Kanchanaburi: Frau eines bekannten Politikers wegen Schlepperei verhaftet

Medien berichteten über drei Fälle illegaler Migration in Kanchanaburi, die von der Polizei in der westlichen Provinz gefasst wurden.

Der erste betraf die Verhaftung der Frau eines bekannten Politikers im Bezirk Sangkhaburi, der an Myanmar grenzt.

Sie wurde mit vier Migranten in einer Yaris-Limousine angehalten. Sie hatten ihr 7000 Baht pro Erwachsenem und 4000 Baht für ein Kind bezahlt.

Sie hat einen Juwelierladen und ein Tourismusgeschäft in Myanmar.

In anderen Fällen wurden mehrere Migranten in Autos gefunden. Fall 2, an dem zwei Migranten beteiligt sind, kann auch mit der Frau in Verbindung gebracht werden.

Thailand ist gegen Banden vorgegangen, die an dem Schmuggel von Wanderarbeitern beteiligt waren – oft mit der Zustimmung einiger Beamten – nachdem viele positiv auf Covid getestet wurden und die zweite Welle der Pandemie im Land auslösten. / Daily News

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berndgrimm
Gast
berndgrimm
26. Januar 2021 8:02 am

Welcher Politiker und von welcher Partei?

Der Wagen ist kein Yaris sondern ein Vios und die Frau scheint mir eine Freelancerin

zu sein die auch ein wenig am Menschenschmuggel mitverdienen will.

Dies ist natuerlich auch verwerflich und gehoert bestraft.

Solche Einzelfaelle sollen aber von dem organisierten Menschenschmuggel

ablenken an dem Polizei und Militaers beteiligt sind und mitverdienen.

Dort wird garnicht erst ermittelt.

Ich war mal allein ohne Frau/Freundin 3 Tage im Baan Boran am goldenen Dreieck.

Da habe ich mich aus Langeweile an die Schleichwege nach/von Burma und Laos

gesetzt.Am zweiten Tag wusste ich schon ungefaehr wie und wo was lief..

Es gibt dort zwar relativ viel Militaer , aber die tun nix.

Ich war zu der Zeit nicht der einzige Farang dort und tat so als sei ich auf Safari.

Man hat mich in Ruhe gelassen.

berndgrimm
Gast
berndgrimm
27. Januar 2021 10:40 am
Reply to  STIN

Was STIN in DACH alles sieht was er in TH nie gesehen hat.

Natuerlich gibt es jede Art der Kriminalitaet auch in

Rechtsstaaten wie DACH.

Nur dort wird etwas dagegen getan.

In einem Unrechtsstaat wie Thailand wird an der Kriminalitaet

verdient. Besonders bei denen die eigentlich fuer die

Kriminalitaetsbekaempfung zustaendig waeren.

Dies ist natuerlich viel lukrativer fuer alle Mitkassierer.

exil
Gast
exil
27. Januar 2021 1:58 pm
Reply to  STIN

Jetzt müssen wieder die Medien herhalten die jede Schlagzeile aufnehmen die, die Umsatzzahlen erhöhen. Je größer der Reißer auf der Titelseite um so interessanter für den Großteil der Leser.

Hat Stin nicht immer diese Medien verpönt?