London: Thais tragen in der ASEAN-Region während der Corona-Krise am ehesten Nasen-Mund-Schutzmasken

Thais tragen in der ASEAN-Region während der Corona-Krise am ehesten Nasen-Mund-Schutzmasken. Zu diesem Ergebnis kam eine Online-Umfrage des britischen Markt- und Meinungsforschungsinstituts YouGov, die in Zusammenarbeit mit dem Institute of Global Health Innovation (IGHI) des Imperial College London durchgeführt wurde.

Zu ihrem persönlichen Verhalten zur COVID-19-Prävention befragt wurden Menschen aus sechs ASEAN-Staaten – Indonesien, Malaysia, Philippinen Singapur, Thailand und Vietnam.

 

In keinem anderen ASEAN-Nationalstaat werden die von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) erlassenen Richtlinien zur Corona-Prävention so diszipliniert umgesetzt wie in Thailand. Foto: epa/Diego Azubel

Während durchschnittlich 86 Prozent aller Befragten angab, „immer“/ „häufig“ eine Gesichtsmaske zu tragen, wenn sie das Haus verlassen, ist in Thailand ein Nasen-Mund-Schutz das absolute Must-have der Corona-Krise: Fast alle Thailänder (95 Prozent) sagten, dass sie in den vergangenen sieben Tagen „immer“ / „häufig“ eine Maske getragen haben, so viele wie in keinem anderen untersuchten ASEAN-Staat.

Auch die Verwendung von Handdesinfekti­onsmitteln, neben Masken eine der wichtigsten WHO-Richtlinien, um sich selbst und andere vor einer Ansteckung mit dem Virus zu schützen, ist in Thailand so ausgeprägt wie in keinem anderen untersuchten Land: Vier von fünf Thailänder gaben an, dass sie in den letzten sieben Tagen „immer“ / „häufig“ Handdesinfektionsgel verwendet haben.

Für die Umfrage wurden insgesamt 12.999 Erwachsene im Alter ab 18 Jahren in den sechs südostasiatischen Staaten zwischen dem 30. März und dem 27. April online interviewt. / Institute of Global Health Innovation (IGHI)

 

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12 Antworten zu London: Thais tragen in der ASEAN-Region während der Corona-Krise am ehesten Nasen-Mund-Schutzmasken

  1. Wolf5 sagt:

    Apropos rumschwurbeln –
    so ist es wie immer bei stin, da nur er unablässig rumschwurbelt.

    Wir müssen auch nicht vorher genauer definieren, was Meinungsfreiheit (einschließlich Pressefreiheit) bedeutet, denn das haben schon Andere ausführlich getan.

    „ Pressefreiheit, genauer die äußere Pressefreiheit, beschreibt das Recht von Einrichtungen des Rundfunks, der Presse und anderer Medien auf ungehinderte Ausübung ihrer Tätigkeit, vor allem auf die staatlich unzensierte Veröffentlichung von Nachrichten und Meinungen.

    Die Presse- oder Medienfreiheit soll die Informationsfreiheit, die freie Meinungsbildung und -äußerung, die pluralistische Meinungsvielfalt und damit die demokratische Willensbildung sowie die Transparenz und Kontrolle der Politik durch die Öffentliche Meinung gewährleisten.

    Die Idee der Freiheit speziell der Nachrichten- und Meinungspresse wurde insbesondere in der Zeit der Aufklärung entwickelt.“

    https://de.wikipedia.org/wiki/Pressefreiheit

    Deshalb zurück zu TH.

    Ich will nicht unzählige Beispiele anführen und beschränke mich deshalb auf drei.

    – TAZ von 2017:
    Thailands Polizei wirft dem Journalisten Pravit Rojanaphruk Aufwiegelung vor, worauf in Thailand sieben Jahre Haft pro Post – wobei in seinem Fall die Höchststrafe bei 20 Jahren liegt.

