Bangkok: Thailand wurde von US News & World Report als bestes Land für StartUps ausgezeichnet

Wuttikrai Leeveeraphan, Generaldirektor der Abteilung für Geschäftsentwicklung des Handelsministeriums, sagte am Dienstag (25. August), Thailand sei das beste Land, um ein Unternehmen zu gründen.

„US News & World Report veröffentlichte kürzlich die Namen der besten Länder, um ein Unternehmen zu gründen, und Thailand führte die Liste zum zweiten Mal in Folge an“, sagte er.

Laut US News basiert das Ranking auf Ergebnissen einer auf globalen Wahrnehmungen basierenden Umfrage und bewertet Länder anhand von Ergebnissen von fast 6.000 Entscheidungsträgern in einer Zusammenstellung von fünf Attributen: Erschwinglichkeit, Bürokratie, niedrige Herstellungskosten und einfacher Zugang zu Kapital.

„Nach Angaben der Weltbank dauert die Gründung eines Unternehmens in Thailand sechs Tage und durchläuft fünf Verfahren. Im Jahr 2019 hat Thailand die Gründung eines Unternehmens durch die Einführung fester Registrierungsgebühren billiger gemacht“, berichtete US News auf seiner Website.

Nach Thailand folgen Malaysia, China, Singapur, Indien und die Philippinen.

Die Liste kann unter www.usnews.com/news/best-countries/best-start-a-business eingesehen werden.

Unabhängig davon belegte Thailand in der Liste „Doing Business 2020“ der Weltbank den 21. Platz in Bezug auf die allgemeinen Geschäftspraktiken und den 47. Platz in Bezug auf die Unternehmensgründung.Die fünf Verfahren zur Gründung eines Unternehmens in Thailand umfassen: Reservierung eines Firmennamens, Einzahlung von Kapital in eine Bank, Registrierung für ein neues Unternehmen, Registrierung für Mehrwertsteuer und Einreichung einer Mitarbeiterregistrierung. / WB-TN

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9 Antworten zu Bangkok: Thailand wurde von US News & World Report als bestes Land für StartUps ausgezeichnet

  1. Avatar exil sagt:

    Wer als Farang in Thailand ein Unternehmen gründet ist selber schuld. Jedes dieser Unternehmen muss Thailändische Mitkassierer haben.

    Die Beurteilung wird vermutlich für Thailändische Staatsbürger gelten oder sich eben auf die Mitkassierer beziehen. Ohne wirkliche Leistung und ohne Risiko viel verdienen, darin ist man in Thailand wirklich Weltklasse und eben Weltspitze.

    • STIN STIN sagt:

      Wer als Farang in Thailand ein Unternehmen gründet ist selber schuld.
      Jedes dieser Unternehmen muss Thailändische Mitkassierer haben.

      kann ich nicht bestätigen. Wir zahlen an niemanden irgendwas.
      Andere, die ich kenne – auch nicht. Kommt aber vermutlich drauf an, was man macht.

      Eine Bar auf Phuket – da kann ich mir vorstellen, dass hier die hiesige Polizei oder Mafia vorstellig wird.
      Am Lande eher weniger. Weil man dann meist den Kamnan kennt, oder der Thai-Mitinhaber kennt ihn.

      Die Beurteilung wird vermutlich für Thailändische Staatsbürger gelten oder
      sich eben auf die Mitkassierer beziehen.

      es gilt immer nur für Thai-Firmen, weil es kaum ausl. Firmen gibt. Also mind. 51% Thai-Besitz.
      Das BOI System läuft aber schon immer sehr gut. Wenn man 40 Millionen investiert, gibt es ein Rai für den Farang auf seinen
      Namen. Bekannter hat zwischen 100 und 200 Millionen investiert. Ein Schweizer ebenfalls – alle in der Nähe.
      Die haben dann eigenes Chanod für ihr Privathaus.

      Ohne wirkliche Leistung und ohne Risiko viel verdienen, darin ist man in Thailand wirklich Weltklasse und eben Weltspitze.

      kann ich auch nicht bestätigen.

      Dieses Unternehmen, dessen Gründer/Besitzer ich kenne – läuft sehr gut. Entwickler aus China usw. – alles bestens.

      Dieses Unternehmen, vom Sven – ebenfalls, kennt mein Sohn noch besser wie ich – auch alles bestens. Der macht sein Geld, kein Problem.

