Bangkok: Ministerium will fünf Inseln für Tourismus öffnen

Das thailändische Ministerium für Tourismus und Sport wird die Öffnung von fünf Inseln für ausländische Touristen vorschlagen und dabei das Vertrauen in die Sicherheitsmaßnahmen der Regierung für die Touristen und die Gemeinden betonen.

Frau Wanthana Jaengprajak, die stellvertretende Generaldirektorin des Ministeriums für Tourismus und Sport gab am Montag (10. August) bekannt, dass das Ministerium für Tourismus und Sport dem Zentrum für die Administration der Covid-19 Situationsverwaltung (CCSA) die Eröffnung von fünf Inseln vorschlagen wird.

Dazu gehören Phuket, Ko Samui sowie die Phi Phi Inseln in der Provinz Krabi. Außerdem sollen zusätzlich die Inseln Pha Ngan- und die Tao Inseln in Surat Thani für die Touristen geöffnet werden.

Laut den Angaben der stellvertretenden Generaldirektorin des Ministeriums für Tourismus und Sport können solche Gebiete in Bezug auf Pflege, Quarantäne und Überwachung von Touristen in den verschiedenen Gebieten leicht reguliert werden, um die Sicherheit sowohl der Gemeinde als auch der Touristen selbst zu gewährleisten.

Es fand ein Treffen der Leiter von Regierungsbehörden und privaten Organisationen aller drei Provinzen statt, um die Gebiete durch die Festlegung der Einreisebestimmungen auf die Wiedereröffnung vorzubereiten und den Grad der Zustimmung der Menschen in den Gemeinden zu bewerten.

Der Privatsektor war sich ganz klar einig über einen gemeinsamen Sicherheitsansatz und einen neuen normalen Tourismusstil, der immer noch den Grundsätzen der öffentlichen Gesundheit hinsichtlich des Tragens von Gesichtsmasken und der sozialen Distanzierung entspricht.

Bereits im Juli haben sich die Inseln Thailands darauf vorbereitet, wieder die ersten ausländischen Touristen zu empfangen, die seit der Krise von Covid-19 wieder als Besucher zugelassen wurden. Tourismusunternehmen und Einwohner in den fünf südlichen Reisezielen, die sich in diesem Monat für ausländische Reisende öffnen könnten, sehen das Reiseblasenprogramm bzw. das jetzt angekündigte Safe and Sealed Programm der Regierung optimistisch.

Sie sind bereit, ihre Türen für die Besucher wieder zu öffnen, aber unter der Bedingung, dass die Regierung Maßnahmen zur Seuchenbekämpfung ergreift, um das Wiederauftauchen von Covid-19 im Königreich zu verhindern.

Die Bangkok Post sprach mit beiden Gruppen, nachdem das Tourismus- und Sportministerium kürzlich fünf Inseln vorgeschlagen hatte – Ko Samui, Ko Pha Ngan und Ko Tao in der Provinz Surat Thani, Phi Phi in Krabi und Phuket -, um bereits in diesem Monat die ausländischen Touristen aufzunehmen. Derzeit darf allerdings nur eine ausgewählte Gruppe von vorab genehmigten Ausländern in das Land einreisen.

Die ersten Länder, die im Rahmen des Vorschlags ausländische Touristen entsenden dürfen, sind diejenigen, die das Virus in den Augen der Regierung erfolgreich kontrolliert haben, sagte Frau Frau Wanthana Jaengprajak, die stellvertretende Generaldirektorin des Ministeriums für Tourismus und Sport. / TP-NBT

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9 Antworten zu Bangkok: Ministerium will fünf Inseln für Tourismus öffnen

  1. Avatar Trude sagt:

    Geschichten vom pferd!

  2. Avatar "Forentroll" sagt:

    Für "ausländische Touristen"!

    Alle anderen Inseln und Strände,  bleiben den Thais vorbehalten. 

    Da kommt sicher Freude auf! 

    Wozu gehören Chinesen,  Inder,  …?

    • STIN STIN sagt:

      Wozu gehören Chinesen, Inder, …?

      auch ausländische Touristen.

      • Avatar "Forentroll" sagt:

        Wie machen das Chinesen mit den 14 Tagen Quarantaene, wenn sie nur 5 Tage Urlaub haben?

        • STIN STIN sagt:

          Wie machen das Chinesen mit den 14 Tagen Quarantaene, wenn sie nur 5 Tage Urlaub haben?

          Chinesen haben am Beginn 5 Tage Urlaub, danach 10 Tage.
          Dazu können Sie unbezahlten Urlaub dazu nehmen. Also werden 9 oder 4 Tage dann halt nicht bezahlt, außer der Staat
          ordnet die Weiterzahlung an.

          In Deutschland läuft das so, dass die Firma weiterzahlt, sich die 14 Tage dann aber von der Behörde zurückholt,
          die die Quarantäne angeordnet hat. Die bekommen also dann den Lohn für die 14 Tage ersetzt und haben keinen Schaden.

          • Avatar gg1655 sagt:

            Das gilt wenn die Reisewarnung ausgesprochen wird nachdem der Tourist schon vor Ort ist. Wer in ein Land Reist bei dem schon eine Reisewarnung besteht begibt sich sehendes Auges selbst in Gefahr und muss die Konsequenzen selbst tragen. Soll bedeuten: Wenn schon eine Reisewarnung besteht und ich Reise trotzdem geht die Quarantäne auf eigene Kosten. Und wer sich bei so einem Urlaub(in einem Risiko-Land mit Reisewarnung) ansteckt hat auch keinen Anspruch auf Lohnfortzahlung. Weil man ja selbst das Risiko eingegangen ist.

          • Avatar "Forentroll" sagt:

            Die Chinesen nehmen unbezahlten Urlaub? 5555

            Dann kommen sie zurueck und haben keine Arbeit mehr!

            Was saugen Sie sich aus den Fingern?

            • STIN STIN sagt:

              Die Chinesen nehmen unbezahlten Urlaub? 5555

              ja, die nehmen dann unbezahlten Urlaub oder bauen ihre Überstunden ab.
              Hat meine Schwiegertochter bei Thai Smile auch gemacht. Sie wollte ein Monat nach Österreich, Deutschland usw. – hat dann die Hälfte unbezahlt
              genommen.

              Dann kommen sie zurueck und haben keine Arbeit mehr!

              nein, wird vorher vereinbart. Läuft so, weiß ich aus Erfahrung aus erster Hand.
              Selbständige übergeben oft dann die Leitung ihres Laden/Firma an Kinder oder andere Familienangehörige.
              Die fahren dann auch länger. Längerfristig Beschäftigte haben in China 10 Tage Urlaub und wenn die
              das dann gut mit den sehr vielen Feiertagen kombinieren, haben die schon 3 Wochen frei.
              Oktober gibt es 7 Feiertage im Stück.

              China hat insgesamt um die 22 Feiertage im Jahr. Dazu die 5 Tage Woche.

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