    „Die Tatsache, dass die Polizei meinen Fall führt und nicht das Militär, zeigt die Normalisierung der Unterdrückung der Meinungsfreiheit durch andere Staatsorgane.

    Dies kann internationale Kritik vom Militär abhalten, weil es so behaupten kann, es hätte damit nichts zu tun.

    Dabei hat das Militär absolute Macht über die ihm unterstehende Polizei“, so Pravit zur taz.“

    https://taz.de/Pressefreiheit-in-Thailand/!5438765/

    – DW von 2019
    „Die Presse- und Meinungsfreiheit habe in Thailand auch nach der jüngsten Parlamentswahl einen schweren Stand, klagt die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch.

    Von einer Demokratie könne keine Rede sein.

    Human Rights Watch (HRW) spricht in einem Bericht zur Lage der Meinungsfreiheit in Thailand von einer “intensiven staatlichen Unterdrückung derjenigen, die als politische Bedrohung angesehen werden”.

    Mit Verfolgung und Verhaftungen gehe der ehemalige Putschgeneral Prayut Chan-o-cha und seine Regierung gegen Kritiker und Oppositionelle vor.

    Redaktionen würden willkürlich geschlossen und Online-Inhalte zensiert.

    Die Menschenrechtsorganisation appellierte an den Regierungschef, einen demokratischen Wandel zu ermöglichen.

    “Die fünf Jahre seit dem Putsch waren dadurch geprägt, dass die friedliche Rede und die Versammlungsfreiheit stark unterdrückt wurden.

    Unter der neuen Regierung hat sich daran wenig geändert.”

    Die Behauptung, dass nun wieder Demokratie herrsche, sei ein “Witz”.

    https://www.dw.com/de/thailand-unterdr%C3%BCckt-die-meinungsfreiheit/a-50979144

    – TIP 2020
    „Ausländische Journalisten äußerten sich besorgt über Einschränkungen der Pressefreiheit in Thailand, wobei sich die geltenden Gesetze als Hindernis für die Berichterstattung über die Proteste gegen die Regierung herausstellten.

    Insbesondere in Thailand bleiben die Bedingungen für die Anwendung des Gesetzes der Majestätsbeleidigung oder des § 112 des Strafgesetzbuchs fraglich, berichten die internationalen Medien.

    Herr Tostevin hatte auf die kurze Verhängung eines Notstandsdekrets im Oktober hingewiesen, dass die Veröffentlichung von Informationen verbot, die die nationale Sicherheit gefährden oder Angst erzeugen könnten, sowie auf das strafrechtliche Verleumdungsgesetz, das Journalisten einschüchtert.

    In der Zwischenzeit sagte Tan Hui Yee, der Chef des Indochina Büros der Straits Times , die Pressefreiheit sei wieder zurückgegangen, seit in Thailand und Vietnam neue Gesetze zur Cybersicherheit eingeführt wurden, als der Begriff „gefälschte Nachrichten“ an Bedeutung gewann.

    Aber das Problem mit dem Begriff ist, dass alles in ein dunstiges Chaos geraten ist.

    Gefälschte Nachrichten können verwendet werden, um falsche Informationen und Desinformationen zu beschreiben, aber auch Meinungen, mit denen Sie nicht einverstanden sind.

    Auch die Pandemie habe die Presse weiter eingeschränkt, da sich die Nation seit März 2020 im Ausnahmezustand befinde.“

    https://thailandtip.info/2020/12/15/auslaendische-journalisten-aeusserten-sich-besorgt-ueber-einschraenkungen-der-pressefreiheit-in-thailand/

    So stin nun kannst du weiter rumschwurbeln und irgendwelche Entlastungs-Beispiele aus dem Hut zaubern, um deine geliebte Junta zu verteidigen.

    • STIN sagt:

      Wir müssen auch nicht vorher genauer definieren, was Meinungsfreiheit
      (einschließlich Pressefreiheit) bedeutet, denn das haben schon Andere ausführlich getan.

      ich meinte eigentlich, was du darunter verstehst.

