Bangkok: TAT-Gouverneur geht davon aus, dass die Grenzen dieses Jahr geschlossen bleiben

Der stellvertretender Gouverneur der thailändischen Tourismusbehörde (TAT) erklärte, dass es bisher noch keinen Zeitplan für eine Wiedereröffnung der Grenzen in diesem Jahr gibt. Es ist sehr unwahrscheinlich, dass die Grenzen Thailands noch in diesem Jahr für die internationalen Touristen wieder geöffnet werden, sagte der stellvertretende Gouverneur für internationales Marketing der TAT, Herr Chattan Kunjara Na Ayudhaya, auf einem jüngsten Web-Seminar, das vom Mekong Tourism Office und von TravelMole ausgerichtet wurde.

„Ich sehe bisher noch keine Zeichen der Regierung, dass das Land in diesem Jahr für Touristen wieder geöffnet wird“, sagte er. „ Natürlich wird dadurch die Tourismusbranche unter starken Druck gesetzt. Die Weihnachtszeit, die normalerweise die Hochsaison in Thailand ist, könnte in diesem Jahr zu einer Flaute für die gesamte Tourismusbranche werden“, fügte er weiter hinzu.

„Ein Hoffnungsschimmer ist das chinesische Neujahr im Februar 2021, was bis jetzt allerdings auch noch eine zweifelhafte Angelegenheit ist. Bis jetzt nimmt die Regierung eine abwartende Haltung ein und es ist nicht klar, ob die Grenzen bis zum Februar 2021 wieder für den internationalen Tourismus geöffnet werden“, sage er weiter.

Wie die Bangkok Post berichtet, schlagen thailändische Tourismusunternehmen angesichts der Unsicherheiten hinsichtlich der Wiedereröffnung der Grenzen für internationale Reisen einen neuen Inbound – Tourismusplan mit dem Namen Safe and Sealed vor. Die Unternehmen hoffen, dass der neue Safe and Sealed Plan die bisher geplanten sogenannten Reiseblasen ersetzen wird.

Falls die thailändischen Grenzen für die internationalen Besucher weiterhin geschlossen bleiben, soll das Programm den Unternehmen in der Tourismusbranche dabei helfen, Entlassungen von Mitarbeitern in diesem Jahr zu vermeiden.

Im Rahmen des neuen Safe and Sealed Plans würden nur Besucher und Touristen aus den Städten ausgewählt, in denen mindestens 30 Tage lang keine Infektionen aufgetreten sind, erklärte Herr Vichit. Außerdem könnten die Touristen nur in bestimmte Provinzen oder Hotspots reisen und auch nur in vorher ausgewählten Hotels übernachten.

Laut den weiteren Angaben rechnet die Tourismusbranche durch den neuen Safe and Sealed Plan damit, dass mindestens eine halbe Millionen Touristen nach Thailand gelockt werden. Sie sollen dabei einen Umsatz von rund 50 Milliarden Baht für die Branche generieren.

Bei einer gemeinsamen Sitzung des Tourismus- und Sportministeriums sowie des Handels unter dem Vorsitz des Tourismus- und Sportministers Phiphat Ratchakitprakarn schlugen Geschäftsleute aus der Tourismusbranche vor, Thailand im vierten Quartal 2020 wieder für die ausländischen Touristen zu öffnen.

Für das Programm kommen allerdings nur die Besucher aus den Städten in Betracht, in denen mindestens 30 Tage lang keine Infektionen aufgetreten sind. Die Besucher werden zudem nur in bestimmte, vorher festgelegte Hotels und Provinzen reisen und dort übernachten können. Weitere Bedingungen sind nach wie vor 72 Stunden vor Abflug ein Corona Test mit negativem Ergebnis sowie die vorgeschriebene Covid-19 Versicherung, fügte Herr Chattan hinzu. / TP-BP

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Wolf5
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Wolf5
15. August 2020 7:21 am

Nur in einem kann ich stin zustimmen, nämlich, dass man wenig bis gar keine verbindlichen Aussagen zu den im Sexgeschäft tätigen Damen machen kann, bezüglich Herkunft und tatsächlichen Einnahmen.

