Thailand habe das Potenzial, durch seinen Eastern Economic Corridor (EEC) zu einem wichtigen Logistikzentrum in der Greater Mekong Subregion (GMS) zu werden

Thailand habe das Potenzial, durch seinen Eastern Economic Corridor (EEC) zu einem wichtigen Logistikzentrum in der Greater Mekong Subregion (GMS) zu werden, hieß es in einem Forum.

„Wenn wir zusammenarbeiten, um das Potenzial der EWG auszuschöpfen, können Thailand und das GMS weltweit zu einem Kraftwerk werden“, sagte Narongchai Akrasanee, der Vorsitzende des Lenkungsausschusses des Mekong-Instituts, bei der Eröffnung des GMS-Logistikforums in Pattaya am Donnerstag (25. März).

Herr Narongchai sagte, die Konnektivität im Logistik- und Transportsektor, insbesondere in der EWG, sei ein wichtiger Schritt, den Thailand unternehmen müsse, um seinen Wettbewerbsvorteil auf dem Weltmarkt zu stärken.


Die Organisatoren des GMS Logistics Forum posieren für ein Gruppenfoto bei der Eröffnung
des Forums im Amari Pattaya Hotel am Donnerstag. Unter ihnen sind Narongchai Akrasanee, vierter von links, Vorsitzender des Lenkungsausschusses des Mekong-Instituts;
Chiruit Isarangkun Na Ayuthaya, dritter von links, Präsident des thailändischen Kongress- und Ausstellungsbüros (TCEB), und Ronnakit Ekasing, stellvertretender Bürgermeister von Pattaya, vierter von rechts.

Entwicklungsprojekte wie die Hochgeschwindigkeitsstrecke Don Mueang – Suvarnabhumi – U-Tapao und der Ausbau des Seehafens in Laem Chabang und Map Ta Phut in der EWG könnten Thailand zu einem Logistikzentrum in GMS machen.

Gastgeber sind das Thailand Convention and Exhibition Bureau (TCEB), das Mekong-Institut, die Asean Association für E-Commerce und Logistik, die Bangkok Post, der Economic Eastern Corridor, GMS-FRETA und die Joint Foreign Chambers of Commerce in Thailand (JFCCT) Das Forum präsentierte verschiedene Möglichkeiten zur Verbesserung der Logistik- und Transportprozesse in einer Reihe von Aktivitäten, die noch bis morgen laufen.

Chiruit Isarangkun Na Ayuthaya, der Präsident des TCEB, sagte, eine breitere öffentlich – private Zusammenarbeit könne ein großes wirtschaftliches Potenzial in der EWG freisetzen.

Er fügte hinzu, dass die Nutzung bestehender Kanäle wie MICE (Meetings, Incentives, Conventions und Exhibitions) einem breiteren Publikum den Wert der EWG zeigen kann, um internationale Investitionen zu steigern.

„Indem wir die Vorteile der EWG in allen Bereichen der Gesellschaft erläutern, schaffen wir Eigenverantwortung für transformative Veränderungen, durch die das GMS nicht nur in Bezug auf Logistik und Transport, sondern auch in Bezug auf technologische Innovation und Marktstrategien voranschreitet“, sagte er.

Suriyan Vichitlekarn, der Exekutivdirektor des Mekong-Instituts, sagte, er ermutige Vertreter der Regierung, der Wirtschaft und des Privatsektors, die politischen Diskussionen, gezielten Lösungen und praktischen Ansätze zu nutzen, die in den Aktivitäten des Forums hervorgehoben wurden.

Auf dem Forum präsentierten Prime Mover Logistik- und Infrastrukturinitiativen sowie Investitionsmöglichkeiten in der EWG, einschließlich praktischer Maßnahmen zur Abschwächung der Auswirkungen von Covid-19.

Auf das Business Forum folgten eine Business Networking- und Matching-Sitzung sowie Produktausstellungen für Dienstleister und Unternehmen, um ihre Erkenntnisse auszutauschen und Netzwerke zu verknüpfen, um lukrative Investitionen zu induzieren. Ein Besuch der EWG-Einrichtungen wird für heute arrangiert. / Bangkok Post

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3 Antworten zu Thailand habe das Potenzial, durch seinen Eastern Economic Corridor (EEC) zu einem wichtigen Logistikzentrum in der Greater Mekong Subregion (GMS) zu werden

  1. berndgrimm sagt:

    Was zum Henker bedeutet EWG ?