      Ok, wenn ich das nicht weiß – erübrigt sich eine Diskussion.

      So stin nun kannst du weiter rumschwurbeln und irgendwelche Entlastungs-Beispiele
      aus dem Hut zaubern, um deine geliebte Junta zu verteidigen.

      ????????

      Hab ich eigentlich gar nicht, ich kritisiere laufend die Regierung, weil sie keinen Impfstoff kauft.
      Das andere macht sie soweit gut – wen interessiert es in TH, ob in Gefängnissen Corona ausgebrochen ist,
      die sind eh autom. in der QUarantäne.

      Nur bei Entlassungen müssen sie halt vorher testen oder auch 14 Tage Quarantäne verhängen.
      Am besten 14 Tage vor Entlassung Einzelzelle.

  2. Wolf5 sagt:

    stin vertritt nur wieder einmal nur die Politik der Junta, welche behauptet, dass es keine Einschränkungen der Meinungsfreiheit gebe.

    Das sehen besonders die in TH tätigen Journalisten natürlich anders und haben am 14.12.2020 die Einschränkung der Pressefreiheit in Bangkok diskutiert.

    „Ausländische Journalisten haben sich besorgt über die Einschränkungen der Pressefreiheit in Thailand geäußert.

    Die aktuellen Gesetze würden sich als Hindernis für die Berichterstattung über die Anti-Regierungs-Proteste erweisen, obwohl die Regierung versichere, dass es keine Einschränkungen der Meinungsfreiheit gebe.

    Matthew Tostevin, Südostasien-Redakteur von Reuters, berichtete letzte Woche auf einem Forum des Foreign Correspondents’ Club of Thailand (FCCT) von den rechtlichen Herausforderungen, denen sich ausländische Medien bei der Berichterstattung in der Region gegenübersehen.

    Insbesondere in Thailand seien die Bedingungen für die Anwendung des Gesetzes über die Majestätsbeleidigung, oder Abschnitt 112 des Strafgesetzbuches, weiterhin fraglich.

    „Zu einem bestimmten Zeitpunkt in diesem Jahr wurde uns gesagt, dass es nicht angewendet wird.

    Aber jetzt stellt sich natürlich die Frage, wie lange diese Offenheit anhalten kann und wie sich das auf uns und unsere Berichterstattung aus diesem Land auswirkt”, betonte Tostevin.

    Er wies auf die kurzzeitige Verhängung eines Notstandsdekrets im Oktober hin, das die Veröffentlichung von Informationen verbot, die die nationale Sicherheit bedrohen oder Angst hätte erzeugen können.

    https://der-farang.com/de/pages/journalisten-diskutierten-einschraenkung-der-pressefreiheit

    Fazit: TH hat unzählige Wischiwaschi-Gesetze, mit welchen man Jeden mundtot machen kann, der z.B. gegen die Junta aufmuckt.

    Ich könnte natürlich auch noch HRW und AI zitieren, aber unser stin wird alles als Unwahrheit ableugnen.

    • STIN sagt:

      stin vertritt nur wieder einmal nur die Politik der
      Junta, welche behauptet, dass es keine Einschränkungen der Meinungsfreiheit gebe.

      bevor wir hier wieder tagelang rumschwurbeln, müssen wir vorher genauer definieren, was bei dir
      Meinungsfreiheit bedeutet.

      Ist da auch Fake-News, Fake-Fotos, Hetze usw. mit inkludiert – gilt das bei dir dann noch als nötige Meinungsfreiheit?
      Wenn ja, dann hast du recht – dass lässt die Regierung nicht so zu, wie es derzeit in DE läuft.

      Ich könnte natürlich auch noch HRW und AI zitieren, aber unser stin wird alles als Unwahrheit ableugnen.