      Meist sind es aber Electronic-Entwicklungen, IT-Unternehmen usw. die gut laufen.

      https://www.spiegel.de/karriere/thailand-ein-auswanderer-berichtet-vom-leben-in-chiang-mai-a-1296306.html

      Es ist also nur ein Gerücht, dass man in TH als Ausländer keine Geschäfte machen kann. Wir machten auch gute – ist halt bei uns nun, die wir
      vom Expat/Tourismus abhängig sind – etwas schwieriger, als bei reinen Entwicklungs-Unternehmen.

      Ein andere Deutscher macht mit Granit gute Geschäfte, Kunden in ganz Thailand. Infrastruktur ist mittlerweile sehr gut bis gut.
      WLan mit 1000 mb/s in Städten auch kein Problem mehr, aber auch am Lande keine Probleme – 100 mb/s geht mittlerweile schon im Dschungel.

      Man darf nicht immer von sich auf andere schließen. Die meisten die jammern, sprechen kaum Thais, kommen also eher schlecht als gut zurecht,
      weil TH nicht dafür bekannt ist, dass jeder Englisch kann.

      • Avatar exil sagt:

        Du schreibst von euch?  Deine Frau ist Thai, also braucht ihr keine Thailändischen 51% Mitkassierer.

        Was Firmen von Ausländern anbelangt so sind deine Beispiele, was meine Erfahrung in Thailand anbelangt eher die Ausnahme. Sollte ein Ausländer Geld haben, so sollte er sich es einfach gut gehen lassen ohne dem Risiko alles zu verlieren. Denn es ist wie mit fast allem in Thailand, der Farang bezahlt aber Eigentümer ist ein Thai oder eine Thai.

        In mein Haus mit Grundstück hatte damals mehr als 40 Millionen investiert und in etwa die selbe Summe in der Bank. Nachdem ich verkauft habe, hat mir Kasikorn die WISDOM angeboten. Hatte dadurch auch so einige Vorteile. 

        Mittlerweile alle Bath in Euro umgetauscht, Konto aufgelöst und durch den Kursgewinn gut verdient. Falls wir wieder einmal nach Thailand fliegen so muss ich eben wieder einmal Geld wechseln.

        • STIN STIN sagt:

          Du schreibst von euch? Deine Frau ist Thai, also braucht ihr keine Thailändischen 51% Mitkassierer.

          nein, nicht von uns, weil es bei uns kein “uns” gibt. Macht Frau alleine. War die bessere Idee.

          Meist haben Unternehmer, auch der Sven Thaifrau – die machen das dann auf Partnership Ltd – oder eben normale Ltd.

          Was Firmen von Ausländern anbelangt so sind deine Beispiele, was meine Erfahrung in Thailand anbelangt
          eher die Ausnahme. Sollte ein Ausländer Geld haben, so sollte er sich es einfach gut gehen lassen
          ohne dem Risiko alles zu verlieren. Denn es ist wie mit fast allem in Thailand, der Farang bezahlt
          aber Eigentümer ist ein Thai oder eine Thai.

          kommt drauf an, gibt noch viele Firmen. 5km entfernt hat ein Schweizer ein Seniorenheim gebaut – auch über 40 Millionen und über BOI.
          Alles voll belegt, viele Schweizer, aber auch andere Nationen. Läuft schon jahrelang gut.

          Dann das deutsche Callcenter in Chiang Mai – 100 Angestellte und mit einer sehr guten Idee gestartet. Mein Sohn hat nach dem Studium
          mal schnell als Überbrückung dort gearbeitet.

          Die bedienen die gesamte EU – man kann als Firma dort ein Paket buchen, die Damen und Herren dort nehmen dann den Anruf im Namen der
          Firma entgegen und erklären halt nach Vorlage das Produkt. Läuft super…. – suchen dazu immer Expats oder Thais, die eine EU-Sprache können.

          Kenne noch weitere erfolgreiche Unternehmen, von Klein bis mittelgroß – die ganz großen, wie Hoechst, Bayer usw. – die haben sowieso weniger
          Probleme.

          In mein Haus mit Grundstück hatte damals mehr als 40 Millionen investiert und in etwa die selbe Summe in der Bank. Nachdem ich verkauft habe, hat mir Kasikorn die WISDOM angeboten. Hatte dadurch auch so einige Vorteile.

