Bangkok: Regierung soll 100 Milliarden Baht für die Ausbildung von Arbeitskräften u.a. bereit stellen

Der Nationale Rat für wirtschaftliche und soziale Entwicklung (NESDC) wird der Regierung neue Projekte für die Ausbildung von Arbeitskräften und für kommunale Investitionen vorschlagen.

Die Projekte seien mit 100 Milliarden Baht veranschlagt worden und würden aus dem Budget von 400 Milliarden Baht finanziert, das Teil der geplanten Kreditaufnahme in Höhe von 1 Billion Baht zur Finanzierung der Covid-19-Konjunkturprogramme sei, fügte NESDC-Generalsekretär Danucha Pichayanan hinzu.

Die Ausgaben in Höhe von 100 Milliarden Baht stehen im Einklang mit der Politik des stellvertretenden Premierministers Supattanapong Punmeechaow. Er will 400 Milliarden Baht in die Qualifizierung und Umschulung von Arbeitskräften investieren.

Supattanapong hat das Eastern Economic Corridor Office und das Board of Investment angewiesen, nach Wegen zu suchen, um mehr ausländische Investitionen nach Thailand zu holen. Laut dem Generalsekretär des EEC-Büros, Kanit Sangsubhan, soll der Fünfjahres-Investitionsplan (2020 bis 2024) der verändernden globalen Situation und der Strategie des designierten US-Präsidenten Joe Biden zur Förderung umweltfreundlicher Unternehmen angepasst werden.

Der EEC wird sich stärker auf die Zusammenarbeit mit den USA in den Bereichen Handel und Investitionen konzentrieren und ausländische Investoren zu neuen Technologien wie 5G-Wireless-Breitband umwerben. / The Nation

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4 Antworten zu Bangkok: Regierung soll 100 Milliarden Baht für die Ausbildung von Arbeitskräften u.a. bereit stellen

  1. Avatar "Forentroll" sagt:

    STIN sagt:

    17. November 2020 um 2:36 pm

    Die Berufsausbildung in Thai Firmen findet einfach nicht statt.

    auch das ist nicht so ganz richtig. Die deutsch-thailändische Handelskammer hat das Dual-System in TH eingeführt.
    Fach-College und Praktikum – in etwa so wie bei uns eine Lehre.

    Das ist absolut nicht vergleichbar , das wurde Ihnen schon zigmal widerlegt Sie drehen die Gebetsmühle weiter znd löschen Gegendarstellungen. 

    • STIN STIN sagt:

      Das ist absolut nicht vergleichbar , das wurde Ihnen
      schon zigmal widerlegt Sie drehen die Gebetsmühle weiter znd löschen Gegendarstellungen.

      nein, hast du nie widerlegt, nur zugemüllt.

      Ein Duales System wie in DACH, besteht aus einer meist 3-4 -jährigen Berufsausbildung.
      Es wird unterteilt in Theorie und Praxis. Für die Theorie besucht man das Vocational College/School.
      Das wird meist im Block abgehalten – also pro Jahr 2-3 Monate Schule – danach im Betrieb Praxis-Ausbildung.
      Läuft bei vielen Berufszweigen in D auch so. In anderen Bereichen besucht der Azubi dann wöchentlich 1 Tag die
      Berufschule und den Rest Arbeit.

      Solltest du das widerlegen – bitte Quellen und keine eigenen Fakes.

      Es ist schon deswegen 1:1 vergleichbar, weil es von der Deutschen Handelskammer in TH eingeführt
      wurde.

  2. Avatar berndgrimm sagt:

    Supattanapong hat das Eastern Economic Corridor Office und das Board of Investment angewiesen, nach Wegen zu suchen, um mehr ausländische Investitionen nach Thailand zu holen. Laut dem Generalsekretär des EEC-Büros, Kanit Sangsubhan, soll der Fünfjahres-Investitionsplan (2020 bis 2024) der verändernden globalen Situation und der Strategie des designierten US-Präsidenten Joe Biden zur Förderung umweltfreundlicher Unternehmen angepasst werden.

     

    Thailand ist, so tun als ob.

    Die einzigen Jobs die diese Eggsperten kreiren koennen wollen,

    sind ihre eigenen.

    Die Berufsausbildung in Thai Firmen findet einfach nicht statt.

    weil sie der Thai Businessphilosophie widerspricht.

    Die Thai Businessphilosophie ist, die Billiglohnsklaven

    irgendwie auszubeuten.

    Denn so bloed koennen die garnicht sein dass sie nicht noch

    mehr Profit generieren koennen als das unfaehige Management.

    Berufsausbildung findet in TH nur bei auslaendischen (meist japanischen)

    Firmen statt.

    Aber die Idee dass der Staat die Ausbildung bezahlen soll, ist natuerlich genial.

    Noch mehr Profit ohne jegliche eigene Leistung.

    Und der arme Joseph Robinette Biden
    soll die selbstgemachte Luftverschmutzung in TH beseitigen.
    Ja wirds denn gehen?
    Joseph Robinette kann noch nicht mal den Hausbesetzer aus Pennsylvania 1600 beseitigen!

    • STIN STIN sagt:

      Die Berufsausbildung in Thai Firmen findet einfach nicht statt.

      auch das ist nicht so ganz richtig. Die deutsch-thailändische Handelskammer hat das Dual-System in TH eingeführt.
      Fach-College und Praktikum – in etwa so wie bei uns eine Lehre. Teils Schule, teils Arbeit im Betrieb.

      Nennt sich German-Thai Dual Excellence Education (GTDEE) und wird in immer mehr Firmen umgesetzt.
      Du vergisst, TH ist keine Industrie-Nation, Schwellenland/tw. noch Entwicklungsland.

      Die Thai Businessphilosophie ist, die Billiglohnsklaven

      irgendwie auszubeuten.

      leider auch hier. Thais arbeiten bei Lindt in Aachen – für 10 EUR die Stunde. Gerade mal Mindestlohn und
      das dann im 3-Schicht-System mit etwas Zuschlag – aber trotzdem noch ein Hungerlohn.

      Berufsausbildung findet in TH nur bei auslaendischen (meist japanischen)

      Firmen statt.

      das ist tw. richtig, zumindest bei größeren, meist intern. Konzernen.
      Die kleineren Firmen bilden halt dann normal aus – bis der Arbeiter fit ist. Theorie
      fehlt dann halt meist.

      Aber die Idee dass der Staat die Ausbildung bezahlen soll, ist natuerlich genial.

      Noch mehr Profit ohne jegliche eigene Leistung.

      naja, wie in DACH – bei Ausbildung sind ja die Deutschen in TH mit ihm Boot. Hat seinerzeit – ich glaube 2012, BMW und Bosch
      angeleiert – nun steigen immer mehr Firmen mit ein.

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