genauso kaputt ist, wie in Ländern, die strikte Maßnahmen hatten.

      Kein kleineres Land wie Schweden, Österreich usw. – kann die Wirtschaft hochhalten, wenn die ganze Welt runterfährt.
      Woher sollen denn die Touristen kommen, wenn viele Staaten die Ausreise, ihren Flugbetrieb usw. – eingestellt haben.

      Ich denke nicht, dass alles übertrieben wurde – im Gegenteil, man schätzt das aktuell noch viel zu falsch ein.
      Mittlerweile gibt es schon mehrere Mutanten beim Virus und ein Super-Impfstoff wird wohl nicht so leicht kommen.
      Mittlerweile gibt es 500.000 Tote weltweit und da sind noch Afrika-Länder gar nicht dabei, wo es nun erst losgeht.

      Wird noch heftig, manche Länder, wie Österreich führen schon wieder Maßnahmen ein, weil die Infektionszahlen steigen.

      Klar hat jeder Premier Angst.
      Schließt er nicht, fällt es ihm auf die Füße – wenn es dann massiv Tote gibt.
      Schließt er, fällt es ihm auf die Füsse, wenn die Wirtschaft kaputt geht.

      Ich würde da strikt runterfahren, wenn es wieder losgehen sollte – weil die Wirtschaft sowieso auch ohne Maßnahmen kaputt geht, weil
      andere Länder Flugverbote aussprechen und dann egal ist, ob TH Einreisen genehmigt, wenn keine Airlines fliegen.

  3. Avatar Wolf5 sagt:

    Wenn man obigen Artikel richtig liest, muß man feststellen, dass dies noch die positive Variante zur Wirtschaftsentwicklung in TH ist.

    So soll nach Einschätzung der Krungsri Bank das BIP in diesem Jahr wegen der Coronakrise statt der von der BOT vorausgesagten 8,1 % sogar um bis zu 10,3 % schrumpfen.

    Auch die Ankünfte ausländischer Touristen sollen im Vergleich zum Vorjahr um 83 % zurückgehen, trotz des geplanten „Reise-Blasen-Abkommens” mit einigen Nationen.
    TH könnte nicht mehr als eine Million Urlauber über dieses System im Monat ins Land lassen und wir haben bereits Juli.

    Und wenn man dann noch die Bedingungen zur Einreise nach Thailand für Ausländer liest, welche zu ihren Familien nach TH zurück kehren möchten, kann jeder sehen, dass diese Einreise nur für relativ betuchte Ausländer möglich ist.

    Das es auch anders möglich ist, zeigt dieses Beispiel:
    Eine Delegation der US-Armee unter der Leitung des Generalstabschefs wird nicht in staatlichen Einrichtungen unter Quarantäne gestellt.
    Sie gilt nicht als Risikogruppe für Covid-19.

    Ob sich der Thai-Baht bei einer weiteren Absenkung des Leitzinses von derzeit
    0,5 % langfristig ändern wird, wage ich zu bezweifeln, da er schon seit Längeren ein reines Spekulationsobjekt ist und mit der Wirtschaftsleistung in TH kaum noch etwas zu tun hat.

    Doch wenn diese Blase platzt, sieht es für den Baht übel aus.

    Und auch die von der Junta ständig wiederholten Hoffnungen auf den Aufschwung, u.a. durch ausländische Investoren teile ich nicht.

    So sieht man am Beispiel Mercedes-Benz Thailand, dass man die seit 2018 beantragten Investitionen in die Elektrofahrzeugindustrie hinausschieben will, weil die Regierung keinen klaren Plan zur Umsetzung der EV-Politik hat.

    Und auch hier bleibt abzuwarten, bis wann TH in der Lage ist, Nägel mit Köpfen zu machen.

    Weiterhin vermute ich, dass auch andere ausländische Firmen ähnlich reagieren werden, sodass die avisierten Pläne der Junta doch noch in reichlicher Ferne sind.

    • STIN STIN sagt:

      So soll nach Einschätzung der Krungsri Bank das BIP in diesem Jahr wegen der Coronakrise statt der von der BOT vorausgesagten 8,1 % sogar um bis zu 10,3 % schrumpfen.

      8-10% sind eigentlich normal. Zumindest in der EU – außerhalb dürfte es tw. Staaten noch heftiger erwischen.

