Bangkok: Von Interpol gesuchter Erpresser wurde mit Hilfe des Smart Cars aufgespürt und festgenommen

Der Chef der thailändischen Einwanderungsbehörde, Generalleutnant Sompong “Big Oud” Chingduang, benutzte ein sogenanntes intelligentes Auto, um einen südkoreanischen Erpresser festzunehmen, berichtete Naew Na.

Die südkoreanische Botschaft in Thailand informierte die thailändische Polizei über Herrn Lee, der in seinem Heimatland gesucht wurde, weil er heimlich Bilder und Videos von Frauen aufgenommen hatte, die Sex hatten.

Die Opfer waren Südkoreaner.

Dann postete er die Bilder und Videos in einer Gruppe und verlangte Geld, um sie zu entfernen.

Herr Lee wurde in einer Interpol Red Notice genannt, die ausländische Behörden auf gesuchte Flüchtlinge hinweist.

Mit Hilfe des Smart Cars (BMW) und der Biometrics-Datenbank konnte die Einwanderungsbehörde Herrn Lee in der Sukhumvit Road Soi 24 im Gebiet Klong Toei der thailändischen Hauptstadt Bangkok festnehmen.

In ihrer Standardrhetorik berichtete Naew Na, dass dies der Befehl der höchsten Ebenen der thailändischen Regierung war, Thailand vor thailändischen und ausländischen Kriminellen zu schützen.

Sie baten die Öffentlichkeit, weiterhin die Kurzwahl 1178 zu wählen, um Verstöße zu melden. / Bangkok Post

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5 Antworten zu Bangkok: Von Interpol gesuchter Erpresser wurde mit Hilfe des Smart Cars aufgespürt und festgenommen

  1. Avatar berndgrimm sagt:

    In ihrer Standardrhetorik berichtete Naew Na, dass dies der Befehl der höchsten Ebenen der thailändischen Regierung war, Thailand vor thailändischen und ausländischen Kriminellen zu schützen.

    Heiligsbaechle!

    Standardrhetorik?

    Wo ist die hoechste Ebene dieser Militaerdiktatur?

    Wenn die erahnen koennten wie laecherlich sie sich mit ihrem Dummbatzengeschwaetz

    ueber Sachen von denen sie Null Ahnung haben machen.

    • STIN STIN sagt:

      Wenn die erahnen koennten wie laecherlich sie sich mit ihrem Dummbatzengeschwaetz

      ueber Sachen von denen sie Null Ahnung haben machen.

      es geht doch nicht darum, ob sie was können oder nicht – in diesem Fall.
      Sie haben einen von Interpol gesuchten Verbrecher aufgespürt, nicht mehr und nicht weniger.

      Hätten sie ihn laufen lassen sollen?

      Manchmal kommt mir wirklich vor, dass du es gerne hättest, wenn sie gar nichts machen – Hauptsache der Ausländer bleibt ungeschoren.
      Wahnsinn….

  2. Avatar exil sagt:

    Nimmt man wieder einmal einen Ausländischen Verbrecher fest so muss das natürlich Medienwirksam ausgeschlachtet werden.

    Wenn diese Schwachmaten jede Festnahme eines Thailändischen Verbrechers Medial publik machen würde, so wäre dies natürlich Rufschädigung und nicht gut fürs Business. 

    So müssen sich Thais die Verbrechen an Ausländern begangen haben und möglicherweise Verhaftet werden nicht gegenüber den Opfern, sondern gegenüber Thailand entschuldigen, da dies nicht gut für das Gesicht der Thais und den Tourismus ist.

    • Avatar berndgrimm sagt:

      Sehr richtig.

      Sosehr es mich als "Deutscher" stolz macht dass ein 7er BMW mit Uralt-Technologie hier als "Smartcar " angepriesen wird (dabei hat er ueberhaupt

      kein Telefax an Bord) sosehr moechte ich als hier lebender ein wenig

      auf die thailaendische Realitaet hinweisen:

       

      Wie bei allen auslaendischen Sextaetern wurde auch er nicht von thailaendischen

      Ermittlern aufgespuert sondern von auslaendischen (in diesem Fall koreanischen)!

      Da auslaendische Beamte in TH keine Amtsgewalt haben brauchen sie

      die thailaendische Polizei zur Festnahme.

      Diese klaut dann die Ermittlungserfolge anderer und gibt sie als

      ihre eigenen Erfolge aus.

      Das Smartcar gabs als Zugabe weil man die Anschaffung von vielen

      Edelschrott 7ern die nur zu Vergnuegungsfahrten und zwecks Angabe

      benutzt werden rechtfertigen wollte.

      • STIN STIN sagt:

        Wie bei allen auslaendischen Sextaetern wurde auch er nicht von thailaendischen

        Ermittlern aufgespuert sondern von auslaendischen (in diesem Fall koreanischen)!

        ja, so läuft das. Zivilfahnder des suchenden Staates machen das.
        TH und auch nicht Deutschland, begeben sich nicht ohne Hinweise einfach auf Suche nach Interpol-Gesuchten.
        Die bekommen alle immer Tips. Die Zivilfahnder hören dazu tw. Telefone von Familie, Bekannten usw. ab, wissen dann schon mal
        in welchen Ländern die sich verstecken und ermitteln dann dort weiter.

        Gefunden hat ihn auf jeden Fall die Thai-Polizei. Mit dem BMW, der halt gut ausgerüstet ist, mit Kamera mit Gesichtserkennungssoftware usw.

        Diese klaut dann die Ermittlungserfolge anderer und gibt sie als

        ihre eigenen Erfolge aus.

        Eigentlich nicht, die schreiben schon – dass sie die Verhaftung aufgrund von Hinweisen erledigt haben.
        Oft bekommen sie sogar den Aufenthaltsort mitgeteilt. In diesem Fall haben sie ihn wohl suchen müssen.

        Das Smartcar gabs als Zugabe weil man die Anschaffung von vielen

        Edelschrott 7ern die nur zu Vergnuegungsfahrten und zwecks Angabe

        benutzt werden rechtfertigen wollte.

        Nein, gibt schon viele landesweit – halt mit Internet verbunden, und vollgestopft mit HighTech. GB und auch Deutschland verwenden diese
        interaktiven Polizeiautos schon lange. In TH halt was besonderes, ist ja ein Entwicklungsland und die sind auf so etwas halt am Beginn
        noch stolz drauf.

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