Korat: Behörde sperrt Dorf komplett ab – in Ayutthaya wurde Garnelenmarkt geschlossen

Das Dorf Ban Wang im Bezirk Muang wurde bis zum 24. Mai gesperrt, nachdem fünf Mitglieder einer Familie in einer Wurstfabrik im Bezirk Muang mit Covid-19 infiziert worden waren.

Die vom Gouverneur Wichian Chantaranothai unterzeichnete Sperrverordnung trat am 11. Mai ab 18 Uhr in Kraft, berichten die lokalen Medien.

Die fünf Infizierten Familien Mitglieder hatten engen Kontakt zu 74 Personen, die isoliert und ebenfalls auf das Virus getestet wurden.

Sompong Homsanit, der Bezirksschef, ging am Dienstag (11. Mai) in das Dorf, um seine lokalen Helfer zu treffen.

Den Bewohnern war es während der Sperrfrist untersagt, in das Dorf hinein oder aus dem Dorf heraus zu reisen. Zuwiderhandlungen werden gemäß § 52 des Gesetzes über übertragbare Krankheiten mit einer Höchststrafe von 100.000 Baht und / oder einer Geldstrafe von 100.000 Baht bestraft, warnte er die Anwohner.

Unterdessen wurde der zentrale Garnelenmarkt in Ayutthaya, dem Zentrum eines Covid-19 Clusters Mitte April, am Mittwoch (12. Mai) nach fast vierwöchiger Schließung wiedereröffnet.


Der zentrale Garnelenmarkt in Ayutthaya wird am Dienstag vor seiner Wiedereröffnung am Mittwoch, fast einen Monat nach seiner Schließung nach einem Ausbruch von Covid-19,
endgültig gereinigt. (Foto: Soonthorn Phongpao)

Der Markt an der Hauptstraße in der Gemeinde Hantra im Bezirk Muang, wurde am 17. April geschlossen, nachdem 43 Personen in etwa 10 Geschäften, in denen gegrillte Garnelen und Fisch verkauft wurden, mit Covid-19 infiziert waren.

Gouverneur Panu Yaemsri sagte am Mittwoch, der Markt sei während der Schließung desinfiziert und neu organisiert worden. Auch die Marktinfrastruktur wurde verbessert, fügte er weiter hinzu.

Das Komitee für übertragbare Krankheiten in der Provinz hatte den Markt untersucht und dabei festgestellt, dass er nun alle Kriterien zur Seuchenbekämpfung erfüllt und beschlossen hat, ihn ab dem 12. Mai wieder zu eröffnen.Alle Geschäfte müssen die Provinzbeschränkungen, einschließlich eines Verkaufsverbots für alkoholische Getränke, strikt einhalten. Alle Kunden müssen ordnungsgemäß überprüft werden, um die Gesundheitssicherheit zu gewährleisten, sagte er. Alle Kunden und Betreiber werden gebeten, auf die soziale Distanz zu achten. / Bangkok Post

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berndgrimm
Gast
berndgrimm
14. Mai 2021 8:22 am

in Ayutthaya wurde Garnelenmarkt geschlossen

 

Nein, in Ayutthaya wurder der Garnelenmarkt wieder geoeffnet.

STIN ist schon genauso durcheinander wie seine geliebte Militaerdiktatur.

Ich schrieb von Anfang an dass es in TH genau so ein Chaos geben wuerde

wie in Italien , wenn hier wirklich mal eine Covid Epidemie ausbricht.

Mann, lag ich vielleicht daneben!

Die Italiener koennen nur Casino als hoechste Stufe des Chaos.

Diese Militaerdiktatur erreichte nie zuvor dagewesene Hoehen in Unfaehigkeit

und Chaos.Das haette selbst ich ihnen nicht zugetraut!

In dieser Woche gab es angeblich genausoviel Neuinfizierte wie im gesamten Jahr 2020.

Und 5mal soviele Tote! Ohne die boesen Auslaender! Alles selbergemacht.

Aber gibt es in TH nun eine Covid Nineteen Epidemie? Schwer zu sagen.

Bei uns jedenfalls immer noch nicht. Und wir hocken mitten in der angeblich

tiefroten Zone.

So tun als ob. Die thailaendische Kernkompetenz.So tun als waere man (physisch) krank,

so tun als waere man (psychisch) gesund.

So tun als wuerde man Covid bekaempfen, so tun als waere man dabei erfolgreich,

so tun als haette man Schnelltests entwickelt, so tun als haette man einen Impfstoff

entwickelt, so tun als haette man ein Heilmittel entwickelt.

So tun als haette man genug Impfstoff bestellt, so tun als wuerde man bald mit dem

Impfen beginnen, so tun als wuerde man mit den wirklich bedrohten beginnen,

so tun als wuesste man was man tut.

Aber, auch das am schoensten gebaute Luegengebaeude bricht einmal zusammen.

Selbst STIN glaubt den Luegenmaerchen dieser Militaerdiktatur nicht mehr

und zieht fuer sich selber Konsequenzen.

Es laesst sich eben viel besser ueber D herziehen wenn man selber dort lebt

und die Vorteile des dortigen Sozialstaates geniesst.

Es laesst sich auch viel besser eine Militaerdiktatur in TH bejubeln

wenn man moeglichst weit weg von TH ist und nicht selber unter ihr leiden muss.