Bangkok: Tourismus-Krise verschärft sich – wirtschaftliche Schäden nehmen zu

Es wird immer deutlicher, dass sich der Schaden, der der massiven Reise- und Tourismusbranche Thailands zugefügt wird, als kritisch erweist, da tiefgreifende, lang anhaltende strukturelle wirtschaftliche Schäden eher zunehmen als sich verbessern werden.

Mit der gegenwärtigen offiziellen Einstellung, die Industrie, die in Thailand Millionen beschäftigt, zu opfern, wird sie sich selbst überlassen und möglicherweise scheitern. Da bis Mitte 2021 keine Hoffnung auf eine Öffnung der Grenzen besteht, herrscht in dieser Branche Verwirrung und ein Führungsvakuum, selbst wenn Impfstoffe in wichtigen Märkten eingeführt werden.

Ich fordere unsere Branchenführer und die Regierung auf, mit einer Stimme zu sprechen – vermeiden Sie widersprüchliche Informationen und gemischte Botschaften. Nur eine offizielle Stimme. Alle Aussagen, die aus dieser EINEN Quelle gemacht und sanktioniert werden müssen, müssen relevant sein.

Lassen Sie uns ein eigenes Zentrum für die Verwaltung der COVID-19-Tourismuslage (CCTSA) unter dem Vorsitz des thailändischen Premierministers Prayut Chan-o-cha sowie von Reise- und Tourismusführern aus dem öffentlichen und privaten Sektor haben.

Verwirrung ist weit verbreitet. Zuvor kündigte der Premierminister an, dass der Tourismus nicht vor Mitte 2021 eröffnet würde, jedoch gaben sowohl die MOT&S als auch TAT unterschiedliche Daten an.

Derzeit beinhaltet jede Einreise von Touristen nach Thailand eine 14-tägige Quarantäne. Ich bin sicher, dass ich nicht die einzige Person bin, die dies sagt, aber lassen Sie mich laut und deutlich sagen, dass Tourismusaktionen mit 2 Wochen Quarantäne fehlschlagen werden. Jetzt werden Impfstoffe eingeführt. Sehen wir uns andere Optionen mit geringem Risiko an, um die Grenzen schrittweise zu öffnen. Ich bitte die Regierung, dies zuzulassen. Andernfalls werden die strukturellen Schäden an unserer Tourismuswirtschaft erst 2025 behoben sein. / Thaivisa

Dieser Beitrag wurde unter Allgemeines veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

2 Antworten zu Bangkok: Tourismus-Krise verschärft sich – wirtschaftliche Schäden nehmen zu

  1. Avatar berndgrimm sagt:

    Es wird immer deutlicher, dass sich der Schaden, der der massiven Reise- und Tourismusbranche Thailands zugefügt wird, als kritisch erweist, da tiefgreifende, lang anhaltende strukturelle wirtschaftliche Schäden eher zunehmen als sich verbessern werden.

    Mit der gegenwärtigen offiziellen Einstellung, die Industrie, die in Thailand Millionen beschäftigt, zu opfern, wird sie sich selbst überlassen und möglicherweise scheitern. Da bis Mitte 2021 keine Hoffnung auf eine Öffnung der Grenzen besteht, herrscht in dieser Branche Verwirrung und ein Führungsvakuum, selbst wenn Impfstoffe in wichtigen Märkten eingeführt werden.

     

    Das ganze Covid-Nineteen Theater in Thailand wurde von einer Militaerdiktatur

    inszeniert die mit ihrem Latein lange am Ende war und nur von ihrer Unfaehigkeit

    ablenken wollte.

    Covid Ninieteen war ja nicht das erste Affentheater was sie inzenierte,

    vorher gab es den mit allen Mitteln geschuerten Auslaenderhass,

    besonders den Faranghass.

    Genauso wie es in Thailand (jedenfalls wenn man den offiziellen Zahlen glaubt)

    niemals eine Covid-Nineteen Epidemie gab

    gab es auch kein Problem mit kriminellen Auslaendern.

    Jedenfalls nicht unter denen die man abgeschoben hat.

    Deren groesstes Verbrechen war overstay.

    Eine Lapalie, verglichen mit den Kriminellen die noch im Lande sind.

    In Thailand wird auch keine "Industrie" geopfert sondern nur

    die Arbeitsplaetze von Millionen die ihrer Existenz beraubt werden

    und in die Abhaengigkeit von Almosen der Mitkassierer geschickt werden.

    Der Softeis General der hier den Landes Herbergsvater mimt

    laesst den groessten Teil der Bevoelkerung  ueber die Klinge springen

    nur um seine Macht zu erhalten.

    • STIN STIN sagt:

      Das ganze Covid-Nineteen Theater in Thailand wurde von einer Militaerdiktatur

      inszeniert die mit ihrem Latein lange am Ende war und nur von ihrer Unfaehigkeit

      ablenken wollte.

      sieht aber die WHO anders. Weil es nicht nur Thailand gut geschafft hat, sondern mehrere asiatische Länder.
      In einer Autokratie tut man sich halt leichter, als in DACH, wo man bei ein bisschen Einschränkungen schon den
      VerfGH anruft, der dann alles wieder aufhebt.

      Der Softeis General der hier den Landes Herbergsvater mimt

      laesst den groessten Teil der Bevoelkerung ueber die Klinge springen

      nur um seine Macht zu erhalten.

      naja, er verteilt wenigstens laufend Geld. Ein Hardliner wie z.B. Apirat, Prawit usw. – würde die Thais ohne diese
      Zuwendungen über die Klimge springen lassen.

      Es würde sich also bei einem Wechsel nix ändern, absolut nix. Außer das es härter für Farangs werden würde.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Optionally add an image (JPEG only)