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Ein US-Bürger hat bei einer mehrstündigen Belagerung seiner Wohnung am Montagabend mit einer auf einem Schießstand gestohlenen Waffe auf Polizisten geschossen. Der Mann wurde später tot in seinem Apartment aufgefunden.

Der 25-Jährige hatte eine Glock 9mm-Handfeuerwaffe und acht Kugeln von einem Schießstand in Huay Yai gestohlen.

Er floh daraufhin in seine Wohnung im Zentrum Pattayas, wo er auf Polizisten schoss, die gegen 00.15 Uhr das Feuer erwiderten. Ein Journalist von Channel 3 erlitt bei dem Kreuzfeuer leichte Verletzungen.

Der Mann verbarrikadierte sich in seiner Wohnung im 4. Stock und weigerte sich, seine Waffe fallen zu lassen oder mit der Polizei zu verhandeln.

Die Belagerung dauerte mehrere Stunden, weil sich der Amerikaner nicht ergeben wollte. Die Polizei evakuierte Anwohner aus ihren Wohnungen und sperrte Straßen.

Um 3 Uhr morgens betraten Polizisten aus Pattaya und Huay Yai, der Immigration und einer Spezialeinheit (SWAT) den Raum des Mannes. Darin fanden sie die Leiche des Amerikaners. Die Polizei leitete eine umfassende Untersuchung des Vorfalls ein. Der Mann soll eine Vorgeschichte von mentalen Störungen und Drogenmissbrauch haben.

Von STIN

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berndgrimm
berndgrimm
4. November 2020 8:49 am

Ja, manche Farang machen sich ihren Suizid wirklich schwer.

Hat er sich nicht auch noch vorher gefesselt?

Der Mann soll eine Vorgeschichte von mentalen Störungen und Drogenmissbrauch haben.

When in Rome ………..

Wer heutzutage (freiwillig?) in Thailand und besonders im Familienbad

leben moechte , sollte sich die thailaendische Kultur verinnerlichen.

Vielleicht hatte er ja zuviel verinnerlicht.

 

 

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