UDD reagiert auf Wahn der Democrat-Party

Thairedshirts – 19. 1. 2013 ……..Auf einer Pressekonferenz  forderten am Freitag die UDD-Führer das Department of Special Investigation  ( DSI )  auf, ihre Untersuchung des Todes von Boonmee Rermsuk, eines der 98 Opfer der militärischen Niederschlagung von 2010, erneut zu eröffnen, nach dem der Strafgerichtshof es versäumt hatte seinen tatsächlichen Mörder zu ermitteln. In einer überraschenden Verzerrung der Logik hatte die Demokratische Partei danach argumentiert, daß das Versäumnis der Behörden den wahren Schuldigen zu  finden, ein ausreichender Beweis sei, dass die Demonstranten bewaffnet und gewalttätig waren.

UDD-Führer Tida Tawornseth behauptet, dass die Red Shirts 2010 nicht  bewaffnet waren  und das Gericht bereits festgestellt habe das die von den  Demokraten geführten Behörden in  4 anderen Fällen des Jahres  2010 bereits von der thailändischen Justiz für Schuldig befunden wurde. Tida bat  das DSI den Tod von Boonmee weiter zu untersuchen.

Mit der öffentlichen Ankündigung  während eines Treffens vor dem Laksi Gefängiss am Dienstag, für den Entwurf einer Amnestie, übt die UDD weiterhin Druck auf die Regierung aus in der Frage der politischen Gefangenen rasch zu handeln. Da  der Gesetzesentwurf für Mängel im Detail kritisiert wird, bestand  UDD Führer Jatuporn Prompan darauf, dass jede Maßnahme ergriffen werden sollte um eine Amnestie für die Demonstranten zu erreichen, diese gelte aber nicht für diejenigen, welche in Führungspositionen von politischen parteien, der Regierung oder des Militärs waren.

Er sagte :

Wir haben ganz klar gemacht, dass wir hier nicht über eine Amnestie für politische Führer sprechen.

 

Dies hier ist für das Volk und unsere Bereitschaft in dessen Namen zu handeln.

http://thairedshirts.org/2013/01/19/udd-responds-to-democrat-delusion/
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emi_rambus
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emi_rambus
20. Januar 2013 10:45 am

Es wird noch “einige” Urteile und DSI-Ergebnisse geben, die den Roten, der UDD und der Farang-Verdreherei schwer im Magen liegen werden.

berndgrimm
Gast
berndgrimm
20. Januar 2013 8:07 am

Mit der öffentlichen Ankündigung während eines Treffens vor dem Laksi Gefängiss am Dienstag, für den Entwurf einer Amnestie, übt die UDD weiterhin Druck auf die Regierung aus in der Frage der politischen Gefangenen rasch zu handeln.

Totaler Blödsinn. Weil die Roten am DI nur 300 Leute zusammenbrachten
die sich nach Laksi (20km von Ratchaprasong entfernt) getraut haben
wird jetzt versucht diesen Reinfall zu verschleiern.
Es gibt in Thailand (noch) keine politischen Gefangenen.
Es gibt hier leider viele relativ Unschuldige die in den Gefängnissen
sitzen weil sie keine guten Verbindungen haben,
während wirklich Schuldige hier frei rumlaufen, den grossen Makker markieren
oder in Thaksins Marionettentheater mitspielen dürfen.

berndgrimm
Gast
berndgrimm
20. Januar 2013 7:58 am

Zunächst sollte man mal festhalten dass Tante Tida bei den Vorkomnissen
vom 10.3.-19.5. 2010 überhaupt nicht dabei war, sondern nur ihr Ehemann
Weng und der war auch nur teilweise dabei.
Natürlich haben die “Sicherheitsleute” der Roten Waffen gehabt und
die “Polizei” hat ihren Befehlen gehorcht.
Es ist wieder nur ein verzweifelter Versuch der Verdreher davon abzulenken
dass am Ende doch mehr “Wahrheit” herauskommt als Thaksins
Teilzeitterroristen dachten.
Pech gehabt.

bukeo
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bukeo
20. Januar 2013 5:47 am

UDD-Führer Tida Tawornseth behauptet, dass die Red Shirts 2010 nicht bewaffnet waren

das ist Blödsinn, viele Guards wurden bewaffnet festgenommen. Ausserdem hätte dann die Rothemden-Führung sofort die Demo abbrechen müssen, als sich bewaffnete Elemente von Seh Daeng unter die Rothemden mischten.
Sie waren also ev. nicht selbst bewaffnet, jedoch nahmen Hilfe einer radikalen Rothemden-Splitter-Gruppe in Anspruch, den Red Siams.