Chiang Mai: Brite läuft mit Machete in den Tempel Wat Eranthawan

Ein Brite wurde in Chiang Mai festgenommen, nachdem er im Wat Eranthawan, einem Tempel im Süden von Chiang Mai, eine Machete geschwungen hatte. Clive George Davidson wurde von der Polizei festgenommen, als er in Gewahrsam genommen wurde, und wird wegen mehrfacher Verbrechen angeklagt.

CCTV-Aufnahmen zeigen Davidson, einen 50-jährigen Mann, der aus seinem Auto steigt und mit der Machete durch den Tempel läuft, einem Mönch zur Tür folgt, bevor er beginnt, wegzugehen und wiederzukommen. Abt Phra Khajonsak zog sich in den Tempel zurück, schloss die Tür ab und rief dann die Polizei um Hilfe.

Davidsons Visum war abgelaufen und eine kleine Menge Marihuana wurde in seinem Auto gefunden. Er hat das Verbrechen nicht offiziell gestanden, obwohl er zugab, dass er die Machete im Video im Tempel in seiner Hand hielt. Die Polizei fand ihn in seinem Haus in Hang Dong, und Videoaufnahmen zeigten, wie er einen Joint oder eine Zigarette drehte, während die Polizei in das Fenster schaute und versuchte, ihn zu überzeugen, herauszukommen. Nach einer vierstündigen Diskussion erwirkte die Polizei einen Haftbefehl.

Er wird beschuldigt, eine illegale Substanz besessen und benutzt, sein Visum überschritten zu haben, Hausfriedensbruch begangen zu haben und “kriminellen Unfug” begangen zu haben.

Es wurde kein Motiv für den Machetenangriff in dem Tempel bestätigt. Der Brite sagte angeblich, er wolle nur mit dem Mönch sprechen. In Videomaterial während seiner Verhaftung war zu hören, wie Davidson sich über die Korruption der Polizei beschwerte und dass sie sein Fenster zertrümmerten und versuchten, die Tür mit Gewalt zu öffnen.

“Ich ging zum Wasser und sagte: Ich bin müde, ich möchte … dass ihr mich in Ruhe lasst oder ich werde mich umbringen. Ich sprach nicht mit dem Mönch. Ich habe nur gesagt, dass ich müde bin.” / Coconuts

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4 Antworten zu Chiang Mai: Brite läuft mit Machete in den Tempel Wat Eranthawan

  1. berndgrimm sagt:

    Farang und dann noch Neger? Da kann Prayuth sich ja wieder mal in seinem Rassen- und Auslaenderhass suhlen.

    Was waren genau seine Verbrechen?

    Overstay, Drogen und Waffen? Also zwischen 1250 Jahre Knast und Todesstrafe.

    Wenn er Thai gewesen waere haette man ihm die Machete und das Marihuana

    noch nachgetragen und das Gefuchtele mit dem Messer als religioesen Volkstanz

    dargestellt!

    • STIN sagt:

      Farang und dann noch Neger?

      Ein Sozialdemokrat der das N-Wort benutzt – wow. Machen eigentlich hier nur die Rechten.

      Da kann Prayuth sich ja wieder mal in seinem Rassen- und Auslaenderhass suhlen.

      Was waren genau seine Verbrechen?

      Drogen
      Überziehung des Visas
      Führen einer Waffe in der ÖFfentlichkeit

      Würde in DE auch zu Festnahme führen, wenn kein Visum vorhanden ist, also illegaler Aufenthalt.

      Overstay, Drogen und Waffen? Also zwischen 1250 Jahre Knast und Todesstrafe.

      Nein, ungefähr 1 Jahr Haft auf Bewährung – danach wird er der Immigration übergeben und deportiert.
      Alles normal – keine Sorge.

      Wenn er Thai gewesen waere haette man ihm die Machete und das Marihuana

      noch nachgetragen und das Gefuchtele mit dem Messer als religioesen Volkstanz

      dargestellt!

      nein, als Thai auch 1 Jahr Bewährung, als Thai aber mit der Auflage eine Anti-Drogen-Therapie zu machen.
      Hatten wir schon im Muban.

      2 Stück Yaba – auch 1 Jahr Knast auf Bewährung und Therapie.

      • berndgrimm sagt:

        Machen eigentlich hier nur die Rechten.

        Da weiss ein lupenreiner Demokrat wovon er schreibt.

        Wer Schlammfresse schreibt darf auch Neger schreiben.

        Nur dass die Neger selber wissen dass sie Neger sind

        und jahrhundertelang sicher nicht an der Bezeichnung

        litten.

        Ich war sooft in Afrika zu einer Zeit als es noch kein

        Massenurlaubsort war, ich weiss was ich schreibe.

  2. Wolf5 sagt:

    Hat sich der Brite bestimmt von den Thai-Autofahrern abgeschaut.
    Die ziehen ja auch bei jeder Gelegenheit ihre Machete, wenn sie nicht gerade eine Schußwaffe dabei haben.

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