Die Aussage: „will man aber nicht. Man goutiert Asien-Touristen, wie Chinesen usw. – und die gehen kaum zu Prostituierten.“

hört man zwar seit Jahren von den Mächtigen, aber bisher hat keine Regierung ernsthaft etwas unternommen, daran etwas zu ändern – im Gegenteil – sie wollen sich ihre Einkommensquellen nicht gefährden – also sind derartige Aussagen reine Lippenbekenntnisse und die sogenannten Familientouristen nimmt man gerne zusätzlich mit.

Deshalb noch einige Fakten zum thailändischen Rotlichtgewerbe:

Die Städte Pattaya, Bangkok, Chiang Mai, Hat Yai und die Inseln Phuket und Ko Samui sind bei Sextouristen besonders beliebt.
So beliebt, dass die thailändische Rotlichtbranche etwa 27 Mrd. Dollar im Jahr umsetzt, das sind 14% des BIP (Stand 2015).
Die Anzahl der sich prostituierenden Frauen in Thailand wird auf über zwei Millionen geschätzt.
Obwohl die Prostitution dem Gesetz nach verboten ist, werden fast ein Drittel der nordthailändischen Haushalte dadurch finanziert.
Kontakte zu den Damen des ältesten Gewerbes der Welt finden sich nicht nur in Bordellen, sondern auch in (Gogo-)Bars, Lokalen, Massage-Parlons und Karaoke-Clubs.

Sextouristen kommen überwiegend aus Nordamerika, Westeuropa und Australien, aber auch aus China und Japan.
Die Thailänder selbst und ihre malaiischen Nachbarn nutzen die Liebesdienste am häufigsten, gefolgt von Amerikanern, Briten und Deutschen.

https://www.urlauberinfos.com/urlaub-thailand/sextourismus-in-thailand/

Auch geht es nicht vorrangig um die Steuereinnahmen dieses Gewerbes (welche der Staat zwar gerne mitnehmen möchte, was aber ohne Gesetzesänderung nicht möglich ist), sondern um die Tatsache, dass die meisten Damen mit ihren Einnahmen ihre Familien tatkräftig unterstützen und die Entwicklung der Dörfer in ihren Heimatregionen mit diesem Geld voranbringen.

So gehen ein Großteil der Hausneubauten in den Dörfern auf die Finanzierung durch Farangs zurück, welche die Damen zumeist im einschlägigen Gewerbe kennenlernten.

Also insgesamt wesentlich mehr als die 7 % VAT und für den Staat auch deshalb sehr wichtig, da er dadurch für viele Dinge nicht mehr direkt Hilfe leisten muß.

Auch wage ich sehr zu bezweifeln, dass ein Großteil dieser ca. über 2 Mill. Sexarbeiterinnen aus anderen Ländern stammen – leider findet man dazu keine Zahlen.

Und so bleibt es bei vielen Mutmaßungen – einem Gebiet, auf welchen sich unser stin ja bestens auskennt.

Wolf5
Gast
Wolf5
14. August 2020 11:36 am

Wenn berndgrimm schreibt:

„Exil hat richtigerweise auf den Sextourismus hingewiesen der fast die Haelfte der Einnahmen des internationalen Tourismus ausmacht.“

so ist es natürlich schwierig, dazu konkrete Zahlen zu finden, da derartige Geschäfte weitgehend unter Ausschluß der Öffentlichkeit stattfinden.

Deshalb dazu einige Informationen:

“die genannten Zahlen zur Prostitution in Thailand stammen leider schon aus 2002, wo das BIP TH´s = 134,3 Milliarden US-$ bei ca. 10,5 Mill. Touristen betrug, gegenüber 2019 = 529,18 Milliarden US-$ bei ca. 40 Mill. Touristen.

„Nach Angaben der „Focus-Ausgabe“ aus dem Jahr 2002 zum Thema „Prostitution in Thailand“ im Rahmen einer Buchbesprechung (Plattform von Michel Houellebecq), setzt die thailändische Rotlicht-Branche jährlich ca. 27 Mrd. Dollar um, was ungefähr 14 % der Bruttosozialprodukts ausmacht.

