Bangkok: Bisher wurden über 2 Milliarden Baht an illegalen Vermögen in diesem Jahr beschlagnahmt

Justizminister Somsak Thepsuthin und der Chef der Abteilung für Sonderermittlungen hielten eine Pressekonferenz ab, um große Beschlagnahmungen von der Drogenbande „Chaba“ bekannt zu geben.

Nach Untersuchungen der Geldwäscheaktivitäten einer Frau namens Chaba in den letzten drei Monaten wurden fünf Orte in Chonburi, Samut Sakhon, Samut Prakan und Bangkok untersucht.

31 Millionen Baht Goldbarren wurden zusammen mit 2 Millionen Amuletten und Schmuck und 1,2 Millionen Baht in thailändischer und ausländischer Währung beschlagnahmt.

Fünfzig Millionen Baht waren auf Bankkonten.

85 Häuser und Grundstücke im Wert von 340 Millionen wurden beschlagnahmt. Die Gesamtmenge von 500 Millionen Baht bestand ebenfalls aus 97 Fahrzeugen – viele Luxusautos – und 800.000 Baht an Designerhandtaschen.

Medien berichteten, dass der DSI in diesem Jahr Vermögenswerte von Drogenbanden in Höhe von 2 Milliarden Baht beschlagnahmt hatte. / WB-SAN

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2 Antworten zu Bangkok: Bisher wurden über 2 Milliarden Baht an illegalen Vermögen in diesem Jahr beschlagnahmt

  1. Avatar berndgrimm sagt:

    Ich muss immer wieder leider das gleiche schreiben:

    Da findet nur eine Marktbereinigung statt.

    Da hat jemand offensichtlich zuwenig oder

    an den falschen Paten gezahlt.

    • STIN STIN sagt:

      Ich muss immer wieder leider das gleiche schreiben:

      Da findet nur eine Marktbereinigung statt.

      Da hat jemand offensichtlich zuwenig oder

      an den falschen Paten gezahlt.

      ja, müsste noch mehr bereinigt werden. 2 Milliarden sind nun schon in der Staatskasse.

      Würde man für alle Probleme Paten zahlen können, wären die Thai-Gefängnisse nicht überfüllt.
      Scheint also doch nicht immer zu funktionieren.
      Bei der Drogenpolizei ganz schwierig – meinte auch der Polizeichef mal während einer Ausbildung.

      Er könne alles helfen, aber nicht bei Drogen – das ist eine andere Liga meinte er.
      Scheint zu stimmen….

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