      Auch die Ankünfte ausländischer Touristen sollen im Vergleich zum Vorjahr um 83 % zurückgehen, trotz des geplanten „Reise-Blasen-Abkommens” mit einigen Nationen.
      TH könnte nicht mehr als eine Million Urlauber über dieses System im Monat ins Land lassen und wir haben bereits Juli.

      richtig, hier kann auch ich nicht nachvollziehen, warum man hier nicht wie EU-Staaten Touristen umgarnt, vll Visa-Erleichterungen einführt usw. – um den
      Tourismus wieder anzukurbeln.
      Scheinbar überwiegt die Angst vor einem Corona-Chaos, wie in Brasilien, USA usw.

      Das es auch anders möglich ist, zeigt dieses Beispiel:
      Eine Delegation der US-Armee unter der Leitung des Generalstabschefs wird nicht in staatlichen Einrichtungen unter Quarantäne gestellt.
      Sie gilt nicht als Risikogruppe für Covid-19.

      die kann man dann als Diplomaten bezeichnen und die haben weltweit andere Voraussetzungen. Also kaum vergleichbar.
      Dann kommt bei denen noch dazu, dass die sicher getestet wurden und auch nachher nochmals getestet werden.

      Ob sich der Thai-Baht bei einer weiteren Absenkung des Leitzinses von derzeit
      0,5 % langfristig ändern wird, wage ich zu bezweifeln, da er schon seit Längeren ein reines Spekulationsobjekt ist und mit der Wirtschaftsleistung in TH kaum noch etwas zu tun hat.

      Doch wenn diese Blase platzt, sieht es für den Baht übel aus.

      ja, nur darauf hoffen viele Expats, die in TH verweilen. Dann sieht es mit Transfers, z.B. für 400.000/800.000 für einige ziemlich gut aus.

      Und auch die von der Junta ständig wiederholten Hoffnungen auf den Aufschwung, u.a. durch ausländische Investoren teile ich nicht.

      wird solange Corona wütet, nicht passieren. Weltweit nicht….

      Weiterhin vermute ich, dass auch andere ausländische Firmen ähnlich reagieren werden,
      sodass die avisierten Pläne der Junta doch noch in reichlicher Ferne sind.

      wer die Thais kennt, weiß aber auch – dass die nicht so leicht unterzukriegen sind. Nicht in der Kolonialzeit, nicht in der Indochina-Krise und auch
      wohl jetzt nicht. Die rappeln sich immer wieder auf…. – davon bin ich überzeugt. Würde mich sehr wundern, wenn es anders käme.

      Aber gut möglich, dass bei großen Problemen Prayuth weggeputscht wird und ein anderer, vll der Armeechef Apirat übernimmt.
      Würde sich aber nix ändern.

  4. Avatar HDS sagt:

    Fragt sich nur noch wie lange der Baht noch stabil bzw. so hoch bleibt? Wenn das hier so weiter geht wie aktuell ziehen die Investoren die Kohle wieder ab, Abwarten und Tee oder Schnaps trinken 😉

    • STIN STIN sagt:

      Fragt sich nur noch wie lange der Baht noch stabil bzw. so hoch bleibt?
      Wenn das hier so weiter geht wie aktuell ziehen die Investoren die Kohle wieder ab, Abwarten und Tee oder Schnaps trinken

      da würden sich aber viele Expats – voran die Kleinrentner freuen, wenn sie statt 35.000 Baht für ihre 1000 EUR Rente – dann 50.000 Baht erhalten würden.
      Den höchsten Betrag hab ich mit 54 Baht für einen EUR erhalten. Wäre für Ausländer nicht so negativ.

      • Avatar HDS sagt:

        Ich habe 1991 mit Thailand angefangen. Bin seitdem mind. 70 mal nach Thailand geflogen bis Ende 2014 (ca. 3-4 Flüge pro Jahr) und seit Ende 2014 mit kurzen Unterbrechungen dauerhaft hier. 1€= 50.-Baht kenne ich auch noch. Vielleicht kommt es ja bald wieder 🙂

        • Avatar exil sagt:

          Habe damals mein Haus verkauft als man 49 Bath für den Euro bekam. Ich traue den Brüdern nicht und habe letzte Woche mein Geld nach Europa überwiesen. 