      Nein, ist nicht unwahr – lehne ich nur eben ab. HRW u.a. möchten eine 100%-ige Presse und Meinungsfreiheit.
      Das beinhaltet auch Fake-News, Volksverhetzung usw. – bis sie strafrechtlich relevant wird.
      Es gibt sogar Stimmen in DE, die fordern, dass man einen Attila Hildmann doch reden lassen sollte. Nur wer den schon
      mal zugehört hat, da würde ich sagen – der Haftbefehl war schon rechtens.

      Oder einen Tim K. – der auf Youtube fordert: kämpft für Deutschland, traut euch usw.
      Ähnlich wie Trump beim Sturm aufs Capitol.

      So etwas publizieren zu dürfen, lehne ich entschieden ab – leider in DACH möglich.

  3. Wolf5 sagt:

    Wem wundert es in diesem Forum noch, dass stin seiner geliebten Junta wie immer beisteht und wenn es um die Pressefreiheit geht, dann noch behauptet:

    „Ich kann nicht bestätigen, dass die Medien in TH von der Regierung kontrolliert werden.”

    Das sehen die Leute welche sich mit der Pressefreiheit weltweit auseinandersetzen jedoch auch für TH völlig anders.

    Dort ist zu lesen:

    Der Militärputsch im Mai 2014 führte zu rigoroser Kontrolle der Arbeit von Journalisten. Schon zuvor waren Redaktionen in politische Auseinandersetzungen hinein gezogen und als Instrumente im politischen Kampf missbraucht worden.

    Nach dem Putsch mussten zahlreiche Radio- und Fernsehsender schließen.

    Das Internet wird zensiert: Wer in den sozialen Medien Informationen und Aktivitäten unterstützt, die sich gegen den Militärcoup richten, muss nun mit bis zu fünf Jahren Haft rechnen.

    Mehrere Kommissionen überwachen die Berichterstattung von Zeitungen, Fernsehen, sozialen Netzwerken und ausländischen Publikationen.

    Rangliste der Pressefreiheit — Platz 137 von 180

    https://www.reporter-ohne-grenzen.de/thailand

    • STIN sagt:

      Wem wundert es in diesem Forum noch, dass stin seiner geliebten Junta wie immer beisteht und wenn es um die Pressefreiheit geht, dann noch behauptet:

      „Ich kann nicht bestätigen, dass die Medien in TH von der Regierung kontrolliert werden.”

      richtig, derzeit gab es noch keine Schließungen von Medien, wie das in der Türkei der Fall ist.
      Ich lese sehr oft auch Kritik in den Medien, wie Bangkok Post, The Nation. Bei Thairath weiß ich es nicht,
      lese keine Thai Medien.

      Der Militärputsch im Mai 2014 führte zu rigoroser Kontrolle der Arbeit von Journalisten. Schon zuvor waren Redaktionen in politische Auseinandersetzungen hinein gezogen und als Instrumente im politischen Kampf missbraucht worden.

      Wie schon erwähnt, kann ich nicht bestätigen. Das Thai-Medien nicht über das Königshaus schreiben, ist natürlich klar, aber
      Prayuth wird oft heftig kritisiert. Auch die NIDA-Umfragen waren für die Regierung schon oft negativ.

      Mehrere Kommissionen überwachen die Berichterstattung von Zeitungen, Fernsehen, sozialen Netzwerken und ausländischen Publikationen.

      Ja, in DE macht das eine Staatsanwaltschaft, wegen Volksverhetzung, Fakes usw. – aber man kann in TH durchaus
      Minister und Premier kritisieren – halt nicht mit Fakes, wie in DE, wo Baerbock z.B. als Prostituierte dargestellt wird.

      Ich muss da ehrlich gestehen, ich wünsche mir hier schon in DE ein härteres Durchgreifen, was Fakes betrifft.
      Was nun gegen die arme Baerbock gefakt wird, sollte strikt verboten werden. Mal sehen, wann das rechte Gesocks ihre Kinder
      angreifen wird, medial meine ich. Sollte nicht sein – Pressefreiheit hin oder her.

      Rangliste der Pressefreiheit — Platz 137 von 180

      Ja, weil nix über den König geschrieben werden darf und es dürfen auch keine Fakes, Volksverhetzung usw. publiziert werden.