Mittlerweile werden 28 % des Einkommens aller nordthailändischen Haushalte von Prostituierten erwirtschaftet!

https://www.ko-chang.info/de/thailand/prostitution-aids-sextourismus/

Und in einer Bachelorarbeit zum Sextourismus in Thailand ist zu lesen:

„Auf Grund der Investitionen in die Tourismusbranche, der „Mund-zuMund-Propaganda“ der US Soldaten sowie niedrigen Kosten für Flüge nach Thailand wurde 1999 eine Touristenanzahl 8,8 Millionen verzeichnet, wohingegen 1965 lediglich 250.000 Touristen das Land besuchten.
Herauszuheben sei, dass der Prozentsatz an männlichen Touristen im Jahr 2003 bei rund 60-80% lag, wobei davon schätzungsweise bis zu 80% Sextouristen gewesen seien.

Laut UNAIDS (Joint United Nations Programme on HIV/AIDS) arbeiteten 2014 rund 141.769 „sex workers“ in Thailand.

Merklich ist die Anzahl von 2012 bis 2014 um ca. 18.000 Prostituierte gestiegen ist.

Dennoch sind positive Auswirkungen aus soziokultureller und ökonomischer Sicht zu erkennen: Das Entstehen von direkten und indirekten Arbeitsplätzen und Einnahmen durch den Sextourismus und den daraus resultierenden Einnahmen für die gesamte Tourismusindustrie und Wirtschaft von Thailand.
Das Verstehen von anderen Kulturen und die daraus resultierende Senkung von Vorurteilen.“

Fazit: diese obigen Angeben zeigen recht deutlich, wie wichtig der Sextourismus auch weiterhin für die Wirtschaft TH´s ist.

exil
Gast
exil
14. August 2020 10:54 pm
Reply to  STIN

Deine Feststellungen betreffen eben den Norden Thailands. Wenn man in BKK die Rotlichtmeile oder Pattaya welches sicherlich der größte Puff der Welt ist besucht, so wird man dort zu 99% Thailändische Damen vorfinden. Auch so einige aus deinem gepriesenen Norden, aber größtenteils eben aus dem Isaan.

Hier in Tirol leben um die hundert Thaifrauen, die man bei so manchen Tempelfesten antreffen kann. Auch die sind zu 90% aus dem Isaan auch einige aus der Gegend Chiang Mai, Chiang Rai. Aber keine einzige aus Laos oder Burma. Es gibt noch einige Filipina, aber der Großteil sind Thais.

Eines haben fast alle gemeinsam, sie versuchen ihre Ehemänner zu überreden ein Haus in Thailand zu bauen. Die meisten sind Spielsüchtig und immer wieder im Casino anzutreffen oder eben untereinander mit Thai-Poker das Geld abzunehmen. Rauchen und trinken mehr als ihre Farangehemänner. 

gg1655
Gast
gg1655
15. August 2020 3:12 am
Reply to  STIN

Daher sag ich auch nie, wenn ich in eine neue Gruppe komme, dass ich alles
verstehe, stell mich dann etwas dumm und grinse 
Später dann greif ich ins Gespräch mit ein – dann sieht man die Röte so schön in den Kopf schiessen 

Mach das mal in Thailand in einer Gegend wo dich niemand kennt.Aber bereite schon mal vorsichtshalber deine Flucht vor. Was man an Beleidigungen und geringschätzung von Thais zu hören bekommt wenn sie überzeugt sind das sie nicht verstanden werden ist unfassbar.

exil
Gast
exil
15. August 2020 1:04 pm
Reply to  STIN

Keine Prostituierte zahlt Steuern
Viele Bars, Karaokoe-Schuppen usw. – zahlen ebenfalls keine Steuern

D.h. man erhält von den Prostituierten eigentlich nur die 7% VAT wenn sie was kaufen.
Mehr ist das nicht…..

Da verdient man bei Medical Tourism wesentlich mehr – im 2-stelligen Milliarden (USD) Bereich.

 

Die Frage ist nur, WER VERDIENT WESENTLICH MEHR?

Ein Großteil der Bevölkerung Lebt vom Sextourismus, während vom Medizinischem Tourismus wirklich nur ein Bruchteil profitiert.

Jede kleine Garküche die auf den Motorrädern durch Pattaya fährt bezahlt auch keinerlei Steuern und trotzdem leben davon hunderte Familien. Und diese Garküchen gibt es eben auch nur durch den Sextourismus. 

