Bangkok: Premierminister Prayuth befiehlt allen staatlichen Stellen, bereit zu sein, um mit neuen Bedrohungen und Notfällen umzugehen

Premierminister Prayuth Chan o-cha befiehlt allen staatlichen Stellen, bereit zu sein, um mit neuen Bedrohungen und Notfällen umzugehen. Premierminister Prayuth hat angeordnet, dass alle staatlichen Stellen für Krisen gerüstet sind, und den Nationalen Sicherheitsrat mit der entsprechenden Arbeit beauftragt, sagte der stellvertretende Regierungssprecher Ratchada Thanadirek am Freitag (2. Oktober).

Obwohl einige Schulungen aufgrund des Covid-19 Ausbruchs verschoben werden mussten, haben die Behörden bereits drei nationale Krisenmanagementübungen durchgeführt, nämlich:

  • Schulung in Katastrophenmanagement im Zusammenhang mit Smog und Waldbränden in der Provinz Chiang Mai.
  • Schulung zur Erhaltung der nationalen Meeresressourcen.
  • Schulung zur Bekämpfung des Terrorismus.

Die Agenturen wurden anhand ihres Reaktionsplans getestet, um Stärken und Schwächen zu identifizieren sowie Kenntnisse und Verständnis über Katastrophenschutzmechanismen und -prozesse vor und nach dem Vorfall sowie vor Ort aufzubauen.

Das Training konzentrierte sich dabei aber auch auf die Rehabilitation und Wiederherstellung von Gemeinden oder Gebieten nach der Lösung des Problems.

Zukünftige Schulungen werden sich mit den Problemen, den Hindernissen und den Erfahrungen befassen, die aus früheren Schulungsaufenthalten gewonnen wurden.

Sie können auch den Umgang mit neu auftretenden Krankheiten sowie die Verhütung und Bekämpfung des Schmuggels von Massenvernichtungswaffen auf dem Land- oder Wasserweg umfassen.

Dies sollte Thailand bereit machen, um auf neue Bedrohungen zu reagieren, sobald diese auftreten, fügte er weiter hinzu. / The Nation

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3 Antworten zu Bangkok: Premierminister Prayuth befiehlt allen staatlichen Stellen, bereit zu sein, um mit neuen Bedrohungen und Notfällen umzugehen

  1. Avatar berndgrimm sagt:

    Auch der "neue" Armeechef ist allzeit bereit:

     

    Army boss warns students

    Arnon vows to ramp up demonstrations

    published : 7 Oct 2020 at 04:00

     

    New army chief Gen Narongphan Jitkaewtae has urged anti-government protesters calling for the reform of the monarchy to reform themselves first before telling other people what to do.

    He was referring to the anti-government protesters whose demands include calls for changes to the institution.

    "They should look at themselves first to see whether they have done everything right before telling others what to do," the army chief said.

     

    Also der neue Armeechef will nicht gegen die Regierung putschen

    sondern gegen die Studenten und die ausserparlamentarische Opposition.

    Ein ganz neuer Ansatz fuer Putschisten.

    Sein Argument dass man erst mal sich selber ansehen soll bevor man

    anderen befiehlt sich zu aendern

    unterstuetze ich vollkommen.

    Allerdings meine ich damit diese Militaerdiktatur und ihre Kalfakter

    die Anderen ihre verschrobene Weltsicht aufobtruieren wollen

    nur weil sie selber nicht in der Lage sind durch irgendeine Leistung

    ihren Machtanspruch zu rechtfertigen.

  2. Avatar berndgrimm sagt:

    Ein im hoechsten Masse unfaehiger und untaetiger Chefdiktator Darsteller

    versucht seine Untaetigkeit mit grossen Spruechen der Gemeinheit

    und Drohungen an Andere, endlich etwas zu tun zu uebertuenchen.

    6 Jahre langweilt uns dieser angeblich starke "Mann" mit seinen

    grossen Reden und kleinsten Taten.

    Im Englischen sagt man: He should put his hands where his mouth is.

    Im Ruhrgebiet hiess es frueher : Grosse Schnauze, nix dahinter.

    Es ist wirklich laecherlich wie sich ein Diktator an der Verantwortung

    fuer seine Untaten vorbeidruecken will.

    Den Terrorismus lassen wir mal aussen vor, den hat es in TH nie gegeben

    und die Vorkommnisse im Sueden sind eine Schande fuer alle Thai Regierungen,

    besonders natuerlich diese Militaerdiktatur.

    Die echten Probleme Thailands sind in der Tat die absurde Luftverschmutzung

    ueberall und die Meeresvermuellung und Verschmutzung,

    nicht durch auslaendische Touristen sondern durch Thai.

    Gemacht hat diese Militaerdiktatur ueberhaupt nix und wird auch

    zukuenftig nix unternehmen weil dies ja die Wirtschaft schaedigen wuerde

    und die angebliche Zustimmung der Mehrheit der Bevoelkerung

    zu dieser Militaerdiktatur verringern wuerde.

    Fast alle Thai geben ja vor glaeubige Buddhisten zu sein,

    deshalb moechte ich mich diesem Leserbrief an die BP anschliessen:

    Buddhism can save us

    Re: "Where to start Thai reform and change?" (Opinion, Oct 2).

    Surely Prof Thitinan Pongsudhirak has not forgot that it is traditional religion, no less than hallowed academic principle that offers solutions to those who truly, honestly seek to move forward? Thailand is a Buddhist nation, is it not? And are not both truth-seeking and speaking basic principles taught by Buddhism to those on the journey to right understanding of the self and the world?

    One path to the much desired and desirable reform for the Thai nation would therefore seem to be respecting the Buddha's wise emphasis on right understanding, from which surely no Thai or Thai institution or Thai law would dissent. Start telling the truth, the whole truth, and nothing but the truth about Thai affairs and institutions, precisely as those good students have now taught. Could any of the good Thai persons of the Thai nation oppose truth-seeking and speaking? And do not Thai culture, tradition and institutions respect truth, honesty and truth-speaking in all things?

    So start with truthfulness in all things. Speak out who is doing what where when why how and with whom. That would be a gracious start, one comporting perfectly with Thailand's well-known reverence for the teachings of the Buddha, would it not? And unobjectionable, therefore, to any Thai. Unless I'm wrong and the institutions of Thainess inexplicably despise, fear or abhor truth-seeking and speaking. But surely that could not be, could it? Could a Thai official wanting Thai people not to seek, not to know or not to speak truths about Thai affairs or Thai institutions be imagined? Could Thai law be imagined opposing the speaking of the truth? It is not to be imagined. Let truth, that casts out darkness, be a guide to the light.

     

    Felix Qui

     

     

  3. Avatar "Forentroll" sagt:

    Interessant! 

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