      Stehst du auf so etwas?

  4. berndgrimm sagt:

    paul sagt:

    20. Mai 2021 um 5:23 pm

    die medien schreiben auch merkel wäre eine gute kanzlerin. hier werden die medien zusätzlich noch von der regierung kontrolliert und manipuliert..

    man kann schon kontrollieren. solange aber z.b. solche von geisteskranken gelenkten LKW UNBESCHADET an der polizei vorbei fahren können erübrigt sich dazu jegliche diskussion!!!!

     

    Antworten

    • STIN sagt:

      20. Mai 2021 um 8:00 pm

      die medien schreiben auch merkel wäre eine gute kanzlerin.
      hier werden die medien zusätzlich noch von der regierung kontrolliert und manipuliert..

      ja, voran die Springer Medien, die ja auch den Mann von Merkel sponsern.

      Ich kann nicht bestätigen, dass die Medien in TH von der Regierung kontrolliert werden.
      So schreibt die Bangkok Post, auch die The Nation sehr oft kritisch über Prayuth und Regierung.
      Wäre in der Türkei nicht möglich.

    •  

    Ich kann sehr wohl bestaetigen dass die Medien hier von dieser Militaerdiktatur

    und ihren Auftraggebern kontrolliert werden da ich im Gegensatz zu STIN

    in Thailand lebe und mir den Mist taeglich im Fernsehen ansehen und anhoeren muss.

    Die Bangkok Post ist eine Zeitung fuer Auslaender die frueher auch von Auslaendern

    gemacht wurde und die eine “Auflage” (incl Internet) von weniger als 65.0000 Exemplaren hat!

    Sie ist in erster Line dazu da den Auslaendern vorzugaukeln in TH gaebe es soetwas

    wie Presse- und Meinungsfreiheit.

    Frueher (das heisst vor dieser Militaerdiktatur ) war die BP durchaus eine serioese

    ernstzunehmende Publikation mit wirklichen auslaendischen Journalisten.

    Diese hat man inzwischen aber alle entsorgt.

    Es stimmt es werden auch heute durchaus kritische Kommentare und Editorials

    veroeffentlicht. Aber sie dienen eben nur dem Propagandaziel.

    Ausserdem: Die BP wird nur von Auslaendern gelesen und verstanden.

    Es gibt zwar Thai die Englisch koennen und einige verstehen vielleicht sogar

    die Bedeutung der Worte richtig.

    Aber die sind dann sowieso Kritiker dieser Militaerdiktatur, auch ohne BP.

    Bei der NATION ist es noch etwas anders.

    Frueher war sie sicherlich eine ernstzunehmende Publikation wit wirklichen Journalisten.

    Heute ist sie nur noch eine Propaganda Postille die ab und zu mal so tut als waere sie

    kritisch gegenueber der jetzigen Regierung und Gesellschaft.

    Ein Vergleich mit  dem Nazi “Stuermer” ist heute durchaus zutreffend.

    Gluecklicherweise hat die NATION kaum Verbreitung!

    Jetzt mal zu STINs staendigem Vergleich mit Erdogans heutiger Tuerkei.

    Auch wenn die Oppositionspresse in der Tuerkei derzeit unterdrueckt wird

    und viele Redakteure im Kerker oder im Ausland sind , und die Massenmedien

    in der Tuerkei von Erdogan und seinen Unterstuetzern beherrscht werden,

    so gibt es doch eine erhebliche Anzahl von Oppositionsmedien die fast jeder

    Tuerke mittels Internet erreichen kann.In tuerkischer Sprache.

    Das kann man von Thailand nicht behaupten.

    Und nochetwas um STINs staendigen Vergleich mit der Tuerkei Erdogans

    zu kontern:

    Selbst unter einem Rassisten,Nationalisten und Islamisten wie RTE

    kann man heutzutage als Auslaender in der Tuerkei ohne Schikane

    und ohne Auslaenderpreise leben,

    was im heutigen Thailand leider nicht moeglich ist!