Und deine Chiang Mai Ladys, die ihr Thailand nie verlassen würden.Hier leben zwei, die eine war in einer Bar ,,Cashier" die andere ,,Mamasan" und beide haben natürlich nie als Prostituierte gearbeitet und waren nur zufällig zu besuch bei einer Bekannten. Und haben dort rein zufällig ihren Mann kennengelernt.

Ich war jahrelang in dem Verruchten Thailand unterwegs und habe dessen Angebot genutzt. Nichts mit Wasserbüffel und Co. irgendwo in der Pampa. 

Also was den Sextourismus anbelangt darf ich mit Recht behaupten diesen nicht nur vom hören-sagen zu kennen. Nicht etwa, dass ich stolz darauf bin, aber deine Äußerungen was dieses Gebiet anbelangt sind einfach nur die Unwahrheit.

Thailand wurde nicht durch die Tempel, das saubere Meer und den geregelten Straßenverkehr berühmt. Nein, es ist und war immer der Sextourismus und der Rest waren Randerscheinungen. Auf Koh Samui gab es keine Sextouristen bevor man diese Insel für den Tourismus entdeckte, danach wurde das Angebot eben um diese Sparte erweitert und schon war es um dieses Inselparadies geschehen.

Die Philippinen haben das Potential der Sextouristen für die Bevölkerung einige Jahre später erkannt, aber nie zur Perfektion wie Thailand gebracht. Und das obwohl Prostitution offiziell verboten ist. 

Meine Meinung ist, dass ein Drittel der Thais, direkt oder indirekt vom Sextourismus leben und das nicht schlecht wie man überall beobachten kann.

exil
Gast
exil
15. August 2020 4:34 pm
Reply to  STIN

Ich schrieb auch, dass sehr viele Direkt und Indirekt vom Sextourismus leben. Und die hunderten mobilen wie auch fixen Garküchen könnten z.B. in Phuket oder ganz speziell in Pattaya könnten ohne Sextouristen nicht überleben.

Die Sammeltaxis die 24 Stunden in Pattaya kreuzen, die hunderten Beautysalons die von den Ladys des Gewerbes Tag für Tag besucht werden um hübscher als die Nebenbuhlerin zu sein. Und so könnte man mit den Aufzählungen immer weiterfahren.

Die Angaben die den BiP betreffen sind was man so an offiziellen Einnahmen weis. Die Statistik weis nicht wie viele Prostituierte wirklich in Thailand ihre Brötchen verdienen, und weis auch nicht wieviel Geld wirklich den Eigentümer wechselt. 

Ich bin der Sicheren Meinung, dass eben wesentlich mehr Thais vom Sextourismus profitieren, eben nicht nur die Damen des Gewerbes sondern eben alle die eben mit dieser Kundschaft oder deren Geld in Berührung kommen.

gg1655
Gast
gg1655
15. August 2020 11:08 pm
Reply to  STIN

Man schätzt auch in Deutschland zwischen 200.000 und 400.000 Prosituierte. Dann noch die Hausfrauen-Nebenjob-Nutten.

Auch schon fast eine Industrie.

Wieso fast? In D ist das "Gewerbe" und alles drum herum ganz sicher eine "Industrie". Die Gesetzgebung gibt das ja auch her. Und in Nachbarländern wie Frankreich sieht es eben ganz anders aus so das die eben gerne mal nach D kommen(oder in D wenn man doppeldeutig sein will).

exil
Gast
exil
16. August 2020 12:41 am
Reply to  STIN

Und ich kenne einige die sich von der Erbummsten Kohle ein Haus im Isaan gebaut haben und ihr Kind in eine bessere Schule geschickt haben. Leben jetzt wieder in ihrem Heimatdorf in ihrem eigenen Haus ohne Mann. Auch das gibt es!!!! 

Jetzt mit über 40 keine Lust mehr auf halli galli. Die eine hat einen kleinen Beautysalon eine andere macht reparaturarbeiten bei Kleidungsstücken und eine dritte die ich noch kenne betreibt eine Shorttimebar in Udon Thani.