          Mittlerweile alle Bath in Euro umgetauscht, Konto aufgelöst und durch den Kursgewinn gut verdient. Falls wir wieder einmal nach Thailand fliegen so muss ich eben wieder einmal Geld wechseln.

          ja, ist ja in Ordnung. Du hast es ja richtig gemacht. Bis nicht so der Thailand-Fan, mehr eben Kitzbühel, Winter usw.
          Mag ich nicht so, liebe Sonne – am besten das ganze Jahr.

          Kenne aber sehr, sehr viele Expats, Unternehmer – die würden nur dann wegziehen, wenn sie müssten. Kenne auch viele, die stehen vor der Rente, die
          bereiten sich schon auf den Umzug vor. Für Rentner sowieso kein großes Problem – wenn es nicht passt, ziehen die weiter.

    • Avatar berndgrimm sagt:

      exil sagt:

      26. August 2020 um 11:40 pm

      Wer als Farang in Thailand ein Unternehmen gründet ist selber schuld. Jedes dieser Unternehmen muss Thailändische Mitkassierer haben.

      Die Beurteilung wird vermutlich für Thailändische Staatsbürger gelten oder sich eben auf die Mitkassierer beziehen. Ohne wirkliche Leistung und ohne Risiko viel verdienen, darin ist man in Thailand wirklich Weltklasse und eben Weltspitze.

       

      Bravo!

      Treffender , nein Zutreffender haette ich es auch nicht formulieren koennen!

      Eigentlich war die Idee des grossen alten Koenigs ja gewesen dass die Thai

      von den Auslaendern lernen sollten.

      Gelernt haben sie nur dass man die Auslaender die Arbeit und die Verantwortung

      machen laesst waerend man selber nur mitkassiert.

      Thailand ist auf keinem Gebiet international wettbewerbsfaehig.

      Noch schlimmer sieht es im Inland aus wo die meisten Berufe ausschliesslich

      Thai vorbehalten sind.

      Ich erlebe es in unserer Anlage:

      Property Management, Security , selbst Gartenpflege ist unter aller Sau!

      Das Einzige was funktioniert sind die auslaendischen Tochterfirmen:

      Hitachi fuer die Aufzuege,Dysan fuer die Air Conditioner und Union Carbide

      fuer die Pestcontroll/Termitenabwehr.

      Und nochetwas zum Thema “Start Ups ” in Thailand.

      Ich habe ueber 8 Jahre die Entwicklung der Firma unserer suedafrikanischen

      Freunde miterlebt.

      Die waren Anfangs auch ganz begeistert wie schnell hier Alles geht,

      (wenn man besticht)

      Jetzt wo es darum geht den Laden zuzumachen und sein Geld wieder

      aus  Thailand herauszuholen sehen sie die Haken!

      Wer sich die Thai Behoerden ansieht weiss dass die Behauptung

      in Thailand waere fuer einen Auslaender irgendetwas einfach

      nur eine plumpe Propagandaluege ist um Einfaeltige anzulocken.

      Ich muss mich korrigieren:

      Eines ist sicherlich einfach fuer einen Auslaender in Thailand,

      naemlich viel von seinem Geld zu verlieren!

  2. Avatar Wolfgang KEMPF sagt:

    Wer es glaubt wird selig smiley

    • STIN STIN sagt:

      Wer es glaubt wird selig

      ich habe es überprüft, es stimmt. Thailand ist bei StartUps weltweit die Nr.
      Im Link stehen auch die Zahlen dazu.

      Dann hab ich noch überprüft, ob es sich um sein seriöses Magazin handelt und auch das wurde bestätigt.
      Ist die Nr. 3 nach Time und Newsweek.

      https://www.usnews.com/news/best-countries/best-start-a-business

      Also an diesem Ranking gibt es nix zu rütteln – was manche Thailand-geschädigten wohl schwer verdauen werden 🙂

      • Avatar ben sagt:

        unser geliebtes 'Rotkäppchen' wird schlaflose Nächte haben und sofort 10-20 Links suchen und posten, die zeigen, wie übel es um Thailand steht… 555

      • Avatar berndgrimm sagt:

        Also an diesem Ranking gibt es nix zu rütteln – was manche Thailand-geschädigten wohl schwer verdauen werden

        Hier verschweigt STIN, dass er selber auch zu den

        Thailandgeschaedigten  gehoert.

        Auch wenn er es bisher nicht realisiert hat,

        oder einfach nur verdraengt !

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