    • STIN sagt:

      Ich kann sehr wohl bestaetigen dass die Medien hier von dieser Militaerdiktatur

      und ihren Auftraggebern kontrolliert werden da ich im Gegensatz zu STIN

      in Thailand lebe und mir den Mist taeglich im Fernsehen ansehen und anhoeren muss.

      ich denke, ich lese in DE mehr Thai-Medien als du – weil ich alles lesen muss, um auszusuchen, was hier reinkommt.
      Bangkok Post und The Nation wurden nur unter Thaksin ruhig gestellt – er hat ja The Nation mit Werbeverbot belegt, die Bangkok Post
      wollte er mit feindlicher Übernahme schnappen.

      Derzeit schreiben beide sehr frei – auch heftige Kritik, über Wirtschaft, Corona usw.
      Verboten ist derzeit nur Fakes und Volksverhetzung.

      Ich werde bei der nächsten Kritik an der Regierung in der Bangkokpost darauf hinweisen.

  5. paul sagt:

    wohl nicht überall in thailand. da existiert wohl ein restaurant in welchem der eigentümer ohne maske und ohne handschuhe kocht und alkohol serviert.. die gäste sitzen im rudel am tisch. saufen, rauchen und natürlich ohne maske. da fragt man sich wo sind da die kontrollen mit schließung und fetten saftigen geldstrafen für jedes delikt? die dorfpolizei wird wohl kaum etwas dagegen tun. an einer anderen stelle werden zimmer vermietet an menschen aus roter zone und anderen provinzen. da wird keine quarantäne eingehalten keine maske getragen und schön mit dem auto umher gefahren. zimmer werden wohl auch nicht desinfiziert? dem vermieter ist es wohl egal welche vorschriften existieren?  HAUPTSACHE GELG UND EGAL WIE!!  DIE THAIS TRAGEN MUND NASENSCHUTZ BEIM MOPEDFAHREN ABER KEINEN SCHUTZHELM!!

    • STIN sagt:

      wohl nicht überall in thailand. da existiert wohl ein restaurant in welchem der eigentümer ohne maske und ohne handschuhe kocht und alkohol serviert.. die gäste sitzen im rudel am tisch. saufen, rauchen und natürlich ohne maske. da fragt man sich wo sind da die kontrollen mit schließung und fetten saftigen geldstrafen für jedes delikt?

      In DE hat die Polizei gebeten, solche Massenansammlungen, ohne Masken usw. – sofort anzuzeigen.
      Sie können nicht alles überwachen und genauso ist es halt in TH.
      Wie in allen Medien zu lesen ist, tragen aber die Thais eher Maske, als hier in der EU, wo die QUerdenker-Demos, viele ohne Maske – immer heftiger und
      größer werden. In TH keine Demos gegen Masken usw.

      Meine Frau ist wieder in ihrem Tambon – sogar im Freien haben die meisten Masken auf, wenn sie am am Markt einkaufen.
      Hier in DE im Freien vll 30%.

      • paul sagt:

        die medien schreiben auch merkel wäre eine gute kanzlerin. hier werden die medien zusätzlich noch von der regierung kontrolliert und manipuliert..

        man kann schon kontrollieren. solange aber z.b. solche von geisteskranken gelenkten LKW UNBECHADET an der polizei vorbei fahren können erübrigt sich dazu jegliche diskussion!!!!

        • STIN sagt:

          die medien schreiben auch merkel wäre eine gute kanzlerin.
          hier werden die medien zusätzlich noch von der regierung kontrolliert und manipuliert..

          ja, voran die Springer Medien, die ja auch den Mann von Merkel sponsern.

          Ich kann nicht bestätigen, dass die Medien in TH von der Regierung kontrolliert werden.
          So schreibt die Bangkok Post, auch die The Nation sehr oft kritisch über Prayuth und Regierung.
          Wäre in der Türkei nicht möglich.

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