Alle hatten eines gemeinsam, sie hätten alle einen Farang heiraten können, aber ihnen war die Unabhängigkeit in jungen Jahren wichtiger. Jetzt brauchen sie keinen Mann mehr, da alles vorhanden was sie wollten.

berndgrimm
Gast
berndgrimm
14. August 2020 8:20 am

Ich moechte zu der Diskussion hier auch noch etwas schreiben:

Natuerlich hat die Covid Katastrophe auf einen Sozialstaat

wie Neuseeland viel groessere Auswirkungen als auf

einen asozialen Staat wie Thailand.

Allerdings profitiert der Neuseelaender von diesem Sozialstaat

waehrend der Thai hoechstens ein paar politische Almosen bekommt.

Aber hier ging es ja um Tourismus und die angebliche Grenzschliessung.

Es kommen laufend Auslaender nach Thailand , gerade ueber die Landgrenzen.

Es werden natuerlich in diesem Jahr noch Touristen kommen, auch aus Europa.

Jetzt im August hat man noch die grosse Schnauze, aber im November

beginnt die Saison.

Natuerlich koennte Thailand ohne den Westen leben, aber wie?

Europa und Nordamerika nehmen rund ein Viertel der Exporte Thailands.

China und Japan fast die Haelfte. Aber dies sind meist Werkbank Exporte

die demnaechst wegfallen koennten oder von anderen Laendern geliefert werden.

Die wirtschaftlichen Folgen des Covid Theaters sind noch garnicht abzusehen.

Von den 39Mio Touristen 2019 kamen 11 Mio aus ASEAN und 10 Mio aus China

Aus Europa und den USA kamen ca 5 Mio .

Ich glaube nicht dass ASEAN oder Chinesen soviel hier ausgeben wie Farang.

Exil hat richtigerweise auf den Sextourismus hingewiesen der fast die Haelfte

der Einnahmen des internationalen Tourismus ausmacht.

Hochmut kommt vor dem Phall! Gerade auch bei den Kleinpimmeligen.

Haben wir oft schon so gehabt.

Derzeit wird der Faranghass noch angeheizt um von den eigenen Versaeumnissen

abzulenken.

Wenn die Saison anfaengt sieht es anders aus. Sonnenklar TV verkauft jede Menge

Thailand Reisen ab November.

Ausserdem, ich glaube keine Thai Zahl die nicht verifizierbar ist.

Luegen gehoert zur Thainess.

Wer nach Covid besser dasteht kann man noch nicht sagen.

Thailand ist durch illegale Geschaefte grossgeworden

und so kann es auch nach Covid-Nineteen kommen.

An Skrupellosigkeit mangelt es hier sicher nicht.

Wolf5
Gast
Wolf5
13. August 2020 7:46 am

Und noch einen großen Unterschied gibt es zwischen Neuseeland und Thailand.

So ist die neuseeländische Wirtschaft eine hoch entwickelte Marktwirtschaft.

Gemessen am nominalen Bruttoinlandsprodukt ist es die 51. größte Volkswirtschaft der Welt und gemessen an der Kaufkraftparität die 67. größte der Welt.

Neuseeland hat ein großes BIP für seine Größe und Bevölkerung.

Neuseeland BIP pro Kopf = 41.945,33 USD
Thailand BIP pro Kopf = 7.273,56 USD

Das heißt eigentlich auch, dass Neuseeland die Auswirkungen der Covid-19 Pandemie schon rein wirtschaftlich wesentlich besser verkraften kann, als TH.

Wolf5
Gast
Wolf5
12. August 2020 5:19 pm

„Die Folgen der Covid-19-Pandemie sind im ganzen Land weiterhin zu spüren, da der thailändische Wirtschaftsindex sinkt und Arbeitslosigkeit und Verschuldung weiter steigen.

Experten sagen voraus, dass der Wirtschaftsindex des Landes in den kommenden drei Monaten von 37,4 auf 36,8 sinken wird.

Einem Bericht des National News Bureau of Thailand zufolge steigt die Verschuldung der privaten Haushalte, und die Verbraucher sind besorgt über den Anstieg der Lebensmittel- und Energiekosten.“

Und dass die Panikmache in Sachen Covid-19 in TH auf sehr fruchtbaren Boden gefallen ist, kann man daran erkennen:

„Zu den Bedenken der Bürger kommt die Befürchtung einer zweiten Welle des Covid-19-Virus hinzu, insbesondere wenn die internationalen Grenzen ohne angemessene Absicherung wieder geöffnet werden.

