Bangkok: Regierung plant 5-Jahres Projekt, um die Verkehrstoten zu reduzieren

Es wurde bekannt gegeben, was die thailändischen Behörden anstreben, um die entsetzliche Zahl der Todesopfer auf den Straßen zu verringern, die als eine der tödlichsten der Welt gelten.

Es fand ein Treffen statt, das vom Innenminister General Anupong Paojinda und seinem Stellvertreter Nippon Bunyamanee geleitet wurde.

Es war ein Zusammentreffen von Experten und Behörden unter der Schirmherrschaft des Verkehrssicherheits-Einsatzzentrums und suchte im Wesentlichen nach Möglichkeiten, die Verkehrssicherheit beim kommenden Songkran-Festival im nächsten Monat zu verbessern.

Nippon wurde mit den Worten zitiert, dass sich alle zusammenreißen müssten, um “gemeinsam Wege zu prüfen und Wege zu finden, um die Effizienz bei der Reduzierung von Unfällen zu verbessern”.

Nahezu gar keine konkreten Maßnahmen wurden jedoch genannt, um das Problem zu lösen.

Es wurden jedoch einige faszinierende Ziele angekündigt, um das Gemetzel auf den Straßen zu begrenzen.

Auf dem Treffen letzte Woche wurde erörtert, dass ein Unfallreduzierungsplan von 2022 bis 2027 die folgenden Ziele für Verkehrstote hat:

Reduzierung auf 22,68 pro 100.000 Einwohner bis 2022 und auf 12 pro 100.000 bis 2027.

Dies würde bedeuten, dass das Ziel für 2022 15.876 Tote sind.  Und für 2027 8.400 Tote. / 77-Kaoded

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3 Antworten zu Bangkok: Regierung plant 5-Jahres Projekt, um die Verkehrstoten zu reduzieren

  1. Avatar Wolf5 sagt:

    Um nicht wie stin immer bei Thaksin anzufangen, da wir ja bereits über 6 Jahre unter dieser Junta leben, bleibt folgendes festzustellen.

    Geplant hat diese Junta sehr sehr viele Projekte, von denen nach relativ kurzer Zeit kaum noch was zu hören war und die Junta bei der Umsetzung all der genannten Projekten scheiterte.

    Aber stin hat ja für alles eine Entschuldigung, z.B. dass die Polizeireform für Prayut zu gefährlich sei oder dass eine Durchsetzung der Verkehrsregeln am Widerstand der Bevölkerung scheitert.

    Richtig ist jedoch, dass diese Junta unfähig ist oder nicht will (warum auch immer), dass sich etwas ändert – sie hat ja genug mit der Verfolgung und Verhaftung Oppositioneller zu tun.

    • STIN STIN sagt:

      Geplant hat diese Junta sehr sehr viele Projekte, von denen nach relativ
      kurzer Zeit kaum noch was zu hören war und die Junta bei der Umsetzung all der genannten Projekten scheiterte.

      Beim Verkehr sind bisher alle gescheitert, diese Regierung schließt sich da nur den vorherigen Regierungen an.
      Sie werden auch jetzt wieder scheitern. Weil sie nicht alle verhaften können und das müsste aber passieren.
      Sonst lernen die Thais das nicht.

      Aber stin hat ja für alles eine Entschuldigung, z.B. dass die Polizeireform für
      Prayut zu gefährlich sei oder dass eine Durchsetzung der Verkehrsregeln am Widerstand der Bevölkerung scheitert.

      Richtig, die Dutschsetzung ist schon gescheitert, nachdem Prayuth wieder zurückgerudert ist. Als er ein Sitzverbot auf der
      Ladefläche der Pickups aussprach. Der AUfschrei in Facebook war recht heftig und schon knickte Prayuth ein.

      Ein Softie halt, wie ich ihn immer wieder nenne. Vielleicht wäre Apirat, der als Hardliner gilt, besser.

  2. Avatar exil sagt:

    Und wieder träumen die Thais von etwas. dass in diesem Land nie eintreffen wird, außer man konfisziert bei jeder Straftat im Straßenverkehr die Fahrzeuge und reduziert dadurch die Verkehrsteilnehmer. 

    Es wäre für mich schon fast ein Wunder wenn die Zahl auf unter 20.000 Tote sinken würde.

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