    EEC ist in der Tat die englische Abkuerzung  fuer EWG

    Europaeische Wirtschafts Gemeinschaft  = European Economic Community

    Aber in Thailand bedeutet EEC Eastern Economic Corridor

    oder auf deutsch Oestliche Wiirtschaftszone !

    Also wenn schon Abkuerzung, dann OWZ und nicht EWG.

    OWZ passt auch viel besser zu dem Trauerspiel was hier ablaeuft.

    Logistik ist ein Wort welches schon in den 70er Jahren

    von Hinterhof Spediteuren verwendet wurde um sich selber

    aufzuwerten.

    Logistik heisst heute Supply Chain Management und davon haben Thai

    ueberhaupt keine Ahnung , aber sie haben eine App die sie nicht kapieren.

    So muss man auch dieses grossartige Meeting von Hinterhof Funktinaeren

    verstehen. Denn sie wissen nicht wovon sie reden aber tuen es trotzdem.

    Na ja sie spucken irgendwelche Schlagworte die sie mal aufgeschnappt haben aus.

    ohne selber zu verstehen was sie reden.

    Richtig ist, das Zentrum des EEC ist der Containerhafen Laem Chabang.

    Ein moderner vollautomatischer Containerhafen , der immer noch

    zu den Top 20 Containerhaefen dieser Welt zaehlt.

    Dieser Hafen wird von Chinesen und Deutschen gesteuert und funktioniert nur deshalb

    weil kein Thai seine Finger im operativen Management hat.

    Soweit die Logistik dabei.Was ist nun der thailaendische Anteil daran?

    Nun ja, die Verteilung der Container mittels LKW an die Empfaenger.

    Der letzte der in Thailand eine funktionierende Eisenbahnstrecke

    zusammengebracht hat war der PM Abhisit der es schaffte waehrend seiner

    Regierungszeit die 53 km von Chachoensao nach Laem Chabang

    zweispurig kreuzungsfrei ausbauen zu lassen !

    Leider ist der Anteil der Bahntransporte von Containern aus Laem Chabang

    sehr gering weil nur Firmen mit Gleisanschluss dies machen lassen.

    Zur Zukunft dieser EEC:

    Die Japaner (die die EEC gefordert hatten) bauen ab  weil die Thai Regierungen

    alles versaubeutelt haben.Die gehen lieber nach Vitnam.

    Airbus wollte ein MRO Zentrum in UTP bauen aber der Plan wurde schon

    vor Covid gekippt weil Thailand keine seioese Firma als Vertragspartner

    fuer einen langfristigen Vertrag aufstellen konnte (wollte?) !

    Hier mal von Einem der sich etwas in der Materie auskennt:

    UTP waere der ideale Standort nicht nur fuer Flugzeug MRO sondern

    auch den Bau von Flugzeugen ! Aufgrund des Wetters , der Naehe von Laem Chabang

    und den japanischen Autozulieferern in Rayong und Amata Nakhon

    gaebe es dort viel bessere Bedingungen als z.B. in Hamburg,Toulouse oder Renton!

    F;ugzeugmechaniker sind international taetig und koennten problemlos nach TH

    gebracht werden.

    Aber leider ist diese vorgestrige rassistische und nationalistische Thai Gesellschaft

    nicht in der Lage Auslaender ohne Schikanen hier leben zu lassen.

    Was bleibt an Neuem im EEC?

    Die Ethylalkohol Spaltanlage von Exxon die aus Umweltgruenden

    in keinem anderen Land gebaut werden duerfte!

    Dies ist die reale Erfolgsstory des EEC waehrend dieser Militaerdiktatur!

     

  2. Wolf5 sagt:

    kommt mir wieder mal so vor, als würden die Blinden über die Farbe diskutieren.
    Außer wenn und aber nichts konkretes.

    • STIN sagt:

      kommt mir wieder mal so vor, als würden die Blinden über die Farbe diskutieren.
      Außer wenn und aber nichts konkretes.

      ja, die Thais diskutieren häufig über etwas, danach wird es umgesetzt oder oft auch nicht – weil man es wieder
      verwirft. Ähnlich wie bei den Maßnahmen derzeit in Deutschland – Chaos pur.

      Viel falsch macht Prayuth mit die Wirtschaftsberater von Thaksin nicht, welches Land hat dieses Jahr schon wieder plus Werte – in der EU niemand.

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