          Die Verwandtschaft hat auch so einiges nach Europa gebracht, zwar keine Zinsen, aber der Kursgewinn ist verlockend.

  5. Avatar Peters sagt:

    Hochmuth kommt vor dem fall!
    Unglaublich wie die ehemaligen drittweltstaaten zbs, philipinen ebenso ihr land zig jahre zurückfahren!
    Hundertausende oder millionen auslandsarbeiter -rückkehrer ohne arbeit, tourismusindustrie komplett runtergefahren!
    Und kein ende in sicht!
    Da kann sich auch ein laie an 5 fingern abzählen, wo das endet!
    Im übrigen glaube ich den offiziellen zahlen nicht!
    Es ist ja nicht nur die tourismusbranche die krachen geht!

  6. Avatar Wolf5 sagt:

    TH freut sich jedesmal, wenn andere Länder (neben dem täglichen Selbstlob) die erfolgreiche Bekämpfung der Coronakrise loben.

    Was dabei unterschlagen wird, ist, dass TH Wirtschaft immer tiefer in den Abgrund strudelt und die Junta nur zur Unterdrückung Andersdenkender das Notfalldekret von Monat zu Monat verlängert.

    Deshalb verstehen auch sehr viele Experten nicht, warum in einem Land, auf dessen Straßen täglich mehr Menschen sterben (von den vielen Verletzten ganz zu schweigen), als bisher während der gesamten Corona-Pandemie, sich eine Regierung derart wirtschaftsschädigend verhält.

    Ein paar Zahlen:

    Der Consumer Confidence Index, den die Universität der Thai Chamber of Commerce monatlich ermittelt, sackte im April 2020 auf das extrem niedrige Niveau der Asienkrise des Jahres 1998.
    Experten schätzen, dass der Einzelhandelsumsatz 2020 nominal um 14 Prozent schrumpfen werde.
    Auch der Geschäftsklimaindex sackte im April 2020 auf einen historischen Tiefstand.

    Und wenn die Überschrift das Artikel meint: Exporte stabil, so nur deshalb, weil Verzerrungen in einer Ware dazu beigetragen haben, den Gesamtschlag abzufedern.
    Steigende Goldpreise während des Ausbruchs haben lokale Investoren dazu veranlasst, Gold zu verkaufen, was die Gesamtexporte steigerte.
    Ohne Gold wurden die gesamten Lieferungen von der schwachen globalen Nachfrage und den Störungen bei der Lieferkette hart getroffen.

    Auch dies kann man obigen Artikel entnehmen.

    Es ist also nur noch eine Frage der Zeit, bis das große Jammern in diesem Land beginnt und TH dann die z.Zt. gescholtenen Ausländer um Hilfe und Unterstützung bitten wird.

    • STIN STIN sagt:

      Deshalb verstehen auch sehr viele Experten nicht, warum in einem Land, auf dessen Straßen täglich mehr Menschen sterben (von den vielen Verletzten ganz zu schweigen), als bisher während der gesamten Corona-Pandemie, sich eine Regierung derart wirtschaftsschädigend verhält.

      ja, da muß ich dir mal rechtgeben.
      Die Aktionen derzeit kann man schwer nachvollziehen.
      Zwar ist es dem Expat egal, wie die Wirtschaft läuft – solange er keine Visa-Probleme, aber
      die Regierung wäre besser beraten – wenn sie sofort wieder alle Ausländer ins Land lassen, die Visa-Bedingungen massiv
      erleichtern und auch Kleinrentner akzeptieren. Die haben meist keinen eigenen Jet…. 🙂

      In der Realität sieht es wieder etwas anders aus. Viele würden sich freuen, wenn die Wirtschaft total zusammenkracht.
      Baht im freien Fall – und selbst als Expat die Rente aus dem Ausland. Flüge würden billiger werden, die Lebenshaltungskosten, Miete – alles
      würde zu Peanuts mutieren.

  7. Avatar Dirk+Meier sagt:

    Die Pandemie erzwang Grenzschliessungen, was für ein Blödsind.

    Die Entscheidung lag immer noch bei Menschen.

    Echt schade das Thailand jetzt gegen die Wand gefahren wird

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