Eine vom Kasikorn Research Center durchgeführte Umfrage zeigt jedoch, dass die Mehrheit der Thailänder im Falle eines erneuten Ausbruchs nur in den betroffenen Gebieten lokale Sperrungen wünscht, im Gegensatz zu einer zweiten landesweiten Sperrung.“

https://www.wochenblitz.com/index.php/home/wochenblitz/2013-09-11-06-44-59/item/6798-verschuldung-der-privaten-haushalte-steigt

Da denken sich einige Verantwortliche dann einige „gute“ Aktionen aus, auf deren Ergebnis man sehr gespannt sein kann:

Walking Street soll Lebensmittelverkäufer, Veranstaltungen und den thailändischen Tourismus anziehen –

nur bleibt die Frage, woher die vielen potenten Kunden kommen sollen, die noch genügend Mittel zur Verfügung haben.

https://www.wochenblitz.com/index.php/home/wochenblitz/2013-09-11-06-57-19/item/6795-walking-street-soll-lebensmittelverkaeufer-strassenmarktveranstaltungen-und-den-thailaendischen-tourismus-anziehen

Fazit: Ich denke, spätestens am Jahresende kommt die Stunde der Wahrheit, wenn ein großer Teil der Thai-Bevölkerung auf sehr sehr vieles verzichten muß.

Denn dann stellt sich nämlich die Frage – wer soll das alles bezahlen?

exil
Gast
exil
12. August 2020 11:12 pm
Reply to  STIN

richtig, Ardern, Premier von Neuseeland fährt sogar wegen 4 neuer Infektionen wieder runter und das Land steht hinter ihr.
Ist nun mal so – und in Neuseeland regiert kein Ex-Militär.

 

Aber in Neuseeland ist nicht ein sehr großer Teil der Bevölkerung auf den Tourismus angewiesen. Es gibt keinen Isaan wohin ein großer Teil der Sexindustrie Gelder gehen. Keine Shops mit Markenkopien die nur von den Farangs leben. So könnte ich weiter aufzählen welche Betriebe nur von den Westlichen Touristen profitiert haben. 

Also bitte nicht wieder Äpfel mit Birnen vergleichen.

Jet
Gast
Jet
12. August 2020 4:36 pm

sind derzeit auch nicht so erwünscht. Auch nicht von den Thais selbst.

Es kommt darauf an, welche Gruppen von Thais Du meinst und welche befragt wurden. Da gibt es gegenteilige Meinungen.

 

HDS
Gast
HDS
13. August 2020 12:15 am
Reply to  STIN

Ja, Viele Thais wollen keine dreckigen, Corona verseuchten Ausländer. Wir haben es verstanden. Und die Thais tun alles dafür das keiner von den dreckigen, verseuchten Corona Farangs ins Land kommt. Haben wir auch verstanden. Also. In dem Sinne. Tschüss Thailand für 99.9% der ehemals Willigen. Und um so länger diese Einstellung dauert um so weniger haben auch nach Corona-Zeiten Lust mal Thailand zu besuchen. Thailand sägt sich derzeit sämtliche Äste ab, und fühlt sich noch gut dabei. Wer zuletzt lacht, lacht am Besten. Bin gespannt wie diese Geschichte enden wird.

Dirk Meier
Gast
Dirk Meier
12. August 2020 2:27 pm

Unter den Voraussetzungen wird sicher kein Ausländer gelockt werden…

"Forentroll"
Gast
"Forentroll"
13. August 2020 8:22 pm
Reply to  STIN

Sie wissen schon,  Volksverhetzerei ist strafbar in TH. 

Wer sollen das denn sein?  'die Thais'? 

Die,  die arbeitslos sind? 

Ich habe hier einige gefragt und fue sagen was ganz anderes,  wie sie verbreiten. 

Das deckt sich auch mit dem,  was Expats im Isaan und im Norden sagen! 

Sie verbreiten Gräuelpropaganda!