Bangkok: Premier Prayuth will die Ursache des jüngsten Corona-Ausbruchs untersuchen lassen

Der Premierminister General Prayuth Chan o-cha hat eine Anordnung zur Bildung von zwei Sonderausschüssen zur Untersuchung des illegalen Glücksspiels und Schmuggels illegaler Migranten unterzeichnet, die für den jüngsten COVID-19 Ausbruch verantwortlich gemacht wurden. Die Ausschüsse müssen jeweils monatlich einen Bericht über die Ergebnisse ihrer Untersuchungen vorlegen.

Herr Phakdee Phothisiri, ein ehemaliges Mitglied der Nationalen Antikorruptionskommission, wurde zum Vorsitzenden eines Ausschusses mit 15 Mitgliedern ernannt, der für die Untersuchung illegaler Einreisen verantwortlich ist, die den COVID-19 Ausbruch in Thailand verursacht haben.

Herr Charnchao Chaiyanukij, ein ehemaliger ständiger Sekretär des Justizministeriums, wurde zum Leiter eines 10-köpfigen Ausschusses ernannt, der für die Untersuchung der überfüllten und illegalen Spielhallen des Landes zuständig ist, die zur Ausbreitung eines neuen COVID-19 Ausbruchs beigetragen haben.

Die beiden Ausschüsse müssen alle 30 Tage geheime Berichte über die Ergebnisse ihrer Untersuchungen vorlegen.

In einem Covid-19 Briefing schlug der Sprecher des Zentrum für die Administration der Covid-19 Situation (CCSA), Dr. Thaweesap Siraprphasiri vor, dass die Thailänder die Situation in Malaysia und Myanmar genau beobachten und untersuchen sollten.

Malaysia hatte eine klare und ausgedehnte zweite Infektionswelle erlebt, und es wurden täglich 3.300 neue Fälle gemeldet. Das Land unterliegt an den meisten Orten Reisebeschränkungen und Sperrungen.

In Myanmar gab es rund 600 – 1000 Neuinfektionen, berichten die Medien.

Am Freitag (15. Januar) meldete Thailand 188 – 154 Infektionen im Inland und 34 von außen, während keine neuen Todesfälle gemeldet wurden.

Am Samstag wurde ein neuer Todesfall gemeldet, zusammen mit 230 neuen Infektionen.

In einem Bericht von Daily News wurde vorgeschlagen, dass die großen Ausbrüche in Thailand nun wahrscheinlich vorbei waren. Dagegen wurden kleinere Ausbrüche jedoch noch immer in Bereichen wie Arbeitsplätzen und in öffentlichen Bereichen gemeldet.

In Bezug auf die weit verbreitete Infektion in den Nachbarländern forderte Dr. Thaweesap die Menschen in Thailand auf, sich weiterhin vor dem Virus zu schützen, einen Mund- und Nasenschutz zu tragen und die soziale Distanzierung einzuhalten.

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